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PRESSE: Panne bei Lotto-Ziehung – zwei Tipper erhalten trotzdem je circa 10,6 Millionen Euro / Buchtip der Redaktion: Petra Bubert und Hans J. Bubert: Mit dem Geld kamen die Tränen – 8 Millionen im Lotto und kein bisschen Glück.

PRESSEMDLUNG (ZITAT): „Yahoo! Nachrichten – Am Samstag ging es bei der Ziehung der Lotto-Zahlen mit 21 Millionen Euro um den höchsten Jackpot in diesem Jahr. Doch die Superzahl machte Schwierigkeiten … (…)“

Gesamte Pressemeldung lesen.

Buchtip der Redaktion:

Petra Bubert und Hans J. Bubert
Mit dem Geld kamen die Tränen

8 Millionen im Lotto und kein bisschen Glück

Verlag :      Morpheus
ISBN :      978-3-941698-00-0
Einband :      gebunden
Preisinfo :      14,95 Eur[D] / 15,40 Eur[A] / 26,40 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung.
Seiten/Umfang :      ca. 200 S. – 20,5 x 13,5 cm
Produktform :      B: Einband – fest (Hardcover)
Erscheinungsdatum :      1. Aufl. 01.06.2009
Gewicht :      320 g

Medien :
Inhaltsverzeichnis(PDF)
Leseprobe(PDF)
Umschlag Rueckseite(JPG)

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1994. Die Ehe von Petra und Hans-Joachim Bubert ist am Ende. Die Baufirma pleite. Doch dann bricht ein Lottogewinn von 8 Millionen DM über die Familie herein. Das große Glück!

„Ich sehe ihn heute noch vor mir, den Lottoschein in der linken Hand, das Telefon am rechten Ohr. Er lauschte gebannt den Gewinnzahlen, seine Augen huschten über den Schein. Ich ahnte ja nicht, dass sein Herz schon bis zum Hals schlug und er nur noch dachte: Jetzt noch die 2!“ Petra Bubert

„Ich sah, wie die Scheine vom Himmel flattern, wie wir sie uns in die Taschen stopfen und übers ganze Bett verstreuen.“ Achim Bubert

Das große Glück? Niemand ahnt, wie weit Neid und Missgunst, Aggressivität und Niedertracht von Familie, Freunden und Fremden gehen werden. Die guten Herzen von Petra und Hans-Joachim Bubert drohen am „großen Glück“ zu zerbrechen.

So offen und ehrlich haben Lottokönige noch nie ihr Schicksal erzählt – als Warnung, aber auch als Lehrstück: Für alle, die Lotto spielen und auf einen Sechser, möglichst mit Zusatz- oder Superzahl, hoffen.

Aus dem Inhalt: – Wollen Sie wissen, was geschieht wenn… – Lottoschein und Lottoglück – Von der Disko ins Ehebett – Eiseskälte in der Familie – Dachgespenst in der Nacht – Vom Restposten ins Autohaus – Das große Handaufhalten – Eine Tankstelle zum Anzapfen -Hauskäufe – Eigener Angelteich und Motorboot – Hass und Brutalität – Geld vergiftet die Seele – Neue Lottogewinne und neuer Ärger – Der Blick in die Seele – Nachwort

Petra Bubert, geboren 1958, lernte Friseuse, arbeitete später in einer Pumpenfabrik, danach als Telefonistin und Taxifahrerin, führt heute ein Aquariengeschäft. Sie hat zwei Söhne. Sie sagt: „Ich kann das Wort Lottoglück nicht mehr hören‘.

Achim Bubert, geboren 1962, lernte Zimmermann, war Taxifahrer und Angelteichbetreiber, gründete zwei Baugeschäfte. Er besitzt heute ein Angelgeschäft. Er sagt: ‚Für ein glückliches Familienleben hätte ich auf die Lottomillionen verzichtet.‘

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ACHTUNG! So verdoppeln Sie Ihre Chancen bei Titeln mit Pressemeldungen, bei denen es zu einer Verlosung kommt: Geben Sie mindestens 1 Kommentar zu diesem Beitrag ab. Das ist ganz einfach: Nur auf den Button “(keine) Kommentare” klicken und Ihre Meinung zum Thema abgeben. Dafür werfen wir ein 2. Los in die Lostrommel. Sobald Sie dann in der nächsten Meldung mit dem Preisrätsel zu diesem Buch an der Verlosung teilgenommen haben, verdoppeln Sie Ihre Gewinnchance. Natürlich sollte Ihre Antwort beim Preisrätsel richtig sein. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen!

Updated: 9. Juni 2010 — 15:23

20 Comments

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  1. Also ne Freundin von mir hat jetzt fast zwei Million Euro insgesamt bei Pokerturnieren verdient und ist ganicht unglücklich, wie sie sagt. Es gibt folglich immer solche und solche und man sollte nicht immer alles über einen Kamm scheren!

  2. Ich denke, man muss nur vernünftig mit der Kohle umgehen und wenn genug da ist nur den Freunden etwas abgeben, die sich schon vorher als wirkliche Freunde herausgestellt haben. Wer natürlich so doof ist, 5 Ferraris und 10 Luxushäuser zu kaufen und nur noch eins auf großen Max zu machen, der ist selbst schuld …

  3. Die menschliche Eitelkeit ist halt noch unermesslicher als die menschliche Dummheit!

  4. Hättet ihr das Buch gelesen, dann hättet ihr gewusst, das die hälfte immmer noch da ist, man hat werder einen 5 Ferraris und 10 Luxushäuser gehabt, man ist immer Boden ständig gewesen…, aber so ist Deutschland, da hört man was und wird beurteilt, ohne sich erstmal das Buch durch lesen…
    Die ware Geschichte kommt in Feb.2011 unter 30 Minuten Deutschland, (RTL)…

  5. Tja, so ist das halt in Deutschland, Achim, man fordert ein Reziexemplar an, um das zu tun, was du ja forderst, der Verlag will nicht, und schon ist man gezwungen, zu spekulieren. So ist das halt in Deutschland!

  6. Da gebe ich dir Recht, beste Beispiel, ist Joschi und der Fuchs, ein tolles Kinderbuch…, eine Bekannte von uns wollte 20 Bücher haben für einen Kindergarten, das die Eltern bestellt hatten…, aber wie sie hörten, das Achim Bubert es mit seiner Frau geschrieben hat,sagten sie nur, von den Lottomillionär, nein Danke…, dabei waren sie erst alle davon begeistet, wie toll usw. ich kann nur schade dazu sagen, das die Arbeit nicht anerkannt wurde.., aber andere Menschen, sehen wiederrum die Arbeit, die darin steckt, das findet man den toll, das baut ein dann wieder auf.

  7. Viele Menschen gönnen anderen es einfach nicht, wenn die Ihr Hobby zum Beruf gemacht haben oder ihren Beruf als Berufung ansehen und mit Spass, Motivation und Freude ihrer Arbeit nachgehen und nicht so verbittert, wie diejenigen, die ihren Job eigentlich am liebsten aus dem Fenster schmeissen würden!

  8. Puh, wirklich ein hartes Schicksal so ein Lottogewinn. Und ich sage das ohne jegliche Ironie!

    In der Regel trifft doch so ein Gewinn einen Menschen, der mit solchen Summen nicht umgehen kann, sie gar nicht richtig einschätzen kann. Und auf die Ratschläge von sogenannten Finanzexperten und Bankern kann man ja wohl nach dem Desaster der Finanzkrise wohl einen lassen.

    Ich würde schon allein die Nachricht, dass ich gewonnen hätte, erst glauben, wenn ich das Geld in Händen halte oder auf dem Konto sehe. Und dann geht´s ja schon los:
    – Wer weiß denn exakt, ab wann welche Zinsen an den Staat zu berappen sind? Und das jedes Jahr?
    – Was bleibt denn von dem Gewinn, wenn man es nicht ausgibt, für was auch immer?
    – Welche Bank gibt wieviel Zinsen bei welcher Laufzeit? Um das zu erfahren, muss ich doch jede Bank fragen und offenbaren, dass ich einen Haufen Geld habe. Und dann werd ich die gierigen Schmarotzer nicht mehr los!
    – Wer so dumm ist, plätzlich seine Arbeit zu kündigen und dem Chef auf den Tische zu – äh … lassen wir das -, dere macht ja den nächsten Fehler: Er schreit damit schon mal allen ins Gesicht: „Hey, ich bin reich. Kommt und bettelt mich an.“
    – Logischerweise gönnt man sich dann die Sachen, von denen man schon immer geträumt hat. Und alle Welt sagt dann: „Schau mal, jetzt dreht er am Rad, wird großkotzig usw.“ Dabei ist das doch nur menschlich und nachvollziehbar.

    Wem kann man denn vertrauen? Wer berät ohne Eigennutz? Die Lottogesellschaft? Das da aus dem Lottoglück schnell ein Fluch werden kann und man äußerst vorsichtig sein sollte, dürfte wohl jeden klar sein.
    Und sein Geld verjucken im Rotlichtmilieu, zwielichtiges Gesindel darüber informieren, dass hier was zu holen ist, dürfte sich normalerweise von selbst aussschließen. Jeder vernünftige Mensch sollte das doch wissen. Und trotzdem hört man immer wieder solche Scheiter-Dramen.

    Wenn ich gewinnen sollte, dann denke ich erst mal ein paar Wochen darüber nach.
    Und wer mir jetzt mit Wahrscheinlichkeitsrechnungen kommt, kann mich mal!
    Jede Woche gewinnt jemand einen Betrag, der zu o.g. Problemen führen kann. Jede Woche!
    Und nur wer mitspielt, kann gewinnen.

    Also sollte auch jeder der mitspielt, sich schon mal Gedanken manchen, was er mit seinem Geld tut und im Gewinnfall nicht einen Kardinalfehler nach dem anderen macht.

    Vorschlag: Ein Teil des Gewinnes sollte von vornherein so gestaltet werden, dass der Gewinner nicht darüber uneingeschränkt verfügen kann, sondern z.B. mit einem monatlichen Betrag bis ins hohe Rentenalter hinein definiert ist. Den Rest kann dann der Gewinner meinetwegen verjucken, aber ins finanzielle Unglück kann er nicht mehr fallen. Dass das natürlich genauer ausgetüftelt werden muss, ist schon klar.

    Mit galaktischen Grüßen
    galaxykarl 😉

  9. Oder alles auf Rot im Roulette und dann kommt Schwarz!!!!

  10. Ja, man hat sich zum Teil auf die Banken verlassen, da wurde der Gewinn in 250.000,-DM Pakte geschnürt…, Laufzeit 4-6Jahre, Zinsen pro Jahr zwischen 4,5-7 Prozent…, da nach hat man sich sein Leben aufgebaut, ein mix aus Immobilien, Börse und Rendite…, als die Laufzeit zu Ende war, gab es nur noch die hälfte an Zinsen, dann kam der Euro und 2008 die Wirtschaftskrise… Man besitz zwar eine menge Immobilien, aber wie mein Vater zu uns sagte, Jung, von der Immobilie kann man schlecht
    abbeißen…, der Lottogewinn ist zwar Steuerfrei, aber was man damit erwirtschaftet, musst versteuert werden, Damals müsste man noch 1% Vermögensteuer bezahlen…, deswegen wurden ja auch die hälfte vom Gewinn in Immobilie investiert, weil der Einheitswert zählt.
    Bestes Beispiel ist, wenn mann 1Million gewinnt, dann sagen die meisten, ich brauche nicht mehr Arbeiten…, und was sie sich dann alles kaufen wollen vom Gewinn…, und jetzt kommt es für Haus und Auto usw 500.000,- Euro , und den Rest festsetzen, bei 4% Zinsen = 20.000 Euro, davon 25% am Staat
    = 5000,- + Krankenkasse und Steuerberater… usw. bleiben im Monat 750,- Euro um seine Lebensunterhalt
    zubestreiten…, also so einfach ist es garnicht mit so einen Gewinn

  11. Felis Breitendorf

    Ich bin ja auch der Meinung, dass, wenn man auf Hartz4-Niveau Monatseinnahmen haben will, eine Millionen nicht ausreichen, oder man geht Risiken ein, die ein Totalverlust möglich machen!

  12. Also nichts für ungut. Ich stimme zu, dass sich Probleme selbst durch einen Millionengewinn nicht einfach in Luft auflösen und man mit Entscheidungen zu kämpfen hat, die man ohne das Geld nicht hätte. Aber man kann sich das Leben auch unnötig schwer machen. Himmel, statt dankbar für die Chance zu sein, die sich damit für einen ergibt, darüber zu jammern, was einem dadurch alles passiert … Habt ihr euch jemals die Frage gestellt, wo „man“ heute wäre, wenn „man“ das Geld nicht gewonnen hätte????? Sorry, aber da hält sich mein Verständnis in argen Grenzen. Und wie man von 5.000 plus Krankenkasse und Steuerberater auf 750 Euro für den Lebensunterhalt kommt, das kann ich auch nicht ganz nachvollziehen.

  13. Ich schon. Aber es gibt natürlich noch eine Alternative und die heißt: Geldverzehr. Dass bedeutet aber nicht, dass man Geld essen soll. Sondern, dass man eben realistisch schätzen muss wie alt man wird und dann verbraucht man das Geld nach und nach und lebt davon und nicht nur von den Zinsen etc. Das hat ein entfernter Verwandter von mir auch so gemacht. Schlecht war dabei nur, dass er viel älter wurde als geschätzt. So musste er dann doch im hohen Alter in Armut in einem preisgüsntigen Altenheim seine letzten Jhare verbringen. War halt Pech, dass er so lange gelebt hat!

  14. Ati, das ist doch ganz einfach, bei 20.000,- Euro Zinsen davon gehen ab, 5.000,- Euro Zinsertragsteuer,
    Krankenkasse 4.800,- Euro, Steuerberater, der kriegt danach was du an Werte bestiz, das können zwschen 1500,- und mehr sein, und das ziehe mal ab und durch 12 teilen, ergibt dann was ein zuverfügung steht, es sei dann man geht an den Pott ran

  15. Felis Breitendorf

    Wenn man keine Kinder hat, die was erben wollen, warum dann nicht auch die ganze Summe nach und nach verbrauchen, was spricht dagegen?

  16. Dagegen spricht gar nichts Felis. Das finde ich sogar eigentlich den richtigen Weg. Eigentlich gehe ich sogar noch einen Schritt weiter. Warum haben die Kinder Anspruch auf ein Erbe? Das ist zwar schön, aber warum dürfen die Eltern sich nicht auch mal was gönnen? Wenn sie wollen, können sie ihrem Nachwuchs ja zu Lebzeiten was geben.

    Mein Steuerberater kriegt nicht unbedingt nach dem, was ich habe, sondern nach dem was er zu erledigen hat. Ich zahle für Buchungen, etc und komme weitaus günstiger weg (wobei ich zugegebenermaßen ja nicht im Lotto gewonnen habe). Und bei der Rechnung komme ich auf 725 € :D, oder noch weniger, weil der Staat doch eigentlich 26,375 % auf die Zinsen nimmt (auch wenn 801 € steuerfrei sind). Nein im Ernst. Wenn die Hälfte, wie du weiter oben geschrieben hast, immer noch da ist, müssten das ja durch die Euroumstellung bedingt noch um die 250.000 € sein. Wenn ich die mit 3 % in einen Rendite-Entnahmeplan (Laufzeit sagen wir mal 10 Jahre)anlege, dann kann ich ohne weitere Einkünfte über monatlich grob über den Daumen gepeilt 2.000 € verfügen – die mir sowohl die Krankenkasse als auch den mehr oder weniger notwendigen Steuerberater finanzieren könnten. Von voraussichtlich vorhandenen Mieteinnahmen durch eure lottobedingten Immobilieneinnahmen oder den Einkünften eurer selbstständigen Tätigkeit – die eventuell auch aus dem Gewinn heraus entstanden ist – ganz zu schweigen.

    Wie gesagt, ich kann nachvollziehen, dass durch einen Gewinn Probleme entstehen können, die man vorher nicht hatte. Aber nicht, dass man das über einen Gewinn in dieser Größenordnung sagt, was weiter oben steht. Geld allein macht nicht glücklich, das ist eine altbekannte Tatsache. Aber ich kann das Geld nicht für das Gefühl verantwortlich machen, wenn ich mich damit unglücklich fühle. Dann darf ich entweder nicht spielen oder muss den Gewinn spenden.

  17. ich habe das buch noch nicht gelesen werde es mir aber auch kaufen.habe vor einiger zeit im tv die buberts gesehen und war geschockt.
    geschockt darüber wozu menschen fähig sind,vorallem das die tiere vergiftet wurden,einfach grausam.konnte es einfach nicht fassen das es sowas wirklich gegeben haben soll.ich wüßte nicht ob ich so ruhig noch geblieben wäre,ich glaube manch einer hätte sich ne waffe besorgt und bei den nächsten angriff auf die familie losgeschossen.
    man darf ja absolut kein dünnes nerven kostüm besitzen wenn man in solch einer situation kommt.
    ich spiele selber lotto sa+mi habe immer meine zahlen die ich ankreutze,nur sollte mal ein etwas höherer gewinn bei rum kommen,zb.5 richtige inkl.zusatzzahl würde ichs noch nichtmals meiner familie erzählen.auch wenn bei so einem gewinn keine millionen bei rumkommt reicht es schon das meine familie am rad drehen würde und vorallem das auch noch rum erzählen vor neid.

  18. Wozu brauchtman Feinde, wenn man Familie hat?

  19. Wen die Gier grösser zum Geld ist als die Liebe zu den Menschen stimmt was nicht.

  20. Aber was genau ist Liebe, Maria?

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