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Literatur-Blog

EU: Brüssel wird eigene Steuern einführen! * BESTELLTIPP DER REDAKTION: Willeke, Franz-Ulrich – Deutschland, Zahlmeister der EU. Abrechnung mit einer ungerechten Lastenverteilung.

PRESSEMELDUNG (ZITAT): “de.news.yahoo.com – (…) Geplant ist’s schon länger, doch jetzt geht die EU-Kommission offenbar in die Vollen. Sie möchte, dass Teile des Brüsseler Haushalts künftig über Steuern direkt finanziert werden: „Ungefähr ein Drittel des europäischen Haushaltes sollte aus eigenen Einnahmen stammen“, erklärte EU-Haushaltskommissar Janusz Lewandowski der „SZ“. (…)”

Quellenangabe zur Veröffentlichung (gesamte Pressemeldung)

BESTELLTIPP DER REDAKTION:

Willeke, Franz-Ulrich
Deutschland, Zahlmeister der EU

Abrechnung mit einer ungerechten Lastenverteilung

Verlag :      Olzog
ISBN :      978-3-7892-8332-1
Einband :      Englisch Broschur
Preisinfo :      19,90 Eur[D] / 20,50 Eur[A]
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Alle Preisangaben inkl. MwSt
Seiten/Umfang :      160 S. – 21,5 x 14,5 cm
Produktform :      B: Einband – flex.(Paperback)
Erscheinungsdatum :      1. Aufl. 04.2011

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Dieses Buch ist eine Abrechnung mit der ungerechten finanziellen Lastenverteilung innerhalb der EU seit der deutschen Wiedervereinigung. Von da an hat Deutschland täglich im Durchschnitt 54 Millionen Euro als Beitrag zum EU-Haushalt nach Brüssel transferiert – und es kann deshalb mit Recht den Titel »Zahlmeister der EU« für sich beanspruchen. In seiner politisch engagierten und empirisch abgesicherten Darstellung beantwortet der Autor konkret folgende Fragen: Hat Deutschland als Zahlmeister der EU denn nicht wenigstens einen Vizezahlmeister gehabt? In welchem Umfang ist der Zahlmeister neben anderen Nettozahlern an der Finanzierung der Nettoempfänger beteiligt gewesen? Wie haben diese darauf reagiert? Wie viel ist dem Zahlmeister von dem aufgebürdet worden, was andere Nettozahler bei gerechter Lastenverteilung hätten tragen müssen? Und schließlich: Sind die Deutschen ausgeplündert worden? Den Mitgliedern der EU wird im Rahmen der Lastenverteilung in hohem Maße Bereitschaft zur Solidarität abverlangt. Aber die aufgedeckten Ungerechtigkeiten lassen sich damit nicht rechtfertigen. Auch nicht, indem auf die deutschen Exporte auf dem Binnenmarkt hingewiesen wird. Doch für die Zukunft gibt es eine politische Lösung, mit der eine gerechte Lastenverteilung erreicht werden kann – und zwar nachhaltig.

Prof. Dr. Franz-Ulrich Willeke war bis zu seiner Emeritierung Inhaber eines Lehrstuhls für Volkswirtschaftslehre an der Universität Heidelberg.

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Updated: 12. April 2011 — 18:25

3 Comments

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  1. Wer findet die Idee gut noch ne Steuer zu zahlen?

  2. ich hätte nicht dagegen eine weitere Steuer zu zahlen, wenn sie im Gegenzug einmal sinnvoll und nachhaltig investiert würde…

  3. Ich fände die Idee nur gut, wenn das die Gesetze der Union der Europäischen Länder ein wenig syncronisieren würde. Nur ne gemeinsame Währung wird auf Dauer nicht funktionieren, wie man bereits jetzt sehen kann!

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