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Literatur-Blog

PREISRÄTSEL / GEWINNSPIEL: 5 x 1 (KOSTENLOSES!) EXEMPLAR: Ursula Grohs: Nebenwirkung rauchfrei – PS: Nachweislich die beste Nichtraucher-Methode der Welt.


Ursula Grohs
Nebenwirkung rauchfrei

PS: Nachweislich die beste Nichtraucher-Methode der Welt

Verlag :      Ecowin Verlag
ISBN :      978-3-902404-82-4
Einband :      kartoniert
Preisinfo :      19,95 Eur[D] / 19,95 Eur[A] / 35,50 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung.
Seiten/Umfang :      184 S., Mit zahlreichen Abbildungen und einem Duft-Lesezeichen – 21,5 x 15,0 cm
Erscheinungsdatum :      1. Aufl. 14.01.2010
Gewicht :      416 g

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2002 entwickelt die Kindertherapeutin Ursula Grohs eine Therapie zur Verhaltensänderung. Wirkung: Man verhält sich automatisch so, dass es einem gut geht und man sich gesund fühlt. Die Persönlichkeit wird gestärkt, die Sinne werden geweckt, Gefühl und Verstand sind im Einklang. Ursula Grohs testet an sich selbst und gewöhnt sich so als „Nebenwirkung“ das Rauchen ab. Erste Tests der Steirischen Gebietskrankenkasse zeigen eine Erfolgsquote von 45 Prozent.

Für die Therapeutin ist damit nur der erwartete Beweis erbracht: Ihre Methode wirkt. Für die medizinischen Experten hingegen ist es eine Sensation. Diese Quote ist die beste, die eine Raucherentwöhnung weltweit je erzielt hat, und erhält mit dem Evidenzgrad Ib die höchste Empfehlung A der WHO. Als das Ergebnis dann in einer groß angelegten Studie überprüft wird, ist der wissenschaftliche Erfolg gewiss: Auch nach einem Jahr sind 41 Prozent aller Testpersonen rauchfrei! Bei denen, die es auf eigene Faust versuchen, sind es gerade einmal 5 Prozent.

Das Erfolgsprogramm trägt den Namen „Psychodynamisches Modelltraining“ (PDM). Der Schlüssel liegt in einer verhaltenstherapeutischen Anleitung zu einem tiefenpsychologischen Motivationstraining mit dem Verhaltensänderung willentlich bewirkt werden kann. Der eigene Körper soll schlussendlich fähig sein, Glückshormone auf Knopfdruck freizusetzen. Gearbeitet wird dabei mit geführten Geschichten, die dem Körper zeigen, dass er die Droge, das Nikotin, nicht mehr braucht, um glücklich zu sein. In diesem Buch erklärt Grohs erstmals ihre Methode Schritt für Schritt und gibt dem Leser einen detaillierten Trainingsplan mit auf den Weg ins neue, rauchfreie Leben.

Dr. Ursula Grohs wurde 1958 in Graz geboren und promovierte an der dortigen Karl-Franzens-Universität. Sie ist Gesundheitspsychologin und Analytikerin und arbeitete zunächst im Bereich der kinderpsychologischen und kinderpsychotherapeutischen Praxis. 2002 entwickelte sie unter dem Namen „Braindesign“ eine verhaltenstherapeutische Anleitung zur psychodynamischen Autosuggestion, die Verhaltensveränderung bewirkt. Die daraus entwickelten Motivationstrainingsprogramme führen bei Sucht, Burn-out oder Essstörungen zur Heilung. Ursula Grohs ist Autorin von Studien und Vortragende zu den Themenkreisen Konzentrationsstörungen, Motivation und Sucht.

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Preisrätsel 5 x 1 Exemplar: Wer ein Exemplar erhalten möchte einfach folgende Frage richtig beantworten und einsenden an sfbgewinne@buchrezicenter.de (im Betreff bitte den Gewinntitel angeben!): Wo und wann wurde die Autorin geboren? Sobald 30 richtige Mails eingetroffen sind, werden die Gewinner daraus gezogen, wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen! Die Gewinner lauten: Henning Baumanns, Susanne Schröter, Klaus-Dieter Meyer-Wünsch, Maren Kramer und Eva Zitzmann. HERZLICHEN  GLÜCKWUNSCH! WIR DANKEN AUCH UNSEREM SPONSOREN!

Updated: 9. Juni 2010 — 14:37

4 Comments

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  1. Psychotherapeuten?

    Meine ehrliche Meinung dazu? So sinnvoll wie ein Kropf am Hals. Freud irrte, von wegen anal-fixiert, Lang irrte. Ich kann dieses Psychogequatsche einfach nicht mehr hören. Ich bin hier gnadenloser Realist, mit beiden Beinen auf der Erde, ein gesunder Geist in einem gesunden Körper, gesunder Menschenverstand, erwachsen aus Erziehung, Bildung und Erfahrung, mit einem gerüttelt Maß an sozialem, sprich normalem Empfinden gegenüber seinen Mitmenschen. Meinetwegen auch ein christlicher Aspekt: Liebe deinen Nächsten (wie dich selbst). Tue anderen nur das, was du dir selbst wünscht, das man dir tut. So läuft das und nicht anders.

    Und der Bezug zum Nichtraucher-Methode-Buch?
    Wer sich nicht mit Macho-Gehabe und coolen Rauch-Gesten ein Ego basteln muss, sondern auf seine eigene Persönlichkeit, fußend auf erarbeitetem Können, Wissen und starkem Charakter, bauen kann, braucht sich nicht abzugewöhnen, was er sich gar nicht angewöhnt hat. Man kann durchaus cool sein, ohne zu Komasaufen, Kettenrauchen und ähnlichem Schwachsinn. Und das fängt schon im Babyalter an: Meine Kinder sind ohne Schnuller aufgewachsen und haben keinen Knacks weg, ergo mußte wir Eltern uns auch nicht mit Schnuller-Entwöhnen abplagen. Das ist exakt das gleiche wie ähnlicher Unfug!

    Schönen Abend noch von
    GoetheFan

  2. Hallo GoetheFan, neueste Forschungen haben ergeben, dass Nikotin einen ganz extremen Suchtcharakter birgt, so stark wie man das bislang nicht erwartet hat. Bisher galt, dass die Alkoholsucht stärker wirkt wie die des Rauchens. Das hat sich nach neuesten Erforschungen geändert: die Racuhersucht ist ganz extrem und nur vergleichbar mit Heroin oder Chrack.

    Diese Erkenntnisse sollten eigentlich ausreichen um unsere Bürger zu schützen und nur noch Zigaretten an bereits Süchtige rausgeben. Jeder Raucher bekommt ein Raucherausweis und kann damit Zigaretten kaufen. Bürger, die noch nicht rauchen, bekommen keinen Ausweiss und wenn Raucher andere mit Ihrer Sucht anstecken oder Rauchmaterial rausgeben, sollten ganz stark bestraft werden. Genauso sollte das Rauchen in Anwesenheit von Nichtrauchern und vor allem von Kindern egal wo, ebenfalls verboten werden!

    Das ist meine Meinung. Wer illegal raucht, der muss alle Kosten, die durch Erkrankung bei sich und seinen Kindern auftritt, selbst bezahlen.

    Damit wäre das Problem als Massenproblem in wenigen Jahren erledigt!

    Wenn nicht nicht Alkoholiker mal eine Flasche Wein trinken, sind sie nicht sofort süchtig. Neueste Forschung beim Rauchen sagt dagegen, dass nach dem Rauchen eine erhebliche Gefahr der Sucht schon nach wenigen Zigaretten vorliegt!

  3. Hi Detlef,

    na siehste! Was mich an diese unsägliche Rauchverbot-Debatte der CSU/CDU erinnert, wo sie sich ja wieder mal bis auf die Knochen blamiert haben. Ein Alkoholiker schädigt in ersten Stadium nur sich selbst, während ein Raucher SOSORT seine direkte Umgebung mitvergiftet. DAS ist der wesentliche Unterschied zwischen beiden Lastern. Ich bestreite nicht, dass dann bei stärkerer Sucht auch andere geschädigt werden.

    Schönen Abend noch von
    GoetheFan

  4. Ich habe selbst 2 Alkoholkranke Nachbarn und weiss, wie nervig das ist, und ja, ich fühle mich extrem geschädigt, aber zu allem Überfluss rauchen die beide noch wie Schlote und das ganze Treppenhaus stinkt wie ein Aschenbecher. Die Hausverwaltung sagt, sie könne dagegen nichts tun, das sei jedem überlassen, ob er in seiner Wohnung raucht bis zur Vergiftung.

    Und wenn man dann die Wohnungstür zum Treppenhaus öffnet und einen dieser Kippengeruch entgegenströmt, setzt dann nur noch dem ganzen die Krone auf, wenn dir dann so eine aufgedunsene Gestalt dir seinen halb nach Kotze und halb nach Alkoholgetränke stinkenden Atmen ins Gesicht haucht. In diesem Moment hofft man nur noch, dass sich diese Leute nicht noch so zusaufen, dass sie beim nächstenmal noch nach Pisse und Scheisse riechend einem entgegenkommen, denn diese Gestankmischung wird man nie wieder los, jedenfalls in der Erinnung…

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