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Literatur-Blog

PREISRÄTSEL/GEWINNSPIEL: 2 x 1 (KOSTENLOSES!) EXEMPLAR: „Neo Rauch“

Neo Rauch

Herausgegeben von Stiftung Frieder Burda. Erläuternder Text von Spies, Werner / Beaucamp, Eduard / Burda, Frieder / Dagen, Philippe / Gropp, Rose-Maria / Platthaus, Andreas / Schuster, Peter-Klaus
Verlag :      Hatje Cantz Verlag
ISBN :      978-3-7757-2830-0
Einband :      gebunden
Preisinfo :      29,80 Eur[D] / 30,60 Eur[A] / 41,90 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Alle Preisangaben inkl. MwSt
Preis ist offizieller VLB Referenzpreis
Letzte Preisänderung am 09.06.2011
Seiten/Umfang :      184 S., 110 Abb., 102 farbig – 28,0 x 22,0 cm
Produktform :      B: Einband – fest (Hardcover)
Erscheinungsdatum :      1. Aufl. 07.07.2011
Gewicht :      10 g

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Neo Rauch (*1960 in Leipzig) zählt sicherlich zu den bekanntesten Künstlern unserer Zeit. Werner Spies hat sich mit neuen Fragestellungen zum Werk von Neo Rauch auseinandergesetzt und eine Schau zusammengestellt, die konzentrierte Einblicke gewährt. In der vorliegenden Publikation präsentiert er Hauptwerke der letzten 20 Jahre aus dem Œuvre des Malerstars. Die Bilder stammen aus bedeutenden deutschen und europäischen, öffentlichen wie privaten Sammlungen.

Rauchs Bilder sind rätselhaft, apokalyptisch. Die düsteren Traumwelten, die während des Malprozesses, ohne Vorzeichnungen und Entwürfe »zu ihm kommen«, wie der Künstler sagt, üben gewaltige Sogkraft aus. Der Betrachter sucht jedoch vergeblich, hinter das wahre Geheimnis der Kompositionen zu kommen. Die häufig an Selbstbildnisse des Künstlers gemahnenden Figuren scheinen aus der Tiefe der Zeit aufzusteigen und bieten Projektionsfläche für eine Vielzahl von Interpretationen. (Französische Ausgabe ISBN 978-3-7757-2831-7)

Ausstellung: Museum Frieder Burda, Baden-Baden 28.5.– 18.9.2011

Der Maler Neo Rauch, 1997 mit dem Kunstpreis der Leipziger Volkszeitung ausgezeichnet, ist einer der eigenständigsten Künstlerpersönlichkeiten seiner Generation. Seine Bilder scheinen, wie Norman Rosenthal in diesem Katalog zur Ausstellung im Museum der bildenden Künste Leipzig schreibt, “zwischen Traum und Wirklichkeit zu schweben”. Sie reflektieren in exemplarischer Weise Geschichte und Alltagskultur unserer Zeit.

Werner Spies, geboren 1937, leitete von 1997 bis 2000 als Direktor das Musee national d’art moderne et Centre de Creation industrielle im Centre Georges Pompidou in Paris und lehrte bis 2002 als Professor für die Kunst des 20. Jahrhunderts an der Staatlichen Kunstakademie in Düsseldorf. Zahlreiche Publikationen und Aufsätze zur Kunst des 20. Jahrhunderts, vor allem Standardwerke zu Pablo Picasso und Max Ernst. Für das Jahr 2005 bereitet er eine Max-Ernst-Retrospektive im Metropolitan Museum, New York, vor. Im Jahr 2010 erhält Werner Spies den Carlo-Schmid-Preis für sein Lebenswerk.

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Preisrätsel 2 x 1 Exemplar: Wer ein Exemplar erhalten möchte einfach folgende Frage richtig beantworten und einsenden an sfbgewinne@buchrezicenter.de (im Betreff bitte den Gewinntitel angeben!):  In welchem Jahr ist der Maler Neo Rauch mit dem Kunstpreis der Leipziger Volkszeitung ausgezeichnet worden? (Antwort auf unserer Homepage zu finden!) Sobald 20 richtige Mails eingetroffen sind, werden die Gewinner daraus gezogen, wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen! Die Gewinner lauten: Ole Jähnel und Nadine Kanew-Kruse. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH! WIR DANKEN UNSEREM SPONSOREN UND ALLEN TEILNEHMERN!

Updated: 26. Oktober 2011 — 21:51

2 Comments

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  1. Schlappe 30 Euro! Das kann sich sehen lassen!

  2. Die Gewinner lauten: Ole Jähnel und Nadine Kanew-Kruse. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH! WIR DANKEN UNSEREM SPONSOREN UND ALLEN TEILNEHMERN!

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