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Literatur-Blog

PREISRÄTSEL/GEWINNSPIEL: 3 x 1 (KOSTENLOSES!) EXEMPLAR: Jukschat, Nadine – „Tja, darf eben nischt dazwischen kommen.“ Zur individuellen Bewältigung des Lebens als working poor. Eine qualitative Studie.

Jukschat, Nadine
„Tja, darf eben nischt dazwischen kommen.“

Zur individuellen Bewältigung des Lebens als working poor. Eine qualitative Studie.

Verlag :      Tectum
Website: http://www.tectum-verlag.de
ISBN :      978-3-8288-2152-1
Einband :      Paperback
Preisinfo :      24,90 Eur[D] / 24,90 Eur[A] / 38,10 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Alle Preisangaben inkl. MwSt
Preis ist offizieller VLB Referenzpreis
Seiten/Umfang :      ca. 125 S. – 21,0 x 14,8 cm
Produktform :      B: Buch
Erscheinungsdatum :      1. Aufl. 12.2009

Medien :
Inhaltsverzeichnis(PDF)

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Erwerbstätigkeit und Armut – diese zwei Worte sollten einander eigentlich ausschließen. Doch über zwei Millionen Menschen in Deutschland zählen zu den „working poor“, den erwerbstätigen Armen. Und ihre Zahl wächst. Die Zunahme unsicherer Beschäftigungsverhältnisse und der Anstieg von Niedriglohnjobs sind nur die augenscheinlichsten Gründe dafür. Lange haben Wissenschaft und Politik das Problem übersehen. Doch in den vergangenen Jahren ist es zunehmend in den Fokus der öffentlichen Aufmerksamkeit gerückt.

Nadine Jukschat lässt in ihrer kultursoziologischen Studie die zu Wort kommen, die in der öffentlichen Debatte bisher kaum gehört wurden. Die Betroffenen selbst. Anhand von ausführlichen Interviews mit erwerbstätigen Armen analysiert sie, was es für diese Menschen bedeutet, arm trotz Arbeit zu sein und mit welchen Strategien sie ihren Alltag meistern. Das Ergebnis sind eindrucksvolle Portraits, die nicht nur von den alltäglichen Sorgen und Nöten der working poor erzählen, sondern auch viel über die Gesellschaft verraten, in der wir leben.

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Preisrätsel 3 x 1 Exemplar: Wer ein Exemplar erhalten möchte einfach folgende Frage richtig beantworten und einsenden an sfbgewinne@buchrezicenter.de (im Betreff bitte den Gewinntitel angeben!): Nadine Jukschat lässt in ihrer kultursoziologischen Studie welche Leute zu Wort kommen? (Antwort auf unserer Homepage zu finden!) Sobald 30 richtige Mails eingetroffen sind, werden die Gewinner daraus gezogen, wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen!

NEUER ZUSATZ ZUR CHANCENSTEIGERUNG: Für jeden qualifizierten Kommentar in diesem Blogbeitrag werfen wir je nach Qualität und Gehalt des Kommentares 1 – 3 weitere Lose des jeweiligen Kommentators in die Ziehungstrommel der Preisrätseltitel. Achtung: die dabei eingetragene e-mailadresse im Kommentar (diese bleibt unsichtbar für Besucher!) muß aber mit der übereinstimmen, unter der die Lösung an uns per e-mail gesendet werden muß (wie oben beschrieben). Und natürlich muß in der an uns gesendeten e-mail die Lösung stimmen. Je nach Gehalt des Kommentares steigert sich also die Gewinnchance des Teilnehmers bis zu 300% gegenüber allen Teilnehmern, die nur die Lösung per e-mail an uns senden. Wer die Lösung in die Kommentare schreibt wird disqualifiziert und nimmt nicht teil an der Ziehung. Gebt Euch also Mühe und schreibt etwas Sinnvolles zum Gewinntitel! Diese zusätzliche Chancensteigerung beruht auf Vorschlägen von Teilnehmern/Mitspielern bei unseren Preisrätseln, wir hoffen daher auf reichliche Teilnahme am Kommentare schreiben! DIE GEWINNER LAUTEN: Heiko Yorük, Peter Lang und Sylvia Sauer. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH! WIR BEDANKEN UNS BEI UNSEREM SPONSOREN UND ALLEN TEILNEHMERN!

Updated: 18. Juli 2011 — 23:33

5 Comments

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  1. DIE GEWINNER LAUTEN: Heiko Yorük, Peter Lang und Sylvia Sauer. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH! WIR BEDANKEN UNS BEI UNSEREM SPONSOREN UND ALLEN TEILNEHMERN!

  2. Wen es interessiert: Bundesregierung fälscht Armutsbericht:

    http://de.nachrichten.yahoo.com/regierung-entsch%C3%A4rft-offenbar-eigenen-armutsbericht-065604134.html

    Ich findes das unerhört! Nicht nur das man uns bescheißt die letzten 20 Jahre, jetzt wird man auch noch verarscht und verhöhnt!! 🙁

  3. Da gibt´s nur eines: Wählen gehen. 2013 dürfen wir ja mal wieder.

    nebenbei: Ich bin für die Einführung der Wahlpflicht. Es kann nicht angehen, an der Regierung rumzumaulen und dann nicht zu wählen. Würden alle Wahlberechtigten wählen müssen, sähe wahrscheinlich die Parteienlandschaft anders aus. Zumindest würde sich hier wirklich „Volkes Wille“ widerspiegeln.

    galaxykarl

  4. Dann sollten auf der Gegenseite dafür aber auch sämtliche Zusatzjobs und Vorteilsnahme von Monopolisten streng verboten und bestraft werden, und zwar auf beiden Seiten, auf Seiten der Politiker und auf Seiten der Konzernvertreter. Monopole haben der Welt und ihren Bewohnern IMMER nur nachteile bereitet, wir sollten aus der Gechichte lernen. Da fehlt es nämlich in weiten Teilen der Menschen, egal wie ihre Position ist oder wie gebildet sie sind.

  5. Leider hat die Demokratie einen schlimmen Konstruktionsfehler: Da die meisten Menschen eher dumm sind werden die Wahlen nie die besten Ergebnisse liefern, sondern immer nur das der Massen, also meist Politiker, die sich einfach nur gut vermarkten aber trotzdem Unfähig oder Korrupt sind. Leider gibt es derzeit kein besseres Modell als das der Demokratie.

    Vielleicht sollte man mal über ein völlig neues System nachdenken. Nachdenken ist ja nicht verboten, Villeicht sollte jeder Menschen wählen müssen und seine Wahl sind die Punkte, die er auf grund eines Intelligenztestes ergeben. Das ist zwar auch nicht perfekt, aber vielleicht sollte man das einfach mal in einem Stadtstaat wie etwa Bremen oder so als Testballon versuchen. Also Jeder Mensch darf soviel Stimmpunkte ins Rennen schmeissen wie die Höhe seines Intelligenzergebnisses. Bei diesem System könnte man dann sogar Kinder mitstimmen lassen. Die ganz kleinen können ja dann nicht viel kaputt machen mit ihrer geringen Punktzahl, da sie ja noch unerfahren sind als Kinder. Auf der anderen Seite ist nicht mehr das an der spitze, was die Massen überzeugt, sondern, das, was intelligent zu überzeugen weiß. Wer weiß. Oder hat nochjemand eine andere Idee?

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