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Gliese 581d: Haben wir möglicherweise eine zweite Erde entdeckt? * BESTELLTIPP DER REDAKTION: Piper, Sven – Exoplaneten. Die Suche nach einer zweiten Erde.

PRESSEMELDUNG (ZITAT): „de.nachrichten.yahoo.com – Entdeckt wurde das Planetensystem um den Stern Gliese 581 bereits im Jahr 2007. Schon damals sorgten Spekulationen um die möglicherweise lebensfreundliche Atmosphäre auf den Himmelskörpern für Furore. Eine neue Studie rund um den Roten Zwerg, der sich etwa 20 Lichtjahre entfernt im Sternbild Waage befindet, heizt die Debatte um die Existenz einer „zweiten Erde“ erneut an. Diesmal im Mittelpunkt des Interesses: der Exoplanet Gliese 581d. (…)“

Quellenangabe zur Veröffentlichung (gesamte Pressemeldung)

BESTELLTIPP DER REDAKTION:

Piper, Sven
Exoplaneten

Die Suche nach einer zweiten Erde

Verlag :      Springer Berlin
ISBN :      978-3-642-16469-9
Einband :      gebunden
Preisinfo :      24,95 Eur[D] UVP / 25,70 Eur[A] UVP / 33,50 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Alle Preisangaben inkl. MwSt
Seiten/Umfang :      XV, 216 S. – 23,5 x 15,5 cm
Produktform :      B: Einband – fest (Hardcover)
Erscheinungsdatum :      1., st Edition. 25.03.2011

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Sind wir allein im Universum? Obwohl unsere technischen Möglichkeiten auch heute noch sehr begrenzt sind, ist es Forschern gelungen, zahlreiche interessante Welten aufzuspüren. Bisher wurden über 450 extrasolare Planeten entdeckt, kreisend um mehr als 400 verschiedene Sterne. Dieses Buch führt Sie in die Thematik ein und wirft auch einen Blick auf die zukünftigen Entwicklungen. Dabei kommt der Autor zu dem Schluss, dass die Entdeckung einer zweiten Erde nur noch eine Frage der Zeit ist!

Bisher wurden über 450 sogenannte extrasolare Planeten entdeckt, Planeten, die sich außerhalb unseres Sonnensystems befinden. Weltweit anerkannte Experten führen in dem Band in die Thematik ein und werfen einen Blick auf zukünftige Entwicklungen. Sie geben detailliert Einblick in die Methodik, die Missionen und Ergebnisse des rasch voranschreitenden Forschungsgebiets und stellen überzeugend dar, warum die Entdeckung erdähnlicher Planeten innerhalb der nächsten zehn Jahre zu erwarten ist.

Aus dem Inhalt:
Geschichte der Astronomie.- Die Entdeckung der ersten extrasolaren Planeten.- Die Techniken für die Jagd nach Exoplaneten.- Teleskope und Missionen für die Such nach Exoplaneten.- Das erste Bild einer Fremden Welt.- Welche Typen von Exoplaneten gibt es?.- Die interessanten extrasolaren Planeten.- Zukünftige Entwicklungen.- Leben im Universum.- Die Suche nach Ausserirdischen Intelligenzen.

Sven Piper, geboren 1979, studierte Engineering and Project Management (EPM) an der Fachhochschule Südwestfalen. Er arbeitet in der europäischen Luft- und Raumfahrtindustrie. Aufgrund seiner sehr informativen, attraktiv gestalteten Webseiten über die Suche nach extrasolaren Planten (www.astris.de und www.extrasolar-planets.com) gelang es ihm, Planetenforscher aus aller Welt für dieses Buchprojekt zu begeistern und sich deren Unterstützung zu sichern.

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ACHTUNG! So verdoppeln Sie Ihre Chancen bei Titeln mit Pressemeldungen, bei denen es zu einer Verlosung kommt: Geben Sie mindestens 1 Kommentar zu diesem Beitrag ab. Das ist ganz einfach: Nur auf den Button “(keine) Kommentare” klicken und Ihre Meinung zum Thema abgeben. Dafür werfen wir ein 2. Los in die Lostrommel. Sobald Sie dann in der nächsten Meldung mit dem Preisrätsel zu diesem Buch PER E-MAIL (!) an der Verlosung teilgenommen haben, verdoppeln Sie Ihre Gewinnchance. Natürlich sollte Ihre Antwort PER E-MAIL (!) beim Preisrätsel richtig sein. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen!

Updated: 18. Mai 2011 — 19:04

9 Comments

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  1. Doppelte Schwerkraft und hoher Kohlendioxidgehalt in der Atmosphäre ist doch für die Gliesianer das Höchste.

    Eine Spezies, die sich unter solchen Umweltbedingungen entwickelt, wird UNSERE Umweltbedingungen als exotisch betrachten. Wann hören wir auf, ständig uns als Maß aller Dinge zu betrachten? DAS LEBEN FINDET EINEN WEG!

    mgg
    galaxykarl 😉

    P.S. Und beim nächsten „Jugend forscht“ findet ein junges Genie lichtschnellen Funk un Antrieb.

  2. Felis Breitendorf

    Die häufigste Art intelligenten Lebens wird uns sowieso erschrecken: Gaswolken, Magnetfelder und Eruptionsströmungen? Nix da mit humanoid?

  3. Da gibt es ja etliche Definitionen von Intelligenz, Leben usw. welche soll man da nehmen? In einem Buch von dem Obersalbader-Schwafler-Alleswisser-Astronaut Ulrich Walter wird ganz genau beschrieben, dass intelligente Wesen symmetrisch sein müssen, zwei Augen haben müssen usw. usf. Letztendlich hat diese Definition einfach einen Menschen beschrieben! Das ist doch Quark!

    Das ist vielleicht eine Definition von Wesen, die wir als intelligent erkennen und akzeptieren. Wesen, die viel kleiner oder größer sind, nicht oder nicht nur spiegelsymmetrisch, nicht allein sondern z.B. im Schwarm denken und agieren … die alle sind einfach doof?

    Definitionen sind zwar schön und gut und auch sehr wichtig, aber manche sind halt nicht zu gebrauchen.

    Das Buch steht trotzdem auf meiner (Rezi-)Wunschliste.

    @Galaxykarl
    Lichtschnellen Antrieb, sprich Reisen, gibt’s noch nicht, stimmt, aber „lichtschnellen Funk“ schon 😉

  4. @Felis
    Gaswolken als intelligente Wesen? Ja, richtig. Jetzt geht mir ein Licht auf. Immer wenn ich beim Grillen am offenen Feuer sitze, wabern diese Lumpen in meine Richtung, um mich einzunebeln. Denen muss ich bei Gelegenheit mal die Meinung geigen 😉

  5. Vielleicht gibt’s auch Leben auf !?

  6. Das habe ich vermurkst 🙁 Obiges „!?“ ist der Link auf einen Artikel. Nochmal:
    Link

  7. Hallo Micha! Machst dich echt gut als Alleinunterhalter! Hi. hi.. 😉

  8. Nene, der Micha ist nicht allein. Und wir – die Menschen – sind auch nicht allein im Universum.

    Also Gaswolken und Nebel auch nur einen Hauch an Intelligenz zuzuschreiben ist … äh, sorry: abgedreht und eher esoterisch, in keinem Falle wissenschaftlich.

    Außer den üblichen Definitions-Parametern wie Fortpflanzungsfähigkeit, Beweglichkeit usw. kommt ja sicher noch dazu, dass intelligente Wesen Werkzeuge benutzen um ihr Ziel zu erreichen, Dinge eben verändern können, sich fortentwickeln, kommunikativ sind, sich selbst und andere bewußt wahrnehmen, in komplexen Mustern die Umwelt erfassen, verstehen und für sich nutzen können. All das kann eine Wolke Gas nicht.

    @Micha: Ja, lichtschnellen Funk gibt es, logo, bitte setz ein „über“ davor, dann paßt es so, wie ich es meinte.

    mgg
    galaxykarl 😉

  9. Also wenn ich in den Nebel gerate, dann frage ich mich oft, ob ich überhaupt intelligent bin, da ich mir das selbst angetan habe! So gesehen ist der Nebel in diesem Moment offenbar der schlauere von uns beiden. Meintet ihr sowas?

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