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Gekündigt wegen grauer Haare und altbackener Kleidung! * BESTELLTIPP DER REDAKTION: Meyer-Burckhardt, Hubertus – Die Kündigung.

PRESSEMELDUNG (ZITAT): “de.finance.yahoo.com – (…) Grund für die Kündigung waren, so Rawline, weder die Unzufriedenheit des Chefs mit ihrer Arbeit, noch Sparzwänge der Firma, sondern – ihre grauen Haare. (…) Die solle sich Rawline färben, habe ihr Chef angeblich von ihr verlangt. Er bot dafür sogar seine Hilfe an, wie das Nachrichtenportal „Houston Chronicle“ berichtet. Aber nicht nur die Haare, sondern auch ihre Kleidung passte dem Chef offenbar nicht. Ihr Boss habe sie angewiesen, jüngere, „fancy“ Anzüge und eleganten Schmuck zu tragen, so Rawline. Der Grund für die ungewöhnlichen Forderungen: Die Mitarbeiterin sollte in einer gehobeneren Wohngegend Kunden werben.(…)“

Quellenangabe zur Veröffentlichung (gesamte Pressemeldung)

BESTELLTIPP DER REDAKTION:

Meyer-Burckhardt, Hubertus
Die Kündigung

Verlag :      Ullstein Buchverlage
ISBN :      978-3-550-08849-0
Einband :      gebunden
Preisinfo :      18,00 Eur[D] / 18,50 Eur[A] / 29,90 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Alle Preisangaben inkl. MwSt
Preis ist offizieller VLB Referenzpreis
Letzte Preisänderung am 19.11.2010
Seiten/Umfang :      ca. 200 S.
Produktform :      B: Einband – fest (Hardcover)
Erscheinungsdatum :      02.03.2011

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Simon Kannstatt ist Top-Manager einer internationalen Investmentfirma. Das heißt, er war. Man hat ihm gekündigt. Für Kannstatt brechen sämtliche Koordinaten zusammen. Er weiß nicht mehr, wohin. Gewohnt, über den Wolken in der Business Class zu leben, ist er plötzlich nicht mehr fähig, eine Entscheidung zu treffen. Deshalb macht er erstmal weiter, als wäre nichts geschehen. Irgendwann bleibt er dann einfach dort, wo er ist: In der Vielflieger-Lounge des Zürcher Flughafens. Und hebt doch wieder ab, diesmal in Richtung New York und zurück in jene Zeit des Rock’n’Roll, in der alles noch offen war für ihn. Hubertus Meyer-Burckhardt erzählt in seinem ersten Roman vom Selbstverlust eines Menschen, der nur noch für seine Arbeit lebt. Ironisch gebrochen und mit dem Blick von heute holt er dabei die Ideale der Beat-Generation zurück.

„Prägnant, berührend und mit feiner Ironie“ (Börsenblatt)

Hubertus Meyer-Burckhardt, geboren 1956 in Kassel, ist Filmproduzent, Journalist und Medienmanager. Seit 2005 hält er eine Professur an der Hamburg Media School. Gemeinsam mit Barbara Schöneberger ist er Gastgeber der NDR-Talkshow. Er lebt in Hamburg.

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Updated: 13. Juli 2011 — 19:12

3 Comments

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  1. Das ist das Problem, wenn man ein Geschäft hat und die Kunden damit nicht klarkommen! Ich kannte mal eine Bäckereifachverkäuferin, die keinen Job mehr bekam, weil sie sich ein Tatoo hatte stechen lassen, das man nicht verbergen konnte. Seit dem hat sie nie wieder einen job in ihrem Gewerbe bekommen. Ist das nun auch Diskriminierung, wenn kein Bäcker sie im Laden stehen haben will, oder sie allerhöchstens in die Backstube abzuschieben bereit wäre? Was meint Ihr?

  2. Hallo Mrs. Rawline:

    Machen Sie das, was Sie am besten können: Immobilien verkaufen. Und zwar am besten die lukrativsten, welche auch Ihr alter Chef gerne verkauft hätte. Hier hilft nur, ihn in seiner ureigensten Domäne zu schlagen und ihm zu beweisen: Können ist wichtiger als Styling.

    Viel Glück im neuen Job!

    mgg
    galaxykarl 🙂

  3. Felis Breitendorf

    Du meinst sie sollte sich selbständig machen und zeigen, dass man auch mit biederem Äusseren solche Kunden bedienen kann?

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