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Natascha Kampusch – Halb Österreich diskutiert erneut über wildeste Spekulationen zu dem Fall! Was ist dran? * BUCHTIPP DER REDAKTION: Kampusch, Natascha: 3096 Tage.

PRESSEMELDUNG (ZITAT): “http://de.nachrichten.yahoo.com – (…) Neben der These von einem zweiten Täter wuchern weitere wilde Spekulationen: Der Entführer soll sich 2006 nicht selbst getötet haben. Natascha Kampusch soll in der Gefangenschaft von ihm ein Kind bekommen haben und es nicht zugeben. Sie decke – bewusst oder unwissend – einen Pädophilenring, der hinter ihrer Entführung stecke. Es gebe einen Pornofilm. Und Ähnliches mehr.(…)”

Quellenangabe zur Veröffentlichung (gesamte Pressemeldung) hier klicken!

Wie denken denn unserer Leser über dieses Thema? Wir freuen uns über jeden Eintrag in unseren Kommentaren! Wer seine Meinung hier abgibt erhöht ausserdem seine Chancen bei einem möglichen Preisrätsel zu diesem Titel!

BESTELLTIPP DER REDAKTION (ZUM BESTELLEN EINFACH AUF DAS COVER KLICKEN!):

Kampusch, Natascha
3096 Tage


Verlag :      Ullstein Taschenbuch Verlag
ISBN :      978-3-548-37426-0
Einband :      Paperback
Preisinfo :      9,99 Eur[D] / 10,30 Eur[A] / 13,90 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Alle Preisangaben inkl. MwSt
Preis ist offizieller VLB Referenzpreis
Letzte Preisänderung am 01.08.2011
Seiten/Umfang :      ca. 288 S.
Produktform :      B: Einband – flex.(Paperback)
Erscheinungsdatum :      13.01.2012
Aus der Reihe :      Ullstein Taschenbuch 37426
Ullstein Sachbuch  37426

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Natascha Kampusch erlitt das schrecklichste Schicksal, das einem Kind zustoßen kann: Am 2. März 1998 wurde sie im Alter von zehn Jahren auf dem Schulweg entführt. Ihr Peiniger, der Nachrichtentechniker Wolfgang Priklopil, hielt sie in einem Kellerverlies gefangen – 3096 Tage lang. Am 23. August 2006 gelang ihr aus eigener Kraft die Flucht. Priklopil nahm sich noch am selben Tag das Leben. Jetzt spricht Natascha Kampusch zum ersten Mal offen über die Entführung, die Zeit der Gefangenschaft, ihre Beziehung zum Täter und darüber, wie es ihr gelang, der Hölle zu entkommen.

Kritik:

„Über Strecken lesen sich die 284 Seiten wie ein Lehrbuch der Psychologie mit einer einzigen Versuchsperson: Natascha Kampusch.“ (Berliner Zeitung, Norbert Mappes-Niediek, 08.09.10)

„Das Dokument einer Selbstermächtigung und die Zurückweisung der banalen Psychologisierungsmuster des Boulevards … Ein gutes Buch.“ (Der Tagesspiegel, Dennis Scheck, 26.09.10)

Natascha Kampusch, geboren am 17. Februar 1988 in Wien, war Opfer einer der längsten Entführungen der jüngeren Geschichte. 2006 hat sie ihre Freiheit zurückerobert. Seither versucht sie, ein normales Leben zu führen. Im Frühjahr 2010 machte sie ihren Schulabschluss.

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ACHTUNG! So verdoppeln Sie Ihre Chancen bei Titeln mit Pressemeldungen, bei denen es zu einer Verlosung kommt: Geben Sie mindestens 1 Kommentar zu diesem Beitrag ab. Das ist ganz einfach: Nur auf den Button “(keine) Kommentare” klicken und Ihre Meinung zum Thema abgeben. Dafür werfen wir ein 2. Los in die Lostrommel. Sobald Sie dann in der nächsten Meldung mit dem Preisrätsel zu diesem Buch PER E-MAIL (!) an der Verlosung teilgenommen haben, verdoppeln Sie Ihre Gewinnchance. Natürlich sollte Ihre Antwort PER E-MAIL (!) beim Preisrätsel richtig sein. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen!

Updated: 6. März 2012 — 22:47

5 Comments

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  1. Ich bitte um Meinungen, Kommentare und sonstigen Gerüchten! 😉

  2. Ich bin immer wieder sehr zwiegespalten bei der ganzen Geschichte. Ich glaube, wirklich ganz tief drin in sich selbst wissen tuts nur Natascha selber, was jetzt stimmt, was sie sich ausgedacht hat oder die Presse oder wer auch immer damit sein Geld verdient oder verdienen will.
    Aber ich muss gestehen, dass ich des Öfteren schon gesagt habe, das Buch will ich auch noch irgendwann lesen. Ist es meine Sensationsgier, die in mir schlummert? Ich weiß es nicht. Oder suche ich vielleicht im Text verborgen nach Anzeichen für die Wahrheit?
    Was an den neu entflammten Gerüchten dran ist, weiß ich nicht, hab ich bis gerade eben auch noch nichts von gehört. Aber es wundert mich nicht, dass mal wieder was darüber geschrieben wird, bzw. was „neues“ in den Ring geworfen wird. Ist ja auch hochbrisant und aktuell, Pädophilenring, das Wort als solches.
    Sollte man Natascha nicht einfach mal in Ruh lassen? Ich weiß nicht, sie kam mir immer in allen Interviews oder Reportagen, die ich gesehen habe, sehr verstört und nicht zwingend geistig gesund vor, sie spielte eine Rolle, so erschien es mir. Ich möchte auch kein neues Interview oder eine Befragung zu den neuen Verdächtigungen sehen und hören!
    Wie gesagt, ich möchte irgendwann das Buch lesen und gut!

    Liebe Grüße
    Bine

  3. Martina Möchel

    Finde ich richtig toll deine Enstellung, Sabine. Hut ab. 😀

  4. Martina Möchel

    Sind sowieso ein merkwürdiges Völkchen, die Österreicher. Sprechen zwar auch deutsch, aber irgendwie dann auch wieder nicht.

    Hatte mal einen kennengelernt, der war zu Besuch bei einer Freundin von mir. Der fragte mich in einem stillem Moment unter vier Augen was ich davon halten würde, wenn er mich mal pudern würde.

    Ich konnte mir damals überhaupt keinen Reim daraus machen und habe nur gelächelt.

    Später hat mir meine Freundin dann erklärt, was das in Österreich bedeutet.

    Ich war echt entsetzt und der Knabe hatte Glück, dass er schon abgereist war!

  5. Martina, du bist echt die beste! 😀 Ich habe Tränen gelacht!

    Wer es noch wissen will:

    http://www.ostarrichi.org/wort-2254-atde-pudern.html

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