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PRESSE: Internet und Mobilfunk werden in China künftig stärker kontrolliert / Buchtip der Redaktion: „Fotos für die Pressefreiheit 2010 – Reporter ohne Grenzen“ (vorbestellbar!)

PRESSEMELDUNG (ZITAT): „AFP: Die Nutzer von Internet und Mobilfunk werden in China künftig stärker kontrolliert. (…)“

Gesamte Pressemeldung lesen.

Buchtip der Redaktion:

Houtryve, Tomas van / Sager, Dirk / Bartsch, Bernhard / Fazzina, Alixandra / Rohr, Mathieu von / Zekri, Sonja / Guez, Oliver / Reuter, Christoph
Fotos für die Pressefreiheit 2010

Reporter ohne Grenzen

Herausgegeben von Reporter ohne Grenzen. Vorwort von Frohloff, Astrid / Gaede, Peter M. Fotograf: Maqbool, Rafiq / Rahim, Gul / Hongwei, Zhang / Laupa, Magnus / Xuebo, Hu / Rahmanian, Maryam / Hamra, Khalil / Sinai, Uriel / Zizola, Francesco / Arias, Guillermo / Martjanow, Juri / Poveda, Christian / Richards, Eugene / Houtryve, Tomas van / Herbaut, Guillaume / Hesse, Katharina / Fazzina, Alixandra / Schwarz, Shaul / Bermann, Nina / Galustov, Mikhail
Verlag :      TAZ
ISBN :      978-3-937683-29-4
Einband :      Paperback
Preisinfo :      12,00 Eur[D] / 12,40 Eur[A] / ca. 18,00 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung.
Seiten/Umfang :      ca. 110 S. – 28,0 x 21,0 cm
Erscheinungsdatum :      1. Auflage 03.05.2010

Gewicht :      480 g

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Updated: 28. Mai 2010 — 20:08

6 Comments

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  1. Felis Breitendorf

    Es leben der grosse Bruder!

  2. Felis Breitendorf

    Ich meinte: Es lebe DER GROSSE BRUDER!!!

  3. Na ja, andererseits, wenn man mitbekommt, was sich alles via Internet oder Mobilfunk mit wem wie tummelt, wäre so eine Überwachung manchmal gar nicht schlecht. Ich sage nur Kinderpornografie im Netz.

  4. Die Kinderpronografie findet ja häufig in jedem Haushalt und vor allem in Klöstern, Schulen und Kindergärten statt, dann sollte man doch ein Gesetz machen, das für alle Tatbestände und alle Ort, egal ob virtuell oder life, gelten, Wäre das nicht besser?

  5. ? Meinst du Kontrolle in den Häusern, Klöstern, Schulen, Kindergärten? Klar, wären da engmaschigere Kontrollen wichtig. Aber Straftat ist für mich Straftat, Kinderpronografie ist selten nur rein virtuell. Jemand hat das gemacht, gefilmt und fühlt sich (teilweise) im Netz so sicher, dass er es reinstellt. Wenn ich so jemand durch Kontrolle zu fassen kriege, mache ich einen Freundensprung. Und dann können Nägel mit Köpfen gemacht werden (in so einem Fall wäre ich am liebsten für Foltermethoden aus der Zeit der Hexenverbrennung, weil egal ob es den Voyeur im Internet oder den Täter in der Familie, in der Kirche, in Schulen oder Kindergärten betrifft: Sowas ist m. E. nicht weder tolerier- noch entschuldbar).

  6. Und diese Foltermethoden dann auf Internetseiten stellen, die man sich gegen Gebühr anschauen kann und die Einnahmen kommen den Opfern zu Gute?

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