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Literatur-Blog

Facebook siegt über Winklevoss-Zwillinge! * BESTELLTIPP DER REDAKTION: Mezrich, Ben – Die Gründung von Facebook. The social network.

PRESSEMELDUNG (ZITAT): “FTD, Dienstag, 12. April 2011, um 11:01 – (…) Die Zwillinge Cameron und Tyler Winklevoss sind am Montag vor einem kalifornischen Gericht mit ihrem Versuch gescheitert, einen Vergleich aus dem Jahre 2008 zu annullieren, der ihnen damals 65 Mio. Dollar eingebracht hatte. Sie hofften, in neuen Verhandlungen erheblich mehr Geld herausschlagen zu können. (…)”

Quellenangabe zur Veröffentlichung (gesamte Pressemeldung)

BESTELLTIPP DER REDAKTION:

Mezrich, Ben
Die Gründung von Facebook

The social network

Verlag :      riva
ISBN :      978-3-86883-154-2
Einband :      Paperback
Preisinfo :      16,99 Eur[D] / 17,50 Eur[A] / 25,90 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Alle Preisangaben inkl. MwSt
Seiten/Umfang :      ca. 280 S. – 18,7 x 12,5 cm
Produktform :      B: Einband – flex.(Paperback)
Erscheinungsdatum :      25.02.2011

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Das Buch Die Gründung von Facebook lieferte die Vorlage für den erfolgreichen Film The social network, der gleich mehrfach bei den Golden Globes (u.a. Bester Film) abräumte und für acht Oscars nominiert ist.Mark Zuckerberg und Eduardo Saverin sind beste Freunde. Sie studieren zusammen in Harvard, lieben Mathematik – und können überhaupt nicht beim anderen Geschlecht landen. Als sich Mark eines Nachts ins Rechnernetz der Uni hackt, um ein Website zu programmieren, auf der man über die Attraktivität sämtlicher Studentinnen abstimmen kann, bricht der Server zusammen und Mark entgeht nur knapp dem Rausschmiss aus Harvard. Doch dies ist der Moment, der das Leben der beiden vollkommen verändert: Die Idee für Facebook wird geboren und eine unglaubliche Erfolgsgeschichte nimmt ihren Lauf. Jedoch überlebt die Freundschaft von Eduardo und Mark den Aufstieg nicht, sie fällt dem Ernst der Erwachsenenwelt, dem Geld und ihren Anwälten zum Opfer. So erfolgreich Facebook heute Menschen miteinander verbindet, so endgültig hat es die beiden Freunde auseinander gerissen.

Ben Mezrich studierte an der Harvard-Universität in Cambridge. Er schreibt für verschiedene Zeitungen und Magazine und hat bereits zehn Bücher veröffentlicht. Einer seiner New York Times-Bestseller wurde unter dem Titel 21 mit Kevin Spacey verfilmt. Auf Deutsch erschienen sind außerdem Todesgen (1998), Reaper, Virus des Todes (1998), Akte X – Die unheimlichen Fälle des FBI (2000) und Verschaukelt! Der Scheich, das Öl, die Wall Street – die Geschichte einer Revolution (2009).

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ACHTUNG! So verdoppeln Sie Ihre Chancen bei Titeln mit Pressemeldungen, bei denen es zu einer Verlosung kommt: Geben Sie mindestens 1 Kommentar zu diesem Beitrag ab. Das ist ganz einfach: Nur auf den Button “(keine) Kommentare” klicken und Ihre Meinung zum Thema abgeben. Dafür werfen wir ein 2. Los in die Lostrommel. Sobald Sie dann in der nächsten Meldung mit dem Preisrätsel zu diesem Buch an der Verlosung teilgenommen haben, verdoppeln Sie Ihre Gewinnchance. Natürlich sollte Ihre Antwort beim Preisrätsel richtig sein. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen!

Updated: 12. April 2011 — 17:56

4 Comments

Add a Comment
  1. Wer kennt sich aus mit „social networks“ und/oder findet den Gründer clever?

  2. Yvonne Rheinganz

    Also ich denke hier wurde erfolgreich ein neu entstandenes Bedürfniss befriedigt. Schließlich ist jeder heutzutage überall erreichbar und wird gesellschaftlich gewollt zum gläsernen Mensch. Hier wurde schon eine Marktlücke clever genutzt, auch wenn ich die Verwendung eines Schneeballsystems nicht gutheißen möchte. Auch in Sache Datenschutz sehe ich das Ganze kritisch. Allerdings darf man nicht verschweigen wie hier erfolgreich neue Ideen verbreitet und vermarktet werden können.

  3. Ich kann mich selbst einfach nicht so recht mit solchen Sachen anfreunden, ich bin froh, wenn mir keiner meine Zeit stiehlt. Aber vielleicht bin ich inzwischen auch zu greise geworden!

  4. Ich behaupte mal ganz dreist, dass da ein Bedürfnis geschaffen wurde, damit man eine Idee vermarkten kann :-). Da sieht man mal was für ein williges Freiwild die Leute sind. Es wird getwittert, gefacebookt, gebloggt (hupps).

    Noch halte ich mich auch raus aus facebook. Was ich nicht ganz verstehe: manche regen sich auf über die Überwachung an U-Bahnhöfen, sind aber in solchen „sozialen Netzwerken“ freizügig mit persönlichen oder intimen Daten. Datenschutz: nein danke oder wie?
    Es ist doch so, dass die Rechte an Daten, die in facebook veröffentlicht werden, an facebook gehen, oder?

    Brrr, da schüttelt’s mich … (vielleicht bin ich auch schon zu alt dafür ;-))

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