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14-Jähriger nach Imbiss-Besuch gestorben! * Kauftipp der Redaktion: Hanreich, Ingeborg – Essen & Trinken im Kleinkindalter.

PRESSEMELDUNG (ZITAT): „Paris (dpa) – (…) Die Obduktionsergebnisse stünden noch aus, die Symptome deuteten aber auf eine Lebensmittelvergiftung hin, berichtete der französische TV-Sender BFM am Montag. (…)“

Gesamte Pressemeldung lesen.

Kauftipp der Redaktion:

Hanreich, Ingeborg
Essen & Trinken im Kleinkindalter

Kinderkost: 1 – 6 Jahre · Essmuffel & Genießer · Fastfood bis Smoothies

Verlag :      Hanreich, I
ISBN :      978-3-901518-09-6
Einband :      Paperback
Preisinfo :      19,90 Eur[D] / 19,90 Eur[A] / 34,60 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung.
Preis ist offizieller VLB Referenzpreis
Letzte Preisänderung am 10.11.2010
Seiten/Umfang :      160 S. – 21,5 x 16,0 cm
Produktform :      B: Einband – flex.(Paperback)
Erscheinungsdatum :      5., überarbeitete Aufl. 11.2010
Gewicht :      341 g

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Ist Ihr Kind bereits ein Jahr alt und haben Sie Fragen zum Beginn einer kindgerechten Familienkost? Ist es ein Essmuffel oder ein Genießer ausgewählter Speisen? Liebt es Fast Food oder die trendigen Smoothies? Ist es allergiegefährdet, zu dick oder zu dünn? Oder ist Ihr Kind bereits im Vorschulalter und Sie sorgen sich um seine Verpflegung außer Haus? Was Kinder im Alter zwischen 1 und 6 Jahren brauchen und wie Sie dies schmackhaft machen können ist Mittelpunkt dieses Ernährungsleitfadens.

Zu den einzelnen Lebensmittelgruppen beantwortet die Ernährungswissenschafterin zahlreiche Elternfragen, die am Hotline-Telefon des „Informationskreises Kind und Ernährung“ und in Seminaren immer wieder gestellt werden.

Klar, dass Kinder ihren eigenen Kopf haben. Vorlieben und Abneigungen bestimmen den Essalltag. Doch das richtige Angebot von Anfang an oder ein sanfter Umstieg auf eine ausgewogene Ernährung, sowie das Vorbild der Eltern wirkt sich positiv aus. In praktischen Portionsgrößen (Kinderhandvoll) und in genauen Maßangaben angeben, wird es ein Kinderspiel, die richtige Relation am Teller zu finden.

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ACHTUNG! So verdoppeln Sie Ihre Chancen bei Titeln mit Pressemeldungen, bei denen es zu einer Verlosung kommt: Geben Sie mindestens 1 Kommentar zu diesem Beitrag ab. Das ist ganz einfach: Nur auf den Button “(keine) Kommentare” klicken und Ihre Meinung zum Thema abgeben. Dafür werfen wir ein 2. Los in die Lostrommel. Sobald Sie dann in der nächsten Meldung mit dem Preisrätsel zu diesem Buch an der Verlosung teilgenommen haben, verdoppeln Sie Ihre Gewinnchance. Natürlich sollte Ihre Antwort beim Preisrätsel richtig sein. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen!

Updated: 26. Februar 2011 — 21:06

4 Comments

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  1. Was meint Ihr: Sollen Kinder essen dürfen was sie wollen, oder sollen die Eltern das bestimmen, und von welchem Alter ab dürfen/sollen Kinder selbst bestimmen, was sie essen?

    Ist es verantwortbar, dass Fast-Food-Ketten die Ernährungsweisen von kleinen Kindern manipulieren?

    Ich kenne aus meiner Zeit als Elternteil noch, dass Kinder am liebsten Pommes oder Spagetti essen wolten wenn man sie danach gefragt hat. Am liebsten auch noch mit Ketchup und Majo!

  2. Das mit der Ernährung von Kindern ist meiner Meinung nach ein zweischneidig Blatt. Sollte man Kindern komplett überlassen, was sie zu sich nehmen wollen? Im Prinzip ja mit der Einschränkung dass es sich dabei nicht um giftige Stoffe handelt oder Stoffe, die eine spätere Beeinträchtigung beinhalten. Das können Kinder natürlich nicht entscheiden. Das können nicht strenggenommen nicht mal 99 Prozent der Erwachsenen. Und die Lebensmittelindustrie tut ja auch alles dafür, dass es dabei bleibt. Sie möchte ja gar keinen mündigen Bürger oder Käufer. Die Lebensmittelindustrie lebt ja davon, dass sie Abfallprodukte unter ansprechendem Siegel als Essen oder Süsigkeiten verkauft, ich denke da nur an Gummibärchen (gekochtes Knochemehl mit Melasse = beides Abfallstoffe) oder zum Beispiel Eiernudeln (abgelaufe Eier, die nicht mehr verzehrfähig gelten als Rohprodukt plus Getreideabfälle und -Überschüsse).

    Fällt Euch was auf? Wir werden schon verarscht als Erwachsene und bekommen Dinge vorgesetzt, von denen man eigentlich glauben sollte, sie wären gut. Wie können also Kinder das durchschauen?

    Ich schlage vor, dass Lebensmittel einige symbole tragen sollten, die von unabhängigen Instituten vergeben werden. Darauf sieht man dann Warnschilder auf denen z.B Kinder oder Übergewichte gezeigt werden und mit einem Warnbalken versehen sind, so wie früher die Parkverbotschilder!

    Dann könnten sich auch Kinder ihr Essen selbst zusammenstellen wenn sie dabei einige Regeln befolgen.

    Aber sowas kommt niemals! Hier zu Lande ist die Lebensmittelindustrie mit ihrwer Lobby viel zu mächtig. Hier schafft es ja nicht mal die Ampel oder Biosüsstoff in den Handel und werden verhindert.

  3. Im Prinzip ist das schon richtig, was du sagst. Ich befürchte nur, dass wir dann gar nichts mehr essen können. Und wenn doch, nur mit schlechtem Gewissen, weil wir dann z.B. denken, dass zwei Umweltteufelchen hinreichend gesund sei.

    Kinder sollten essen dürfen, was sie wollen! So, und jetzt kommen die Einschränkungen. Auf die Ausgewogenheit sollten die Eltern achten, dass heißt, das was auf den Tisch kommt, gilt als Auswahl. Dass sie beim Abendbrot noch die Marmelade wollen, halte ich nicht für problematisch, warum nicht?

    Zwischendurch einen Happen und Trinken anbieten, das vergessen Kinder – Erwachsene oft auch. Ansonsten würde ich das Kind essen lassen, soviel oder so wenig es will (man fragt ja immer nochmal nach „nicht noch ein Brot? Ein Stück Gurke?“).
    Regeln sollte man nur die Menge z.B. von Süßígkeiten.

    Und dann kommen immer wieder die Ausnahmen …

    Ob das alles richtig ist, weiß man sowieso nie. Und wenn man drei Leute fragt, bekommt man fünf verschiedene Meinungen 😉

  4. Felis Breitendorf

    Man ist was man isst! 😀

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