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Lauenroth, Frank: New York Run. Der zweite Marathon-Thriller – DREIMAL IM PREISRÄTSEL AUF SFBASAR.DE!

Lauenroth, Frank
New York Run

Der zweite Marathon-Thriller

Verlag :      Sportwelt Verlag
ISBN :      978-3-941297-19-7
Einband :      Paperback
Preisinfo :      9,95 Eur[D] / 10,30 Eur[A] / 14,90 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Alle Preisangaben inkl. MwSt
Preis ist offizieller VLB Referenzpreis
Letzte Preisänderung am 10.07.2012
Seiten/Umfang :      ca. 280 S. – 18,8 x 11,8 cm
Produktform :      B: Einband – flex.(Paperback)
Erscheinungsdatum :      1. Aufl. 10.2012

Der skrupellose Oligarch Stalin zwingt Brian Harding und Christopher Johnson, mit Sprengstoff in den Schuhen den New York Marathon zu laufen – und zu gewinnen. Mit einem Dopingmittel im Blut sollen sie an der Spitze des Feldes für Aufmerksamkeit sorgen. Und da einer der Läufer auf den Fahndungslisten der Geheimdienste ganz oben steht, entwickelt sich schon kurz nach dem Start eine wilde Verfolgungsjagd. Brian Harding und Christopher Johnson bleiben nur zwei Stunden Zeit, um ihr Leben zu retten.

Titel erhältlich bei Amazon.de
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Preisrätsel 3 x 1 Exemplar: Wer eines dieser Exemplare erhalten möchte, einfach folgende Frage richtig beantworten und einsenden an sfbgewinne@buchrezicenter.de (im Betreff bitte den Gewinntitel angeben!): Der skrupellose Oligarch Stalin zwingt Brian Harding und Christopher Johnson, mit Sprengstoff in den Schuhen den New York Marathon zu laufen und sie müssen was? (Antwort auf unserer Homepage zu finden!) Sobald 300 Mails eingetroffen sind, werden daraus  die Gewinner mit der richtigen Lösung gezogen, wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen! BITTE NICHT VERGESSEN, DIE ANSCHRIFT UND E-MAIL-ADRESSE MIT ANZUGEBEN!


GEWONNEN HABEN: Sabrina Ovelgast, Ivan von Bothenstein, Dario Geberhard. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH. WIR DANKEN ALLEN TEILNEHMERN UND UNSEREM SPONSOREN!

Updated: 18. Februar 2013 — 03:50

7 Comments

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  1. Alle Marathon-Freaks mögen ihren Senf bitte hier aus der Tube drücken – schnell, schnell, schnell, sonst ist die Wurscht bereits gegessen! 🙁

  2. Leider wird der Plot von „New York Run“ zum Ende hin völlig unrealistisch und lächerlich! An „Boston Run“ kann der Roman nicht heranreichen.

  3. Dr. Heinz-Theo Ullrichs

    Zumeist ist doch der Nachfolgeband bei einer guten oder neuen Idee wesentlich schwächer. Vielleicht haben ja die Leser, der Agent oder der Verleger einen Nachfolgeband verlangt und der arme Autor konnte dann vermeintlich nicht anders.

  4. GEWONNEN HABEN: Sabrina Ovelgast, Ivan von Bothenstein, Dario Geberhard. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH. WIR DANKEN ALLEN TEILNEHMERN UND UNSEREM SPONSOREN!

  5. Frank Lauenroth

    ‚Leider‘ wird Herr Petrikowski nicht müde, überall auf seine Sicht der Dinge hinzuweisen. Insofern bin ich so frei, die Beweisführung der Gegenseite anzutreten. Florian Hilleberg auf literra.info: „New York Run“ hat alles was einen guten Thriller ausmacht: Spannung, Action, Tempo und Witz. Endlich wieder ein Buch, das es Wert wäre verfilmt zu werden.
    (s. http://www.literra.info/rezensionen/rezension.php?id=6129)
    und – nicht zuletzt – ist der Roman mit 85 von 100° ein Treffer auf der Krimicouch im Februar.
    Wolfgang Weninger schreibt dort: Auch wenn die Gründe für dieses rasante New York-Abenteuer fast schon haarsträubend aufgeklärt werden, so hat man doch Lesespaß dabei.
    (s. http://www.krimi-couch.de/krimis/frank-lauenroth-new-york-run.html)
    Nur der Vollständigkeit halber 🙂

  6. Dass hier jeder seine eigene Meinung postet, ist selbstverständlich. Was sollte Michael Petrikowski auch sonst von sich geben? Anderer Leute Ansichten, ohne dass zitiert wird? 😉 Der eine mag den Roman halt und der andere nicht. Ist doch völlig in Ordnung! Beim einen gibt’s einen Freudentanz, beim anderen rattert der Müllschlucker – das ist Geschmacksache.

    Ich nehme an, die beiden „positiven“ Rezis spiegeln deine Meinung wider. Wie gesagt, ich finde es gut, dass es hier keine Einheitsmeinung gibt :-).

    Aber eine „Beweisführung“ würde ich das nicht nennen ;-). (Oder mit mindestens einem Smilie dahinter.) Denn jede Rezi spiegelt in erster Linie die Ansichten des Rezensenten wider und die ist per definitionem höchst subjektiv.

    Ich unterstelle dir frecherweise einfach mal, dass du das so gemeint hast ;-).

    Ach ja, ich selbst enthalte mich, weil ich das Buch nicht gelesen habe.

  7. Hab zwar das Buch „New York Run“ (u.a. die anderen) nicht gelesen, da ich kein Krimi-Leser bin. Aber die Website des Autors hat mir super gut gefallen. Klar, informativ, optisch einfach nur gut.

    Hier der Link: http://www.franklauenroth.de/

    Natürlich stellen Rezis die subjektive Meinung eines Rezensenten dar. Und Fans eines Autors lassen sich von nicht ganz so positiven Rezis eh´ nicht abhalten, „ihren“ Autor weiterhin zu lesen. Und das ist ja auch in Ordnung. Und ein Verriss war es ja scheinbar nicht. Aber überhaupt in einer Rezi erwähnt zu werden ist immer noch besser als in der Masse der Publikationen unterzugehen.

    Mal ´ne andere Frage: „Simon befiehlt“ ist doch ein Zitat aus einem Film mit Bruce Willis. War diser Roman etwa die Buchvorlage dafür? Wenn ja, dann ziehe ich meinen Hut. Tolle Idee!

    Mit galaktischen Grüßen
    galaxykarl 😉

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