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Fernes Sonnensystem mit sechs Planeten entdeckt! * Kauftipp der Redaktion: Mackowiak, Bernhard – Planeten, Sterne, Universum. Alles über Astronomie und die Geschichte der Raumfahrt.

PRESSEMELDUNG (ZITAT): London/Santa Cruz (dpa) – Das Weltraumteleskop «Kepler» hat ein fernes Sonnensystem mit mindestens sechs Planeten aufgespürt. Die sogenannten Exoplaneten umkreisen einen sonnenähnlichen Stern, der rund 2000 Lichtjahre von der Erde entfernt ist.

Gesamte Pressemeldung lesen.


Kauftipp der Redaktion:

Mackowiak, Bernhard
Planeten, Sterne, Universum

Alles über Astronomie und die Geschichte der Raumfahrt

Verlag :      Naumann & Göbel
ISBN :      978-3-625-12969-1
Einband :      kartoniert
Preisinfo :      4,95 Eur[D] / 5,10 Eur[A]
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung.
Preis ist offizieller VLB Referenzpreis
Letzte Preisänderung am 22.11.2010
Seiten/Umfang :      120 S., mit zahlr. farb. Abb. – 29,5 x 21,0 cm
Produktform :      B: Einband – flex.(Paperback)
Erscheinungsdatum :      1. Aufl. 15.01.2011

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Bereits vor Jahrtausenden blickten unsere Vorfahren in den nächtlichen Sternenhimmel und beobachteten den Lauf der funkelnden Gestirne. Die Faszination, die von den unvorstellbar weit entfernten Lichtpunkten am Firmament ausgeht, ist ungebrochen und hat dank der rasanten Entwicklung in Raumfahrt und Technik und den wachsenden Erkenntnissen in der Astronomie stetig zugenommen. Von den ersten Himmelsbeobachtungen bis zu den modernen Weltraumteleskopen präsentiert dieser reich illustrierte Band in thematischer Folge alles Wissenswerte zum Verständnis der wichtigsten Kernfragen und neuesten Erkenntnisse in Astronomie und Raumfahrt sowie die letzten Rätsel des Universums.

Bernhard Mackowiak arbeitet als freier Wissenschaftsjournalist für verschiedene Tageszeitungen, Magazine und Rundfunkanstalten und ist Autor vieler erfolgreicher Bücher zu den Themen Astronomie und Raumfahrt. Er hält regelmäßig Vorträge in Sternwarten und Planetarien.

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Updated: 12. Februar 2011 — 15:56

45 Comments

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  1. Wenn man also jetzt einen Funkspruch dorthin schicken würde und wir antwort bekämen, dann wäre diese Antwort frühstens in 4000 Jahren hier. Bis dahin gibt es meiner Meinung nach überhaupt keine Menschen mehr auf der Erde, davon kann man wohl ausgehen!

  2. 4000 Jahre bis wir eventuell extraterrestrischen Besuch bekommen? Da muss sich mein Kleiner aber beeilen sein Zimmer aufzuräumen. Ich hab grade fast nen Schreikrampf bekommen, als ich die Tür aufgemacht hab. Der wird mindestens 4000 Jahre brauchen.

  3. @Detlef: Alter Pessimist, bäh!

    Die Zahl der entdeckten extrasolaren Planeten steigt ja fast schon exponential! Und unsere Methoden sind ja noch mehr als mickrig. Laßt doch noch ein paar Jährchen vergehen, bis wir das besser können, dann werden wir die eingehenden Daten von Entdeckungen gar nicht so schnell verarbeiten können, wie wir sie bekommen werden.

    Dazu kommt noch ein neue, besseres Teleskop, welches das phantastische Hubble locken in den Schatten stellen wird. Das gibt noch eine weiteren Schub.

    Dazu wird auch früher oder später eine bessere Funktechnologie erfunden werden, da bich ich Optimist. Das Leben – oder der Mensch – finden einen Weg!

    Und da ist da noch die klitzkleine Tatsache, dass auch WIR gefunden werden können …
    Das wird keine 4.000 Jahre mehr dauern.

    Für mich stellt sich längst nicht die Frage ob, sondern wann dies geschieht. Und noch viel spannender: Wer wird auf uns stoßen? „Vulkanier“ oder „Aliens“? Die Antwort entscheidet über Aufstieg oder Untergang unserer Zivilisation.

    Und noch mal für unseren Pessimisten Detlef: Bevor sich die Menschheit KOMPLETT selbst auslöscht, werden wir uns schon im All ausgebreitet haben. Ob in unserem Sonnensystem oder in einem anderen.

    Mit galaktischen Grüßen
    galaxykarl 😉

  4. @Barbara

    Nicht bis wir Besuch bekommen, bis wir eine Funkantwort erhalten.

  5. Ich halt jede Wette bis 5.000 Euro dass wir keinen Kontakt bekommen. Wer schlägt ein, ich bekomme dann jedes Jahr 10 % (500 Eur) und wenn es innerhalb von 10 Jahren nicht passiert ist, muss ich die 5.000 Nicht nicht zurück bezahlen! Na, wer traut sich und ist bereit mir jedes Jahr 500 auf mein Konto zu überweisen. von mir aus auch 42 Euro pro Monat. Wenn wir innerhalb von 10 Jahren Kontakt bekommen, dann zahle ich sofort 5000!!

    Und mit Kontakt meine ich nicht, dass wir einen Planeten per Fernrohr entdecken auf dem Gras oder Bäume wachsen, Kröten wandern oder Würmer sich tummeln. Ich meine schon: wir senden eine Botschaft und die antworten darauf!

  6. Shakta, shakta, Detlef!

    Morimi subk noshbuttaimio, garamtbann morimas!

    kreetings vromm Alpha Centauri 😉 😉 😉

    P.S Bekomm ich jetzt die 5.000,– €??

  7. Moment mal, jemand soll dir (in Raten) 5000EUR überweisen, die du evtl. zurück gibst? Nenene, ich habe meinen Taschenrechner und meine linke Gehirnhälfte zugeschaltet: Du müsstest 10000EUR zahlen für die verlorene Wette!

    Ganz davon abgesehen glaube ich auch nicht, dass innerhalb der nächsten 10 Jahre in der Richtung was passiert – laut Fahrplan Formalhaut-Sol 🙂

  8. Wieso? Es ist eine Münzwurfentscheidung, entweder ich habe recht und bekomme 10 x 500 Euro oder du 5000! Wieso willst du 10.000? Da scheint dein Rechner einem Fehler aufgesessen zu sein!

  9. Deine bis zu diesem Moment bezahlte Raten bekommst du natürlich ebenfalls wieder zurück, das sind dann aber mit hoher Wahrscheinlichkeit keine 5000.

  10. Bei Wahrscheinlichkeitsrechnungen geht man in einem solchen Fall von 2500 Euro aus. Aber das ist ja völlig egal, da du alle Raten plus 5000 bekommst!

  11. So wie du zum Schluss gesagt hast, meinte ich Rückzahlung plus 5000. Also alle Raten plus 5000,-, jetzt stimmt’s :-).

    10000,- nur, wenn alle Raten bezahlt sind und dennoch innerhalb der Frist die Aliens kommen, richtig.
    Wenn man allerdings davon ausgeht, dass in dieser Zeit tatsächlich ein Kontakt zustande kommt (100%), dann ist die wahrscheinliche Höhe zurückzuzahlenden Raten für jeden Betrag identisch.
    Nur wenn du viele ähnliche Wetten gleichzeitig laufen hättest, gäb’s diesen mittleren Betrag von 2500, den du im Mittel jedem auszahlen müsstest … so, genug klug/dumm geschwafelt 😉

    Aber die Wette halte ich trotzdem nicht 😉

  12. Warum nicht? Ist doch ne ehrliche Wette? 50:50

  13. Ich sehe schon, du brauchst unbedingt einen Finanzier … den bräuchte ich dummerweise auch.

  14. Das Ganze ist sogar eine Geschäftsidee, die Versicherungen verkaufen. Es gibt inzwischen Modelle, wo man sich mit 10 Euro pro Monat gegen Entführungen von Ausserirdischen versichern lassen kann und im Falle einer nachweislichen Etnwührung von solchen bekommt man – wenn man das überlebt – eine ganze Stange Geld. Wenn nicht tritt ja die Lebensversicherung in Kraft und die Hinterbliebenen bekommen die Kohle. Aber Vorsicht! Einige Lebensversicherungen haben nicht nur den Passus der „Höheren Gewalt“ als Ausschiessunggrund sondern auch unerwartete Phänomene wie eine solche Entführung von Ausserridischen. Dann gibt es nämlich kein Geld für die Familie des Verstobenen oder Vermisten, wenn da Ausserirdische im Spiel waren!

  15. Also, dazu sage/frage ich zwei Dinge:

    1. Zahlen die Aliens in Trilithium oder in extrem gepreßtem Kohlenstoff?

    2. Allgemein zu Geld, gilt folgende Weisheit: „Am Ende des Geldes ist immer noch ein ganzes Stück Monat übrig“ Dieser Spruch stammt vom dem berühmten Finanz-Philosophen Kongalaxius.

    Mit kongalaktischen Grüßen
    galaxykarl 😉

    P.S. Ich sollte den Finanztrotteln doch in einem Seminar ein wenig gesunden Menschenverstand und auch Menschlichkeit an sich beibringen.

    P.P.S. Ich darf mich ja nicht beschweren. Die Zeiten, in denen o.g. Wisheit mich mit voller Härte traf, sind gottlob lange vorbei. Und trotzdem gings immer wieder weiter und – noch mal gottseidank – immer aufwärts. Das Leben ist doch die beste Schule, die es gibt. Nicht immer Erster, Sieger sein wollen ist die Kunst. Das schafft man ab und an tatsächlich. Aber bei Niederlagen wieder aufstehen, durchhalten, Stehvermögen zeigen. DAS ist Leben und langfristiger Erfolg.

  16. Ein Hoch auf die „Wisheit“! 😉

  17. Wisheit!?

    Das ist orwell´sches Neusprech und verbindet Wissen mit Weisheit, was ja oft miteinander verwechselt wird. Beide sind verwandt und bedingen bzw. erzeugen sich gegenseitig.

    Kennst du Dummiotie? Dummheit und Idiotie.

    Mit nicht ganz erst gemeinten aber natürlich galaktischen Grüßen
    galaxykarl 😉

  18. nicht existierende Planeten

    Die Nachricht, dass in unseren Galaxie 50 Milliarden Planeten existieren sollen kann vielleicht stimmen, die vorgestellte Methodik scheint mir aber falsch zu sein. Haben vielleicht die Wissenschaftler mithilfe des Nasa-Teleskops „Kepler“ nicht Planeten sonder nur die Sonnenflecken gemessen?

    Um es zu Verstehen muss man wissen, dass die Prozesse auf der Oberfläche der Sonnen nicht durch irgendwelche thermonukleare Reaktionen gesteuert sind sondern durch den Gravitativen Hintergrund anders gesagt durch die Oszillationen des Raumes verursacht sind. Die Elementarteilchen aus deinen Sonne besteht wandeln diese Oszillationen in eigene Bewegung die wir als Temperatur war nehmen.

    Die Materiekörper sind aber in der Lage die Frequenz der Oszillationen der elementaren Einheiten des Raumes zu modulieren, so dass die Materiekörper ihrerseits den GH auch verändern können.

    Das hat zu Folge dass in dem Raum verschiedene Bereiche gibt mit unterschiedlicher Stärke der Raumoszillationen. Es bilden sich Interferenzmuster ganz ähnlich wie in diesem Link

    http://wwwex.physik.uni-ulm.de/lehre/physing1/node53.html

    Bei mehreren Planeten die sich zum Beispiel in einer Linie stellen werden die Oszillationen besonders verstärkt und wenn diese Bereiche auch den zentralen Stern berühren reagieren die Elementarteilchen in dem Berührungsbereich mit Veränderung eigenen Oszillationen, dass heißt sie verändern eigene Temperatur und Volumen. Nach einer Phase der Anpassung werden aber die Vakuolen aus denen die Elementarteichen bestehen engen gebunden und die Sensibilität auf den GH sinkt.

    Die Temperatur des Bereichs wird niedriger. Es bilden sich so genannte Sonnenflecken.

    Unsere Sonne ist die einzige die wir aus der Nähe beobachten können und zwangsweise sind unsere Vorstellungen von den anderen Sonnen dadurch geprägt, was wir vor unsere Nase haben.

    Wenn wir aber meine Annahmen als Grundlage nehmen, dann ist diese Bild der möglichen Morphologie der Oberfläche einer Sonne nicht mehr so eindeutig.
    Und es zeigt sich , dass die Verteilung von Sonnenflecken auch in hohen Masse die Variabilität der Helligkeit der Sonnen beeinflussen kann.

    Zum Glück müssen wir uns nicht nur auf die Spekulationen verlassen. Auch in unseren Sonnensystem haben wir auch Beispiele wie solche Flecken sich Verhalten können. Wir haben nämlich noch eine zweite „Sonne“ unseren alten Jupiter. Der schafft zwar nicht wegen zu geringen Anzahl der Elementarteilchen die er besitzt, in Sichtbarem Bereich der Spektrum zu leuchten aber immer hin gibt er doppelt so viel „Energie“ ab als er von der Sonne bekommt.(siehe Kelvin-Helmholtz-Mechanismus. Diese Mechanismus ist falsch aber die Angaben zu der Temperatur des Jupiter brauchbar)

    Jupiter kann uns also ein Modell bitten, wie theoretisch die Morphologie der anderen Sonnen aussehen kann.
    Was beim Jupiter uns sofort auffällt ist, dass die Anweisendheit von solchen Strukturen wie „Roter Fleck“ und Wolkenbänder und mit ihr verbundene Wirbelstürme.

    Roter Fleck ist ein Beispiel wie eine Synchronisation der Bewegung der galileischen Monde mit der Drehung des Jupiters zu einer Projektion der Linie die die Monde verbindet auf der Oberfläche der Planeten, einen Wirbelsturm fast auf der gleichen Stelle verursacht.

    Auf Grund der nähe der Monde zu der Planeten bilden sich verschiedene Beziehungen zwischen den Monden und auch verschiedene Bereiche wo die einzelne Projektionslinien auf der Oberfläche des Jupiters einwirken.

    Weil die Rotation des Jupiters sehr schnell ist und der Monde genauso, entstehen verschiedene Strukturen aus Wirbelstürmen wie z.B. auf diesem Link zu sehen:

    http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Jupiter-Ellipsoid.png&filetimestamp=20070510112945

    http://photojournal.jpl.nasa.gov/jpegMod/PIA02826_modest.jpg

    http://photojournal.jpl.nasa.gov/catalog/PIA02831

    http://photojournal.jpl.nasa.gov/catalog/PIA02860

    Hier z.B. ist sehr schön zu sehen dass das Schatten des Mondes Io in der Breite des Roten Fleck sich befindet.

    http://photojournal.jpl.nasa.gov/catalog/PIA02863

    Auf dem nächsten Link sind die animierten Bilder des Jupiters (vom Nordpol gesehen) zu bestaunen. Man siehe am Rande fünf Wirbelstürme die symmetrisch verteilt sind.

    http://photojournal.jpl.nasa.gov/archive/PIA03452.gif

    Um es zu verstehen wie solche Struktur entstehen kann schlage ich ein Simulationsprogramm vor.

    Es ist von dieser Seite zu laden.

    http://indigo.ie/~gnugent/JupSat95/

    Bei Veränderung des Startgeschwindigkeit (Doppeldreieck ein-klicken und ein Wert zwischen 1 und 999 angeben) sind, zwar schwach aber erkennbar, Strukturen zu sehen.

    Die Begegnung der Monde findet anscheinend nur bei bestimmten Stellen statt, die symmetrisch um den Jupiter verteilt sind. Es bilden sich geometrische Figuren aus solchen Stellen. Genauso wie das in der Natur (siehe Link oben) zu beobachten ist.
    Interessant ist, dass diese Figuren zwar beständig sind , die rotieren aber um das Planet herum.

    Stellen wir uns jetzt ein Paar „Wissenschaftler“ vor, die so eine Sonne wie unseren Jupiter aus einer Entfernung von mehreren Lichtjahren beobachten.

    Sie stellen fest dass die Helligkeit der Sonne sich periodisch ändert. Erstaunlicherweise sind die Änderungszeiten aber sehr kurzperiodisch. Und bewegen sich im Bereich von wenigen Wochen manchmal sogar Tagen. Unsere klugen „Wissenschaftler nehmen ihre Lupen und Taschenrechner und beginnen ihre Naturgesetze anzuwenden. Und da statt Sonnenflecken tauchen plötzlich heiße Jupiter die fast innerhalb der Atmosphäre der Sonne ihre Runden drehen. Unsere „Wissenschaftler“ wundert dass nicht. Sie haben zwar keine Gehirne aber wozu Graue Zellen wenn man der Glaube hat.

    Auf diese weise werden die Beobachtungen von Sonnenflecken zu den Planeten erklärt. Passt wundervoll zu der Wissenschaft, die besteht auch nur aus Artefakten.

  19. Was sagt denn Prof. Harald Lesch zu deinen Theorien? Haste die schon mal an ihn gemailt?

  20. Hallo Ireneusz,

    danke sehr für deine sehr ausführlichen Erläuterungen, wie Wissenschaftler fehlgeleitet werden können. Und ja, ich gebe dir Recht, dass die Methoden, mit welchen wir momentan versuchen extrasolare Planeten anzumessen, noch sehr primitiv – weil ungenau – sind und eben fehlinterpretiert werden können.

    Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass das Universum eine gigantische Verschwendung wäre, wenn nur unser und ein paar Handvoll andere Sonnenysteme Planeten besitzen würden. Ob die angegebene Zahl von 50 Milliarden für „unsere“ Milchstraße mit rund 400 Milliarden Sonnen
    zutrifft oder nicht, spielt hier für mich nicht die Rolle.

    Allein das Gesetz der Wahrscheinlichkeit spricht dafür, dass es zig-Milliarden Planeten sein müssen. Von anderen Galaxien, von denen ebenfalls Milliarden existieren, einmal ganz abgesehen. Aber bleiben wir bei unserer Milchstraße.

    400 Milliarden Sonnen und „nur“ 50 Milliarden Planeten? Das erscheint mir – und nach den aktuellsten astronomischen und vor allem astro-pysikalischen Erkenntnissen – schlichtweg sogar zu wenig zu sein. Bei der Entstehung einer Sonne scheint es DIE REGEL zu sein, dass dabei sehr viel Materie in die unmittelbare Umgebung geschleudert wird, aufgrund der Gravitation aber nicht im All verschwindet – was sicher auch zum Teil vorkommt, siehe „Irrläufer“ – sondern sich eben zu mehr oder weniger großen und kleineren, in der Anzahl extrem unterschiedlichen Mengen zu Planeten formt.

    Es sollen in galaktisch näherer Nachbarschaft zu uns sogar Systeme mit 30, 40 und mehr Planeten existieren. Wenn man also mal lächerliche 5 Planeten pro Sonne als unterste Grenze ansetzt, so werden – UPS! – aus den 50 Milliarden Planeten ganz schnell 400 Milliarden x 5 = 2.000 Milliarden! mögliche Planeten. Wenn man großzügigerweise nicht jeder Sonne Planeten zugesteht – sagen wir mal jeder 4. – dann verringert sich die Zahl auf 500 Milliarden Planeten, was immer noch 10x soviel ist, wie die vorsichtige Schätzung o.g. Wissenschaftler.

    Noch mal: Die Messmethoden sind noch Hühnerkacke, aber warte doch ab; das neue Superteleskop, welches mehrfach besser als Hubble sein soll, wird uns eine Menge Daten auf den Tisch knallen. Eine seeeeehr große Menge Daten.

    Und da gibt es ja noch eine Anzahl von Sonden, die schon lange – und ständig neue dazu – ins All geschickt werden. Sie bringen erstaunlich lange ebenfalls Daten, die permanent ausgewertet werden.

    Du scheinst hier aber bezüglich der Fehlinterpretationen den vollen Durchblick zu haben. Denk dir doch eine bahnbrechende und zuverlässige Methode zu Identifizierung extrassolarer Planeten aus und der Nobelpreis für Astronomie ist dir sicher. Meine Stimme hast du.

    Mit galaktischen Grüßen
    galaxykarl ;-))

    P.S. Und mit jedem einzelnen Planeten, der einwandfrei entdeckt wird, werden die Stimmen der Skeptiker leiser …

  21. @Ireneusz

    Einige Stellen in deinen Ausführungen verstehe ich nicht oder scheinen mir etwas ungenau.

    „(…) Um es zu Verstehen muss man wissen, dass die Prozesse auf der Oberfläche der Sonnen nicht durch irgendwelche thermonukleare Reaktionen gesteuert sind sondern durch den Gravitativen Hintergrund anders gesagt durch die Oszillationen des Raumes verursacht sind. Die Elementarteilchen aus deinen Sonne besteht wandeln diese Oszillationen in eigene Bewegung die wir als Temperatur war nehmen. (…)“

    Aus meiner lückenhaften Erinnerung ;-):
    Es laufen schon thermonukleare Reaktionen auf der Sonne ab, und in ihrer Folge leuchtet auch ihre Oberfläche. Durch Konvektion werden die Schichten bis zur sichtbaren Oberfläche ständig umgewälzt, sodass heißes Plasma von innen nach außen transportiert wird. (Es gibt auch andere Mechanismen, aber an der Oberfläche überwiegt die Konvektion.)

    Natürlich ist auch Gravitation daran beteiligt. Sie sorgt dafür, dass die riesigen Massen an Materie zusammengepresst werden. Bei genügend hohem Druck und entsprechender Temperatur können Fusionsreaktionen starten und werden, falls die richtigen Stoffe in genügender Anzahl vorhanden sind, über längere Zeit fortdauern. Es entstehen dabei ungeheure Energien u.a. in Form von EM-Strahlung und Neutrinos. Die EM-Stahlung (Photonen) tingeln jetzt nach draußen, werden absorbiert, reemittiert, gestreut, wodurch der Gegendruck zur Gravitation erhöht wird.

    Die Sonnenflecken sind Zonen mit niedrigerer Temperatur und kommen durch ein kompliziertes Zusammenspiel von Magnetfeldern, Plasma und Rotation zustande.

    Der Raum an sich oszilliert da nicht. Meinst du Gravitationswellen? Die entstehen, wenn Massen schnell oszillieren. Die Teilchen in der Sonne führen zwar auch wilde Tänze aus, aber sie schwingen nicht gleichförmig; ihre Richtungen, Amplituden und Phasen sind statistisch verteilt. Das sichtbare Licht ist (im Wesentlichen) so genannte thermische Schwarzkörperstrahlung, aus der von den Elementen, die sich an der Oberfläche befinden, spezifische Frequenzen raus geschnippelt werden. (Fraunhofer-Linien)

    Und was du mit „Gravitativem Hintergrund“ meinst, habe ich nicht verstanden 🙁 Elementarteilchen (welche?) bestehen aus Vakuolen? Diesen Begriff kenne ich nicht aus der Physik.

    Deine Links sind in da leider auch nicht wirklich hilfreich: Optik hat halt schrecklich wenig mit Gravitation zu tun.

    Eine Quellenangabe hierzu, das wäre sicherlich interessant:
    „(…) Roter Fleck ist ein Beispiel wie eine Synchronisation der Bewegung der galileischen Monde mit der Drehung des Jupiters zu einer Projektion der Linie die die Monde verbindet auf der Oberfläche der Planeten, einen Wirbelsturm fast auf der gleichen Stelle verursacht. (…)“

    Allerdings denke ich auch, dass die Erforschung von (der Existenz von) Exoplaneten noch in den Kinderschuhen steckt, aber mit fehlgeleitetem Glauben hat das doch nix zu tun.

  22. Felis Breitendorf

    Kennt Ihr die „Zoohypothese“ nach der intelligente Lebensformen, die den Flaschenhals der Selbstvernichtung hinter sich gebracht haben (man schätzt, dass das Lebensformen, die sich vernichten können, nur im Promillebreich überleben) so weise, so friedlich sind, sonst hätten sie die Selbstvernichtungszohne nicht überlebt, dass sie fremde Lebensformen, die noch nicht so weit sind, keinesfalls kontaktieren würden, da sie nicht in die momentane Kultur eingreifen würden, weil das der Untergang der primitiveren Kultur bedeutet, wenn nicht gar der Untergang / die Vernichtung dieser Lebensform.

    Ich habe eine ganze Reihe Links dazu gefunden, da kann aber selbst jeder schauen, einen Link kann ich ja mal hier reinstellen:

    http://www.worldlingo.com/ma/enwiki/de/Zoo_hypothesis

    Was meint Ihr?

  23. Hallo Galaxykarl,

    ich negiere die grundsätzliche Möglichkeit der Existenz der Planeten nicht. Ich widerspreche nur den Interpretationen die uns von der Astrophysiker aufgetischt sind. Man muss kein Astronorm sein um die Existenz von so genannten Heißen Jupiter als Märchen zu bezeichnen. Was da gemessen ist ist ein Artefakt ein Schatten des Ereignisses wenn sich zwei oder mehrere kleine Planeten in einer Linie stellen. Du kannst bei dem Simulationsprogramm des Jupitersystems das in ruhe anschauen. Das bedeutet dass man schon längst hunderte von kleinen Erdähnlichen Planeten entdeckt hat. Die „Wissenschaftler“ sind aber in ihrerm Verständnis der Natur so beschränkt dass die lieber weiter ihre falschen newtonschen Gleichungen anwenden statt die Realität zu akzeptieren. Und hier liegt das Problem.
    Gruß Irek

  24. Also stehen wir schon unter Beabochtung von Ausserirdischen, Irek?

  25. So ein „Fehler“ wie Mensch macht die Natur nicht zwei mal.

  26. Felis Breitendorf

    Meinst du jetzt den Homo Sapiens oder den Neandertaler?

  27. Hallo Ireneusz,

    also ein Fehler ist die Spezies Mensch garantiert nicht, da muss ich dir massiv widersprechen. Im Gegenteil: Der Mensch ist das Erfolgsmodell schlechthin. die Dinos hatten ihre Chance über zig-Millionen Jahre hinweg aus ihrer dominierenden Position etwas zu machen, nämlich Intelligenz zu entwickeln. Sie haben es nicht geschafft.

    Auch alle anderen Wesen auf der Erde hatten sehr viele Millionen Jahre Zeit sich zu entwickeln, ob es Fische, Insekten oder Vögel waren. Keine Art aus diesen Gattungen (oder heißt es Gattung aus diesen Arten?) hat einen Grad an Intelligenz entwickelt wie der Mensch. Der widerum als einzige Spezies aus der Art der Säugetiere diese enorme Entwicklung vollbracht hat. Und das mal nur in läppischen 500.000 Jahren, wenn man die Frühmenschen hinzuzählt.

    Nein, nein, ein Fehler sind wir garantiert nicht.

    Wenn du aber moralische Aspekte zur Bewertung auf uns Menschen anwenden willst, dann sei versichert, dass andere Wesen von anderen Planeten, mit anderer Entwicklung, wahrscheinlich über UNSERE SELBSTBEWERTUNG nur lachen würden (vorausgesetzt sie hätten Humor) oder würden überhaupt verstehen, warum wir uns teilweise als „Fehler“ der Natur betrachten.

    Die Spezies Mensch ist ein Erfolgsmodell: Wir haben alle anderen Lebewesen auf diesem Planeten in extrem kürzerer Zeit mit unserer Entwicklung überflügelt, wir sind zu Selbstkritik und Reflektion fähig, was kein anderes Wesen auf der Erde vermag. Wir sind extrem anpassungsfähig, denn wir leben auf jedem einzelnen Flecken mit noch so extremen Klimabedingungen, ob in Eiseskälte oder brütender Hitze. Die unterschiedlichen Ausformungen unserer Körper sind der sichtbare Beweis für diese Tatsache.

    Sogar im All erfolgt die Anpassung an die dort herrschenden Umweltbedingungen so rasch, dass selbst alte Science-Fiction-Vorstellungen von Zeiträumen, in denen der Mensch zu so etwas fähig wäre, radikal über den Haufen geworfen werden mußten. Knochen- und Muskelschwund aufgrund fehlender Gravitation sind die offensichtlichste Anpassung. Längere Versuche (vor allem von den Russen) zeigen hier sicher noch mehr Effekte, die wir in ihrer Konsequenz noch gar nicht richtig beurteilen können.

    Das heißt aber auch, dass mit größter Wahrscheinlichkeit der Mensch die Fähigkeit besitzt, sich auch auf die Umweltbedingungen auf anderen Planeten sehr rasch anzupassen. Und zwar schon während der Lebenszeit der ersten Kolonisten und erst recht mit der 1. und 2. Generation dort geborener Menschen. Die Entwicklung neuer Menschen-Varianten ist sozusagen als Potential in uns schon angelegt.

    Also kein Fehler der Natur, sondern DAS Erfolgsmodell.

    Dass die ethische Entwicklung der technischen hinterherhinkt, ist unbestritten. Aber immerhin laufen wir nicht mehr herum und massakrieren uns bei jeder einzelnen Begegnung. Die Anzahl der aktuell laufenden Kriege und Konflikte ist nichts gegen die permanenten Lebensbedrohungen, die eigentlich schon nach dem Mittelalter abgeflaut sind. Über die ganze Menschheitsgeschichte hinweg gesehen, war natürlich der 2. Weltkrieg einschneidend, weil aufgrund Nazi-Irrsinn und modernen Waffen so viel Menschen starben wie noch nie zuvor.

    Das Individuum ist aber heute weitaus höher geachtet als z.B. zu Zeiten der Römer, die auch heute noch bewundert werden. Noch schlechter: Die ach so als Kulturnation bewunderten alten Griechen warfen in ihren Augen nicht perfekte Säuglinge (siehe Spartaner) einfach eine Klippe hinunter.

    Ich könnte noch mehr anführen, aber dafür ist hier nicht der Platz und im Grunde ist es auch nicht die richtige Plattform.

    Mit galaktischen Grüßen
    galaxykarl 🙂

  28. @Felis

    Wahrscheinlich meint Irek nur bestimmte Menschen 😉

    @Irek

    Meinst du nicht, dass z.B. die Newtonschen Gesetze uns allen gehören und nicht nur den Astronomen. Und nach welchen Regeln ist denn die Simulation programmiert? Gib mal nen Tipp ab. Wenn ich behaupte nach den Newtonschen und Keplerschen Gesetzen, liege ich doch sicherlich falsch, oder?

  29. @Galaxykarl

    Bei Ethik und Moral bin ich völlig deiner Meinung: die sind zutiefst menschlich (d.h. subjektiv) und sind bei Außerirdischen bestimmt ganz anders.
    Aber unsere ganze Anpassungsfähigkeit beruht nur auf Wissenschaft und Technik (überleben in sehr kalten Regionen/im All/mglw. auf fremden Planeten). Könnten nicht Insekten sich wesentlich schneller anpassen, z.B. gegenüber Strahlung resistent werden? Ich denke, die haben in dieser Hinsicht ein großes Potenzial. Sie haben schon andere Gattungen (Arten?) überlebt, und es gibt wesentlich mehr Arten(?) … Untergruppen von ihnen als von Säugetieren, von der Zahl der Individuen ganz zu schweigen.

    „Die Dinosaurier hatten ihre Chance“, stammt das nicht von Dr. Ian Malcolm alias Jeff Goldblum aus „Jurrasic Park“? Und die haben sie im Übrigen gut genutzt, einige zig Millionen Jahre lang. (Bin kein Paläontologe 😉 ) Das müssen wir denen erst mal nach machen.

  30. Was wir wohl kaum schaffen werden! Ich würde jedenfalls nicht drauf wetten. Wenn ich die Menschen um mich herum anschaue und wie sie agieren, dann wundert es mich schlichtweg, dass wir immer noch existieren als Lebensform. Ich rechne jedefalls jeden Tag mit dem Auslöschen unserer Art etwa durch einen Neutinosturm oder einem Meteorschwarm etc. Ich erinner nur an den Meteor (oder war es ein Komet) der vor einigen Jahren auf Jupiter stürzte (oder war es Saturn ?), der dabei vorher zerbrach und in vielen kleinen Stücken dort niederregnete. Hätte uns auch nur eines dieser zerbrochenen Teilstücke getroffen, wäre es vorbei gesenen mit der Menscheit!

  31. Im Übrigen hast du garnichts zur Zoohypothese gesagt, Galaxie? Ich finde die gar nicht uneinteressant. Denn theoretisch müssten Ausserirdische ja schon längst Kontakt mt uns aufgenommen haben, oder? ALso scheint da doch was dran zu sein. Oder das Leben wie hier auf der Erde ist doch nicht so verbreitet in der Mlischstrasse? Oder die Halbwertzeit von inteigenten Lebensformen ist zu kruz, dass sie sich begegen können?

    Na, irgendwas davon sollte doch faforisiert werden, sonst wäre es eben nicht zu erklären, dass wir von den angeblich tausenden Zivilisaten, die in unserer Galaxis leben und das seit Jahrtausenden keinerlei Funksalat zu empfangen istz, wie kommt das?

  32. @Galaxykarl

    „die Dinos hatten ihre Chance über zig-Millionen Jahre hinweg aus ihrer dominierenden Position etwas zu machen, nämlich Intelligenz zu entwickeln. Sie haben es nicht geschafft.“

    Die Dinos waren den Säugetieren in allen Belangen überlegen. Das sie keine Intelligenz (natürlich nur aus unseren Sicht) entwickelt haben lag an ihrer perfekten Anpassung an die Umwelt.
    Das zeigt auch dass die Intelligenz keine evolutionäre Vorteile gibt.

    Mensch ist ein Unfall der Evolution. Die Natur hat unsere Intelligenz nicht als Ziel gehabt sondern sie hat nur dafür gesorgt dass unsere Gehirne durch Überhitzung nicht versagen.

    Deswegen wurde das Gehirn des Menschen größer um genügend Leistungsreserven zu haben und stärker gefaltet um die Hitze besser nach Außen zu leiten.

    Von einer evolutionären Entwicklung Richtung Intelligenz kann keine Rede sein. Es ist einer von vielen Mythen der Religionen und der Wissenschaft und ein Selbstbetrug von uns allen.
    Intelligenz ist ein Abfallprodukt der Evolution und keine Krönung.

    Gruß Irek

  33. Felis Breitendorf

    @Irek

    Die Menschen glauben noch immer an eine Bestimmung und wollen nicht wahrhaben, dass es für das Universum völlig egal ist, ob es uns gibt oder nicht.

    Wenn man es mal ganz genau nimmt, dann ist ja der Stoff aus dem wir und unsere Umwelt bestehen schon bereits ein Abfallprodukt, das aus der Entstehung der dunklen Materie und dunklen Energie enstanden ist, und die beide Mengenmässig das Universum bestimmen.

    Die einzige Wechselwirkung zwischen unser (bionischen) Materie der der dunklen ist die Schwerkraft. Wäre das nicht so, gäbe es uns nicht mal.

  34. Tacheles!

    So langsam geht mir diese Selbstkasteiung: „Ach, was sind wir doch für böse Monster“ auf den Sack. Ich hab meine Probleme mit Menschen, die permanent alles negativ sehen. SO kommt die Menschheit sicher nicht weiter.

    Irek: Wenn du dich als Abfall sehen willst, bitte sehr.

    Detlef: Natürlich ist es dem Universum scheißegal, ob es uns gibt, aber UNS nicht. Wir existieren. Basta. Das was uns von „Abfall“ und Tieren unterscheidet, ist die Chance, etwas daraus zu machen, besser zu werden, zu überleben, auch wenn unsere Sonne in ein paar Milliardan Jahren erlischt. Sollten wir dann als Spezies noch leben, dass haben wir schon längst andere Planeten besiedelt.

    Mit grundsätzlich optimistischen und natürlich galaktischen Grüßen
    galaxykarl

  35. @ Galaxykarl

    Was willst du von mir? Ich habe doch garnichts gesagt dazu?

    Kannste das bitte mal unterlassen???

  36. Da fällt mir ein guter Witz zu ein:

    Die Mama hat einen Hasen zum Abendbrot gemacht. Weil die Kinder dieses Tier sehr lieb hatten, verheimlicht sie ihnen das.

    Der kleine Junge isst mit sehr viel Appetit und fragt Papa um was es sich bei dem Essen handelt. Da sagt der Papa: „So ratet doch mal! Ihr bekommt einen kleinen Hinweis von mir: die Mama nennt mich manchmal so!“

    Da spuckt die Tochter das Gekaute aus und sagt zu ihrem Bruder: „Iss das bloss nicht, das ist ein gebratenes Arschloch!“

    😉

  37. @Micha
    „Meinst du nicht, dass z.B. die Newtonschen Gesetze uns allen gehören und nicht nur den Astronomen. Und nach welchen Regeln ist denn die Simulation programmiert? Gib mal nen Tipp ab. Wenn ich behaupte nach den Newtonschen und Keplerschen Gesetzen, liege ich doch sicherlich falsch, oder?“

    Ich habe den Eindruck dass die Wissenschaftler generell den nicht eingeweihten das Recht auf Mitsprache absprechen.

    Was die newtonsche Gleichung betrifft solltest du bedenken dass dort kein einziges Parameter gibt den man Objektiv als Unumstritten betrachten kann. Sowohl Kilogramm wie auch Meter haben bei der Definition gravierende Schwächen. Die Gleichung selbst stimmt nur deswegen mit keplerschen Gleichungen überein, weil man bei der Masse der zu berechneten Planeten manipulieren kann. Das sieht man schon bei den Monden von Mars eindeutig wo man um die Bahn der Phobos abzubilden eine extrem niedrige Masse annehmen muss. Deswegen die Theorien, dass Phobos im Inneren leer ist.

    Das Gravitationsgesetz ist falsch.

  38. @Irek

    Damit hast du meine Frage nicht beantwortet. Das Programm basiert mit ziemlicher Sicherheit auf o.g. Gesetzen. Worauf sonst?

    Ich weiß ja nicht, woher du kommst, aber bei mir laufen die Menschen immer noch auf dem Boden und nicht an der Decke. Um Himmels Willen, warum soll das Newtonsche GG denn falsch sein? Die Keplerschen Gesetze sind im Übrigen vollständig unabhängig von der Masse und basieren nicht auf dem Newtonschen GG, sondern rein auf astronomischen Beobachtungen. Im Nachhinein kann man sie jedoch daraus herleiten!

    Deine Andeutung mit Phobos ist mir ein Rätsel.

    Es gibt auch keine „Eingeweihten“ in der (Natur-)Wissenschaft. Es ist alles öffentlich und kann (prinzipiell) von jedermann nachvollzogen werden. Aber essenziell ist nur, dass der Prozess, wie Wissenschaft betrieben wird, vollkommen transparent ist. Theorien müssen falsifizierbar sein, sie müssen bisherige Beobachtungen erklären und nachprüfbare Voraussagen machen. Sie müssen bisherige Theorien als Grenzfälle enthalten usw. Ansonsten sind sie Murks!

    Wenn du allerdings wirklich in der Hinterhand eine Super-Theorie hast, dann stimme ich mit Detlef überein: Schicke mal ein eMail an Prof. Lesch.

  39. Ich glaube, der wird sich bedanken. So weit ich weiß bekommt er täglich Mail von Leuten, die eine Super-Theorie an der Hand haben wollen!

  40. Hoffentlich nicht bei mir *g*

  41. Nee, ich kenne ihn nur aus dem Fernsehen 😉

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