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KURIOS: Kanadierin wird bei Einreise in die USA Überraschungsei konfisziert! * KAUFTIPP DER REDAKTION: O-Ei-A Preisführer 2011 – Überraschungsei- und Sammelfiguren Preisführer.

PRESSEMELDUNG (ZITAT): „Yahoo! Nachrichten – Es bietet angeblich Spannung, Spiel und Schokolade: Das Überraschungsei kennt in Deutschland jedes Kind. In den USA hingegen ist das mit einem Spielzeug in einer Plastikkapsel gefüllte Schokoladenei verboten. Dass dieses Verbot ziemlich ernst genommen wird, musste nun die Kanadierin Lind Bird erfahren, die mit ihren Söhnen ihre Töchter im kanadischen Ontario besuchen wollte und dabei den Weg über das amerikanische Minnesota wählte – mit einem Überraschungsei im Gepäck. (…)“

GESAMTE PRESSEMELDUNG LESEN:

KAUFTIPP DER REDAKTION:

O-Ei-A Preisführer 2011
Überraschungsei- und Sammelfiguren Preisführer

Herausgegeben von Feiler, André
Verlag :      Feiler Verlag
ISBN :      978-3-9813582-1-6
Einband :      gebunden
Preisinfo :      24,95 Eur[D] / 25,70 Eur[A]
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Preis ist offizieller VLB Referenzpreis
Seiten/Umfang :      ca. 1280 S. – 16,8 x 12,0 cm
Produktform :      B: Einband – fest (Hardcover)
Erscheinungsdatum :      28. Auflage 27.08.2010

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Kennen Sie das auch? Sie haben noch einen Schuhkarton mit Ü-Ei-Figuren herumliegen und haben mal gehört, dass manche Sachen ein kleines Vermögen wert sein können? Dann ist dieser Preisführer der ideale Ratgeber! Nicht nur die bekannten Figuren wie Hippos, Törtels und Pingos, auch die unzähligen Spielzeuge und Beipackzettel können einen ungeahnten Wert besitzenr O-Ei-A 2011 zeigt Ihnen das ganze Spektrum an Ü-Ei-Inhalten zwischen 1974, der Geburtsstunde des Ü-Eis, und der Gegenwart mit marktgerechten Preiseinschätzungen für alle gezeigten Objekte auf. Egal ob Anfänger, Fortgeschrittener oder einfach nur Interessierter, der O-Ei-A 2011 ist immer die richtige Wahl!

Ob als eigenes Sammelobjekt oder als besonders strapazierfähige Ausgabe, diese Sammler-Edition des O-Ei-A Preisführers 2011 lässt Sammlerherzen höher schlagen. Unter der neuen Federführung der Feiler Verlagsgesellschaft mbH präsentiert sich der O-Ei-A 2011 als ein „Must-Have“, das sich kein ambitionierter Sammler entgehen lassen sollte. Der Preisführer wurde Seite um Seite durchgearbeitet und in allen relevanten Teilgebieten auf den aktuellsten Stand gebracht. Das schon in der Ausgabe 2010 stark verbesserte Layout wurde nun noch weiter optimiert, um dem Leser maximale Übersichtlichkeit zu garantieren. Das Gebiet der Hartplastikfiguren wurde durch die Mithilfe des in Sammlerkreisen anerkannten Spezialisten Boris Müller deutlich ausgebaut, ebenso wie die endlich integrierten, aktuellen Kapitel zur Fälschungserkennung. Für den Sammler der Spielzeuggebiete wie Autos, Schiffe, Flugzeuge, Eisenbahnen und Steckfiguren, für den der O-Ei-A in den letzten Jahren durch seine stetige Erweiterung unentbehrlich geworden ist, ergeben sich in dieser Ausgabe Seite für Seite viele Neuentdeckungen.

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ACHTUNG! So verdoppeln Sie Ihre Chancen bei Titeln mit Pressemeldungen, bei denen es zu einer Verlosung kommt: Geben Sie mindestens 1 Kommentar zu diesem Beitrag ab. Das ist ganz einfach: Nur auf den Button “(keine) Kommentare” klicken und Ihre Meinung zum Thema abgeben. Dafür werfen wir ein 2. Los in die Lostrommel. Sobald Sie dann in der nächsten Meldung mit dem Preisrätsel zu diesem Buch an der Verlosung teilgenommen haben, verdoppeln Sie Ihre Gewinnchance. Natürlich sollte Ihre Antwort beim Preisrätsel richtig sein. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen!

Updated: 20. Januar 2011 — 19:06

12 Comments

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  1. KURIOS: Kanadierin wird bei Einreise in die USA Überraschungsei konfisziert! – mit dem satz stimmt etwas nicht *wunder*

    Wird Ihr Ü.Ei konfisziert, wird sie wegen dem Ei … öhm naja sie kann ja shclecht konfisziert werden … also wie gesagt, das stimmt was nicht, oder?

    ihr wird DAS/EIN U-Ei konfisziert, würde passen, klingt aber auch nicht gut.

  2. Auf die Gefahr hin das ich mich irre (korrigiert mich sollte das der Fall sein):

    Der Satz steht im Passiv, deshalb klingt er im normalen Sprachgebrauch seltsam. Außerdem ist das Überraschungsei das Subjekt des Satzes. Somit wurde bei obiger Schlagzeile die im Deutschen üblichen Satzkonstruktion S-V-O umgestellt und wirkt auf uns eigenartig, weil sie nicht dem sonst verwendeten Schema entspricht.

  3. Die Meldung wurde so bei Yahoo eingestellt mit dieser Überschrift…

  4. Das ist das schreckliche Zeitungsdeutsch, dass sich in extrem vielen Überschriften findet. Der Satz soll heißen: „Einer Kanadierin wird …“

    Die lapidare Ausrede von Zeitungsmenschen auf solch oft verwirrende Titel ist immer der begrenzte Platz. Seltsam finde ich die Ausrede aber bei Internet-Nachrichten, denn da kommt es doch nicht auf ein Wort oder mehr an. Scheinbar sind die Presseleute aber so sehr in ihrem Fahrwasser, dass sie nicht mehr zu vernünftigen Titeln fähig sind.

    Überhaupt finde ich, dass heutzutage immer schlampiger recherchiert wird. Aus Angst ein anderes Revolverblatt könnte eine auflagensteigernde Meldung zuerst bringen, verfallen Journalisten nur zu gern in eine übereilte Pressemeldung. Das Wort Berichterstattung verkneife ich mir hier bewußt. Wenn sich die marktschreierische Meldung hinterher als Ente herausstellt, findet sich irgendwo in der nächsten Ausgabe ein Dreizeiler mit der Richtigstellung, die dann aber keine altes S.. mehr findet oder liest.

    Das einzige, was in der Zeitungsbranche zählt, ist die Auflagenstärke. Zu meinem Bedauern muss ich als alter Spiegel-Leser feststellen, dass seit Erscheinen des Focus mit seinem Mix aus Spiegel-Kopie und Bild-Niveau sich auch der Spiegel deutlich verdünnt hat, da er viele Werbekunden an das vermeintliche neue Glanzlicht im Magazinbereich verloren hatte. Das ging auch auf Kosten der Länge einzelner Beiträge. Früher waren die größer und damit umfangreicher und tiefer in ihrer Informationsbreite. Gottlob muss ein Wochenmagazin nicht täglich erscheinen und die meisten Berichte werden ja lange vor Drucklegung recherchiert und erarbeitet.

    Diese Ex-und-hopp-Denkweise (die auch für viele andere Branchen und Produkte gilt) rächt sich m.M. nach aber früher oder später.

    Mit galaktischen Grüßen
    galaxykarl 🙂

  5. Felis Breitendorf

    Aber „warum“ das Ei kassiert wurde, habt Ihr hier nicht diskutiert: es geht nähmlich darum, dass man in der USA der Meinung ist, dass Kinderspielzeug in Süssigkeiten nichts zu verlieren hat!

    Was meinen denn unsere stolzen Eltern, ist das eine Gefahr für Kinder, die dass verschlucken und möglicherweise daran ersticken könnten?

  6. Also ich muss ja sagen, dass ich meine Kindheit trotz Ü-Eier überlebt habe… und auch in meinem näheren Bekannten/Verwandtenkreis sind mir keine Todesfälle bekannt…

  7. in den USA ist man ja auch der Meinung, dass ein heißer Kaffee eine Gefahrenquelle ist und man seine Katze in der Microwelle „trocknen“ kann. Die spinnen, die Usarianer.

    Erstmal haben U-eier in Kleinkindhänden nichts zu suchen, genau so wenig wie Zigaretten, Streichhölzer oder ein Pornoheft. Da kann man es sich als Erziehungberechtigter der Erziehungsmüder Elternteil natürlich leicht machen und das jeweilige Ding schlecht reden.

  8. muss man aber nicht


    (hatte ich vergessen)

  9. Felis Breitendorf

    Du hast noch Messer, Schere und Domestos vergessen!

  10. Mannomann, die Amis!

    Ich hab meine Kindheit auch überlebt und zwar trotz Kirschkernen in der Stirnhöhle, Pfadfindermesser im Oberschenkel und aufgerissener Brust wegen Baumsturzes. Die Amis – und andere überkandidelte Eltern jeglicher Nationalität – würden am liebsten ihre Kleinen unter eine Glaskuppel stecken. Ist doch völliger Schwachsinn.

    Wenn Kinder nicht lernen mit kleinsten Gefahren umzugehen, dann werden sie als Erwachsene auch bei größeren Gefahren … SCHEITERN! Der Mensch an sich ist ein perfekter Anpasser. Nur man muss ihn auch lassen. Wenn ich alles von ihm fernhalte, wird er diese fantastische Fähigkeit verlieren und ein Opfer der Evolution werden.

    Mit galaktischen Grüßen
    galaxykarl 😉

  11. Auf der anderen Seite galxy-Karl gibt es heutzutage so perfiedes Gummi- und Plastikspielzeug, das es zu deiner Kindheit noch garnicht gab und dermaßen unnatürlich daherkommt, dass kleine Kinder damit einfach noch nicht umgehen können. Zu Holzeisenbahnspielzeugzeit hätte ich dir völlig recht gegeben!

  12. Hohoho, so alt bin ich doch wieder auch nicht. Gefühlte 35 und echte, na ja, lassen wir das. Wer mein Portät kennt, weiß eh, wie jung ich geblieben bin, haha.

    Aber die Zeit, als selbst noch die Gummistiefel aus Holz waren, kenne ich wahrlich nicht.

    Und du hast Recht: Manches moderne Spielzeug ist blanker Müll udn mitunter wirklich gefährlich. Aber eine Überhütung unserer Kinder ist auch nicht gut. Wie immer halt der goldene Mittelweg.

    Mit galaktischen Grüßen
    galaxykarl 😉

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