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Inderin ins Guinness-Buch der Rekorde aufgenommen: Kleinste Frau der Welt misst knapp 63 Zentimeter! * KAUFTIPP DER REDAKTION: Paetz, Nicole: Drei Nummern zu groß – Kinderjahre mit hypophysärem Kleinwuchs.

PRESSEMELDUNG (ZITAT): “de.nachrichten.yahoo – AFP – Fr., 16. Dez 2011 – (…) Die junge Frau hat Achondroplasie, eine durch eine Mutation ausgelöste Form des Kleinwuchses. Amge, die so groß ist wie ein durchschnittliches vier Monate altes Baby, hat gerade ihren Highschool-Abschluss in der Tasche und möchte Bollywood-Schauspielerin werden. (…)”.

Quellenangabe zur Veröffentlichung (gesamte Pressemeldung) hier klicken!

Wie denken denn unserer Leser über dieses Thema? Wir freuen uns über jeden Eintrag in unseren Kommentaren! Wer seine Meinung hier abgibt erhöht ausserdem seine Chancen bei einem möglichen Preisrätsel zu diesem Titel!

BESTELLTIPP DER REDAKTION (ZUM BESTELLEN EINFACH AUF DAS COVER KLICKEN!):

Paetz, Nicole
Drei Nummern zu groß – Kinderjahre mit hypophysärem Kleinwuchs

Verlag :      edition riedenburg
ISBN :      978-3-902647-32-0
Einband :      Paperback
Preisinfo :      14,90 Eur[D] / 15,40 Eur[A] / 27,50 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Alle Preisangaben inkl. MwSt
Preis ist offizieller VLB Referenzpreis
Letzte Preisänderung am 29.10.2010
Seiten/Umfang :      104 S., zahlr. farb. Fotos – 22,0 x 14,0 cm
Produktform :      B: Einband – flex.(Paperback)
Erscheinungsdatum :      1. Auflage 20.10.2010

Medien:

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Talissa Cheyenne wird am 4. April 2003 aufgrund eines HELLP-Syndroms durch einen Kaiserschnitt mehr als 3 Monate zu früh auf die Welt geholt. Alles dreht sich um das kleine Wunder. Doch die extreme Frühgeburt bleibt nicht das einzige Problem: Im September 2007 wird bei Frühchen Talissa die seltene Diagnose „hypophysärer Kleinwuchs“ gestellt – ein Schicksalsschlag.

Von da an beherrschen schmerzvolle Hormon-Spritzen den familiären Alltag. Talissa und ihre Familie lernen erst mühsam, mit dem notwendigen Übel umzugehen. Nicht selten liegen die Nerven blank, Heulkrämpfe und sogar Erbrechen sind an der Tagesordnung.

Mutter Nicole Paetz erinnert sich im Tagebuch: „Jeden Tag, an dem ich meiner Tochter mit den Spritzen wehtue, entferne ich mich ein Stück von ihr. Ich habe das Gefühl, sie zu verlieren, vor allem ihr Vertrauen. Vor meinem inneren Auge sehe ich ein Schild, auf dem steht: ‚Du tust nur ihr Bestes!‘ Aber es hilft nicht. Ich fühle mich schrecklich und weiß selbst nicht, was richtig ist. Gegen meinen Willen muss ich Talissa das schmerzvolle Spritzen als etwas Tolles, Sinnvolles und Schönes verkaufen. Dass das Spritzen in der Nacht nicht die Lösung ist, haben wir jedenfalls erkannt. Am Ende wacht Talissa doch immer auf, weint, und unser aller Schlafrhythmus ist gestört. Da wir von jahrelangem Spritzen ausgehen, müssen wir eine andere Lösung finden.“

Kurz vor ihrem siebten Geburtstag schreibt Talissa in einem Brief für ihr Buch: „Heute finde ich das Spritzen nicht mehr so schlimm, weil ich jetzt wachse. Darüber freue ich mich.“

Das hübsche Mädchen hat endlich seinen Weg gefunden und wächst nicht nur körperlich über sich hinaus. Dies bezeugt auch die im Buch abgedruckte Fotostrecke der ersten Lebensjahre Talissas.

Das vorliegende Buch basiert auf Tagebuchaufzeichnungen von Talissas Mutter Nicole. Informationen zum Thema Kleinwuchs / Kleinwüchsigkeit bei Kindern, Wachstumshormone, Wachstumshormonmangel, Wachstumshormontherapie bei Kindern sowie ein Glossar machen das Buch auch für Laien verständlich.

Suchworte: Hypophysärer Kleinwuchs, Diagnose, Ursache für Minderwuchs, Kleinwüchsigkeit, kleinwüchsig, minderwüchsig, Gründe für Kleinwuchs bei Kindern, Wachstumshormon produzieren, Wachstumshormonmangel herausfinden, Ursachen und Arten des Wachstumshormonmangels, partieller Wachstumshormonmangel, schwerer Wachstumshormonmangel, vollständiger Wachstumshormonmangel, Wachstumshormonrezeptorendefekt, Stimulationstests, MRT, Hypophyse, Röntgen linke Handwurzel, Knochenalter bestimmen, Endokrinologie, Frühgeburt als Urache für Wachstumshormonmangel, Spritzen von Wachstumshormonen, Depot-Spritzen, Nasenspray, Spritztraining, Wachstumsfugen geschlossen

Nicole Paetz wurde 1978 im Spreewald geboren. Ihr Wunsch nach Freiheit brachte sie zum Studium nach Hildesheim. Dort lernte sie im Sommer 2000 ihren Mann kennen. Mit 24 Jahren, nach erfolgreichem Studium zur Diplom-Pädagogin, wurde ihre Tochter Talissa Cheyenne in der 26+5 SSW viel zu früh geboren. Das Leben als Mama eines Extremfrühchens hat das Leben von Nicole Paetz seither entscheidend geprägt. In ihrem Buch „Drei Nummern zu groß“ (edition riedenburg 2010) verarbeitet sie die ersten, von Frühgeburt und hypophysärer Kleinwüchsigkeit geprägten Lebensjahre ihrer Tochter Talissa, für die sie Tagebuch geschrieben hat.

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Updated: 17. Dezember 2011 — 15:28

2 Comments

Add a Comment
  1. Klasse Buch! Werd ich mir mal bestellen! Wo seid Ihr eigentlich alle? Kennt Ihr wirklich nur noch Facebook als Kommunikationsplattform und vergesst und ganz und gar? 😉

  2. Sei beruhigt Martina (und auch all die anderen, die wie ich Facebook ein wenig misstrauisch beäugen):

    Die neuesten Tendenzen sehen wie folgt aus:
    – Personalchefs und andere Schlüsselfiguren eines potentiellen Arbeitgebers nutzen diese kostenlose Offenlegung des privatlebens ihrer Bewerber längst als feine Gegenkontrolle zum Bild in den Bewerbungen.
    – Widerum die cleveren Bewerber haben dies ebenfalls erkannt und verzichten auf möglicherweise unvorteilhafte Bilder und News
    – Die allenthalben publizierten Nachrichten, das dieses oder jenes geknackt (gehackt) wurde, halten einen guten Teil der Bevölkerung davon ab, überhaupt in Facebook einzusteigen, einen anderen, sich sehr genau zu überlegen, was man einstellt

    Trotzdem ist es ein interessantes Medium, das durchaus Vorteile bieten kann. Allerdings finde ich es ermüdend, bei jedem einzelnen Mausklick zu überlegen, ob ich das der Welt mitteilen will.

    Und auch hier bei uns, sollte ja jeder bedenken, dass „Big Brother“ mithört: Der Staat, der Geheimdienst, die Polizei, potentielle Arbeitgeben oder aktuelle Chefs, der ungeliebte Nachbar und und und …

    mgg
    galaxykarl 😉

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