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Literatur-Blog

Hartes Urteil nach hartem Schicksal: Mutter darf nicht über verstorbene Tochter reden! * KAUFTIPP DER REDAKTION: Rosenblatt, Roger – An jedem neuen Morgen. Eine Familiengeschichte.

PRESSEMELDUNG (ZITAT): “de.nachrichten.yahoo.com – Yahoo! Finanzen, Montag, 5. September 2011, um 15:04 – Eineinhalb Jahre nachdem Cecelia Ingrahams Tochter an Leukämie gestorben ist, verbietet der Chef der trauernden Mutter, über ihren Tod zu sprechen. Auch Fotos und Erinnerungen muss sie aus dem Büro verbannen. Ingraham zieht vor Gericht – und verliert. (…) „

Quellenangabe zur Veröffentlichung (gesamte Pressemeldung)

BESTELLTIPP DER REDAKTION:

Rosenblatt, Roger
An jedem neuen Morgen

Eine Familiengeschichte

Übersetzt von Nonhoff, Sky
Verlag :      Ullstein Buchverlage
ISBN :      978-3-550-08847-6
Einband :      gebunden
Preisinfo :      16,99 Eur[D] / 17,50 Eur[A] / 23,90 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Alle Preisangaben inkl. MwSt
Preis ist offizieller VLB Referenzpreis
Letzte Preisänderung am 01.08.2011
Seiten/Umfang :      ca. 200 S.
Produktform :      B: Einband – fest (Hardcover)
Erscheinungsdatum :      11.03.2011

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Sammy mag morgens Vollmilch mit FrootLoops, Jessie ein Glas Sojamilch, Bobbies, der Jüngste, liebt Toast über alles. Roger Rosenblatt und seine Frau übernehmen den Haushalt ihrer Tochter Amy, als sie völlig unerwartet stirbt und ihren Mann sowie drei kleine Kinder hinterlässt. Die Großeltern versuchen, das Unfassbare für die Familie erträglich zu machen. Entscheidend dabei ist das Funktionieren des Alltags, sind die kleinen Pflichten, die Halt und dem Leben einen Sinn geben. Der innigste Moment des Tages ist das gemeinsame Frühstück, das der Großvater zubereitet, berühmt für seinen wunderbaren Toast. Als säßen wir mit ihm und seinen Enkeln am Tisch, begleiten uns Roger Rosenblatts kluge Beobachtungen und die von Liebe, Hingabe und Demut getragenen Gedanken. Ein schmerzhaft schönes Buch über das Glück, eine Familie zu haben.

PRESSTIMMEN:
„Das Buch hallt lange nach.“ (Heilbronner Stimme, Tanja Ochs, 15.03.11)
„Ein besonderes Buch über die tröstliche Kraft der Familie.“ (HörZu, 11.03.11)
„Herzzerreißend und aufrichtig“ (Main-Echo, 12.03.11)

Roger Rosenblatt schreibt für das „Time Magazine“, und ist außerdem Autor von Theaterstücken, Sachbüchern und Romanen. Er wurde für seine Arbeiten mehrfach ausgezeichnet, u. a. dem National Book Critics Circle Award. Seit 2008 ist er Professor für Englische Literatur an der Stony Brook University, New York.Sky Nonhoff, geboren 1962, hat als Kritiker u.a. für die „Süddeutsche Zeitung“ geschrieben und ist Autor der Erzählungssammlung „Boy Meets Girl“ (1998). Er lebt in München und St. Davids, Wales.

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ACHTUNG! So verdoppeln Sie Ihre Chancen bei Titeln mit Pressemeldungen, bei denen es zu einer Verlosung kommt: Geben Sie mindestens 1 Kommentar zu diesem Beitrag ab. Das ist ganz einfach: Nur auf den Button “(keine) Kommentare” klicken und Ihre Meinung zum Thema abgeben. Dafür werfen wir ein 2. Los in die Lostrommel. Sobald Sie dann in der nächsten Meldung mit dem Preisrätsel zu diesem Buch PER E-MAIL (!) an der Verlosung teilgenommen haben, verdoppeln Sie Ihre Gewinnchance. Natürlich sollte Ihre Antwort PER E-MAIL (!) beim Preisrätsel richtig sein. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen!

Updated: 6. September 2011 — 18:36

3 Comments

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  1. hört sich auf jeden Fall nach einem Buch mit Tiefgang an

  2. Das Porzellan gefällt mir schon mal! 😉

  3. Man weiß ja nicht ob die Dame aus dem Artikel ihre Kollegen total auf die Nerven ging oder sogar noch die Kunden der Firma damit belästigte oder ob der Chef einfach nur unsensibel war. Er ist einfach schwer zu beurteilen, wem man hier recht geben soll, wenn man nicht dabei war. Ich habe auch eine Bekannte, die redet ständig über ihre verlorene Beziehung zu einem Piloten von der Lufthansa, wie toll der gewesen war und dass sie ihn unbedingt wiederhaben möchte, aber es hätte sich leider herausgestllt, das dieser erstens verheiratet war und 3 Kinder hatte und ausserdem ein schlimmer Schwerenöter sei, der in jeder Stadt in der er übernachtet eine junge Frau mit ins Hotelzimmer nimmt. Aber wer will denn ständig so ein Zeug hören. Ich habe ihr geraten den Mann zu verlassen, er wäre es ja offensichtlich nicht wert, doch sie kann sich gedanklich einfach nicht von ihm lösen. Der muß ja ein echtes Ass im Bett gewesen sein, denke ich mir mittlerweile. Nun ja, so viel Glück hatte ich bisher mit Männern nicht, dass ich sie als Ass im Bett bezeichnen würde. Meine Männererfahrungen zeigen in dieser Hinsicht eher nach unten, wenn sie erstmal einen rumbekommen haben, scheinen sie schnell das Interesse zu verlieren. Aber wem erzähl ich das? Jetzt fange ich ja auch schon an zu jammern! 😉

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