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PRESSE-TIP: So werden Sie in Restaurantes über den Tisch gezogen! * Buchtipp der Redaktion: Schlemmer Atlas 2011.

PRESSEMELDUNG (ZITAT): „Yahoo! Finanzen, Donnerstag, 16. Dezember 2010, um 12:13 – Die meisten Restaurantbesitzer haben dasselbe Ziele wie jeder andere Unternehmer auch: Soviel Geld wie möglich zu verdienen. Hier sind die 5 häufigsten Tricks, wie Ihnen beim Restaurantbesuch dezent versucht wird, das Geld aus der Tasche zu ziehen. (…)“

Gesamte Pressemeldung lesen.

Buchtipp der Redaktion:

Schlemmer Atlas 2011

Verlag :      Busche
ISBN :      978-3-89764-315-4
Einband :      gebunden
Preisinfo :      29,95 Eur[D] / 30,80 Eur[A] / 52,30 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung.
Seiten/Umfang :      ca. 896 S., zahlr. farb. Abb. – 23,1 x 15,5 cm
Produktform :      B: Einband – fest (Hardcover)
Erscheinungsdatum : 05.10.2010

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Der Schlemmer Atlas zählt zu den Klassikern und Leitmedien der deutschsprachigen Gastronomie- und Gourmetszene. Hier werden die getesteten Restaurants in Wort und Bild dargestellt. Die Fülle an Informationen ermöglicht es Genießern und Geschäftsreisenden stets das richtige Restaurant auszuwählen. Dabei basiert die Bewertung auf dem seit vielen Jahren erprobten und geschätzten System der Schlemmer Kochlöffel. Zusätzliche Informationen bieten jährlich wechselnde Lexika und Spezialthemen.

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ACHTUNG! So verdoppeln Sie Ihre Chancen bei Titeln mit Pressemeldungen, bei denen es zu einer Verlosung kommt: Geben Sie mindestens 1 Kommentar zu diesem Beitrag ab. Das ist ganz einfach: Nur auf den Button “(keine) Kommentare” klicken und Ihre Meinung zum Thema abgeben. Dafür werfen wir ein 2. Los in die Lostrommel. Sobald Sie dann in der nächsten Meldung mit dem Preisrätsel zu diesem Buch an der Verlosung teilgenommen haben, verdoppeln Sie Ihre Gewinnchance. Natürlich sollte Ihre Antwort beim Preisrätsel richtig sein. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen!

Updated: 19. Dezember 2010 — 17:09

7 Comments

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  1. Oh ja! Sowas habe ich auch schon erleben müssen!

  2. Also ich muss dazu nicht ins Restaurant gehen, hatte auch schon diverse Diskussionen mit unserem Pizzalieferanten…

  3. Bei mir ist es das China-Restaurant um die Ecke, die wolle 3 € extra, wenn man das Essen mitnehmen möchte. Steht nur leider nicht auf ihrer Einwurfkarte. Da steht nur „alle Gerichte auch zum Mitnehmen“…

  4. Restaurant-Abzocke:

    Der Drink an der Bar ist faktisch eine Entschuldigung des Restaurants, weil kein Platz an den Essenstischen frei ist. Sozusagen ein Bitte-bleib-da-es-wird-bald-was-frei-Geschenk. Dafür auch noch Geld zu verlangen ist eine Frechheit. Noch schlimmer: Wenn ich einen Tisch bestellt habe, geht das gar nicht. Deswegen HABE ich ja vorbestellt (logisch bin ich dann auch superpünktlich).

    Bei Empfehlungen des Obers bitte immer eigenes Gehirn einschalten. Wenn es sich um Gerichte handelt, die schnell verderben: Finger weg! In wirklich guten Restaurants kann aber der Rat zu neuen Geschmackserlebnissen führen. Also nicht Pauschalisieren.

    Wenn ich mir Essen mal irgendwo hole, dann kann doch das Lokal dafür kein Extra-Geld verlangen. Schließlich blockiere ich keinen Sitzplatz, ich werde weder von der Bedienung betreut und benötige auch kein Tischgedeck. All dies sind ja die Gründe, warum Abhol-Speisen immer günstiger sind. Wiederum: Dafür Extra-Geld zu verlangen ist eine Frechheit.

    Für all solche Fälle gilt aber: Sich nicht stumm ärgern, schon gar nicht zahlen. Sondern sachlich und ohne erhobene Lautstärke den Ober – besser noch den Geschäftsführer – diese Umstände darlegen. Wenn es nicht auf der Karte steht, wird auch nicht nachträglich noch mehr Geld bezahlt! Wenn die pampig werden, dann kann man ruhig darauf hinweisen, dass man einen Artikel in der örtlichen Tageszeitung darüber bringen wird oder vielen, vielen Freunden davon erzählt. Eine negative Information verbreitet sich locker 10x häufiger, als eine positive.

    Ich bin längst aus dem Alter raus, wo ich mir solche Missstände gefalen lasse. Ich bin wahrlich kein Meckerer, aber ich wehre mich gegen jeden Schwachsinn, gerade aus der Gastronomie.

    Mit galaktischen Grüßen
    galaxykarl ;-))

  5. Ich glaube man sagt nur noch „Pauschalieren“ und nicht mehr „Pauschalisieren“. Oder irre ich mich?

    Was den anderen Preis angeht für Mitnahmeware: das kann daran liegen, das viele Restaurantes für Mitnehmware oder Lieferware einen anderen MWST-Satz haben und sich der Aufschlag daraus erklärt!

  6. Mir ist das glücklicherweise noch nicht passiert, ich kenne auch nur: abholen == billiger.

    „Pauschalieren“ und „pauschalisieren“ haben verschiedene Bedeutungen. Habe ich gerade nachgeschlagen 😉 In obigem Kontext von Galaxykarl ist „pauschalisieren“ vollkommen korrekt.

  7. ok, man kann ja mal irren!

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