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Kandidat „Griechenland“ – Wenn über dem Staat der Pleitegeier schwebt! * BESTELLTIPP DER REDAKTION: Münchau, Wolfgang – Makrostrategien. Sicher investieren, wenn Staaten pleitegehen.

PRESSEMELDUNG (ZITAT):  „Yahoo! Magazin – 03. Juli 2011 – Griechenland ist nicht der erste Pleite-Staat. Bereits im Jahr 1340 gab es den ersten Insolvenz-Fall. – Rund 330 Milliarden Euro Staatsschulden hat Griechenland angehäuft- und sich damit an den Rand des Staatsbankrotts manövriert. Doch Hellas ist nicht der erste Staat in der Geschichte, der Pleite ist. Ein Blick in die Historie seit der ersten Staatsinsolvenz 1340 zeigt: Es gab schon viele europäische Schuldenkrisen, sei es wegen verlorener Schlachten, falscher Spekulationen oder wegen Weinbeeren. (…)“

Quellenangabe zur Veröffentlichung (gesamte Pressemeldung)

BESTELLTIPP DER REDAKTION:

Münchau, Wolfgang
Makrostrategien

Sicher investieren, wenn Staaten pleitegehen

Im Buch blättern (in Vorbereitung!)

Verlag :      Hanser, Carl
ISBN :      978-3-446-42345-9
Einband :      kartoniert
Preisinfo :      21,90 Eur[D] / 22,60 Eur[A] / 32,90 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Alle Preisangaben inkl. MwSt
Preis ist offizieller VLB Referenzpreis
Letzte Preisänderung am 10.05.2011
Seiten/Umfang :      336 S. – 210,1 x 13,5 cm
Produktform :      B: Einband – fest (Hardcover)
Erscheinungsdatum :      02.09.2010
Gewicht :      472 g

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Wolfgang Münchau hat in seinem Buch „Kernschmelze im Finanzsystem“ mit bemerkenswerter Scharfsichtigkeit die größte Wirtschaftskrise seit 80 Jahren in allen Details vorhergesagt.

In „Makrostrategien“ geht es um die Zeit nach der Krise: warum wir auch in Zukunft mit Finanzkrisen und wirtschaftlichen Erschütterungen rechnen müssen – und was das insbesondere für Anleger bedeutet. In Zeiten wirtschaftlicher Instabilität ändern sich die Spielregeln für Anleger fundamental. In solchen Zeiten ist die volkswirtschaftliche Großwetterlage ausschlaggebend für den Erfolg oder Misserfolg einer Anlagestrategie.

Wenn Finanzsystem und Volkswirtschaft instabil sind, geraten alle wichtigen Anlageklassen unter Druck – Aktien, festverzinsliche Wertpapiere, Rohstoffe und Immobilien. Wer jetzt auf einzelne Aktien setzt und kurzfristigen Trends hinterherläuft, muss mit verheerenden Verlusten rechnen. Nur derjenige gewinnt, der sich über Inflations- oder Deflationsszenarien Gedanken macht, den Wechselkurs des Euros ebenso in sein strategisches Kalkül mit einbezieht wie die Stärke oder Schwäche der großen globalen Wirtschaftsräume.

Wolfgang Münchau vermittelt Methoden, mit deren Hilfe Privatanleger die wirtschaftliche Gesamtsituation richtig einschätzen und ihre Anlage gezielt danach ausrichten können.

AUF DER SHORTLIST FÜR DEN DEUTSCHEN FINANZBUCHPREIS 2011

Wolfgang Münchau ist Direktor des Wirtschaftsinformationsdienstes „Eurointelligence.com“ und Europa-Kolumnist der britischen „Financial Times“ sowie der „Financial Times Deutschland“ (FTD) mit Sitz in Brüssel. Münchau war einer der Gründer der FTD und deren Chefredakteur von 2001 bis 2003. Zuvor war Münchau über mehrere Jahre hinweg Korrespondent der „Financial Times“ und der Londoner „Times“ in Washington, Brüssel und Frankfurt. Er ist Autor verschiedener Bücher, darunter „Das Ende der Sozialen Marktwirtschaft“ und „Kernschmelze im Finanzsystem“ (beide bei Hanser erschienen).

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ACHTUNG! So verdoppeln Sie Ihre Chancen bei Titeln mit Pressemeldungen, bei denen es zu einer Verlosung kommt: Geben Sie mindestens 1 Kommentar zu diesem Beitrag ab. Das ist ganz einfach: Nur auf den Button “(keine) Kommentare” klicken und Ihre Meinung zum Thema abgeben. Dafür werfen wir ein 2. Los in die Lostrommel. Sobald Sie dann in der nächsten Meldung mit dem Preisrätsel zu diesem Buch PER E-MAIL (!) an der Verlosung teilgenommen haben, verdoppeln Sie Ihre Gewinnchance. Natürlich sollte Ihre Antwort PER E-MAIL (!) beim Preisrätsel richtig sein. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen!

Updated: 3. Juli 2011 — 23:01

5 Comments

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  1. Wenn soviele Fachleute die Krisen voraussagten, warum kam es für die meisten so überraschend?

  2. also wirklich Fachleute. Wer glaubt denn an so nen hellseherischen Schwachsinn ;). Investitionsstrategien von Banken sind doch sicher und zukunftsweisend …

  3. Die Klasse der Banker sind schon etwas besonderes: sie produzieren nichts, helfen niemanden, leben vom Elend der Armen und halten sich für besonders begnadet! Was hat einbekannter Deutscher mal gesagt: „Was ist das Überfallen einer Bank schon gegen das Eröffnen einer Bank“. Na, wer hats gesagt? Wer weiss es?

  4. Hier die soft skills eines „guten“ Bankers:

    skrupellos
    inkompetent
    menschenverachtend
    rücksichtslos
    egoistisch
    volksschädigend
    arrogant
    asozial
    dreist
    aalglatt

    Hier die Rechtsbelehrung:

    – Diese Reihenfolge erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
    – Die Reihenfolge ist zufällig und entspricht nicht einer Gewichtung in der Höhe der negativen Auswirkungen auf die Bevölkerung, die Steuerzahler und anderer Geschädigten.
    – Ergänzungen von Geschädigten sind erwünscht und dürfen nur – wie die oben genannten – der knallharten Realität entsprechen.
    – Gegendarstellungen der mickrigen Minderheit möglicherweise wirklich lebender seriöser Banker sind hier nur gestattet, wenn sie nachprüfbare Belege ihrer Redlichkeit vorweisen können.
    – Jugendlichen unter 18 Jahren (und auch Berufsanfängern darüber) wird deutlich abgeraten, die Karriere in dieser windigen Branche anzustreben. Charakterverfall und Verlust von Freunden sind die unweigerliche Folge. Soziale Ausgrenzung und verbleibender Umgang ausschließlich mit ähnlich kriminellen Subjekten (Pack und Pack verträgt sich) können als sicher vorausgesetzt werden.
    – Seelisch weniger stabile Charakter unterliegen der Gefahr des Suizids (siehe Börsencrash USA 1929, bei dem sich die wenigen ehrhaften Banker mit Gewissen noch von den Hochhäusern gestürzt haben).

    Cameo 🙁

  5. Ciao Cameo,

    du hast noch vergessen zu erwähnen, wie das „kleine“ Bankgeschäft aussieht:

    – Die Oma muss lange in der Warteschlange stehen, um ihre paar Kröten Rente abzuheben.
    – Die Kinderchen und angehenden Bräute mit Münzen werden an einen Automaten verwiesen.
    – Manche Banken verlangen für den „Service“ des Münzwechsels in Scheine Gebühren.
    – Überweisungen von Filiale zu Filiale der gleichen Bank dauern 2-3 Tage. Wieso?
    – Kontoauszüge muss man sich selbst holen. Werden sie per Post zugestellt, kostet das Geld.
    – Werden nicht innerhalb von 4 Wochen am Automaten Auszüge abgeholt, werden diese widerum per Post kostenpflichtig zugestellt.
    – Eine Kontoauskunft am – nach allen Seiten offenen – Bankschalter wird laut ausposaunt, damit auch alle wissen, dass man pleite oder reich ist. Von wegen Bankgeheimnis.
    – Apropos: Korrupte Politiker dürfen die Quellen ihrer Schwarzkonten verschweigen, Hartz IV-Empfänger müssen jeden Cent Nebeneinkünfte angeben und die Banken helfen hier dem Staat gerne.
    – Überweisungen darf man nun auch per Computer erledigen, damit es die Russen-Hacker einfacher haben und nicht am Geldautomaten teure Attrappen installieren müssen. Die Kosten trägt der Geschädigte.
    – Checkkarten kosten pro Jahr Gebühren, obwohl das bisschen Plastik nur einmal hergestellt wird und die Käufe ohnehin den Kartenbetreibern und Geschäften nochmals in Rechnung gestellt werden.
    – Der „24-Stunden-Service-Vorraum“ in den meisten Filialen ist ein Wust an Maschinen und Automaten. Das ist kein Service, sondern ein Abschmettern der Kundschaft!

    Auch diese Aufzhälung erhebt nicht den Anspruch auf Vollständigkeit und darf gerne von anderen „zufriedenen“ Bankkunden weitergeführt werden.

    Mit ebenfalls galaktischen Grüßen
    galaxykarl 🙁

    P.S. Hahaha, mein Captch-Code für diesen Kommentar war WARN. Nomen est omen.

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