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Kensok, Peter / Krüger, Christoph: Das neue Verhandeln. Vom Schlachtfeld zum Verhandlungstisch. – BEI UNS DREIMAL IM PREISRÄTSEL!

Kensok, Peter / Krüger, Christoph
Das neue Verhandeln

Vom Schlachtfeld zum Verhandlungstisch

Verlag :      BusinessVillage
ISBN :      978-3-86980-172-8
Einband :      gebunden
Preisinfo :      24,80 Eur[D] / 25,50 Eur[A] / 39,80 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Alle Preisangaben inkl. MwSt
Preis ist offizieller VLB Referenzpreis
Letzte Preisänderung am 22.12.2011
Seiten/Umfang :      ca. 232 S. – 21,0 x 15,0 cm
Produktform :      B: Einband – flex.(Paperback)
Erscheinungsdatum :      1. Aufl. 04.2012
Gewicht :      360 g

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Die meisten Empfehlungen für erfolgreiches Verhandeln zielen darauf ab, um (fast) jeden Preis zu siegen und den Verhandlungspartner in die Knie zu zwingen. Verhandlungen wecken in uns Ur-Instinkte, Emotionen sind unsere eigentlichen Verhandlungsführer: Sieg oder Niederlage – dazwischen gibt es nichts. Ein Grund, aus dem wir für den kurzfristigen Erfolg die Chance auf eine – für beide Seiten – tragfähige Lösung zerstören, bevor sie überhaupt entstehen kann.

Regelmäßig scheitern Verhandlungen an unbewussten Verhaltensmustern und nicht an den tatsächlichen Rahmenbedingungen. Erfolgreiche Verhandelnde wissen um diese evolutionären Programme. Sie nutzen diese geschickt für ihre Zwecke, lassen sich aber selbst nicht von diesen emotional geleiteten Programmen steuern.

Christoph Krüger und Peter Kensok haben die Erfahrungen aus unzähligen (internationalen) Verhandlungen und Erkenntnisse aus der Verhaltenspsychologie in dieses Buch einfließen lassen. Klar strukturiert und mit vielen Beispielen zeigen die Autoren, wie Sie das traditionelle Schlachtfeld der Verhandlung verlassen, wie Sie entspannter und erfolgreicher verhandeln und tragfähige Lösungen entwickeln. Ganz nach der Moshe-Feldenkrais-Regel „Wenn du weißt, was du tust, kannst du tun, was du willst“ entwickeln Sie Ihren ganz persönlichen, optimalen Verhandlungsmodus, der Effizienz und Effektivität auf eine verblüffend einfache Weise verbindet.

Christoph Krüger war Einkaufsleiter in zwei internationalen Konzernen. Heute arbeitet er als Unternehmensberater, Verhandlungstrainer und Coach. Er lebt in Wiesloch bei Heidelberg und bildet Verhandler in Europa, Afrika und Asien aus.

Peter Kensok ist Kommunikationstrainer, Sportcoach und interkultureller Coach. Er wurde bekannt durch die Entwicklung eines Verfahrens zum Werte-Management für Einzelpersonen und Unternehmen. Der gelernte Journalist lebt in Stuttgart.

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Preisrätsel 3 x 1 Exemplar: Wer ein Exemplar erhalten möchte einfach folgende Frage richtig beantworten und einsenden an sfbgewinne@buchrezicenter.de (im Betreff bitte den Gewinntitel angeben!):  Laut dem Buch scheitern Verhandlungen regelmäßig an was? (Antwort auf unserer Homepage zu finden!) Sobald 300 richtige Mails eingetroffen sind, werden die Gewinner daraus gezogen, wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen!

DIE GEWINNER LAUTEN: Tatjana Sager, Eveline Haus und Dietmar Brandenburger. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH! WIR DANKEN UNSEREM SPONSOREN UND ALLEN TEILNEHMERN!

Updated: 30. Juli 2012 — 16:10

3 Comments

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  1. Was ist Eure Meinung dazu, was habt Ihr für Erfahrungen bei Verhandlungen und was empfehlt Ihr?

  2. Das Spielchen „Ich verlange 100 €, du bietest 50 €, am Ende landen wir bei 75 €“ funktioniert schon lange nicht mehr. OK, vielleicht auf dem Trödelmarkt, aber nicht im Geschäftsleben.

    Auch die irrige Wahnsinn der Automobilindustrie, das jeder Zulieferer seine Produkte immer billiger verkaufen soll, geht wirklich nicht mehr. Längst sind die Margen aufgefressen. Man kann sich auch totsparen. Am Ende leidet die Qualtität darunter, was bei Autos schlichtweg auf die Sicherheit fällt.

    Für mich als Fachhändler ist der Ofen aus, wenn jemand Preise verlangt, die eine technische Funktionalität unterschreiten. Und gottlob hab mein Arbeitgeber eine einfache Regel: Eine gewisse Qualtitässtufe wird nicht unterschritten. Manche Konkurenten verkaufen jeden Scheiß und nehmen dir erstmal beim Kunden den Auftrag weg. Der fällt ergo auf die Schnauze, kommt wieder angekrochen und sieht ein, das er die Jahre vorher bei uns gut aufgehoben war.

    Meine Verhandlungen sehen also so aus, das ich die Qualtität, die Leistung, der Service kommuniziere und es ergo in der Folge auch einhalte. Kunden einmal über den Tisch ziehen, interessiert uns nicht; jahrzehntelange Geschäftsverbindungen auf Vertrauen und Qualität: so macht man Geschäfte.

    Also sehen meine Verhandlungen i.d.R. sehr entspannt aus.

    Notwendige Preiserhöhungen sind dann schon ehrer harte Gespräche; am Ende sehen die Kunden aber ein, dass es sein muss. Vielleicht nicht immer mit dem Prozentsatz, den man haben will, aber immer den, den man haben muss.

    Viele Geschäfte beruhen eben auf dem Vertrauen, dass man sich hart und in langen Jahren erarbeitet hat und nicht auf einem Super-Schnäppchen-Preis für einen Mist, der nicht hält,was der Anbieter verspricht.

    Die Billigheimer mit Schrott verschwinden zuverlässig vom Markt. Am Ende zählt Qualität.
    Und das spüren die Partner: Sie erhalten für ihr Geld „Made in Germany“, die diese Bezeichnung noch verdient.

    Einziger Wermutstropfen: Firmen, die sich diesen langen Atem nicht leisten können, gehen aufgrund von Schrottanbietern, die den Marktpreis kaputt machen, pleite.

    mgg
    galaxykarl

  3. DIE GEWINNER LAUTEN: Tatjana Sager, Eveline Haus und Dietmar Brandenburger. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH! WIR DANKEN UNSEREM SPONSOREN UND ALLEN TEILNEHMERN!

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