sfbasar.de

Literatur-Blog

Fliegende Autos sollen 2013 in Serie kommen! * BUCHTIPP DER REDAKTION: Brown, John – Flugautos aus aller Welt. Geschichte – Konzepte – Technik.

PRESSEMELDUNG (ZITAT): “handelsblatt.com – Der Traum vom fliegenden Auto könnte schon bald zum Alltag gehören. In der vergangenen Woche haben zwei verschiedene Projekte ihre Jungfernflüge absolviert. Dabei setzen die beiden Unternehmen auf verschiedene Konzepte. (…)”

Quellenangabe zur Veröffentlichung (gesamte Pressemeldung) hier klicken!

Wie denken denn unserer Leser über dieses Thema? Wir freuen uns über jeden Eintrag in unseren Kommentaren! Wer seine Meinung hier abgibt erhöht ausserdem seine Chancen bei einem möglichen Preisrätsel zu diesem Titel!

BESTELLTIPP DER REDAKTION (ZUM BESTELLEN EINFACH AUF DAS COVER KLICKEN!):

Brown, John
Flugautos aus aller Welt

Geschichte – Konzepte – Technik

Verlag :      Heel
ISBN :      978-3-86852-609-7
Einband :      gebunden
Preisinfo :      ca. 24,95 Eur[D] / ca. 25,70 Eur[A] / ca. 37,90 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Alle Preisangaben inkl. MwSt
Seiten/Umfang :      ca. 192 S. – 29,7 x 21,0 cm
Produktform :      B: Einband – fest (Hardcover)
Erscheinungsdatum :      1. Aufl. 05.2012

Kaum zu zählen sind die Versuche phantasievoller Ingenieure, Automobil und Flugzeug in einem einzigen Vehikel miteinander zu kombinieren. John Brown gibt einen Überblick über die Entwicklungen der letzten 100 Jahre.

Titel bei amazon.de
Titel bei buch24.de
Titel bei Booklooker.de
Titel bei Libri.de

ACHTUNG! So verdoppeln Sie Ihre Chancen bei Titeln mit Pressemeldungen, bei denen es zu einer Verlosung kommt: Geben Sie mindestens 1 Kommentar zu diesem Beitrag ab. Das ist ganz einfach: Nur auf den Button “(keine) Kommentare” klicken und Ihre Meinung zum Thema abgeben. Dafür werfen wir ein 2. Los in die Lostrommel. Sobald Sie dann in der nächsten Meldung mit dem Preisrätsel zu diesem Buch PER E-MAIL (!) an der Verlosung teilgenommen haben, verdoppeln Sie Ihre Gewinnchance. Natürlich sollte Ihre Antwort PER E-MAIL (!) beim Preisrätsel richtig sein. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen!

Updated: 7. April 2012 — 15:25

16 Comments

Add a Comment
  1. Und jetzt wartet ihr hier auf die Kommentare von Flugerfahrenen? Da muß ich passen! 🙁 Ich hatte sogar viele Jahre keinen Führerschein geschweige denn einen Flugschein!

  2. BMW hat schon seit 30 Jahren meine Bestellung zu meiner 4-sitzigen Flugscheibe vorliegen. Dier Münchner liefern aber nicht.

    mgg
    galaxykarl 😉

  3. Eine Spacejet? 😉

  4. Jawoll, die kann ich nämlich alleine steuern.

    mgg
    galaxykarl 😉

  5. Vielleicht wäre das möglicherweise die Lösung gewesen, die Fluggesellschaften scheinen ja inzwischen übergewichtige Menschen, selbst wenn sie 2 x bezahlen, nicht mehr transportieren zu wollen oder zu können, wie man an diesem Beispiel sehen kann:

    http://de.nachrichten.yahoo.com/fluggesellschaften-verweigerten-dicker-passagierin-transport-111020240.html

  6. Ich nehme den DS mit angepappten Flügeln und Düsenantrieb aus den „Fantomas“-Filmen ;-).

  7. Ich kann die Fluggesellschaften verstehen. Die Flieger sind für normalgewichtige Passagiere konstruiert und ein Mensch mit 200 Kg hat einfach nicht genug Platz, auch wenn er zwei Sitze bucht. Besteht ja schon bei langen Flügen ohnehin das Risiko von Thrombosen.

    Die Dame hätte eher einen Krankentransport samt begleitenden Arzt benötigt. Wahrscheinlich stecken ohnehin die Versicherungsgesellschaften hinter der Ablehnung der Fluglinien. In den Staaten ist man ja schnell mit Millionenklagen bei der Hand. Da hat ja – laut Pressemeldung – die KLM mit speziellen Gurten noch das getan, was machbar war.

    Wenn ich 200 kg wiege, riskiere ich mein Leben nicht durch eine aufschiebbare Urlaubsreise, sondern bleibe in den Staaten und gehe zu meinem Arzt.

    Es mag wirklich kranke Menschen geben, die unverschuldet an extremen Übergewicht leiden und man sollte ihnen alle Hilfe angedeihen lassen, die möglich ist. Aber unnötige Risiken eingehen, prompt sterben und hinterher die Fluglinien verklagen, ist auch Blödsinn.

    galaxykarl 🙁

  8. Dann darf die Fluggesellschaft aber keine Hin- und Rückflugbuchung rausgeben, dann liegt die Schuld dei denen, die dieses Ticket raugaben vor dem ursprünglichen Hinflug, richtig?

  9. Vertrag ist Vertrag, da läßt sich nichts wegdiskutieren. Der Vertrag kam ja zustande im Wissen, dass die Dame diese Probleme hatte. Also ist deine Begründung nicht zutreffend, Galaxy!

  10. Das ist wirklich ein Grenzfall, denke ich.
    Aber Vertrag hin oder her, unter bestimmten Umständen muss, denke ich, der Transport verweigert werden können. Wenn der auf dem Flug was passiert wäre, stünde die Fluggesellschaft in der Verantwortung.
    Wahrscheinlich war das schon auf dem Hinflug grenzwertig und jetzt ging denen halt die Düse. Verständlich.
    Wenn man einen Schwerverletzten ins Auto packt, weil man nicht auf den Krankenwagen warten will oder man denkt, das geht schon, ist das ziemlich fahrlässig.

  11. Detlef, so wie du argumentierst, verkennst du einfach die Entscheidung und vor allem, wer sie getroffen hat. Die Passagierin kannte ihr Gewicht besser als jeder andere Mensch auf diesem Planeten. Und sie kannte das Risiko, dass sie eingeht: FÜR EINE NICHT ZWINGEND NOTWENDIGE URLAUBSREISE!

    Das ist genauso, als wenn jemand 3o Jahre lang Fastfood in sich hineinstopft und dann die „Restaurant“-Ketten verklagt, warum er so fett geworden ist. Oder die Zigarettenhersteller verklagt, weil er nach zig Jahren Nikotinkonsum „ganz ganz überraschend“ Lungenkrebs bekommen hat.

    Jeder Mensch entscheidet, was er zu sich nimmt, welchen Gefahren er sich aussetzt. Das der Fluglinie anzulasten – die sich ja bemüht hat, das Risiko zu minimieren – ist einfach nur unrechtmäßig. Was wäre denn gewesen, wenn die Fluglinie der Dame ein Ticket verweigert hätte? Dann hätten alle aufgeschrien: „Diskriminierung!“. Ich hätte der Dame einen Arzt zur Seite gestellt, sie VOR dem Flug auf die Risiken aufmerksam gemacht und sie erst dann entscheiden lassen. Vielleicht sogar noch eine Verzichtserklärung unterschreiben lassen, dass sie entgegen besseren Wissens und ärztlicher Beratung auf den Flug bestanden hat. So wird ein Schuh draus.

    Willst du auch eine Gemeinde haftbar machen, wenn jemand absichtlich bei Rot über die Ampel geht, prompt überfahren wird? Mit der Begründung, dass die Gemeinde die Verantwortung übernommen habe, nur weil sie die ganze Straße nicht auf beiden Seiten und ganzer Länge mit einem unüberwindbaren Zaun gesichert hat?

    Der Mensch ist frei in seinen Entscheidungen und ich will hier keine Bevormundung durch irgendwelche Grenzen, Zäume und Verbote. Aber der Mensch muss dann auch für seine ureigenste Entscheidung die Konequenzen tragen.

    Ein Brotmesser kann auch als Waffe benutzt werden, deswegen wird niemand auf die Idee kommen Solingen zu verklagen, wenn jemand damit einen Mord begeht.

    galaxykarl

  12. Deine so beschaulichen Antworten mögen dir als vernünftig vorkommen. Wenn du allerdings derjenige wärest, der als Opfer in einer solche Situation ist, dann würdest du deine eigenen Betrachtungen nicht mehr als so vernünftig und richtig ansehen. Es ist immer so, dass das Urteil, dass man über andere Menschen abgibt IMMER von der Sintuation abhängig ist, in der man sich befindet. Deine Antworten, die du hier darauf gibst, kann ich daher nicht akzeptieren, weil sie aus der warte eines menschen kommen, der nicht in der Situation der Frau ist. Ich gehe noch weiter: niemand das recht hat anderen Menschen, die in so einer Situation eine Entscheidung für sich zu fällen, kritisieren darfst. Deine Kritiken resultieren IMMER aus deiner Situation und sind daher meiner Meinung nach nicht zulässig.

  13. Ich weiß, dass diese Meine Meinung in unserer Gesellschaft sehr schwer zu akzeptieren ist und noch schwerer zu verstehen ist. Aber kontere bitte nicht gleich wieder darauf sondern nimm dir mal die Zeit ernsthaft darüber nachzudenken und dazu bedarf es wirkich viel Zeit. Die sichere Situation eines Aussenstehenden ist IMMER eine unrealistische in Situation bezogen, die um Menschen geht, die etwa wie diese Frau 200 Kg wiegte. Ich behaupte mal, dass sich niemand, der nicht selbst einmal so schwer war, das recht dazu hat, die Entscheidungen zu kritisieren, die eine solche Person fällt. Die folgenschwere Veränderung des Lebens mit einem solchen Gewicht ist derart groß, dass Situationsverstrickungen entsehen, die du dir nicht mal in den klünsten Täumen vorstellen kannst. Das schlimmste aber ist, wenn man in einer solchen Situation ist, Menschen sich erdreisten, das Recht oder die Ahnung zu besitzen, solchen Menschen Ratschläge zu geben, was sie anders machen sollten in ihrem Leben. Das geht wirklich absolut nicht und ist nicht zu akzeptieren.

  14. Schlussendlich ist das eine Pressemitteilung, die nicht den Eindruck einer redaktionellen Überarbeitung macht. Es fehlen ja viele Hintergrundinformationen.

    Die Lufthansa hat die Dame ja an Bord des Flugs gebracht und 30 Minuten lang versucht, sie aus dem Rollstuhl in den Sitz zu bekommen. Das hat nicht funktioniert, ohne der Verstorbenen Schmerzen zu bereiten. Und bereits bis hierhin hat die Lufthansa auch entsprechende Ausrüstung aufgefahren. Es hat einfach nicht funktioniert. Und schlussendlich wurde der Vertrag mit der Lufthansa geschlossen. Die anderen Linien werden abgewunken haben, weil das Equipment nicht vorhanden war. Hier war nämlich viel mehr nötig, als aus zwei Sitzen einen zu machen oder eine Gurtverlängerung anzukoppeln. Die Dame war schwerkrank und nicht im Rahmen der üblichen Doppelbuchung, wie sie bei mobilen Dicken vorgenommen wird. Die Lufthansa hatte sogar einen extra Lift fürs Boarding eingesetzt.

    Der Witwer hat ja sogar gesagt, dass seine Frau immer kränker wurde. Also werden beim Abflug nicht mehr die gesundheitlichen Voraussetzungen bestanden haben, wie beim Hinflug. Und der Mann weist darauf hin, dass seine Frau den ungarischen Ärzten nicht vertraut hat und lieber zu ihren Ärzten in die USA wollte.

    Das ganze klingt nach dieser typischen US-Denke und -Awesomness; und dann geht es wie erwartet schief, aber jemand anderes soll bestraft werden, weil Selbstkritik ist verpönt.

    Sorry, die Frau ist selber schuld. Da gehe ich auch weitgehend mit Galaxy konform.

    Quellen:
    http://www.businessinsider.com/janos-soltesz-suing-for-wifes-death-2012-11
    http://www.inquisitr.com/412995/sick-obese-woman-dies-after-airlines-turn-her-away/

  15. Danke Günther.

    galaxykarl

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

sfbasar.de © 2016 Frontier Theme