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Literatur-Blog

PREISRÄTSEL / GEWINNSPIEL: 3 x 1 (KOSTENLOSES!) EXEMPLAR: Matthias Seling: I werd narrisch – Ein Österreicher schlawinert sich durch Deutschland

Matthias Seling
I werd narrisch

Ein Österreicher schlawinert sich durch Deutschland

Verlag :      Ullstein Taschenbuch Verlag
ISBN :      978-3-548-37344-7
Einband :      Paperback
Preisinfo :      7,95 Eur[D] / 8,20 Eur[A] / 14,90 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung.
Seiten/Umfang :      ca. 208 S.
Produktform :      B: Einband – flex.(Paperback)
Erscheinungsdatum :      01.06.2010
Aus der Reihe :      Ullstein Taschenbuch
Ullstein Sachbuch 37344

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Als Matthias Seling, Comedian, tätowierter Magister der Literaturgeschichte und dazu noch Österreicher, nach Köln umziehen muss, entdeckt er die seltsamen Eigenheiten der Piefkes. In seinem Buch beschreibt Matthias Seling satirisch direkt, warum er in Stuttgart immer um sein Leben bangt, wieso Sächsisch nicht die Sprache der Liebe ist, und warum er sich in Köln wie auf der Bahnhofstoilette fühlt. Ein komischer Rundumschlag mit Wiener Schmäh.

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Preisrätsel 3 x 1 Exemplar: Wer ein Exemplar erhalten möchte einfach folgende Frage richtig beantworten und einsenden an sfbgewinne@buchrezicenter.de (im Betreff bitte den Gewinntitel angeben!): Waus welchem Land stammt Matthias Seling? Sobald 30 richtige Mails eingetroffen sind, werden die Gewinner daraus gezogen, wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen! Die Gewinner des Preisrätsels heißen: Sven Netzker, Carmen Becker und Jörg Roland. Herzlichen Glückwunsch, die Titel wurden an die angegebenen Adressen versendet! Vielen Dank an alle Mitspieler! Besten Dank auch beim Verlag für die Preisrätseltitel!

Updated: 18. August 2010 — 03:48

6 Comments

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  1. Ein Ösi, der in Deutschland uns Piefkes lästernd betrachtet?!
    Na, da soll er sich mal die Bilder von seinem Landsmann Manfred Deix ganz, ganz genau anschauen.
    Dann wird er schnell nach Hause fahren und vor seiner eigenen Haustür kehren.

    Ich mag Österreich und sogar viele seiner Bewohner. Aber dieses immer noch vorhandene Minderwertigkeitsgefühl der Österreicher gegenüber seinem großen Nachbarn Deutschland treibt schon seltsame Blüten. Wiener Schmäh: Ja, gerne, sehr charmant, österreichische Küche: Ja, her damit, lecker, lecker. Aber das oft in überzogene Arroganz mündende Auftreten – vor allem der Wiener – geht mir doch ziemlich auf die E…

    Wenn Österreich endlich aufhört seinen Minderwertigkeitskomplex in solchen Ergüssen der Welt aufzudrängen, dann ist auch dieses Land in Europa angekommen.

    Ich würd´s mir wünschen. Herzlich willkommen im 21. Jahrhundert.
    Wir brauchen aufgewärmte Klischees nicht mehr, bringt mal was Neues.
    Das ihr es könnt, habt ihr z.B. mit Falco bewiesen, der hat damals einen völlig neuen Stil in deutschsprachige Musik eingebracht.
    Aber ihr habt doch mehr drauf als einen schlawinernden Touristen.

    Mit galaktischen Grüßen
    galaxykarl

  2. Immerhin kann man als Pokerspieler in Österreich unbescholten seiner Arbeit oder Hobby nachgehen ohne – wie in Deutschland – abgezockt oder gar kriminalisiert zu werden. Da finde ichkann sich Deutschland eine Scheibe abschneiden von der Leichtigkeit der Österreicher, die nicht gleich das Kind mit dem Bade ausschütten, wie das der deutsche Staat und Gesetzgeber es zu pflegen scheint: in Deutschland wird der Bürger auf Übeleste betrogen und belogen von der Politik seiner Regierung!

  3. @ galaxy karl: du hast das buch wohl nicht gelesen. seling lebt schon lange in deutschland, ist also sicher kein tourist. und was falco betrifft, da gibt es eine sehr schöne verneigung im buch.
    also erst lesen, dann labern

    dany

  4. @Dany

    Ich hab kein Wort von Tourist gesagt und Falco habe ich selbst positiv – und ehrlich – angeführt.

    @Detlef

    Schön, das man in Österreich Zocken kann, aber das Land hat doch wirklich mehr drauf.

    Nein, nein ihr beiden. Mir ging es nur um das Auswalzen von Klischees, dazu noch veralteten. Da hab ich keine Lust zu, dafür auch noch Geld für ein Buch auszugeben.

    Jedes Jahr kommen in 6-stelliger Zahl Neuerscheinungen auf den Markt. Schön, das wir hier (und bei http://www.buchrezicenter.de) eine von vielen Plattformen pflegen, wo der Leser die Spreu vom Weizen trennen kann.

    Mit galaktischen Grüßen
    galaxykarl

  5. Ich habe auch schon mal in Österreich gepokert und einiges an Geld gewonnen. In Deutdschland darf man dass ja nur noch in staatlichen Kasinos oder man wird als Straftäter beschimpft und verunglimpft!!

  6. lieber galaxykarl, es scheint, dass du deine kritik nur auf die presse info beziehst. hättest du das buch tatsächlich gelesen, würdest du merken, dass seling diesen sterotypen-, culture clash gleichpampf recht gekonnt umfährt. gerade leser die genau diesen sterotypen tango erwarten, werden wahrscheinlich enttäuscht sein, da seling eher über sich als über andere schreibt.

    dany

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