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POLITIKERPAAR: Lafontaine stellt Wagenknecht als Lebensgefährtin vor! * KAUFTIPP DER REDAKTION: Wagenknecht, Sahra – Freiheit statt Kapitalismus. Wie wir zu mehr Arbeit, Innovation und Gerechtigkeit kommen.

PRESSEMELDUNG (ZITAT): welt.de – „(…) In den vergangenen Jahren hatte es immer wieder Spekulationen über das Verhältnis zwischen Lafontaine und Wagenknecht gegeben. Lafontaine gilt als politischer Mentor von Wagenknecht – ihren Aufstieg in der Partei hat sie in erster Linie ihm zu verdanken. Am vergangenen Dienstag war sie von ihrer Bundestagsfraktion zur stellvertretenden Vorsitzenden gewählt worden. Die gebürtige Jenaerin sitzt für die nordrhein-westfälische Linke im Bundestag – bereits seit Juni 2007 ist Wagenknecht Mitglied des Parteivorstandes der Linkspartei. (…) dpa/mcz

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Wagenknecht, Sahra
Freiheit statt Kapitalismus

Wie wir zu mehr Arbeit, Innovation und Gerechtigkeit kommen

Verlag :      Eichborn
ISBN :      978-3-8218-6546-1
Einband :      gebunden
Preisinfo :      19,95 Eur[D] / 20,60 Eur[A] / 28,50 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Alle Preisangaben inkl. MwSt
Preis ist offizieller VLB Referenzpreis
Letzte Preisänderung am 07.06.2011
Seiten/Umfang :      368 S.
Produktform :      B: Einband – fest (Hardcover)
Erscheinungsdatum :      26.04.2011

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Ein Plädoyer für eine neue Wirtschaftsordnung Sahra Wagenknecht nimmt Ludwig Erhard beim Wort: Wohlstand für alle! In ihrer brillanten Analyse entwirft Sie ein Zukunftsmodell, das dort weiterdenkt, wo die meisten Marktwirtschaftler auf halbem Wege stehen bleiben. Ebenso wie die Marktwirtschaft sozial wird, wenn man sie vom Kapitalismus befreit, wird Sozialismus kreativ, wenn man ihn von der Planwirtschaft erlöst. Schon lange sind nicht mehr Wettbewerb oder gar Leistung die zentralen Merkmale und Perspektiven unserer Wirtschaft, sagt Sahra Wagenknecht. Der Kapitalismus hat seine Produktivität und Kreativität verloren. Wenn Ökonomie die Kunst des Anreizesetzens ist, wirken heute die falschen, denn sie belohnen abstrakte Renditeziele und Jobvernichtung statt Erhalt und Ausbau von Arbeitsplätzen, Umweltschonung und Unternehmenswachstum. Die aktuelle Wirtschaftskrise ist auch eine…

Ein Plädoyer für eine neue Wirtschaftsordnung Sahra Wagenknecht nimmt Ludwig Erhard beim Wort: Wohlstand für alle! In ihrer brillanten Analyse entwirft Sie ein Zukunftsmodell, das dort weiterdenkt, wo die meisten Marktwirtschaftler auf halbem Wege stehen bleiben. Ebenso wie die Marktwirtschaft sozial wird, wenn man sie vom Kapitalismus befreit, wird Sozialismus kreativ, wenn man ihn von der Planwirtschaft erlöst. Schon lange sind nicht mehr Wettbewerb oder gar Leistung die zentralen Merkmale und Perspektiven unserer Wirtschaft, sagt Sahra Wagenknecht. Der Kapitalismus hat seine Produktivität und Kreativität verloren. Wenn Ökonomie die Kunst des Anreizesetzens ist, wirken heute die falschen, denn sie belohnen abstrakte Renditeziele und Jobvernichtung statt Erhalt und Ausbau von Arbeitsplätzen, Umweltschonung und Unternehmenswachstum. Die aktuelle Wirtschaftskrise ist auch eine…

Pressestimmen:
„Sarah Wagenknecht entwirft in ihrem neuen Buch einen kreativen Sozialismus – und beruft sich dafür auf liberale Grundfeste. Sie lobt Wettbewerb, Gewinne und den echten Unternehmer (…) Dabei zeigt sie … ein tieferes Verständnis für wirtschaftliche Zusammenhänge als viele Politiker aus Parteien, denen man gemeinhin Wirtschaftsnähe und -kompetenz zuspricht.“ (Handelsblatt, Juli 2011)

„Gute Krisenanalyse …Wagenknecht demaskiert die Mythen und Schwachstellen des globalen Hyperkapitalismus.“ (Max Otte, 27. Mai 2011)

„Eine bemerkenswerte Arbeit, schlüssig geschrieben und klar durchargumentiert. Wagenknecht hat die alte sozialistische Tradition wieder aufgenommen, als politische Person, die mit im Zentrum der Partei steht, selbst theoretisch zu arbeiten und damit gleichsam den geistigen Vorlauf für die eigenen politischen Positionen zu schaffen und in die öffentliche Diskussion einzubringen.“ (Erhard Crome, Neues Deutschland, 20. Mai 2011)

„Sahra Wagenknechts Versuch, den Sozialismus neu zu denken, (ist) ambitioniert und mutig.“ (Winfried Kretschmer, Süddeutsche Zeitung, 18./19. Mai 2011)

„Nein, sie ist keineswegs schrill oder polemisch, diese aktuelle politische Positionierung von Sahra Wagenknecht. Ganz im Gegenteil: Sauber recherchiert, faktenreich, kompetent und in verständlicher Sprache zeigt die Autorin ihre gesellschafts- und wirtschaftspolitischen Grundlinien der Neuzeit auf.“ (Jörg Riemenschneider, NDR Info, 18. Mai 2011)

„Freiheit statt Kapitalismus formuliert den Zweifel, den viele mit sich herumtragen.“ (Arno Orzessek, DeutschlandRadio Kultur, 12. Mai 2011)

Leseprobe:
„Geborene Unternehmer“ – Die Eigentümerdynastien hinter den Märkten Aber während die Karriere vom Kind ungelernter Arbeiter zum Oberstudienrat noch irgendwie machbar ist, schafft den Wechsel der Klasse so gut wie niemand: den Wechsel also von jener sozialen Schicht, die ihren Lebensunterhalt mit eigener Arbeit bestreitet, zu jener, die wesentlich von Profit- und Vermögenseinkommen lebt. Nicht dass nicht mancher Arbeitslose oder auch vormals abhängig Beschäftigte, der ewigen Jobwechsel und schlechten Löhne leid, sein Glück damit versuchen würde, ein eigenes Unternehmen auf die Beine zu stellen. Manchmal ist es nur ein Ausweg aus Verzweiflung, manchmal steht auch eine neue Idee dahinter. Aber selbst wenn die Geschäftsidee trägt und den Lebensunterhalt sichert, ist das erzielte Einkommen in der Regel kaum höher als bei abhängiger Arbeit und vor allem: Es beruht auf Arbeit. Eigener Arbeit, oft sogar extremer Selbstausbeutung. Von einem Zugriff auf Profiteinkommen …

Autoreninfo:
Sahra Wagenknecht, geb. 1969 in Jena, ist Politikerin und Publizistin und arbeitet an einer volkswirtschaftlichen Dissertation. Sie ist Mitglied der Partei Die Linke. Von Juli 2004 bis Juli 2009 war sie Mitglied des Europaparlaments. Seit Oktober 2009 ist sie Abgeordnete des Deutschen Bundestages und wirtschaftspolitische Sprecherin ihrer Fraktion, seit Mai 2010 stellvertretende Parteivorsitzende. Die Autorin lebt in Berlin.

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Updated: 12. November 2011 — 18:24

8 Comments

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  1. Gibt es niemand, der hierzu was sagen kann? Wie ist das, sollen Politiker wie normale Menschen beurteilt werden oder sollen sie als Vorbilder dienen und müssen darauf achten, was sie sagen und tun?

  2. Herr Lafontaine kann liiert sein, mit wem er will. Und er hätte sich hierzu nicht öffentlich äußern müssen, das ist seine Privatsphäre.

    Anders ist es bei Berlusconi; verheiratet, korrupt und kriminell bis unter die operierten Geheimratsecken. Wenn der sich mit Nutten und Bungabunga brüstet, ist das schon sehr mickrig für ihn und sein Volk, das ihn angeblich immer wieder gewählt hat. Der Typ hat sage und schreibe 58 Mal die Vertrauensfrage gestellt und war bis vor einigen Tagen immer noch an der Macht. Er hat Abgeordnete erpresst und bestochen. Er hat sein Land in eine Sackgasse manövriert und lacht sich eins über die zerstrittene und feige Opposition. Die müssten mit Freude und Lust eine Gallionsfigur aus der lange vorhandenen Schublade ziehen und zeigen, dass sie es besser können, als der Medienmogul. Aber sie können es nicht. Berlusconi ist eine Schande für Italien, das Amt des Premierministers und sowieso für den Politikerstand.

    Wenn er möglicherweise seine politische Immunität verliert – was leider noch fraglich ist -, dass prasseln etliche Gerichtsverfahren auf ihn ein und kein Amt kann ihn dann mehr schützen. Was ist das für eine Regierung, ein Land und ein Volk, das es zuläßt, dass sich dieser Herr Gesetze massschneidert, um seine kriminellen Machenschaften zu decken? Unglaublich!

    mgg
    galaxykarl 🙁

  3. Erinnert fast schon an die im Moment laufende TV-Serie über den damaligen spanischen Papst und seine korrupte Machenschaften!

  4. Borgia … vielleicht ein Urahn von Berlusconi. Denn als Papst Alexander I hat er ja nix anbrennen lassen.

    mgg
    galaxykarl 😉

  5. Warum sind es eigentlich immer Männer, wenn es um Korruption geht, kann mir mal jemand diese Frage beantworten?

  6. Na Mädel, das ist doch wohl einfach: Weil wir immer noch eine Männer-Arbeitswelt haben. Gerade mal 3% aller deutschen Führungspositionen sind mit Frauen besetzt, in Militär und Kirche sicherlich noch weniger. Das bedeutet natürlich auch, dass die Frauen um keinen Deut weniger korrupt sind, sondern einfach (noch) nicht in diesem Maße an den Schaltstellen der Macht sitzen.

    mgg
    galaxykarl 😉

  7. Da sagt die Wissenschaft aber was anderes. Nur die Frauen, die sich in der Männerwelt mit Männerstrategien hocharbeiten werden korrupt. Den wenigen, die das mit nicht männlichen Strategien machen, werden es so gut wie nicht, das ist doch längst wissenschaftlich bewiesen. Auf der anderen Seite wenden Frauen andere unlautere Mittel an: sie intervenieren auf einer sozialen Ebene, was für die Opfer aber auch nicht weniger spaßig ist. Egal wie man es nimmt, beides ist verwerflich, wenn Opfer darunter zu leiden haben, egal weshalb. Beide Strategien sind derzeit in der Politik der Regierung zu beobachten. Beide Strategien führen dazu, dass die Bürger das als ziemlich unangenehm empfinden und man sich übergangen und nicht vertreten fühlt.

  8. Ihr könnt Euch denken, welche Politiker ich damit mein…

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