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Literatur-Blog

INTERNET-KRITIK: Spott für Partnerbörse. * Kauftipp der Redaktion: Adam, Birgit – Märchenprinz online. Wahre Geschichten vom Suchen und Finden.

PRESSEMELDUNG (ZITAT): „sueddeutsche.de – Von Angelika Slavik Nicht an den Mann zu bringen: Das Online-Portal Elite Partner wirbt seit eineinhalb Jahren mit derselben Single-Frau. Im Netz gibt es deshalb viel Spott. (…)“

Gesamte Pressemeldung lesen.

Kauftipp der Redaktion:

Adam, Birgit
Märchenprinz online

Wahre Geschichten vom Suchen und Finden

Verlag :      Sankt Ulrich
ISBN :      978-3-86744-116-2
Einband :      kartoniert
Preisinfo :      16,90 Eur[D] / 17,40 Eur[A] / 25,90 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung.
Preis ist offizieller VLB Referenzpreis
Seiten/Umfang :      224 S. – 21,0 x 13,5 cm
Produktform :      B: Einband – flex.(Paperback)
Erscheinungsdatum :      1. Aufl. 06.10.2009

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Wie finde ich heute den richtigen Partner fürs Leben? Für immer mehr Singles eine Frage, die ihren Alltag bestimmt. Partnerbörsen versprechen den Traumprinzen oder die Traumprinzessin per Mausklick. Aber ist das wirklich realistisch? Singles und Paare lassen uns in diesem Buch an ihren persönlichen Erfahrungen mit dem Internet-Dating teilnehmen. Und bei vielen hat´s tatsächlich geklappt! Das macht Hoffnung.

Birgit Adam, geboren 1971, studierte Englische Literatur- und Kommunikationswissenschaft in Augsburg und Schottland. Seit 1997 arbeitet sie freiberuflich als Autorin und Lektorin. Neben anderen Publikationen erarbeitete sie „Gesucht: Neue Liebe“ für die Verbraucherzentrale.

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ACHTUNG! So verdoppeln Sie Ihre Chancen bei Titeln mit Pressemeldungen, bei denen es zu einer Verlosung kommt: Geben Sie mindestens 1 Kommentar zu diesem Beitrag ab. Das ist ganz einfach: Nur auf den Button “(keine) Kommentare” klicken und Ihre Meinung zum Thema abgeben. Dafür werfen wir ein 2. Los in die Lostrommel. Sobald Sie dann in der nächsten Meldung mit dem Preisrätsel zu diesem Buch an der Verlosung teilgenommen haben, verdoppeln Sie Ihre Gewinnchance. Natürlich sollte Ihre Antwort beim Preisrätsel richtig sein. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen!

Updated: 28. Januar 2011 — 18:32

26 Comments

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  1. Nachdem ich mal bei einem solchen Dienst meine Basisdaten eingab, wurde mir mitgeteilt, dass ich unvermittelbar sei! Trotzdem habe ich jemanden gefunden, der genau meinen Vorstellungen entspricht.

    Was sagt uns das? Kategorisierungen sind absolut schwachsinnig, wenn sie den Kern der Sache nicht mal streifen! Wenn man das mal wissenschaftlich sieht, kommen Forscher zu dem Ergebnis, dass es zu 95 % auf den Geruch ankommt. Was also soll dann so eine Börse? Die restlichen 5 % abdecken?

  2. Meine Partnerin habe ich übrigens beim Radfahren gefunden und ich selbst bin 3 mal so alt wie sie und trotzdem sind wir beide superzufrieden mit Situation!

  3. Also her mit dem Geruchs-PC! Drücke F für Flieder, R für Rosen und S für … na?

    Mit galaktischen Grüßen
    galaxykarl 😉

  4. Wofür es solche Börsen gibt? Mhm, als ABM oder so, vielleicht. Oder Gelddruckmaschine (ein paar kosten ja sicherlich). Aber wer’s nutzen will … Warum nicht? Solange die Leute wissen, nach was sie überhaupt suchen, ist es einfach eine weitere Möglichkeit. Wer das aber nicht weiß – und das dürfte angesichts der Trennungen/Scheidungsraten ein großer Teil sein – dem bringt auch die beste Börse nix. Und weil Detlef die Chemie angesprochen hat: Wer riecht denn heute noch wie er selbst? Das meiste wird doch von künstlichen Duftstoffen übertüncht, so dass unsere urzeitliché und genau genommen immer noch genial gute Selektionsmöglichkeit leider nur sehr stark eingeschränkt zur Verfügung steht.

  5. das „dich kann ich riechen“ heißt doch aber in der heutigen Zeit nicht, dass man auch zusammen leben kann. Die Bedürfnisse haben sich seit Höhlenzeiten ja doch ein wenig geändert und der „passende“ Geruch bedeutet doch nur, dass wir genetisch zueinander passen. Na toll, wir haben also einen geringen Inzestquotienten, aber er ist ein unterkühlter Weintrinker, während ich ein schmusebäriger Colatrinker bin. Das klappt bestimmt.
    Das die gesellschaften Ansprüche, Prägungen und Bedürfnisse ausschlaggebend sind, kann man einfach nicht verneinen. Ich bezweifle, dass es ein Radfahrgen gibt.

  6. Felis Breitendorf

    Ich glaube es war wohl eher ein Naturgen.

  7. aber wenn sie dann eher mit Hündchen an der Leine langsam durch den Stadtpark schlarwenzelt ist sie genauso Naturliebhaber, wie jemand der es genießt sich den Fahrtwind beim Biken um die Nase wehen zu lassen und trotzdem passen sie rein von den Geschwindigkeiten nicht zusammen. Wenn er jetzt noch keine Hunge mag…
    das mit den genen ist Quatsch, da geht es nur darum, ob vielleicht 2 rezesitische Erbanlagen zu Krankheiten vorliegen, die ein Überleben des Wurfes erschweren. Mutter Natur war es so ziemlich egal, ob er auf blonde haare und Stubsnäschen steht oder sie lieber Boxershort als Slips sexy findet.

  8. @Simone

    Um Frauen mit Hündchen an der Leine, mache ich einen weiten Bogen. Ausserdem zähle ich die nicht zu Naturliebhabern, denn die sind nur unterwegs, weil ihr Hund mal muß, ansonsten würden die nämlich die Wohnung garnicht verlassen. Und die meisten bereihen es ja tagtäglich, sich einen Hund angeschafft zu haben, besonders, wenn es draussen schneit und stürmt, wie man so hört.

    Ich vergaß aber noch zu erwähnen, dass meine Partnerin eine der wenigen e-bikerinnen ist, denen ich so beim täglichen e-biken begegne. Und offenbar stimmt bei uns nicht nur der Geruch sondern wir beide haben einen gewissen Hang zur Objektsexualität, zumindest was e-bikes angeht…

  9. Frauen keine Naturliebhaberinnen, nur weil sie ihren Fifi an der Leine führen? Aber hallo!!!! Wer überzeugterweise nicht bei Eiseskälte raus will, könnte seinen Wuffer dazu bringen, aufs Katzenklo oder so zu gehen. (Ich kenne da einen Mann, der genau das getan hat, weil er die Kälte nicht mag). Jammern gehört doch heute fast zum guten Ton. Ob das jetzt Hundehalterinnen oder sonstige Zweibeiner sind. Ich kenne sogar e-biker die das tun, obwohl sie sagen, dass es ihnen Spaß macht, mit ihrem e-bike draußen zu sein. Aber wenn ich mir so durchlese, was da sonst noch steht: Oh Gott, Detlef, outest du dich jetzt als Fetischist?

    Was das andere betrifft Simone, wenn man jemanden nicht riechen kann (unbewusst)- egal ob natürlicher oder künstlicher Geruch -, dann sucht man gar nicht nach Dingen, die gefallen könnten (Boxershorts, Bike, etc.) oder Gemeinsamkeiten. Dann beachtet man den-/die-/dasjenigen nicht weiter oder übersieht ihn/sie/es gleich völlig. Abgesehen davon würde ich einen Biker jetzt nicht immer und überall zu den Naturliebhabern zählen. Allerdings könnte er, wenn der Geruch stimmt und auf sein Unterbewusstsein einwirkt durchaus für einen Schlendergang mit dem Hund bereit sein. Oder sie, die Nase in seiner Lederjacke vergraben, plötzlich eine Vorliebe für den hinteren Teil seines Sitzes auf dem Motorrad entwickeln. Muss ja nicht immer nur alles ja oder nein sein. Allerdings haben Beziehungen heute irgendwie ein kürzeres Verfallsdatum als früher…

  10. Das scheinen ja deine Erfahrungen zu sein. meine sind ganz anderer Natur. Wenn ich Hundhaltern begegne, dann sind die grundsätzlich am Rauchen, scheren sich einen Scheissdreck, was der Hund macht, ob der Bikern im Weg steht und wenn man vorsichtig klingelt, von der Geschwindigkeit runtergeht und Mensch und Tier nicht zu überfahren erntet man noch üble Beschimpfungen. Viele verlangen sogar, dass man absteigt und mit dem Fahrrad an ihnen un dem Tier vorbei schiebt. Und wenn man dann dezent noch auf das Schild hinweist, was am Wegesrand steht, auf dem steht, das Hund an der kurzgeführten Leine gehören, dann ist man sofort ein Hassobjekt für die, so dass ich das inzwischen aufgegeben habe. Ich fahre einfach im Schrittempo vorbei und drehe meinen Kopfhörer lauter, damit ich mir das Gefusel nicht anhören muss, was die meist beim Vorbeifahren von sich geben.

    Und ich weiss wovon ich rede, ich fahr seit 40 Jahren diese Strecke! Und Hundehalter, die sich nicht so aufführen kann ich an beiden Händen abzählen all die Jahre! Die anderen sind Tausende inzwischen, die sich so aufführen. Hundehalter scheinen überweigend einen an der Erbse zu haben, sie meinen offenbar, sie hätten alle Rechte. Als ich einmal sah, wie einer Hundehalterin ein Strafzettel verpasst wurde, schrie die Frau hinter mir her, ich hätte ja garkeinen Helm auf. Bis die Polizisten die Dame belehrten und ihr erklärten, dass in Deutschland keine Fahrradhelmpflicht besteht im Gegensatz zur Anleinpflicht auf dem besagte Gelände. Das sagt doch alles aus, oder?

  11. Die Pressemeldung dazu ist wirklich klasse! Vor allem der letzte Absatz 😀

    „(…) wie bei den Suppenpackungen von Knorr (…)“ bringt mich auf eine Idee für die Partnervermittlungen: Pülverchen (selbstverständlich kategorisiert) zum Einrühren in heißem Wasser, damit vorab schon mal die Küche nach dem „Traumpartner“ müffelt. Wozu gibt’s einen Abzug 😉
    Dazu kann man sich noch deren Videos reinziehen. Nur darf man dann keinen Besuch erwarten. Die Videos kann man ja schnell wegräumen, aber ich glaube, dass den zubereiteten Ausdünstungen etwas schwerer beizukommen ist.

  12. Bei Hunden bin ich mit dem Fahrrad auch immer äußerst vorsichtig und gebe vor allem darauf acht, dass mich der Halter sieht. Dann ist es aber kein Problem. Trotzdem bin ich langsam, man weiß ja nie, wie die Tiere reagieren.

    Nur eine Kombination aus alten Leute und jungen Hunde ist katastrophal. Der Halter sieht und hört in der Regel gar nichts, egal wie langsam ich fahre, ob ich klingle oder eine Vuvuzela anstimme. Der Hund lauert erstmal und springt dann vor, um die Hosenbeine zu schnappen. Ist mir schon ein paar Mal passiert.

  13. In meinen Augen sind solche Kontaktbörsen absoluter Betrug, denn letztlich verdienen wieder Leute am Unglück anderer, was ich einfach verwerflich finde. Warum ist sowas nicht kostenlos und dann kann man ja dort Büchernagebote, DVDs und sonstigen Krämpel anbieten um sich zu finanzieren. Aber erst die Leute ködern mit kostenloser Vermittlung und dann muss man doch bezahlen, wenn man es wirklich nutzen will. Ne, finde ich einen Dreck!

  14. Die schlimmst katastrophe konnte ich zum Glück mal verhindern: ich fuhr auf eine Junge Frau zu, die ins Wasser des Flusses schaute und auf der anderen Seite des Weges wuselte ein klitzekleiner Hund herum, das kam mir merkwürdig vor. Daher bremst ich fast auf Stillstand ab und erst im letzten Moment sah ich eine hauchdünne Ausziehleine, die von der Dame zum Hund ging, die man einfach nicht sehen konnte von weitem. Ich hielt an und fragte die Dame, ob sie sich vorstellen könne, was mit meinem Fahrrad passieren würde, wenn ich da durch fahren würde, da man die Leine ja kaum sehe. Sie fragte: „was denn?“ Ich antwortete: „gar nichts!“ Aber Ihr Hund würde durch die Luft fliegen und sich den Hals brechen, teilte ich ihr noch mit. Sie war erstaunt und versprach eine andere Ausziehleine zu kaufen, die man sehen kann. Eine Woche später sah ich sie wieder, mit der selben Leine…!

  15. Na ja, zum Thema Hunde und Fahrrad kann ich nur sagen, etwas Rücksicht auf beiden (wohlgemerkt auch von den Radlern) Seiten hat noch keinem geschadet.

  16. genau Ati Rücksicht und Verständnis hat noch in keiner Situation geschadet.
    Diese verallgemeinernden Urteile haben für mich immer den Beigeschmack von Egozentrik.

  17. Ich behandele solche Hundehalter als das, wofür ich sie halte: für nicht erwachsen! Mein Blick auf sie ist der einer Kindergärtnerin auf unartige Kinder. Den Anspruch, in meinen Augen als Erwachsene von mir wahrgenommen zu werden, haben sie verspielt. Ich denke 40 Jahre Erfahrung mit diesen dürften reichen, um mir ein solches Urteil herausnehmen zu dürfen!

  18. Das Problem ist schon irgendwie, dass jeder von sich ausgeht und dass wenige bereit sind, in Vorleistung zu gehen und versuchen, die Sicht des anderen zu verstehen.

    Aber was will man machen, wenn einem immer wieder die Hose zernagt wird oder in den Graben ausweichen muss? Jetzt meide ich den Rentnerweg und fahre an der (sehr engen) Straße.

    Bei Autofahrern ist’s dasselbe. Ich kenne Autofahrer, die schimpfen über Radfahrer, aber wehe, wenn sie selbst mal auf dem Sattel sitzen. Die schimpfen aber auch über andere Autofahrer, die entweder nicht schnell genug oder zu schnell fahren.
    Naja, ich bin auch nicht immer ganz ruhig beim Fahren und mache schon manchmal den Scheibenwischer an, um nach einem Schuss mit meinem Nuklearblitz-Zerbröseler den Atomstaub von unliebsamen Verkehrsnuckelpinnen zu entfernen. 😉

  19. @Detlef
    danke, dass du meinem letzen Satz so ein perfektes Beispiel geliefert hast. 😀

  20. Felis Breitendorf

    Männer sind halt doch keine sozialen Wesen!

  21. Über Radfahrer schimpfen? Nicht doch. Das sind doch die perfekten Verkehrsteilnehmer.
    Sorry, Detlef, aber jetzt kriegens die von mir knüppeldick. Entweder liegt das am Treten nach unten und buckeln nach oben, ich weiß es nicht, aber die Radfahrer in Franken machen folgendes:

    – Grundsätzlich sind die Deppen bei Dämmerung und Nacht ohne Licht und Katzenaugen unterwegs.
    – Zum konsequenten Ausgleich tragen sie obercoole nachtschwarze Hosen, Jacken und Mützen.
    – Gut ausgebaute und in Franken reichlich vorhandene Radwege (Erlangen ist eine der führenden Radwege-Städte in Deutschland!) meiden sie wie die Pest und blockieren dafür die PKW-Spuren.
    – Die Spezialisten in Liegerädern übersehen die banale Tatsache, dass sie für Transporter und LKWs völlig unsichtbar sind. Und das mickrige Leuchtfarben-Fähnchen á la Fähnchen Fieselschweif aus Fix & Foxi ist ja der Oberwitz.
    – Die Typen, die mich aber wirklich zur Raserei bringen, sind die Equipment-Trottel. Ich nenne diese Spezies so, weil sie der Meinung sind, dass die teuersten Jan-Ullrich-Profi-Klamotten über eine eingebaute Knautschzone verfügen und sie damit automatisch die Berechtigung erlangt haben, in 2er oder 3er-Gruppen NEBENEINANDER zu fahren und Radler-Latein austauchen zu dürfen.

    Ich hab in meinem 2.Lehrjahr den zermatschten Kopf eines Radfahrers gesehen, der gemeint hat, sein Schädel ohne Helm wäre stabiler als die Bordsteinkante. Und die Straßenbahn, in der ich saß, hielt genau nebenan. Der Typ war noch nicht abgedeckte, da weder Sanka noch die Grünjacken zu diesem Zeitpunkt schon vor Ort waren. Ich sag euch, ein heilsamer Anblick.

    Was mich ja am meisten irritiert, sind die Winterradler, die mit menschenverachtender Selbstsicherheit bei Eisesglätte ihre schlappen 50 Km/h fahren und sich dann wundern, wenn die geringste Bewegung nach links, rechts oder auf die Pedale sie zu fliegenden Untertassen verwandelt. Hamm die noch alle Tassen im Schrank? Und dann bis tdu als PKW-Fahrer der Böse, wenn du auf den Trottel draufrollst. Hör mir auf!

    Mit galaktischen Grüßen
    galaxykarl 🙁

  22. galaxykarl ich fühle mich als ebiker überhaupt nicht angesprochen, denn wir sind keine Fahrradfahrer sonder so eine Art Cyborgs aus der Zukunft. Eben Menschmaschinenkombinationen und daher nicht mit Radfahrer verwand. Da sieht man mal wieder wie wenig Ahnung die Bevölkerung von uns hat!

  23. Also doch von Beteigeuze …

    mgg
    galaxykarl 😉

  24. @Galaxykarl
    (Muss doch ein bisschen klugscheißern, aber nur in Klammern 😉
    Fähnchen Fieselschweif heißen die Pfadfinder von Tick, Trick und Track!)

    Ich gebe dir völlig recht, aber das ist nur eine Seite der Medaille. Lass diese Radfahrer sich mal hinters Steuer klemmen und beobachte, wie viele reflektieren, wie mistig sie als Radfahrer wohl rumkutschen. Die meisten werden ebenfalls schimpfen, ohne zu realisieren, dass sie sich als Radfahrer genauso bescheurt gebärden.

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