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PRESSEMELDUNG: „Die 16jährige Weltumseglerin Jessica Watson umjubelt“ / Redaktionstip: Dieter Baacke: Die 13- bis 18jährigen – Einführung in die Probleme des Jugendalters.

PRESSEMELDUNG (ZITAT): „Hamburg (dpa) – (…) Junge Rekordjäger sind derzeit ein Phänomen. Jugendforscher zeigen sich aber wenig erstaunt. «Es ist typisch, dass Jugendliche etwas machen, bei dem sie ihre Handschrift sehen», sagt Claus Tully, Professor beim Deutschen Jugendinstitut in München. Die jungen Leute wollten sich sowohl von Älteren als auch von Gleichaltrigen abgrenzen. Und dafür greifen sie zu unterschiedlichsten Mitteln. (…)“

Gesamte Pressemeldung lesen.

Redaktionstip:

Dieter Baacke
Die 13- bis 18jährigen
Einführung in die Probleme des Jugendalters

Im Buch blättern

Überarbeitet von Vollbrecht, Ralf
Verlag :      Beltz, J
Website: http://www.beltz.de
ISBN :      978-3-407-22106-3
Einband :      Kunststoff
Preisinfo :      19,95 Eur[D] / 20,60 Eur[A] / 34,50 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung.
Seiten/Umfang :      344 S. – 20,7 x 13,4 cm
Erscheinungsdatum :      10., vollständig überarbeitete und aktualisierte Aufl. 22.12.2009
Gewicht :      464 g
Aus der Reihe :      Beltz Taschenbuch 106

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Wie entwickeln sich „Kinder“ in der Zeit zwischen dem 13. und 18. Lebensjahr? Es ist die Zeit der Ablösung, der Pubertät, in der die Jugendlichen uns manchmal völlig fremd sind. Diese Zeit der Neuorientierung, schwierig und aufregend nicht nur für Erziehende, sondern vor allem für die Heranwachsenden selbst, beschreibt Dieter Baacke anschaulich und eindrücklich.

Vor dem Hintergrund der Lebenswelten Jugendlicher werden die körperliche Reifung, ihre psychischen und sozialen Auswirkungen, die Intelligenzentwicklung, Kreativität, Sexualität, Moralentwicklung und das politische Handeln von Jugendlichen dargestellt. Vor allem die die Adoleszenz in besonderer Weise bestimmende Identitätsfindung wird ausführlich diskutiert.

Baackes Darstellung läuft auf die Frage hinaus, ob man Jugendliche überhaupt noch „erziehen“ kann, darf oder soll. Sein Konzept: Die Beziehung zwischen Jugendlichen und Erwachsenen sollte sich zu einem „Austausch von Kompetenzen“ entwickeln, der Interaktionsstil ein verstehender, unterstützender und von gegenseitiger Akzeptanz bestimmter sein, wenn die „sekundäre Sozialisation“ gelingen soll.

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Updated: 9. Juni 2010 — 15:09

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