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LONDON: Bislang unbekannte Hitler-Fotos versteigert! * Kauftipp der Redaktion: Hitlers militärische Elite. 68 Lebensläufe.

PRESSEMELDUNG (ZITAT): „London (AFP) – In Großbritannien ist eine Sammlung von bislang unbekannten Fotos von Adolf Hitler versteigert worden, die den Aufstieg der Nazis vor dem Zweiten Weltkrieg dokumentieren. Die Kollektion aus 600 Fotos und 800 Negativen, die von Hitlers persönlichem Fotografen Heinrich Hoffmann aufgenommen wurden, wechselte bei der Versteigerung im zentralenglischen Towcester am Dienstagabend für 30.000 Pfund (35.800 Euro) den Besitzer, wie der Veranstalter Jonathan Humbert am Mittwoch mitteilte. (…)“

Gesamte Pressemeldung lesen.

Kauftipp der Redaktion:

Hitlers militärische Elite
68 Lebensläufe

Herausgegeben von Ueberschär, Gerd R.
Verlag :      Primus
ISBN :      978-3-89678-727-9
Einband :      gebunden
Preisinfo :      24,90 Eur[D] / 25,60 Eur[A] / 37,90 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung.
Seiten/Umfang :      658 S., mit Register – 22,0 x 14,5 cm
Produktform :      B: Einband – fest (Hardcover)
Erscheinungsdatum :      2. Aufl. 02.2011

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Wer waren die Männer, die zu Hitlers militärischer Elite zählten? Namhafte Militärhistoriker porträtieren in 68 Beiträgen Hitlers höchste Offiziere. Sie zeigen, wie weit hohe Militärs aus Heer, Luftwaffe und Marine sowie führende Militärärzte und -juristen in die Machenschaften des Nationalsozialismus verstrickt waren oder auch gegen sie opponierten.

Bei der Ausführung seiner verbrecherischen Eroberungs- und Kriegspläne konnte Hitler mit einer großen Gruppe militärischer Funktionsträger rechnen, die seine Politik unterstützten und mehr oder weniger bereitwillig umsetzten. Wer waren diese Männer, die zu Hitlers militärischer Elite zählten? Wie weit stellten sie sich jeweils in den Dienst des nationalsozialistischen Staates? In diesem Sammelwerk porträtieren namhafte Historiker die Karrieren und Verstrickungen führender Militärs im Dritten Reich. Vorgestellt werden nicht nur die prominenten Heerführer, sondern auch Offiziere aus der Luftwaffe und der Marine, Militärärzte, Militärjuristen und Führer der Waffen-SS. Erst diese biographische Gesamtschau zeigt deutlich, wie weit sich große Teile der militärischen Elite auf den NS-Staat eingelassen und seine Kriegspolitik aktiv umgesetzt haben. Bibliographie und Personenregister runden den Band ab.

Die „bislang beste biographische Sammlung über herausragende Vertreter der Militärführung im Dritten Reich“. Historische Zeitschrift

Gerd R. Ueberschär, geb. 1943, Dr.phil., war 1976-1996 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Militärgeschichtlichen Forschungsamt Freiburg, seit 1986 Lehrbeauftrageter an der Universität Freiburg und seit 1996 Historiker und Archivar am Militärarchiv Freiburg.

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Updated: 29. Januar 2011 — 14:34

19 Comments

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  1. Den Preis von 30.000 Pfund für einen solchen Fund halte ich nichtmal für so spektakulär, wenn man sich vergegenwärtigt, wieviel schon mal Sammler auf solchen Aukionen locker machen, wenn es um historische Artefakte und Fotografien geht!

  2. An alle SF-Fans,

    um diese Gelegenheit mal wahrzunehmen, eine Frage an die Allgemeinheit.

    In meiner Warteschleife noch fertig zu stellender SF-Romane fiebert noch ein Projekt von mir auf Weiterbearbeitung: Arbeitstitel „Das 4.Reich“, ein Parallelwelten/Alternativ-Geschichte-Roman in einiger Zukunft, der von der Annahme ausgeht, dass die Nazis – mittels früherem Einsatz der Atombombe als die Alliierten – den 2.Weltkrieg gewonnen haben.

    In diesem Roman möchte ich eine mögliche Welt aufzeigen, in der die Nazis erste Schritte ins All vornehmen und die Nachkommen geflüchteter Alliierter nun vor der existenziellen und moralischen Zwickmühle stehen, den Nazis militärisch Einhalt zu gebieten – also eine Invasion mit Millionen von Opfern zu riskieren – oder sich in den Tiefen des Alls zu verdrücken, mit der Gefahr, dass dann in fernerer Zukunft die Nazis ihren Wahnsinn doch bis zum Fluchtplaneten tragen. Krieg oder Flucht? Ein Ende mit Schrecken oder ein Schrecken, der spätere Generationen doch noch einholen kann? Womöglich mit Nazi-Raumschiffen und -waffen, welche den eigenen überlegen sein könnten. Ein echtes Dilemma!

    Wie alles, was mit dem 3.Reich zusammenhängt, besteht hier die Gefahr, dass man als Autor gründlich missverstanden wird. Als Nachkomme eines von den Nazis ermordeten SPD-Großvaters bin ich definitiv alles andere als ein Neonazi oder Faschist, sondern natürlich das Gegenteil. Allerdings landete auch Norman Spinrad – ein jüdisch-stämmiger Amerikaner – idiotischerweise mit seinem Anti-Nazi-Roman „Der stählerne Traum“ in Deutschland auf der Liste indizierter Titel.

    Wie ist eure Meinung zu Nazi-Themen, Alternativwelten? Man will ja als Autor nicht permanent den warnenden Zeigefinger in jeder Zeile erkennen lassen, sonst wird´s erst recht falsch gewertet. Die Balance zwischen Was-wäre-wenn/Antifaschismus und Langeweile finde ich das Anspruchsvollste, was ich bisher vor hatte.

    Bin gespannt auf eure Antworten und Kommentare.

    Mit antifaschistischen Grüßen
    galaxykarl 🙂

    P.S. Bis dato habe ich 140 Seiten der Rohfassung geschrieben.

  3. Felis Breitendorf

    Ich verweise auf zwei Romane: einer von Otto Basil: „Wenn das der Führer“ wüsste und: P.K. Dick: Titel fällt mir grad nicht ein. Solltest du beide gelesen haben, wenn du dein Projekt durchführen willst!

  4. Dann solltest du vielleicht auch diesen Titel hier zur Rezension anfordern, er scheint so das non plus ultra seiner Art zu sein!

  5. Den Roman von Basil kenne ich natürlich und hab ihn auch vor Jahren schon gelesen. Werd ich noch mal tun, wenn ich meine beiden laufenden Bücher abgeschlossen habe. Aber von Dick? Muss ich mal nachforschen, welchen du meinst. Wenn´s dir einfällt, bitte hier mal angeben.

    Ich check mal meine Sammlung, welche gerade heute die Zahl 8.400 Titel erreicht hat. Danke Christian, bist ein toller Kontakt. Schade, dass du im fernen Norden wohnst.

    Mit galaktischen Grüßen
    galaxykarl 😉

    P.S. Aber eine Meinung zum Thema habt ihr nicht geäußert.

  6. @Galaxykarl
    Das finde ich echt ein kniffliges Thema. Respekt, Respekt. Vor allem, weil viele geschichtliche Dinge darin mitspielen, die *schäm* nicht gerade zu meinen Stärken gehören.

    Habe ich das richtig verstanden: die Nazis machen Vorstöße ins All und die (geflüchteten) Alliierten sind schon auf einen anderen Planeten? Haben die dann nicht einen enormen technologischen Vorsprung?

    Wenn die ganze Welt(?) unter Hitlers Fuchtel steht, hat er zwar keine Fronten, aber seine Ressourcen – insbesondere Leute, die ihm oder seinen Ideen bedingungslos folgen, Mitläufer usw. – werden doch dann so ausgedünnt sein, dass sich ein potenter Untergrund organisieren könnte.

    Die Nazis sind die Bösen und die Alliierten sind die Guten, und die Guten pusten die Bösen weg. So weit, so gut. Vielleicht könnte der Faschismus zusätzlich noch in seinem Kern zerbröckeln.
    Immerhin setzt er ja wie der Kommunismus auch ein totalitäres Regime voraus – wie im Ameisenstaat, damit die Ideen auch umgesetzt werden können. Jetzt sind die Menschen nur bedingt mit Ameisen zu vergleichen, jeder hat andere Ideen. Und (fast) jede dieser Ideen hat seine Daseinsberechtigung.
    Damit hat man schon zwei Aussagen, die miteinander nicht vereinbar sind, und – bums – gibt’s Dissidenten, Umstürzler und Kräfte, die den Alliierten in die Hände spielen.

    Damit könntest du auch mehrere Handlungsfäden spinnen und immer von einem Cliffhanger zum anderen springen – gegen die Langeweile 😉 Wie gesagt, hier kämen dann Extrapolationen geschichtlicher Gegebenheiten (Untergrundarbeit, Spionage, Wissenschaft usw.) ins Spiel.

    Ich will hier nicht in deinen Roman pfuschen, nur so könnte ich mir vorstellen, eine Balance zwischen Gähn-Lesen und Gern-Lesen zu finden 😉

    Ein Roman fällt mir auch noch ein: Oliver Lange, „Vandenberg oder wie die Russen Amerika besetzten“. (An die Handlung kann ich mich leider nicht mehr entsinnen, aber vielleicht besorge ich mir den Roman nochmal bei eBay.)

  7. Ich bezweifle, dass es Gute und Böse gibt! Es gibt allerhöchstens: Sehr Böse Ziemlich Böse und Recht Böse, aber Gute, die gibt es nicht, schminkt Euch das ab! Die haben alle Leichen im Keller!!

  8. Neiiiin, höchstens Schleusen, Teddy! 😀

  9. (Frei nach „Arsen und Spitzenhäubchen“)

  10. Und wer keine im Keller hat, der hat sie auf dem Dachstuhl! Oder hat sie nicht alle auf dem Dachstuhl??

  11. Ja, das ist genau das, was mir auch eingefallen ist:

    a. Die Erde ist nicht komplett in Nazi-Hand. „Lediglich“ die ehemalige USA und UdSSR sind atomverseuchte Protektorate, im Prinzip gewaltige Territorien mit zig-Straflagern und geheimen Forschungsstätten. Eine konsequente Fortführung der echten KZ´s und Experimentier-Laboratorien, in denen alle Unerwünschten systematisch ermordet werden oder in den Instituten am idealen Arier-Soldaten gebastelt wird. Heroen-Armeen im ARGEN-Programm, was für Arier-Genetik steht.
    b. Afrika und Indien sind freie Nationen, mit denen das Germanische Imperium einen erneuten Zwei-Fronten-Krieg führt.
    c. Selbstverständlich gibt es Widerstand – vor allem in der Wehrmacht, mehrere Untergrundorganisationen, Flüchtlingsströme auf der ganzen Welt.
    d. Die ehemalige Einheitspartei NSDAP hat sich in einen quasi-religiösen Geheimdienst gewandelt, den ONSA, was für Orden Nationalsozialistischer Arier steht.
    e. Die Führung des Reiches hat der Enkel Adolf Hitlers, Thor Hitler inne, vom ONSA zum arischen Gottkaiser und Führer hochstilisiert. Auch Führerwahnsinn kannn sich bis zum Extrem weiter entwickeln.
    f. Im All schwebt die erste Orbitalstation in Form eines gigantischen Hakenkreuzes. Die einzelnen Arme dienen als Ein- und Ausflugschneisen für Sänger-Shuttles.

    und … und … und … Langweilig wird der Roman ganz gewiss nicht.

    Im Prinzip ist „Das 4.Reich“ die rigorose, menschenverachtende, ideologisch irregeleitete Fortführung des 3.Reiches. Wenn die Nazis den Krieg gewonnen hätten, könnte so ein Horror-Szenarium entstehen.

    Und eben jetzt die Gretchenfrage:
    Die Alliierten konnten auf dem Fliuchtplaneten Eden (ich suche hier noch einen besseren Namen) eine freie, neue Gesellschaft schaffen. Amerikaner, Russen, Engländer, Franzosen uva. haben alte Animositäten über Bord geworfen und eine unglaublich rasche ethische und technische Entwicklung zustande gebracht.

    Sie schicken Späherschiffe ins Solsystem, erkennen, dass die Nazis immer noch existieren und stehen vor der wichtigsten Entscheidung der Menschheit:

    Die Nazis in einem schnellen Schlag für alle Zeiten vernichten und dabei Millionen Menschen töten?

    Oder sich verstecken und hoffen, niemals von zukünftigen Arier-Flotten gefunden und unterjocht zu werden?

    DAS möchte ich von euch wissen!

    Mit galaktischen Grüßen
    galaxykarl 🙂

  12. Also willst du nur Tipps für das Ende?
    Natürlich machen die Alliierten reinen Tisch! Oder sie unterstützen alles, was es an Untergrundbewegungen gibt, und reiben das Regime von innen auf. Dann müssen vielleicht auch nicht Millionen dran glauben.

    Nur Verkriechen, fände ich keine gute Alternative.

    Allerdings … die Idee des Faschismus werden sie nicht ausrotten können. Irgendjemand gräbt das immer wieder aus 🙁

    Wenn allerdings deine „Gretchenfrage“ das zentrale Thema deines Romans sein soll: Mörder oder Weggucker, dann hast du sicherlich ein Problem.

    Egal wie du deine Alliierten agieren lässt, werden findige Geschichtskundige versuchen, dir irgendwelche garstigen Absichten anzudichten.

    Aber vielleicht haben die anderen bessere Ideen als ich.

  13. Das ist mein eigentliches Problem, Micha. Völlig richtig erkannt.

    Ich bin kein Weggucker und werde sicherlich die Erde von den Nazis befreien, nur die Methode ist mir (nach aktuellem Ideenstand) noch zu einfach: Eben durch die Alliierten.

    Aber der Hauptansatzpunkt für jegliche Kritiker ist, dass man mir vorwerfen kann, eben auch Massenmord als Lösung zu unterstellen, egal ob die Alliierten (nennen sich übrigens Sovyanks) zielgenaue Waffen (á la realer USA) haben und sich von der örtlichen Resistance helfen lassen. Im Endeffekt geht es immer auf sehr viele Tote hinaus.

    Weiterhin besteht bei den Kapiteln, in denen Nazis agieren immer die Gefahr, dass man mir Rassenwahn, Führerverherrlichung und Herrenrassendenken vorwerfen wird, obwohl ich das exakte Gegenteil davon bin. Ich weiß, das ist ein Eiertanz, aber zu diesem Thema gibt es scheinbar nur wirklichen Nazischrott, deren Titel ich hier bewußt nicht aufführe, um den betreffenden Verlag und „Autor“ nicht auch noch eine Plattform zu bieten.

    Noch mal zu Tipps: Das Grundkonzept und etwa 140 Seiten sind fertig und ich muss aufpassen, nicht alles „aufarbeiten“ zu wollen, was ich den Alt- und Neo-Nazis um die Ohren hauen will.
    Um eine vage Idee zu verraten und zur Diskussion zu stellen: Wenn den Alliierten gleichgesinnte Außerirdische zur Seite stehen, läuft das ganze auf ein Gemetzel hinaus und es wäre der ewige Heilsbringer-aus-dem-All-Esoterik-Mist. Nein, so etwas nicht.

    Mit galaktischen Grüßen
    galaxykarl 🙂

    P.S. Merkt eigentlich jemand, das ich hier nicht mehr augenzwinkernd grüße, sondern nur mit einem leichten Lächeln, denn das Thema ist mir viel zu ernst.

  14. Mhm, sie müssten ja nicht gleich alle tot sein. Wie wäre es, wenn sie statt getötet nur betäubt werden – im ganz großen Stil. Wenn AIs eine Rolle spielen, könntest du dafür sorgen, dass die nicht nur esoterisch-heilsbringend gut da stehen, sondern sie mit den Betäubten und von ihnen kurzfristig Aufgenommenen Experimente veranstalten, weil sie selbst mit Gewalt nicht viel anfangen können, aber helfen wollen.

    So könnten sie durch Gase kataonisch gemacht werden und durch eine Art Gehirnwäsche wie in der Traumatherapie durch stetes Widerholen dessen was passiert ist, von ihrem „Gedankengut“ befreit werden. Oder … Früher gab es doch mal die Technik, bei der in Irrenanstalten den Patienten die Hypophyse entfernt wurde (da ging man über Mund oder Nase in den Schädel). Die betroffenen Patienten verwandelten sich dadurch – wohl vor allem wegen der groben Technik und den damaligen Behandlungsformen – zwar in lammfromme, leicht lenkbare Wesen. Abder damit auch in so eine Art lebende Zombies, die zu keinen tieferen Gefühlen mehr fähig waren.

  15. Aber zuerst sollten die Nazis ein paar von den Aliens fangen und foltern und dabei auf ein erstaunliches Geheimnis stoßen!

  16. Also wirklich Helmut; bist du Telepath?

    Das erste Kapitel beginnt damit, dass ein Alliierten-Späherschiff von der Nazi-Raumstation „Thors Hammer“ abgeschossen wird. Bei der Untersuchung der Trümmer findet man eine Überlebende, die sich in einen Sprachmix aus Amerikanisch und Russisch artikuliert und trotzdem keinerlei Strahlenschäden aufweist. Der auf der Station befindliche, unvermeidliche ONSA-Agent bringt sie um, da nicht sein kann, was nicht sein darf. Der Kommandant jedoch folgert richtig und vermutet, dass diese Frau nicht von der Erde stammt und meldet dies an seinen Freund beim Widerstand innerhalb der Wehrmacht …

    Mit galaktischen Grüßen
    galaxykarl ;-))

    P.S. So langsam darf ich nichts mehr verraten, sonst kauft keiner mehr den Roman, wenn er mal dann erscheint, haha.

  17. Felis Breitendorf

    Oder jemand klaut dir den Stoff und ist schneller mit dem Erscheinen! 😉

  18. Eine Orbitalstation in Form eines Hakenkreuzes? Echt, das wollte ich dir schon vorschlagen, fand’s dann aber doch zu satirisch.

    Sag jetzt aber nicht, dass die Alliierten die Station mit fliegenden Davidssternen überfallen wie die „Judes in Space“ aus „Die verrückte Geschichte der Welt“ von Mel Brooks 😉

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