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Forscher entdeckt offenbar Spuren außerirdischen Lebens! * Kauftipp der Redaktion: Lüders, Michael – Blöder Hund. Roman.

PRESSEMELDUNG (ZITAT): „AFP – Ein Wissenschaftler de US-Raumfahrtbehörde NASA will Spuren außerirdischen Lebens auf einem Meteoriten entdeckt haben. Der Astrobiologe Richard Hoover veröffentlichte in dem US-Magazin „Journal of Cosmology“ Bilder, die Würmern ähnelnde kleine Kreaturen zeigen. Der Wissenschaftler hatte dafür Fragmente verschiedener Meteoriten, die Wasser und organische Materien einschließen können, in Scheiben geschnitten und diese unter dem Mikroskop untersucht. (…) „

Gesamte Pressemeldung lesen.

Kauftipp der Redaktion:

Lüders, Michael
Blöder Hund

Roman

Verlag :      Droemer Knaur
ISBN :      978-3-426-50657-8
Einband :      Paperback
Preisinfo :      8,95 Eur[D] / 9,20 Eur[A]
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Alle Preisangaben inkl. MwSt
Preis ist offizieller VLB Referenzpreis
Letzte Preisänderung am 17.02.2011
Seiten/Umfang :      304 S. – 18,0 x 11,5 cm
Produktform :      B: Einband – flex.(Paperback)
Erscheinungsdatum :      01.08.2010

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Carl, Architekt aus Worpswede, hat die Schnauze voll und will sich ins Jenseits befördern. Nach einem kläglichen ersten Versuch begibt er sich ins Teufelsmoor – und erlebt eine Überraschung. Direkt vor seinen Füßen landet ein Raumschiff vom Planeten Zorr. Ihm entsteigt Yrr, ein umtriebiger Außerirdischer, der jede Gestalt annehmen kann. Im Handumdrehen wird aus ihm Konrad, ein Pudel, der Carl nach Hause folgt und für große Konfusion sorgt. Yrr weiß, dass ihm nicht viel Zeit bleibt: Geplagt von unendlicher Langeweile wollen die Zorraner die Erde sprengen, um Platz zu schaffen für einen intergalaktischen Freizeitpark.

Michael Lüders, Jahrgang 1959, ist ein Wanderer zwischen den Welten. Der gebürtige Bremer hat in verschiedenen Ländern und Kulturen gelebt, studierte Orientalistik in Berlin und arabische Literatur in Damaskus. Seinen Weg als Erzähler fand er über den Journalismus. Nach Hörspielen, Sachbüchern und Dokumentarfilmen lässt er sich in seinen Romanen und Erzählungen von jenem anderen Blick leiten, den die Begegnung mit anderen Kulturen hervorbringt. „Blöder Hund“ treibt diese Begegnung auf die Spitze …

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Updated: 7. März 2011 — 18:48

6 Comments

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  1. Hallo Detlef,

    sollte deine Buchempfehlung eine unterschwellige Wertung zu dieser Pressemeldung vermitteln?
    Solche Diskussionen um fossile Funde in Meteoriten hatten wir schon öfters. Es ist halt leider nicht möglich, aus Fossilien DNA-Ketten zu retten.

    Außerdem ist es sowieso schwierig, heute nachzuweisen, das diese oder jene Spezies durch Bakterien aus dem All entstanden oder verändert wurde. Erst wenn wir auf anderen Planeten Biomasse finden, können wir Vergleiche erstellen und ggf. Schlüsse ziehen.

    Wenn eine Kontamination der Proben sicher ausgeschlossen werden kann, ist es natürlich Wasser auf meine Mühlen.

    mgg
    galaxykarl 😉

  2. Felis Breitendorf

    Aber Mühlen mahlen ja bekanntlich langsam.

    Warum irgendwelche Menschen immer auf Kontakt mit anderen intelligenten Lebensformen hoffen, ist mir nicht ganz klar.

    Ist denen denn nicht klar, das ein solcher Kontakt mit einer überlegenden Kultur unsere Kultur möglicherweise komplett auslöschen wird?

    Hat man nichts daraus gelernt: alle und wirklich alle primitiveren Kulturen auf der Erde, die von technisch höherstehenden Kulturen kontaktiert wurden sind entweder ausgestorben oder soweit verkümmert, dass diese danach keinerlei Bedeutung mehr für die Weltgemeinschaft besitzen.

    Auch wir werden dieses Schicksal teilen, wenn eine technisch höherstehende Lebensform mit uns Kontakt aufnimmt.

    Die Folge ist, dass wir aussterben oder bestenfalls ohne Identität vor uns hinsiechen werden.

    Jedenfalls wird es uns keinen Gewinn einbringen, ganz im Gegenteil.

    Beschäftigt Euch mal mit den kultur-historischen Wissenschaften und ihr werden sehen: das wird uns auf die eine oder andere Art zerstören! Denkt mal an die vielen Ureinwohner aller Kontinente dieser Welt: alls diese Ureinwohner haben dafür einen bitteren Tribut bezahlt!

  3. @Galaxykarl

    Nö, habe aber keinen aktuellen Titel derzeit auf dem Buchmarkt gefunden, der für uns als Verlosungstitel in Frage käme, der zum Stichwort „außerirdisches Leben“ passen könnte, also habe ich mich für einen Titel entschieden, bei dem ich mit hoher Wahrscheinlichkeit mit Verlosungsexemplaren rechnen kann, was ja dann auch mit hoher Wahrscheinlichkeit zu Buchbestellungen über unsere Bestellinks führen wird um so die Storywettbewerbskasse aufzufüllen.

  4. Lieber Felis,

    wenn a. nach meiner Meinung intelligentes Leben im All mannigfach existiert und b. nach deiner Meinung das genaue Gegenteil zutrifft, so gilt doch in beiden Fällen: Es liegt kein Grund vor uns auszuradieren. Wenn viele Spezies existieren, warum sollten die Aliens ausgerechnet uns massakrieren? Damit sie unseren Planeten besiedeln können? Es gibt im All weitaus mehr Planeten, die geeignet sind Leben zu tragen. Also warum sollten sie sich schlichtweg die Mühe eines Krieges machen? Außerdem vergiften wir mit allen Regeln der Kunst Land, Wasser und Luft. Wieso suchen sie sich nicht einen jungräulichen, unbesiedelten Planeten? Das macht doch viel mehr Sinn.

    Oder wenn eben nach deiner M. Leben extrem selten ist: Wieso sollten sie dann ausgerechnet den 6er im Lotto – also uns – ausradieren? Um wieder alleine im All zu sein?

    Macht es denn nicht viel mehr Sinn, uns kennenzulernen, gegenseitig überhaupt etwas zu lernen. eine Gemeinschaft zu bilden, sich austauschen über alles Mögliche? Wozu eine anzunehmende weite Reise durchs All unternehmen, nur um dann – auch die für sie seltene – Entdeckung des Jahrhunderts auszulöschen?

    Man geht ja heutzutage – und schon viel länger – davon aus, dass es ein gerüttelt Maß an Intelligenz, Logik und Besonnenheit erfordert, um ein fernflugtaugliches Raumschiff zu bauen und zu steuern. Primitivlinge, die bis an die Zähne bewaffnet sind, grölend durch das All ziehen und aus blanker Mordlust alles niedermetzeln, erscheinen mir hier sehr unwahrscheinlich.

    Mit galaktischen Grüßen
    galaxykarl 😉

  5. Ich glaube Galaxy, Felis meinte nicht ausradieren, sondern durch die überragenden kulturellen Auswirkungen einer weit entwickelten Lebensform werden die kulturellen Erungenschaften unserer Welt zerrieben, verlieren ihre ausserordentliche Bedeutung.

    Ich glaube auch, dass uns das genauso verändern würde, wie zum Beispiel die Aborigines, die sich an der westlichen Kultur orientiert haben. Diese verlieren nicht nur ihre ausserordentlichen kulturellen Fähigkeiten, sondern wurden zum Bodensatz der Zivilisation dieses Kontinents. Genauso wird es der Menschheit ergehen. Nichts wird uns davor schützen. Wir werden mit Sicherheit alle unsere menschlichen Werte verlieren, so wie es auch die australischen Ureinwohner erdulden mussten. Wer das für erstrebensert ansieht, der scheint sich nicht wirklich über alle Konsequenzen klar zu sein und sollte vielleicht noch mal nachdenken. Das soll ja schon mal geholfen haben, der gesunde Menschenverstand ist da oft die einzige Möglichkeit einer Katastrophe zu entgehen.

  6. Im übrigen ist es mal wieder typisch, dass Menschen in solchen Zusammenhängen immer zuerst an Krieg denken, das sagt viel über unsere Zivilastion aus. Dein Irrtum, Galaxy, Felis so mißzuverstanden haben, ist mit ein Grund, warum wir als Lebensform so sehr einer Gefahr des Untergangs auf einer Messerschneide entlanglaufend, ausgesetzt sind. Es bedarf gar keines Krieges. Eine einfache kulturelle oder technische Überlegenheit reicht absolut aus, um uns auszuradieren. Es muß kein Einziger Schuß fallen. Wenn du das nicht glaubst, dann hast du nicht viel gelernt aus der Geschichte der Menschheit.

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