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PRESSE: No-Angels-Sängerin Nadja Benaissa legt Geständnis ab / Buchempfehlung der Redaktion: Tinka Dippel: Nadja Benaissa – Alles wird gut.

PRESSEMELDUNG (ZITAT): de.news.launch.yahoo.com – Montag 16. August 2010, 15:45 Uhr „Die No-Angels-Sängerin Nadja Benaissa hat im Prozess gegen sie gestanden, trotz einer ihr bekannten HIV-Infektion ungeschützten Sex gehabt zu haben. (…)“

Gesamte Pressemeldung lesen.

Buchempfehlung der  Redaktion:

Tinka Dippel
Nadja Benaissa
Alles wird gut

Verlag :      Edel Germany
ISBN :      978-3-941378-75-9
Einband :      gebunden
Preisinfo :      22,95 Eur[D] / 23,60 Eur[A] / 34,90 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung.
Seiten/Umfang :      241 S. – 25,0 x 18,5 cm
Produktform :      B: Einband – fest (Hardcover)
Erscheinungsdatum :      1. Aufl. 07.10.2010

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Star. Mutter. Patientin. Angeklagte. Nadja Benaissa ist erst 28 Jahre alt, hat aber schon ein Leben mit allen Höhen und Tiefen hinter sich: Eine Kindheit als Halbmarokkanerin in einer deutschen Kleinstadt, Drogenabhängigkeit als Teenager, Ausbruch von Zuhause, Schwangerschaft mit 16, positive HIV-Diagnose. Doch sie lässt sich nicht unterkriegen, bringt ein gesundes Kind zur Welt – und wird als Popstar mit den No Angels berühmt, der ersten Band in Deutschland, die aus einem Fernsehcasting hervorging.

Im April 2009 wird Nadja Benaissa in aller Öffentlichkeit festgenommen. Angeblich hat sie einen Mann wissentlich mit dem HI-Virus infiziert.

Die Presse steht Kopf. Ein Prozess beginnt. Und für Nadja Benaissa ein weiterer schwerer Lebensabschnitt. Doch die Sängerin zerbricht daran nicht – sondern arbeitet gemeinsam mit der Journalistin Tinka Dippel an einem Buch über ihre ungewöhnliche Geschichte.

Einfühlsam erzählt und mit vielen O-Tönen von Nadja Benaissa versehen, gibt die Biografie Einblicke in das Leben einer in der Öffentlichkeit stehenden HIV-Infizierten, die von sich sagt: „Ich bin gesund“ und „Alles wird gut“.

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Updated: 16. August 2010 — 23:01

10 Comments

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  1. Karin Bergersdorf

    Die Frau hat echt Nerven. Solche Leute gehören nach einer Haftstrafe hinterher in Sicherungsverwahrung bis ans Lebensende weggesperrt. Jemand sehenden Auges mit HIV zu infizieren ist ja schon sowas wie ein kleiner Mord! Solche Leute dürfen nie wieder auf andere losgelassen werden! Diese Frau ist sowas wie ein Biowaffe, und sie setzt diese skrupellos ein!

  2. Bin schon geschockt, wie man sowas machen kann!!! Immerhin hat sie dem Opfer viel unnötiges Leid und ein verkürztes Leben beschert. Wenn es ihr denn so Leid tut, warum hat sie dann nicht wenigstens schon früher dazu gestanden, was sie geatn hat??? Gerade wenn man im Öffentlichen Leben steht und auch noch viel mit Kindern und Jugendlichen zu tun hat, sollte man mehr Veratnwortung zeigen!!!

  3. Hallo die Damen,

    ihr habt in allem Recht. Da stellt sich doch einem Mann – der das Problem gottlob nicht hat, da seit vielen Jahren in festen Händen – die Frage: Ab wann verzichtet denn frau/mann heutzutage auf den Gummi? Wann hat man soviel Vertrauen in seinen Partner, dass man auf die Dinger verzichtet? Drum prüfe, wer sich ewig bindet, dürfte ja schon lange passé sein. Wenn der Punkt des Vertrauens erreicht ist, und dann doch eine(r) – ohne Gummi – fremdgeht, ist das a. superdoof, b. das Aus für die Beziehung und c. skrupellos gegenüber dem One-night-stand.

    Bin gespannt auf eure Antworten
    Mit galaktischen Grüßen
    galaxykarl

  4. Schlimm, dass sie es gemacht hat. Und ich hoffe, umgekehrt nie in so eine Situation zu kommen. Aber besonders gewehrt gegen ungeschützten Verkehr hat der Mann sich vermutlich nicht, oder? Ob sie eine Biowaffe ist, kann ich nicht sagen, aber vielleicht hat sie in dem Moment – selbst wenn das noch so unvorstellbar scheinen mag – gar nichts gedacht sondern einfach gefühlt. Es ist schlimm, dass sie es getan hat. Es ist schlimm, dass das irgendwer macht. Aber sie ist nicht mit einer Spritze auf ihn losgegangen, an der er sich infiziert hat.

  5. Also Leute: ein Gummi ist auch nicht unbedingt eine 100 % Gewähr niemals AIDS zu bekommen, da muss man auch noch einige andere Dinge beachten und bestimmte Sexpraktiken umstellen oder darauf verzichten. Es soll Leute geben, die haben einem anderen nur einen blutigen Pickel am Rücken ausgedrückt und sich infiziert, da sie eine unmerkliche Wunde am Finger hatten…

  6. Umso mehr finde ich, dass jeder auch für sich eine gewisse Eigenverantwortung trägt. Vor allem, wenn es jemand ist, der nicht unbedingt seit Jahrzehnten an meiner Seite lebt, den ich da flachlege. Es gibt nie einen 100%igen Schutz, aber wenn ich gar nicht dran denke darf ich auch nicht greinen, wenn was schiefgeht.

  7. Es gibt einen 100%tigen Schutz: keinen Körperkontakt und keinen Austausch von Flüssigkeiten mit anderen Lebewesen!! Das dürfte zu 99,999999999999% sicher sein!

  8. Wie trostlos. Also auf einen Teil davon kann ich ja gerne verzichten, aber …. Womöglich noch mit Ganzkörperkondom wie in diesem Quatschfilm damals?

  9. Sie hat unverantwortlich gehandelt, finde es schlimm.

  10. Richtig, wer so etwas im Blut hat, der muss sofort, noch vor dem ersten körperlichen Kontakt, damit rausrücken, ansonsten ist das nicht in Ordnung und hat mit Vergesslichkeit oder Verträumtheit nichts zu tun. Das ist kriminell, finde ich, so was zu verschweigen!

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