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KONTAKT EINS – eine Science-Fiction-Geschichte von Leon Ferri

KONTAKT EINS

eine

Science-Fiction-Geschichte

von

Leon Ferri

Kauts gab vollen Schub.

Renneck und Styla stöhnten, als sie in die Kissen gepresst wurden. Sie saßen zusammen mit Dengk, der synthetischen Inkarnation ihres Bordcomputers, hinten, was sich jetzt, während der Beschleunigung, unter dem Piloten befand. Die Anordnung ihrer Sitze bildeten einen Tetraeder mit Kauts Sitz als Spitze.

Die Fähre jagte durch einen der Abflugkanäle des Stocks, schoss mit Höchstgeschwindigkeit aus der Öffnung und wie ein Projektil der Erdatmosphäre entgegen.

»Langsam, langsam«, schnarrte Renneck und versuchte, Kauts eins überzuziehen. Sein Tentakel war in der augenblicklichen Beschleunigung aber zu schwer für solche Aktionen, und so ringelte er ihn vorsichtig über das Randpolster seines Sitzes.

»Das ist die Aufregung, Sire«, entschuldigte sich Kauts und gab vor, den Schub zurück zu nehmen. In Wirklichkeit tauchte die Fähre in diesem Moment in die Atmosphäre ein, die ihren Flug unsanft bremste. »Die Aufregung vor dem … ah, es ist alles so erhaben … dem Kontakt … diese Ehre«, schwärmte Kauts, sodass sein Schnabel anfing, fortwährend zu klacken.

»Pass auf die Flugbahn auf«, maßregelte ihn Styla. »Sie sollte nicht zu steil sein und uns zu jener großen Ansammlung bewohnter Bauten führen.«

Sie wand einen Tentakel um Kauts Kopf, um die Position auf dem Schirm zu markieren.

»Und möglichst ohne etwas zu Bruch zu fliegen.«

»Das Schöne ist«, raunte ihr Renneck kumpelhaft zu, »dass außer unserer Ehre …«

Er warf sich in Positur, dass die Orden schepperten.

»… oder unserem Schnabel …«

Dabei zwinkerte er Styla zu.

»… an uns nichts brechen kann.«

Bei den Kopffüßern war das ein uralter Witz, fast so alt wie das Volk selbst, über den sich Renneck in der rüttelnden Fähre jedoch noch eine ganze Weile köstlich amüsieren konnte; den Styla genervt oder gelangweilt, jedenfalls mit rollenden Augen quittierte und den Schnabel ganz fest geschlossen hielt; den Kauts über seinen erhabenen Gefühlen in Erwartung des ›einen größten Augenblicks‹ völlig überhörte; und den Dengk still und konzentriert und sehr schnell, mit mehreren Billiarden Rechenoperationen pro Sekunde versuchte zu analysieren, zu dem Schluss kam, er lohne den Aufwand des Lachens nicht, und dann aus lauter Frustration über die vergeudeten Nanosekunden die Flugbahn um ein paar tausendstel Grad veränderte.

***

Ein glühender Nadelkopf kroch weit im Osten ins tiefe Blau über den Horizont. Der Himmel über der Stadt wurde bereits dunkel, im Westen hob sich die Silhouette des Kräherwaldes gegen den roten Abend ab, während im Osten dieser einsame funkelnde Punkt über dem Neckartal durchs Dunkel pfeilte, direkt auf den Zenit, direkt auf die Stadt zu.

»Mein Kragen steht nicht«, bellte General von Saskwitz und fummelte an seinem Hemd herum, bis sein Kopf rot anlief und der Hals über den Rand der Öffnung quoll.

»Nur der?«, witzelte seine Frau. »Keine Panik, mein General. Zumindest das lässt sich schnell in Ordnung bringen«, sprach’s und arrangierte mit gekonntem Griff Hemd, Revers und Kopf passend zueinander.

Nervös, aber überaus dankbar, hielt von Saskwitz seine Frau an den Armen und sagte gedämpft: »Nenn mich doch bitte nicht ›mein General‹. Weißt du, das ist ein großer Augenblick. Die Mission ›Kontakt Eins‹ ist eine wichtige und sehr ernste Angelegenheit. In den nächsten Stunden entscheidet sich vielleicht die Zukunft der ganzen Menschheit oder sogar der Erde. Wenn man bedenkt, dass es erst gestern war, als die Meldungen über das außerirdische Raumschiff um die Welt gingen, als es von Beobachtungsstationen aus aller Welt und Satelliten registriert wurde. Es muss riesig sein, gigantisch … jedenfalls vermutet man das. Ich habe es dir doch erzählt, erinnerst du dich nicht? Niemand konnte es genau erkennen. Vermutlich wegen des Schutzschildes …« Er entsann sich seines Ranges und stellte fest: »Ganz bestimmt wegen des Schutzschildes! Die fliegen durch das Weltall, und überall gibt es dies und das. Gefährliche Strahlung und große Löcher und Super …«

»Super?«

»Jaja, Super … äh … Supersonnen, was weiß ich. Deswegen jedenfalls – der Schutzschild«, triumphierte er.

»Diese Supersonnen, gibt es die auch bei uns?«, hakte seine Frau Silvia ein bisschen verstört nach.

»Hä? Ach nein, natürlich nicht. Nur in anderen … Raumzeiten. Aber das ist furchtbar kompliziert. Zerbrich dir darüber nicht dein hübsches Köpfchen.«

Beinahe wäre ihr wieder ein ›Jawohl, mein General‹ heraus gerutscht, aber sie wollte den Abend nicht verderben.

»Erinnerst du dich«, fuhr er fort, »wie uns die Meldung erreichte, diese Wesen von den Sternen wollen mit uns in Kontakt treten? Gut, gewissermaßen war das auch schon ein Kontakt, aber sie wollen sich jetzt mit uns treffen. Von Angesicht zu Angesicht.«

Silvia, die wieder beruhigt darüber war, dass in der Nähe der Erde keine ›Supersonnen‹ lauerten, erwiderte: »Und ich entsinne mich, dass keiner der klügsten Köpfe unseres Erdenrunds herausbekommen konnte, wo dieses irrwitzig wichtige Treffen stattfinden soll. In Washington, vor dem Kreml, im afrikanischen Busch, auf der Alb oder vielleicht doch hier auf der Schillerhöhe?«

»Fremde Sprachen, Kodieren und Entschlüsseln von Informationen, alles außerirdisch. Auch das ist furchbar schwierig. Unter diesem Gesichtspunkt kann selbst ich diesen Computerfritzen keinen Vorwurf machen. Silvia, der erste Kontakt mit außerirdischen Intelligenzen. Kannst du dir das vorstellen?«

»Jaja, der erste Kontakt. Und Hauptsache mit steifem Kragen. Aber kannst du mir sagen, wo der Deo-Roller ist?«

»Ach Silvia, Kindchen«, er rang die Arme, blickte hilfesuchend auf seine Armbanduhr, »ich weiß es nicht. Lass doch den Deo-Roller. Erkennst du denn nicht die Wichtigkeit dieser Begegnung? Die Frau, die Kinder, die Familie sind das Wichtigste und das Schützenswerteste, was es auf der Welt gibt. Wenn du – und natürlich die Familien der anderen Persönlichkeiten – bei diesem Treffen dabei bist, ist das das deutlichste Zeichen unserer Friedfertigkeit, die edelste Geste, die man den Fremden zuteil werden lassen kann, um sie willkommen zu heißen.«

Sie lächelte und tippte ihm auf seine breit aufgepumpte mit wohl geordneten Reihen funkelnder Orden behangene Brust.

»Hast du dir mal Gedanken darüber gemacht, wie viele Kriege hätten vermieden werden können, wie viele Zivilisationen nicht untergegangen wären, wenn …«

»… wenn sie Deo-Roller gehabt hätten?«

»… wenn ihre großen und edlen Gesten, ihre Freundlichkeit und Herzensgüte nicht umwölkt gewesen wären vom Gestank nach Schweiß und Maschinenöl und schlechtem Atem … und … und Pferdemist.«

»Pferdemist? Wir haben keine Pferde.«

»Wo ist mein Deo-Roller?«

»Ich bitte dich, Krieg wegen eines Deo-Rollers.«

»Erich, mein … Schatz«, Silvia besann sich ein zweites Mal. »Wenn es nicht so ein schlechter Kalauer wäre, würde ich sagen: in diesem Hause riecht es allmählich nach Krieg.«

»Oh, sachte, Kleines«, beschwichtigte von Saskwitz seine Frau und beeilte sich, die Wohnung zu durchsuchen.

Plötzlich fiel sein Blick aus dem Fenster auf den Himmel des herauf dämmernden Abends, wo sich ein glühendes Pünktchen anschickte, größer zu werden und immer größer und größer – und plötzlich verschwand.

»Das sind sie«, rief er erregt aus. »Das waren sie. Und soll ich dir was sagen: das Treffen wird bei uns stattfinden, hier in der Stadt! Wo wir natürlich auch schon alles vorbereitet haben. Strahlend und pompös, wie es sich gehört, unter dem Kommando des Viersterne-Generals Erich von Saskwitz …«

Er eilte in die Diele, wo er murmelnd hinzufügte: »… dessen Frau ihren Deo-Roller nicht findet.«

Nervös wartete er neben dem Telefon, bereit abzunehmen, sobald es klingelte.

Aber es blieb stumm. Das Walkie-Talkie auf der Kommode, seine Verbindung zu den mobilen Spähposten, klickte leer, sein Handy schlief vor sich hin – und Silvia kramte weiter nach dem Deo-Roller.

***

»Kauts, Landung einleiten!«

»Ja, Sire«, bestätigte der Pilot Rennecks Befehl und folgte mit verminderter Geschwindigkeit dem Pfad, den seine Navigationsanzeige vorgab.

Dengk warf einen schuldbewussten Blick darauf und intonierte so unauffällig wie möglich seine eben kreierte Version von ›La Paloma‹. Als Styla nach ihm schielte, strengte er sich an, so auszusehen, als überprüfe er seine Sprach- und Übersetzungsalgorithmen. In Wirklichkeit summte er weiterhin ›La Paloma‹, nur in der Tonlage eines anderen galaktischen Volkes, für Styla kaum zu erkennen.

»Da vorne in diesem riesigen Hangar muss der Landeplatz sein.«

Die Fähre schwebte durch das hell erleuchtete Tor auf ein mächtiges Podest inmitten der Halle zu, an dessen Flanken zwei gigantische Obelisken zur Decke empor ragten. Die Fähre ging in den Gleitflug über und benutzte dann ihre Antigravitations-Generatoren, um den Landeplatz nicht durch ihren Triebwerksausstoß in Brand zu setzen.

»Der große Augenblick naht«, verkündete Kauts mit bebender Stimme. »Weiß überhaupt jemand, wie die Eingeborenen hier aussehen?«

»Wenn es unser schlauestes Mannschaftsmitglied nicht weiß …«

Styla warf einen scheelen Blick auf Dengk, der immer noch leise summend neben ihr saß, über seinen Linguistikregistern brütete, überaus beeindruckt war von der enormen Genialität seiner eigenen zerebralen Fähigkeiten, und der auf ihre Anspielung lediglich mit einem gelangweilten Kopfschütteln im Takt seiner aktuellen Variation von ›La Paloma‹ reagierte. »… dann weiß es niemand.«

»Selbstverständlich lassen wir uns überraschen«, erwiderte Renneck und schüttelte herrisch den dicken Kopf, sodass die Orden klimperten. »Ein hochrangiger Offizier wie ich wird mit jeder Situation fertig, ganz besonders den unvorhersehbaren.«

Er entfernte das Sicherheitsnetz und schlängelte sich zum Ausstieg. Dann drehte er sich wieder um und blickte mit nervös klatschenden Tentakeln in die Runde.

»Wir sollten noch einen Moment warten. Die Einwohner werden sich zur Sicherheit verschanzt haben. Wer kann es ihnen verdenken? Stellt euch vor, wir wären konventionell gelandet – wie sie es sicher erwartet haben – mit brennenden Motoren und hätten ihren hübschen Festplatz in Schutt und Asche gelegt.«

»Ich wäre jetzt auch bereit«, ließ Dengk verlauten und schlüpfte ebenfalls aus seinem Sicherheitsnetz.

»Ihre Technik ist offensichtlich ein bisschen … veraltet«, Renneck versuchte sich an einem jovialen Schnabelklackern. »Diesen Stand hatten wir bestimmt schon vor vielen hundert Jahren.«

»Also, die Herren.«

Styla patschte alle acht Tentakeln zusammen, womit sie Renneck unterbrechen wollte, in der kleinen Kabine aber ein ungewollt lautes Echo erzeugte.

»Schwingt die Glieder«, forderte sie die anderen auf. Dengk raunte sie zu: »Das gilt auch für alle synthetische Kreaturen, mögen sie auch noch so intelligent sein.«

»Sicherlich werden sie denken, Antigravitation wäre physikalisch unmöglich«, fuhr Renneck ungerührt fort. »Vielleicht sogar, dass das Überschreiten der Lichtgeschwindigkeit zu Paradoxa führt. So ein Unsinn.«

Inzwischen hatte sich auch Kauts, der Pilot, als letzter der Mannschaft aus seinem Netz gefädelt und stand gemeinsam mit den anderen vor dem nervös plappernden Renneck, der die Luke blockierte.

***

Das Walkie-Talkie erwachte schnarrend zum Leben.

Als seine Frau aus dem Bad kam, rief von Saskwitz aufgekratzt: »Es geht los! Sie sind gelandet!«

»Wo …«

»Konnte mir der Spähtrupp noch nicht sagen. Wir fahren jetzt einfach los, komm. Alles Weitere auf dem Weg.«

»Wo ist der De-o-Rol-ler?«

Von Saskwitz stöhnte, dann hellte sich seine Miene plötzlich auf.

»Dort!«

Silvias Blick folgte seinem ausgestreckten Arm, und sie eilte ins Esszimmer.

»Was, um alles in der Welt, hat das Deo auf dem Esstisch verloren?«

Sie schnappte ihn und besah ihn sich von allen Seiten.

»Ist das deiner? Meinetwegen. Um des heiligen Termins und des galaktischen Friedens Willen«, seufzte sie ergeben und versuchte das Deo zu aufzuschrauben. Aber es hakte. Es gelang ihr nicht, es zu öffnen, nicht mit Drehen oder mit Drücken, weder mit Schnappen, noch Auf-den-Tisch-klopfen. Es schien fest verschweißt wie eine Konservendose. Das Messer, das sie rasch aus der Schublade geangelt hatte, rutschte ab, mit der Gabel pickte sie sich selbst in den Finger, den Löffel pfefferte sie aus lauter Frustration gleich in die Ecke.

»Na gut, Erich«, grollte sie, »wenn du mich mit deinen ›Militärkosmetika‹ ärgern willst, die …«

Sie schnüffelte vorsichtig an dem Deo, das sie nun mit zwei Fingern wie einen zappelnden Käfer hielt.

»… die noch dazu nach Kettenfett und Schießpulver stinken, dann werde ich eben so wie ich bin deine Außerirdischen begrüßen. Aber beschwere dich nachher nicht, wenn sie Bomben auf uns schmeißen.«

Damit warf sie den Deo-Roller in hohem Bogen aus dem Fenster.

***

Laut dröhnte der Alarm in ihren Köpfen, automatische Sicherheitsnetze schossen aus den Wänden, fixierten Renneck und seine Leute an Boden und Wände, mit Ausnahme von Dengk, der sich mit seinen überlegenen Reflexen im Bruchteil eines Augenblicks selbst hatte verankern können. So konnten sie keinen Schaden nehmen, bis das Stasisfeld hochgefahren war. Der Bordcomputer und seine Inkarnation versuchten immer wieder auf’s Neue, herauszufinden, wo oben und wo unten war, da sich die Orientierung der Fähre ständig änderte. Als Dengk schließlich das Rätsel gelöst hatte, bemerkte er, dass sie sich im freien Fall befanden. Sofort aktivierte er den Rückstoßantrieb und fing die Fähre knapp über einem Wäldchen ab.

»Wo ist denn der Pilot«, fragte er übertrieben lässig und schlug, als er Kauts neben der Luke angepflastert entdeckte, in gespieltem Schrecken zwei seiner synthetischen Tentakeln vor den Schnabel.

»Lieber Dengk«, seufzte Kauts in seiner Umklammerung, »sei so gut und übernehme du einstweilen meinen Platz.«

»Ay, Sire.«

»Verdammt will ich sein, wenn ich weiß, was da gerade geschehen ist«, sinnierte Renneck.

»Was geschehen ist?«, erwiderte Styla. »Wir sind in eine Falle getappt. Das ist geschehen. In eine überraschende, unvorhersehbare Falle.«

***

Als Silvia sah, wie der vermeindliche Deo-Roller, über der Grasnabe ihres Gartens plötzlich zum Stillstand kam und dann eine elegante Schleife vollführte; wie diesem seltsamen Objekt an der Unterseite ein kleiner Feuerstrahl entfuhr, auf dem es zunächst ein wenig hin und her tanzte, um Sekunden später pfeilschnell darauf in den Himmel zu reiten, da machte sie große Augen.

Einen Moment noch starrte sie dem schwachen Glimmen hinterher, atmete schließlich tief ein und schloss nachdenklich das Fenster.

»Weißt du, lieber Erich«, sagte sie, als es ihr gelang, die nervösen Hände ihres Mannes zu fassen zu bekommen. »Vergessen wir einfach dieses dumme Deo und machen uns einen schönen Abend.«

›Solange wir noch können‹, fügte sie in Gedanken hinzu.

– Ende –

Copyright © 2011 by Leon Ferri


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Updated: 3. April 2017 — 15:13

12 Comments

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  1. Hallo Leon, wenn du möchtest, können wir diese Story in die Anthologie „Erstkontakt“ aufnehmen. Detlef hat schon vorgefühlt. Sind zwar noch einige kleine Fehler drin, die findest du aber sicher.

    mgg
    galaxykarl 😉

  2. Das würde ja passen, ausserdem auch noch in “Lustige und satirische Geschichten”, denn ich habe beim Lesen Tränen gelacht. Was meinst du Leon?

  3. Gib kurz dein OK Leon, dann bau ich sie in beide Antho ein.

  4. @ Galaxykarl

    Erstkontakt passt sehr gut :-). Wenn du Fehler gefunden hast, kannst du die gerne posten/mailen. Wie heißt das Lied? „Tausend mal berührt“, sprich: tausend mal durchgeschaut und immer noch nicht fehlerfrei ;-).

    @ Detlef

    Gerne auch in „Lustige & satirische Geschichten“, würde mich freuen :-).

  5. Ich habe den Verlag vom Buchtipp angerufen und gefragt, ob wir vielleicht das Hörspiel verlosen können. Die versuchen das in die Wege zu leiten. Wenn alles klappt, gibt es ausserdem einen Hauptpreis in Form des Buches mit persönlicher Widmung von Wolfgang Hohlbein direkt für den Gewinner. Ist das was?

    Aber warten wir es ab, ob das alles klappt. Würde mich jedenfalls im Namen unserer Leser, Besucher und Teilnehmer des Preisrätsel freuen, wenn das klappt.

    Was meint Ihr dazu?

  6. Super 🙂

  7. Inzwischen habe ich auch mit Recherche, Reinstellen und Telefonieren fast 4 Stunden Zeit inverstiert ….

  8. Hhmm, die Recherche-Blondine bei CSI macht das eindeutig schneller. OK, die haben auch einen Gastzugang bei der NSA, wir nicht.

    mgg
    galaxykarl 😉

    PS. Hahahahahahaha, mein Captcha-Code für diesen Kommentar war YCDU, also „Warum CDU?“ Tja, das sollten sich bei der nächsten Wahl noch viel mehr wähler fragen. Hahaha, das Internet ist doch immer wieder für einen Scherz gut … 😉

  9. @ Detlef

    Ok

    @ Galaxykarl

    Haben wir nicht? Vielleicht keinen, von dem wir wissen 😉 😉

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