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PRESSE: Goldener Windbeutel für Monte Drink von Zott / Buchempfehlung der Redaktion: „Die Ökolüge – Wie Sie den grünen Etikettenschwindel durchschauen“ von Stefan Kreutzberger.

PRESSEMELDUNG (ZITAT): AFP „Bei der Internetabstimmung zum Goldenen Windbeutel über die dreisteste Werbelüge des Jahres haben Verbraucher das Kindergetränk Monte Drink von Zott auf Platz eins gesetzt. Rund ein Drittel der Teilnehmer hielt die Werbung für das Milchgetränk als gesunde Zwischenmahlzeit für den dreistesten Fall von Etikettenschwindel (…)“

Gesamte Pressemeldung lesen.

Leseempfehlung der Redaktion:

Stefan Kreutzberger
Die Ökolüge

Wie Sie den grünen Etikettenschwindel durchschauen

Verlag :      Econ
ISBN :      978-3-430-30045-2
Einband :      gebunden
Preisinfo :      16,90 Eur[D] / 17,40 Eur[A] / 29,90 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung.
Seiten/Umfang :      ca. 288 S.
Erscheinungsdatum :      01.04.2009

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Immer mehr Verbraucher kaufen Bio- und Ökoprodukte. Doch nicht alles, was unter »Bio« produziert und vermarktet wird, ist es wirklich. So garantieren Ökosiegel, Sozialzertifikate und Selbstverpflichtungen der Wirtschaft oft nur die Einhaltung von Minimalstandards.

Für Verbraucher ist die Vielzahl der Prüfsiegel wenig transparent und nicht nachprüfbar. Ökostrom, Umweltfonds und ökologische Lebensversicherungen sind »grün gewaschen« – investiert wird auch in Unternehmen, die nicht ökologisch arbeiten. Höchste Zeit, aus dem schönen Ökotraum aufzuwachen.

Der Autor blickt hinter die Kulissen der Ökoindustrie und enthüllt, wie und wo Verbraucher mit grünen Etiketten manipuliert und betrogen werden. Gleichzeitig gibt er konkrete Empfehlungen, welche Produkte mit gutem Gewissen gekauft werden können.

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Updated: 28. April 2010 — 11:32

5 Comments

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  1. Die armen Kinder!

  2. Nun mal im Ernst, natürlich wird auch im Biobereich gelogen, dass sich die Balken biegen. Das ist in allen Branchen so, wo man sich Umsatz extra generieren kann.

    Aber ein bißchen misstrauisch bin ich schon, so im Sinne von: „Dieses Buch wurde gesponstert von Soylent Green“. Sagt das noch irgend jemand etwas?

    Liebe Grüße von
    Monimaus

  3. Ein Produkt aus Menschenfleisch aus den 70er Jahren!

  4. Leider ist es ja ganz speziell bei Nahrungsmitteln, die für Kinder hergestellt werden oft so, dass diese viel mehr Zucker und Zusatzstoffe enthalten als ähnliche Waren für den „normalen Markt“. Was soll überhaupt der Quatsch mit diesen ganzen Kinderjoghurts und Drinks?

    Aber wenn man solch irreführende Etiketten unterbinden will, muss man als Verbraucher eben dreimal gucken bevor man kauft oder es geht back to the roots, alles selbst machen, aus eigenem Anbau, ohne Chemiekeule.

  5. Felis Breitendorf

    Das schlimmste ist, dass die Kinder auf solche künstliche Aromen trainiert werden und hinterher behaupten, echte Erdbeeren würden nicht nach Erdbeeren schmecken, wie ihr Kinder Erdbeerjoghurt und ihr Kindererdbeermilchtrink und ihre Kindererdbeerzahnpasta usw usf.

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