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JACKSON LIESEL POLLOCK – Eine Shortstory von Rüdiger Heins

JACKSON LIESEL POLLOCK

Eine Shortstory

von

Rüdiger Heins

Wer kennt ihn nicht, diesen Joseph, diesen Beuys den extrovertierten Künstler mit dem Filzhut und der Fettkeilkunst. Vielleicht war ihm, als er sagte: „Jeder Mensch ist ein Künstler“ gar nicht klar, was er damit anrichten würde. Darüber zu diskutieren, was das Zitat eines so bedeutenden Künstlers ausgelöst hat und weiterhin auslöst, ist mühsam. Mit wem sollte ich auch darüber reden? Vielleicht mit …?

Neulich begegnete mir Liesel Müller auf der Straße, die Frau heißt wirklich so. Warum auch nicht? Trotzdem möchte ich nicht unerwähnt lassen, dass ihr Name Programm ist. Nennen wir es an dieser Stelle das „Liesel-Müller-Programm“. Freudestrahlend erzählte sie mir, dass sie gerade ihre erste Ausstellung in der Sparkasse vorbereite. Zur Eröffnung würde sie eigens zu den einzelnen Exponaten ihre Gedichte vortragen. Sie sei schon sehr aufgeregt. Ihre Freunde wären der Meinung, dass sie entweder eine bedeutende Schriftstellerin oder eine begnadete Malerin sei.

In Wahrheit ist Liesel Müller Zahnarztgattin. Ihr Mann Bodo hat eine angesehene Praxis in einer kleinen, überschaubaren Stadt am Rhein.

Die Müllers sind gern gesehene Gäste bei Wohltätigkeitsveranstaltungen und auch sonntags in der katholischen Kirche gehören sie zum gewohnten Bild im Gottesdienst. Bodo ist Mitglied der ortsansässigen CDU und ist auch Beisitzer im Elferrat des Karnevalvereins. Ab und zu hält er eine Büttenrede, die ihm seine Frau schreibt, denn sie besucht gelegentlich Schreibkurse in der Volkshochschule, um dort mit gleichgesinnten Frauen zu schreiben (die wenigen Männer, die sich zu einem der Kurse angemeldet hatten, blieben nicht lange). Die Gattin des Oberstudienrates Wilke und auch die des Oberbürgermeisters waren ebenfalls mit ihr in den Kursen. Sie lernten Geschichten zu schreiben. Geschichten über die Liebe, Geschichten über Partnersuche, Geschichten von und über Mann und Frau, Geschichten aus der Vergangenheit. Alle Geschichten hatten eine Gemeinsamkeit: ein unerwartetes Ende. „Geschichten sollten lustig sein“, denn „Ernstes“, so ihre Kursleiterin, „würde es in der Welt schon genug geben“.

Liesel und Bodo haben zwei Kinder. Einen Jungen und ein Mädchen. Die beiden haben Abitur gemacht. Sabine mit einem Durchschnitt von 2,3 und Martin mit 1,2. Sie studieren jetzt. Martin Zahnmedizin in Köln, Sabine belegt in Bonn die Fächer Deutsch und Englisch. Sie will Realschullehrerin werden. Martin wird später die Praxis seines Vaters übernehmen. Das war schon beschlossene Sache, als er zur Welt kam. Sabine wird später einen Arzt heiraten. „Schließlich“, so Liesel Müller, „soll unsere Tochter in unserem Stand bleiben. Ein Nichtmediziner oder irgend so ein armer Schlucker kommt uns nicht ins Haus!“

Liesel weiß, wovon sie spricht. Kommt sie doch aus einer Arbeiterfamilie. Ihr Vater war Schlosser in einer Industrieschmiede im Ruhrgebiet. Deswegen konnte sie nicht das Lyzeum besuchen. Es war einfach nicht genug Geld da, sie auf die höhere Schule zu schicken. Sie hatte auch ihren Kampf, später den Beruf der Kinderkrankenschwester zu lernen. Ihre Mutter sagte zu ihr: „Du taugst nur zur Schneiderin.“ Bei Nacht und Nebel verließ sie ihr Elternhaus, um in einer anderen Stadt Krankenschwester zu lernen. Sie lebte dort in einem Schwesternwohnheim. In der Klinik verliebte sich ein junger Assistenzarzt in sie. Sie reagierte sehr schnell auf seine Schmeicheleien. Eigentlich wollte sie einen Schriftsteller heiraten, weil sie so gerne Bücher las. Aber ein Arzt durfte es auch sein. Schließlich garantierte der ihr Wohlstand und ein sorgenfreies Leben. Sie heirateten schnell und wenig später wurde auch schon ihr erstes Kind geboren. Ein Sohn. Der Wunsch Bodos auf einen männlichen Erstgeborenen war erfüllt. Der Arztkarriere dieses kleinen Säuglings stand nun nichts mehr im Wege. Liesel versorgte den Haushalt und Bodo „schaffte das Geld heran“. Das Familienglück war perfekt, als ihre Tochter Sabine zur Welt kam. Von da an war Liesel nur noch mit Haushalt und Kindern beschäftigt. Abends und an den Wochenenden kümmerte sie sich intensiv um ihren Gatten, der sich von seiner anstrengenden Arbeit ausruhen sollte.

Sie fiel in ein tiefes Loch, als die Kinder plötzlich zum Studieren aus dem Haus gingen, hatte sie doch das Gefühl, dass ihr der Boden unter den Füßen weggezogen wurde. Von einem zum anderen Augenblick gab es für sie keine Aufgabe mehr. Eine Freundin, der sie ihren Kummer mitteilte, gab ihr den Rat: „Mach doch irgendetwas mit Kunst, du hast doch so eine künstlerische Ader …“

Eine gute Idee, wie Liesel fand. Bodo Müller, der seine Frau in ihrem neuen Lebensabschnitt unterstützen wollte, schenkte ihr zum Geburtstag einen Gutschein für eine Bildungsfahrt der Volkshochschule nach Frankfurt am Main ins Städel Museum. Unter fachlicher Anleitung hatten die Teilnehmer die Möglichkeit, sich mit alter, aber auch zeitgenössischer Kunst zu beschäftigen. Bereits im Reisebus führte Dr. Lämmle, ein pensionierter Kunstlehrer, in einige der Werke ein, die sie im Städel Museum zu sehen bekommen würden.

Liesel Müller war mehr an den Klassikern interessiert, als an den modernen Künstlern. So ließ sie sich sehr viel Zeit, den „Mann mit dem Goldhelm“ von Rembrandt anzusehen. Ebenso erregte Velasquez ihre Aufmerksamkeit. Dr. Lämmle wusste über jedes der ausgestellten Werke etwas zu sagen. Gerne gab er auch Auskunft über Fragen, die Einblicke über das Leben der jeweiligen Maler gewährten.

Bei den zeitgenössischen Künstlern hörte Liesel Müller den Ausführungen Dr. Lämmles nur aus Höflichkeit zu. Abstrakte Kunst, das war nicht ihr Thema. Seinen Ausführungen über Technik und kompositorische Absichten moderner Malerei konnte sie nicht folgen, waren das ihrer Meinung nach doch nur bedeutungslose Schmierereien, die auf einer Leinwand aufgetragen worden sind.

Angekommen bei einem Maler mit dem Namen Jackson Pollock, stockte ihr der Atem. Fassungslos stand sie vor einer riesigen Leinwand, die über und über mit Farbklecksen übersät war. Lämmle, der Jackson Pollock als einen der bedeutendsten Maler des 20. Jahrhunderts pries, erntete nicht nur bei Liesel Müller ein verständnisloses Lächeln. Liesel, die sich etwas Zeit ließ, um diesen Jackson Pollock intensiver zu betrachten, stand sprachlos und mit geöffnetem Mund vor diesem Bild. Farbkleksen reihten sich aneinander. Ein wahlloses Durcheinander von Schwarz und Weiß stürmte auf sie ein. Sie versuchte mühevoll, irgendwelche Strukturen in diesem Durcheinander zu erkennen. Sie war entsetzt über das was sie da sah, und sie erwachte aus einem Zustand der Besinnungslosigkeit mit den Worten:

„Das kann ich aber auch!“

Eine Teilnehmerin, die ihre Erkenntnis im Vorbeigehen aufgeschnappt hatte, fing an zu lachen und blieb bei Liesel Müller stehen.

„Wie man nur mit so etwas Geld verdienen kann!“

Bereits auf dem Nachhauseweg vom Museum in ihre Heimatstadt, fasste sie den Entschluss Malerin zu werden.

Zu Hause angekommen, überschüttete sie ihren Gatten, der gerade dabei war, genussvoll in seinem Wohnzimmersessel einen schottischen Single Malt zu trinken, mit ihrer Idee. Eigentlich wollte er in Ruhe seinen Feierabend genießen, dazu ließ ihm seine Frau nicht die geringste Chance. Sie zeigte ihm den Katalog, den sie aus dem Städel mitgebracht hatte. Blätterte von Picasso über Rembrandt zu Pollock. Bei den Bildern von Jackson Pollock hielt sie sich besonders lange auf. Bodo reagierte ebenfalls mit Unverständnis auf diese Klecksereien, die seiner Meinung nach keine Kunst, sondern ein absolutes Chaos seien. Seine Gattin stimmte ihm vorbehaltlos zu, überraschte ihn dennoch mit der Idee, dass sie ebenso malen könne wie dieser Amerikaner mit dem polnischen Namen.

„Beleg doch einen Malkurs, wenn du Freude am Malen hast. Die Volkshochschule bietet bestimmt so etwas an.“ Bodo Müller, der hoffte, mit seinem Vorschlag ein Lob seiner Frau zu erhalten, musste mit einer für ihn völlig irritierenden Antwort vorliebnehmen:

„Volkshochschule? V o l k s h o c h s c h u l e ?“ Sie zog die Wiederholung des Wortes bewusst in die Länge, um ihre Empörung zu verstärken. „Du glaubst doch nicht im Ernst, dass ich nur noch ein weiteres Mal in der V o l k s h o c h s c h u l e einen dieser Kurse belege, der mit Hausfrauen und pensionierten Rentnern vollgestopft ist. Das sind doch alles Möchtegernkünstler, die vom Tuten und Blasen keine Ahnung haben!“ Bodo wusste, dass er diesen Monolog, der so unerwartet über ihn einbrach, nicht mehr stoppen konnte. Deswegen nahm er sich zurück, schmunzelte aber bei dem Satz „Tuten und Blasen“. Ja, dachte er, liebe Liesel davon hast du auch keine Ahnung.

Drei Single Malt dauerte der Monolog seiner Gattin. Sie beendete ihn mit einer Frage, mit der er nicht gerechnet hatte: „Wir könnten doch unseren Dachboden zum Atelier ausbauen, dann könnte ich tagsüber, wenn du in der Praxis bist, malen. Was meinst du?“

Bodo kippte den letzten Rest des Whiskys in sich hinein. Eigentlich war das eine Beleidigung für so einen edlen Whiskey, aber es blieb ihm in diesem Augenblick nichts anderes übrig, als seinen Stress, den Liesel mit ihrer Forderung ausgelöst hatte, einfach zu ertränken.

Er wusste, dass er nicht „nein“ sagen konnte und vor allem nicht „nein“ sagen durfte. Auf der anderen Seite wäre das vielleicht eine Möglichkeit, sich seine Frau, zumindest temporär, vom Hals zu schaffen.

Der Umbau des Dachbodens zum Malatelier wurde recht kostspielig. Eine begnadete Innenarchitektin konzipierte den Entwurf und stand während der Umbauphase beratend zur Seite. Insbesondere Bodo zeigte ein unerwartetes Interesse am Ausbau des Dachbodens zum Atelier. Er verbrachte viel Zeit mit der Innenarchitektin, die nicht nur sein fachliches Interesse erweckte, sondern sie wirkte auf ihn sehr attraktiv. Die Kostenspirale beim Umbau schraubte sich von Besuch zu Besuch der Innenarchitektin höher. Bodo, der immer auf der sparsamen Seite war, entwickelte sich plötzlich zum großzügigen Kunstmäzen: „Für die Kunst meiner Frau ist mir nichts zu teuer“, sagte er eines Tages zu Angelika der Innenarchitektin. Liesel hatte sich bereits in einer der beiden Garagen ein provisorisches Atelier eingerichtet. Sie war kaum noch im Haus zu sehen. Zunehmend vernachlässigte sie ihren Haushalt, und ihre berühmten Mittagsessen fielen nun regelmäßig aus. Dabei hielt sie sich für eine gute Köchin, andere übrigens auch. Kochen war ihre Stärke, da ließ sie sich von niemandem hineinreden. Auf die Bemerkung Bodos, der es leid war, sich neuerdings Dosensuppen aufzukochen, „Kochen ist auch eine Kunst“, reagierte Lisa gelassen mit einem: „Dann mach du doch deine Kochkunst, ich bin jetzt Malerin!“

Liesel war kaum noch aus der Garage zu bekommen. Als eines Tages die Innenarchitektin die Atelierbaustelle besichtigte, lud Bodo die junge Frau spontan zum Essen ein. „Ich kenne da ein nettes Restaurant, direkt am Rhein“, unterstrich er seine Einladung. Die Architektin nahm an und so kam es, dass die beiden sich zwei Tage später trafen. Bodo machte während des Essens keinen Hehl daraus, dass ihm seine Frau, wie er sagte, „tierisch auf die Nerven geht!“ Angelika reagierte auf diese Bemerkung mit einem müden Lächeln, weil sie bereits ahnte, was auf sie zukommen würde. Sie überlegte sich, wie sie diesen potentiellen Kunden sanft abblitzen lassen könnte, ohne die geschäftliche Beziehung zu gefährden. Bodo, der vor lauter Aufregung einen Wein nach dem anderen trank und pausenlos über seine „geliebte Ehefrau“ herzog, konnte sich, nachdem er gezahlt hatte und aufstand, kaum noch auf den Beinen halten. Angelika, die noch nüchtern war, rief von ihrem Handy aus ein Taxi und fuhr, nachdem Bodo dort eingestiegen war, mit ihrem Auto nach Hause.

Liesels Malatelier wurde mit einer Eröffnungsfeier eingeweiht. Ein einheimischer Musiker, der Gitarre spielend selbstkomponierte Lieder vortrug, wirkte von Stunde zu Stunde frustrierter, weil niemand ihm zuhörte. Er tröstete sich damit, dass das Honorar von 80 € ein Schmerzensgeld für Schmähung seiner Kunst war. Nachdem er den besten Song, den er seiner Meinung nach komponiert hatte, den „Kamillenteesong“, zum Besten gegeben hatte, stellte er seine Gitarre auf den Ständer, holte sich einen Sekt und versteckte sich in einem Ohrensessel.

Höhepunkt der Eröffnungsparty, zu dem viele einheimische Künstler und Schriftsteller eingeladen waren, sollte der Vortrag von Liesel Müllers Gedichten werden. Dazu hatte sie sich etwas Besonderes ausgedacht, denn sie wollte es nicht beim reinen Vortrag der Gedichte belassen, Als Überraschung sollten die Gedichte von lokalen Bauchtänzerinnen umrahmt werden.

Sie klopfte mit einer Gabel an ihr Sektglas. Lautes Partygemurmel verwandelte sich in eine aufmerksame Stille.

„Liebe Gäste, ich freue mich sehr, dass so viele meiner Einladung zur Vernissage gefolgt sind …“ Nachdem sie die Begrüßung ihrer Gäste beendet hatte, nahm sie ihr Manuskript in die Hand, die Bauchtänzerinnen tanzten, begleitet von orientalischer Musik, um sie herum. Als deren Tanz zu Ende war, wurden sie frenetisch beklatscht. „Ich bin ja schon ganz aufgeregt,“ sagte Liesel mit lauter Stimme, „heute habe ich zwei Premieren: zum einen meine Ausstellung, die Sie hier sehen können. Und zum anderen lese ich zum ersten Mal in der Öffentlichkeit meine Gedichte vor!“ Sie holte tief Atem und setzte dann noch nach: „Bin ich jetzt aufgeregt!“ Das Publikum lachte wohlwollend und es gab auch ein wenig Applaus. „Jetzt also mein erstes Gedicht, das ich Ihnen heute Abend vorlesen möchte. Ich habe eine emotionale Verbindung mit ihm, weil es mein erstes Gedicht ist, dass ich vor etwa einem Jahr in meinem Schreibkurs hier an der Volkshochschule geschrieben habe!“

Für einen Moment sammelte sie sich. Sie atmete ein und aus, dann blickte sie zu Bodo und teilte ihm mit einem Lächeln mit, dass sie dieses ihr erstes Gedicht ihm gewidmet habe, aus tiefer Dankbarkeit für die Unterstützung ihrer Kunst. Dann setzte sie ihre Brille auf, blickte auf ihr Manuskript und formte mit den Lippen die Worte: „ Der Kaiser ohne Kleider …“

-ENDE-

Copyright (C) 2014 by Rüdiger Heins

Bildrechte: “Eingangsbild” (JACKSON LIESEL POLLOCK.jpg) © 2012 by Lothar Bauer. Nutzung mit freundlicher Genehmigung des Künstlers unter Nennung seiner Webseite: http://saargau-arts.de/

Bildrechte: “Alltagsgeschichten (en gros)” (Alltag3.jpg) © 2012 by Lothar Bauer. Nutzung mit freundlicher Genehmigung des Künstlers unter Nennung seiner Webseite: http://saargau-arts.de/

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BUCHTIPP DER REDAKTION:

Lassen Sie mich durch, mein Mann ist Arzt! (Kartoniert)
Die Gattin und andere schöne Berufe
von Decker, Gabi / Westerbeck, Jens

Verlag:  Orell Fuessli Verlag
Medium:  Buch
Seiten:  224
Format:  Kartoniert
Sprache:  Deutsch
Erschienen:  Oktober 2013
Maße:  210 x 220 mm
Gewicht:  283 g
ISBN-10:  3280055156
ISBN-13:  9783280055151

Beschreibung
Wenn Frauen lieber Gucci als Verantwortung tragen!

Hieß es früher noch: „Mein Mann ist Arzt …“, reicht heutzutage ein Fernstudium des Gatten als Heilpraktiker aus, um als Ehefrau in der zweiten Reihe zu parken. Die aus dem TV bekannte Kabarettistin Gabi Decker und ihr Coautor Jens Westerbeck beschreiben eine Lebenswirklichkeit zwischen rotem Teppich und Fußmatten mit Sinnsprüchen, die eigentlich zum Weinen ist – wenn sie nicht so verdammt lustig wäre! In diesem Buch werden substanzielle Fragen der Berufsausbildung geklärt: „Muss frau Lasagne mögen, um an der Fern-Uni Pferde-Osteopathie zu studieren?“, „Darf man als Hundetrainerin Angst vor Dalmatinern haben?“, oder „Sollen Farb- und Stilberaterinnen auch privat auf Querstreifen verzichten?“. Ein Schichtsalat der guten Launen für Frauen, die abends auf Kohlenhydrate und tagsüber auf Arbeit verzichten.

Autoren
Gabi Decker, bekannt aus TV und Rundfunk, zählt als Moderatorin, Sängerin und mit ihren Soloprogrammen zu den Stars der deutschen Kabarett-Szene. Sie wohnt in Berlin.

Jens Westerbeck wurde 1977 in Bünde, Ostwestfalen geboren. Nach seiner Ausbildung zum Kaufmann machte er sich 2000 als Unternehmer selbstständig und arbeitete von 2005 bis 2010 als Yachtbroker. Seit 2010 ist er freier Autor und Schriftsteller.

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2 Comments

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  1. Ich lach mich weg. 🙂 Einfach wunderbar wie die Arztgattin und ihre Familie sowie das ganze Drumherum beschrieben werden. So echt, so intensiv. Ich habe mich prächtig unterhalten gefühlt. Zudem finde ich den Buchtipp dazu sehr gelungen. Weiter so.

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