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PRESSEMELDUNG: Irans Garden töten 30 „Terroristen“ nach Anschlag auf Militärparade! * sfbasar-Redaktion kontert mit: Mandanipur, Shahriar – Eine iranische Liebesgeschichte zensieren.

PRESSEMELDUNG (ZITAT): „AFP – Wenige Tage nach dem tödlichen Anschlag auf eine Militärparade im Iran haben die iranischen Revolutionsgarden nach eigenen Angaben mehrere Drahtzieher des Attentats getötet. (…)“

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Buchtip der Redaktion:

Mandanipur, Shahriar
Eine iranische Liebesgeschichte zensieren

Übersetzt von Ballin, Ursula
Verlag :      Unionsverlag
ISBN :      978-3-293-00415-3
Einband :      gebunden
Preisinfo :      19,90 Eur[D] / 20,50 Eur[A] / 30,90 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung.
Seiten/Umfang :      ca. 320 S.
Produktform :      B: Einband – fest (Hardcover)
Erscheinungsdatum :      1. Aufl. 02.2010

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Ein iranischer Schriftsteller ist es leid, immer nur düstere Romane mit tragischem Ausgang zu schreiben. Also beginnt er eine Liebesgeschichte – ein Projekt mit Tücken. Wie erzählen, wenn es den Liebenden verboten ist, sich allein zu begegnen, sich in die Augen zu schauen Wie ein mächtiger Schatten wacht Herr Petrowitsch, der Zensor, über jedes Wort und liest sogar die Gedanken des Schriftstellers zwischen den Zeilen. Also müssen Sara und Dara, das junge Paar aus Teheran, tausend Listen und Tricks ersinnen, um sich zu finden. Ihre Liebe muss sich bewähren gegen Anfeindungen und Gefahren, nicht zuletzt gegen die Verdikte des Zensors, der dem Schriftsteller genau dann in die Tasten fällt, wenn die Zauberkraft der Liebe ihre Wirkung zeigt. Wird es dem Schriftsteller gelingen, die Geschichte von Sara und Dara zu einem glücklichen Ende zu bringen?

Shahriar Mandanipur, 1957 in Shiraz geboren, ist einer der bekanntesten iranischen Autoren. Er studierte Politikwissenschaften und war Soldat im iranisch-irakischen Krieg. Für seine Werke hat er zahlreiche Preise gewonnen, darunter den Mehregan Award und den Golden Tablet Award. Zurzeit ist er Gastdozent in Harvard und lebt in Cambridge, Massachusetts. Über zehn Jahre lang war er Chefredakteur der Literaturzeitschrift Asr-e Pandjshanbeh (Donnerstagabend), die 2009 aus politischen Gründen eingestellt wurde. Eine iranische Liebesgeschichte zensieren konnte im Iran nicht veröffentlicht werden.

PRESSE-ZITAT:

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„Was man sieht, ist nicht das, was es ist
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Karin Afshar: Online-KulturJournal „Glarean Magazin“

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Sie wollen endlich einmal eine Liebesgeschichte von einem Iraner lesen, die gut ausgeht? Shariar Mandanipur verspricht Ihnen dies – in seinem neuesten Roman «Eine iranische Liebesgeschichte zensieren» – zumindest, und kündigt dann noch gleich in der Einleitung an, dass seine Heldin in wenigen Minuten sterben wird. Wie kann das eine glückliche Liebesgeschichte sein?

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Aber wenn Sie an dieser Stelle angelangt sind, haben Sie nun schon einmal angefangen zu lesen und befinden sich bereits mitten in einem ausgelegten Netz, aus dem Sie nur herauskommen, wenn Sie weiterlesen – wenn überhaupt je wieder. (…)“

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Updated: 27. September 2010 — 18:19

1 Comment

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  1. Von wegen „Terroristen“! Die haben das zum Anlass genommen, um unliebsame Oppositionelle auszulöschen, denke ich mir jedenfalls! Was meint Ihr?

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