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PRESSE: Aus dem schweren Unfall bei «Wetten, dass..?» will das ZDF Konsequenzen ziehen! * Buchtip der Redaktion: Alsen, Philip – Wetten dass..? – Das Buch.

PRESSEMELDUNG (ZITAT): „AFP – (…) «Natürlich müssen wir über die Themen sprechen: Wann werden die Grenzen des Verantwortbaren überschritten? Wie viel Risiko darf man eingehen? Und natürlich müssen wir auch über die Themen Nervenkitzel, Waghalsigkeit und Quote reden», sagte der rheinland-pfälzische Ministerpräsident der Zeitung «Die Welt». Der medienpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Martin, Dörner, forderte ein neues Konzept der Sendung. «Bestimmte Risikowetten sollten in Zukunft nicht mehr stattfinden», sagte Dörner der Zeitung «Ruhr Nachrichten» (Montag). Er sprach sich ebenfalls für eine neue Quotendebatte in den Medien aus und sagte: «Ich wäre sehr dafür, dass wir von der Sensationslust ein Stück weit wieder wegkommen.» (…)“

Gesamte Pressemeldung lesen.

Buchtip der Redaktion:

Alsen, Philip
Wetten dass..? – Das Buch

Verlag :      riva
ISBN :      978-3-86883-108-5
Einband :      gebunden
Preisinfo :      19,95 Eur[D] / 20,60 Eur[A] / 30,50 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung.
Seiten/Umfang :      ca. 256 S. – 24,0 x 19,0 cm
Produktform :      B: Einband – fest (Hardcover)
Erscheinungsdatum :      15.11.2010

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Mit Traumquoten von bis zu 20 Millionen Zuschauern war die Unterhaltungsshow „Wetten dass…?“ von der ersten Sendung an der größte Erfolg des deutschen Fernsehens. Am 14. Februar 2011 wird „Wetten dass…?“ 30 Jahre alt. Das offizielle, große, bunte Jubiläumsbuch lässt die Höhepunkte aus drei Jahrzehnten Fernsehgeschichte in unzähligen Bildern, kurzen Texten und allerlei spannendem Zahlenmaterial wieder aufleben. Noch einmal sehen und erleben wir alle Wetten, die Wettkönige und die Skandale (vom Buntstift bis zur Sarah-Connor-Unterwäsche), all die grandiosen Gags und Outfits von Thomas Gottschalk, die aufwendigen Bühnenbilder und die berühmten Gäste.

Das Buch erklärt alles über die Show, über die Menschen und die Technik, die sie möglich machen, und bietet einen umfassenden Blick hinter die Kulissen. Es ist Almanach, Lexikon, Chronik und Sammelband für die ganze Familie. Es unterhält und lässt die Leser schwelgen, staunen und schmunzeln. Eben genau so wie die erfolgreichste TV-Show Europas!

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Updated: 6. Dezember 2010 — 10:18

7 Comments

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  1. Was lehrt uns die Wahrscheinlichkeitsrechnung in Bezug auf Risiken? – „Es ist 100 % sicher, dass es passiert, es ist nur die Frage, wann es passiert!“ Das hat schon etwas von Quanteneffekten! Du weisst dass es da ist, nur nicht genau wo es ist oder wann es ist! Aber letztlich ist es da und war immer da und es holt dich irgendwann! Wir sind bloß zu Meistern der Verdrängung geworden, soviel ist klar…

  2. Lieber Kenny Rose,

    dein letzter Satz gibt der Eigenschaft Verdrängen einen negativen Touch. Ich bin aber der Meinung, dass sich das nicht auf den modernen Menschen bezieht, sondern schon immer ein evolutionärer Bestandteil der Spezies Mensch war, ist und ewig so bleiben wird. Wenn wir permanent alles Negative auf der Welt vor Augen hätten oder ständig darüber nachdenken würden, wären wir alle reif für die Irrenanstalt (Das heißt natürlich nicht, dass wir zu oberflächlichen Ignoranten werden sollen).

    Kleinkinder verdrängen den Verlust von Eltern und wenden sich einer neuen Bezugsperson zu, Erinnerungen spiegeln i.d.R. überwiegend positive Erfahrungen wieder, negative Erlebnisse verblassen mit der Zeit. Beides sind Beispiele von Verdrängen und sich einer neuen Situation anpassen. Selbstredend sind massive negative ERfahrungen davon ausgenommen.

    Diese unglaubliche Anpassungsfähigkeit hat schlussendlich dazu geführt, dass wir als Spezies dominieren, überleben und weiter leben können.

    In diesem Sinne ist der Begriff „Meister der Verdrängung“ korrekt. Das ist aber keine böse, böse Entwicklung neueren Datums, sonder schon immer Teil unseres Wesens gewesen.

    An dieser Stelle natürlich mein Mitgefühl für den Verunglückten. Aber wer regt sich denn über die verunglückten – oder toten! – Hochleistungssportler in der Formel 1, bei Alpin-Ski, Boxen, überhaupt allgemein beim Motorsport usw. auf. Wenn dort jungen Menschen zu Tode kommen oder ihr Leben lang im Rollstuhl landen. gibt es nicht diesen Hype.

    Dazu kommt ja noch, dass der Kandidat durchtrainiert war, ein Stuntman, der die Risiken kannte. Dieses Mal hat es ihn getroffen. Hart. Gnadenlos. Aber eben von ihm selbst EINKALKULIERT. Bleibt nur zu hoffen, dass es bald eine Möglichkeit gibt, ihn seine Mobilität zurückzugeben.

    Mit hoffnungsvoll-galaktischen Grüßen
    galaxykarl 🙂

  3. Vielleicht als erster echter Cyborg?

  4. @galaxykarl:

    Sehe ich im Prinzip genau wie du. Natürlich tut es mir für ihn leid, dass ihm so ein schlimmer Unfall passiert ist, aber ihn hat ja wirklich niemand gezwungen so eine riskante Wette anzubieten. Wie du schon sagst, auch Hochleistungssportlern kann so etwas passieren, und da fühlt sich auch kein Sender, Moderator oder sonstwer schuldig …

  5. Interessant finde ich in diesem Zusammenhang enige Untersucheungen, die besagen, dass erfahrene Autofahrer meist dann einen Unfall bauen wenn sie die Strecke sehr gut kennen, wie etwas zur Arbeit usw. Bei unbekannten Strecken sind dann eher die unerfahrenen Autofahrer, die jenigen, die mehr Unfälle bauen. Das bedeutet, wenn erfahrenen Autofahrer Strecken fahren, die sie blind fahren könnten (zumindest denken sie das im übertragenen Sinne), sinkt Ihre Aufmerksamkeit, weil sie sich zu sicher fühlen. Will sagen, die Gefahr droht Profis oft nicht bei unbekannten Aktionen sondern oft bei denen, die sie eigentlich im Schaf beherrschen, weil sie sich zu sicher fühlen!

  6. ich meinte „im Schlaf“

  7. Hmm, es wird bei allem gefährlich wenn man es auf „Autopilot“ macht. Da kann dich schon Zwiebelschneiden eine Fingerkuppe kosten…

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