sfbasar.de

Literatur-Blog

Entdeckung: Dichter Stern wird zu neuem Planeten aus Diamant! * KAUFTIPP DER REDAKTION: Planeten und Sterne – Hörspiel. Gelesen von Baltscheit, Martin / Schepmann, Philipp.

PRESSEMELDUNG (ZITAT): de.nachrichten.yahoo.com – „Bonn/Washington (dpa) – Astronomen haben ein ungewöhnliches Himmelsobjekt entdeckt: Ein Stern, der zu einem Planeten umgewandelt und verdichtet wurde – wahrscheinlich zum großen Teil aus Diamant. Der ungewöhnliche Trabant habe eine größere Dichte als jeder andere bislang aufgespürte Planet, betont ein internationales Forscherteam unter Bonner Beteiligung im US-Fachblatt „Science“.(…)”

Quellenangabe zur Veröffentlichung (gesamte Pressemeldung)

BESTELLTIPP DER REDAKTION:

Planeten und Sterne
Hörspiel

Gelesen von Baltscheit, Martin / Schepmann, Philipp
Verlag :      Silberfisch
ISBN :      978-3-86742-094-5
Preisinfo :      4,99 Eur[D] UVP / 4,99 Eur[A] UVP / 8,50 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Alle Preisangaben inkl. MwSt
Produktform :      A: Audio-CD
Erscheinungsdatum :      05.2011
Aus der Reihe :      Pixi Wissen

Titel bei amazon.de
Titel bei buch24.de
Titel bei Booklooker.de
Titel bei Libri.de

Wie weit ist es bis zur Sonne? Was sind Sternschnuppen? Und wie viele Monde hat Jupiter? Gehe mit Pixi auf eine spannende Reise in ein Planetarium und erfahre alles, was du schon immer über das Weltall wissen wolltest. Pixi Wissen-Hörspiele erklären Wissen einfach und gut und bringen spannende Sachthemen auf den Punkt.

Martin Baltscheit, geb. 1965, Studium des Kommunikationsdesign an der Folkwangschule in Essen. Für seine Arbeiten als Comic-Zeichner, Illustrator, Schauspieler, Kinderbuch-, Prosa, Hörspiel- und Theaterautor erhielt er zahlreiche Auszeichnungen. Der Autor lebt in Düsseldorf.

Philipp Schepmann, Jahrgang 1966, ist Sprecher, Produzent und Rundfunkautor. Seine Schauspielausbildung absolvierte er an der renommierten Folkwang-Hochschule in Essen.

Titel bei amazon.de
Titel bei buch24.de
Titel bei Booklooker.de
Titel bei Libri.de

ACHTUNG! So verdoppeln Sie Ihre Chancen bei Titeln mit Pressemeldungen, bei denen es zu einer Verlosung kommt: Geben Sie mindestens 1 Kommentar zu diesem Beitrag ab. Das ist ganz einfach: Nur auf den Button “(keine) Kommentare” klicken und Ihre Meinung zum Thema abgeben. Dafür werfen wir ein 2. Los in die Lostrommel. Sobald Sie dann in der nächsten Meldung mit dem Preisrätsel zu diesem Buch PER E-MAIL (!) an der Verlosung teilgenommen haben, verdoppeln Sie Ihre Gewinnchance. Natürlich sollte Ihre Antwort PER E-MAIL (!) beim Preisrätsel richtig sein. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen!

Updated: 26. August 2011 — 22:37

3 Comments

Add a Comment
  1. „Der Diamantplanet“ Klingt wie ein Perry-Rhodan-Titel. Wäre dieser Planet in unserer Reichweite, würden sich Konzerne darum schlagen, Raumschiffe dort hin zu schicken, um den/das Diamantvorkommen systematisch abzubauen. Und der Preis für Schmuckdiamanten würde ins Bodenlose fallen. Zum Thema „Bludiamanten“: Korrupte Regierungen und die Mafia hätten damit auch eine Einnahmequelle weniger. Kein Verlust für die Menschheit, sondern ein Gewinn.

    Überhaupt ist es für mich nur eine Frage der Zeit, bis Minenbetreiber – vor allem der „seltenen Erden“ – auf die Idee kommen, und mal den Abbau der Astroiden in unserem Asteroidengürtel durchkalkulieren (siehe „Outland“ mit Sean Connery, 1981).

    Wäre doch klasse: Die ohnehin sich neigenden Ressourcen der Erde würden geschont, bzw. gar nicht mehr angetastet, Schwerstindustrie könnte man auf dem Mond betreiben, die Umweltbedingungen auf der Erde würden schlagartig besser und massenhaft Arbeitsplätze entstünden im All. Nachdem niemandem die Asteroiden gehören, ist das Material sozusagen kostenlos. Das muss sich doch rechnen, verdammt.

    mgg
    galaxykarl 😉

  2. Gute Idee, aber bei “Outland” waren es Jupiter- und Saturnmonde und nicht der Asteroidengürtel!

  3. Stimmt, aber da käme dann sicher die Space-Abteilung der Grünen und würde protestieren, dass mit der Zeit der wunderschöne Gürtel um die beiden Planeten verschwinden würde. Also dann doch lieber die herrenlosen Brocken aus dem Asteroidengürtel. Und wenn man den in zig-Jahren aufgebraucht hat, hätte man ja noch die weitaus größere Oortsche Wolke am Rand unseres Sonnensystems.

    mgg
    galaxykarl 😉

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

sfbasar.de © 2016 Frontier Theme