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Kunstsensation: Ein vierjähriges Wunderkind verblüfft die Szene! * BESTELLTIPP DER REDAKTION: Expressionisten 2012.

PRESSEMELDUNG (ZITAT): „de.nachrichten.yahoo.com – Aelita Andre panscht mit ihren Händen in der Farbe herum und klatscht sie auf große Leinwände. Das Ergebnis: Kunst, die sich weltweit für mehrere Tausend Euro pro Werk verkauft. Kunstexperten vergleichen die Arbeiten des vierjährigen Wunderkindes sogar mit denen von Picasso. Derzeit läuft in einer New Yorker Galerie die erste Einzelausstellung des kleinen Mädchens. (…)“

Quellenangabe zur Veröffentlichung (gesamte Pressemeldung)

BESTELLTIPP DER REDAKTION:

Expressionisten 2012

Verlag :      Merkur Marketing Service GmbH
ISBN :      978-3-8384-1264-1
Einband :      Spiralbindung
Preisinfo :      18,95 Eur[D] UVP / 18,95 Eur[A] UVP / 34,00 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Alle Preisangaben inkl. MwSt
Seiten/Umfang :      ca. 14 S. – 33,0 x 45,0 cm
Produktform :      P: Kalender
Erscheinungsdatum :      1. Auflage 05.2011
Aus der Reihe :      Kalender

Medien :      
Innenansicht(JPG)

Ein Farbenrausch in zwölf Bildern zeigt bekannte Meisterwerke der großen Künstlerbewegung der Moderne. Dynamik, Farbe und Gefühl in Werken von Müntner, Jawlensky, Kirchner, Macke u.v.m. „Formen und Farben sind nicht an sich schön, sondern die, welche durch seelisches Wollen hervorgebracht sind. Es ist etwas Geheimes, was hinter den Menschen und Dingen und hinter den Farben und Rahmen liegt. (Ernst Ludwig Kirchner/libri.de)

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Updated: 7. Juni 2011 — 21:56

4 Comments

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  1. Schaut Euch das Video an! Unglaublich, was für geniale Bilder die Kleine da hinzaubert! Und die kleine ist absolut süüüüsssssssssssssss! 🙂

    Vielleicht sollte ich meiner kleinen 5jährigen Nichte sofort einen richtigen Malkasten kaufen. Wer weiß, vielleicht kann ich ihr Gepansche ja dann auch in einer Galerie veräußern und meinen Job an der Supermarktkasse an den Nagel hängen! 😉

  2. Die Bilder finde ich auch nett, aber dass sie in einer Galerie auftauchen und irgendwelche Leute horrende Summen dafür bezahlen, geht doch einzig und allein auf das Konto der Eltern oder wer auch immer die Kleine promotet.

    Picasso hat zu Anfang sehr wohl gegenständlich gemalt. Erst später kam dann der Kubismus und zunehmend abstraktere Malerei.

    Wenn sie gegenständlich malen oder zeichnen würde, würde ich auch sagen, sie ist ein Wunderkind. Aber dieses Gekleckse? Dekorativ ja, aber genial?

    Ich finde z.B. auch Beuys Installationen nicht gerade die „hohe Kunst“, vor allem wenn man ihnen nur mit der Nasenklammer begegnen kann.

  3. Obige Expressionisten finde ich auch sehr interessant, vor allem, seit ich in Murnau in einer Ausstellung der „Blauen Reiter“ war.

  4. Die Bilder sind hübsch, farbig, ja, meinetwegen auch dekorativ. Aber mit Kunst hat das doch gar nichts zu tun, sondern eher mit dem (un)gesunden Geschäftssinn der Eltern, die gnadenlos ihr Kind vermarkten. Und wie ihr seht, fallen (fast) alle auf die Knopfaugen der Kleinen herein. Jeder normal empfindende Vater (mich eingeschlossen) oder Mutter verfällt dem klassischen Kindchenschema, samt Beschützerinstinkt.

    Kunst kommt für mich immer noch von Können. Etwas BEWUSST schaffen, mit ABSICHT, mit einem festen ZIEL, das man eben nur mit Talent und Kunstfertigkeit, eben Können erzielen kann. Alles andere ist Beliebigkeit, Zufall, meinetwegen kreativ, aber eben keine Kunst. Es gibt sicherlich tausende Kinder, die ähnlich bunte Dinge erstellt haben.

    Und die „Erläuterungen“ der Kleinen in die Kamera waren dermaßen einstudiert, dass man schon fast den Tonfall der Eltern heraushören konnte. Hoffentlich wird die Kleine nicht verheizt.

    mgg
    galaxykarl ;-P

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