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Politikerin will 9Live verbieten! * Kauftipp der Redaktion: Fackler, Stephan – Fernsehen und Glücksspiel.

PRESSEMELDUNG (ZITAT): „Yahoo! Magazin – 10. Februar 2011 – (…) In ihrer neuen Funktion könnte ihr das sogar gelingen. (…)“

Gesamte Pressemeldung lesen.

Kauftipp der Redaktion:

Fackler, Stephan
Fernsehen und Glücksspiel


Verlag :      Utz, Herbert
ISBN :      978-3-8316-0856-0
Einband :      Paperback
Preisinfo :      43,00 Eur[D] / 44,30 Eur[A]
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung.
Seiten/Umfang :      ca. 250 S. – 20,5 x 14,5 cm
Produktform :      B: Einband – flex.(Paperback)
Erscheinungsdatum :      07.01.2009
Gewicht :      359 g
Aus der Reihe :      Rechtswissenschaften 66

Medien :
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Nahezu jeder ist vermutlich schon mal beim »Durchzappen« durch das Fernsehprogramm über eine »Call-In-Show« des Senders 9Live gestolpert – oder hat gar selbst daran teilgenommen. Die Teilnahme ist simpel: der Mitspieler braucht nur zum Telefon zu greifen und anzurufen. Das Teilnahmeentgelt von 49 Cent wird via Telefonrechnung abgebucht. Derartige »Mehrwertdienste« gibt es als Programmbestandteile mittlerweile in zahlreichen Rundfunksendungen – im Fernsehen wie im Radio. Das vorliegende Buch beschäftigt sich mit den rechtlichen Hintergründen dieses äußerst lukrativen Geschäftsmodells, das von so manchem Zuseher wegen seines glücksspielähnlichen Charakters als »Telefonabzocke« empfunden wird. Darüber hinaus wird der Frage nachgegangen, ob und inwieweit sich Glücksspiele (z.B. Sportwetten) im deutschen Fernsehen medial vermarkten lassen. Ein besonderes Augenmerk gilt dabei den aktuellen Entwicklungen des Glücksspielrechts.

Der Autor arbeitet seit 2006 als Rechtsanwalt bei der internationalen Wirtschaftskanzlei Linklaters LLP. Sein juristisches Studium absolvierte er an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Sein Zweites Juristisches Staatsexamen legte er im Jahr 2004 ab. Von 2004 bis 2006 war er u.a. als freier Mitarbeiter des Juristischen Repetitoriums Alpmann-Schmidt Bayern tätig.

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ACHTUNG! So verdoppeln Sie Ihre Chancen bei Titeln mit Pressemeldungen, bei denen es zu einer Verlosung kommt: Geben Sie mindestens 1 Kommentar zu diesem Beitrag ab. Das ist ganz einfach: Nur auf den Button “(keine) Kommentare” klicken und Ihre Meinung zum Thema abgeben. Dafür werfen wir ein 2. Los in die Lostrommel. Sobald Sie dann in der nächsten Meldung mit dem Preisrätsel zu diesem Buch an der Verlosung teilgenommen haben, verdoppeln Sie Ihre Gewinnchance. Natürlich sollte Ihre Antwort beim Preisrätsel richtig sein. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen!

Updated: 22. Februar 2011 — 20:42

5 Comments

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  1. Warum verbieten? Lass den Staat doch diesen Sender übernehmen, oder glaubt jemand, dass das, was der Staat über Spieltheken an Gewinnspieleinnahmen erwirtschaftet, wäre auch nur eine Spur besser oder fairer?? Der Staat kassiert IMMER wenn es um Glückspiel geht. Und bei diesem Sender gelingt ihm das halt noch nicht. Der Staat will ja nicht die Dummen schützen, sondern will die Einnahmen für sich! Da bin ich 100 % sicher, das es so ist und nicht anders!

  2. Jawoll, verbieten den Schrott! Wenn der Staat nix davon hat, dann abschalten. Ich habe noch nie jemanden getroffen, der dort wirklich mal was gewonnen hätte. Ist doch Fake. Und die fünf Hanseln, die dort herumtrotteln, sind die Nervtüten in Perfektion. Mein Gott, wer ist denn so blöd, dort anzurufen?

    Die extreeeeeem schwierigen Fragen sind doch der Lockvogel für die völlig Verdummten. Mich wundert nur, dass die fähig sind, die Nummer in ihr Telefon einzutippen. Und wenn dann tatsächlich ein realer Mitspieler durchkommt – wobei ich glaube, dass die Mehrzahl der Anrufer Mitarbeiter sind, denn so doof kann niemand sein -, dann geben die auch noch eine falsche Antwort ab, und „Sooooorrrrrry, Sie haben leider nicht gewonnen.“ Hör mir auf damit.

    Mit galaktischen Grüßen
    galaxykarl ;-))

  3. Sicher, auch der Staat. Vor allem Politiker, die aus der Politik ausgeschieden sind, finden bei Lotto und ähnlichen staatlichen Institutionen ein warmes Plätzchen.

    Aber 9Live, das einer meiner nicht-geliebten Entertainer, Stephan Raab, dennoch so treffend mit Sch…hoch 9 betitelte, … naja, wenn man im Halbkoma nach einem Dutzend Jackys die Fernbedienung mit dem Telefon verwechselt und statt den Sender zu wechseln zufällig die eingeblendete Nummer eingibt … selbst solche Leute haben ein Recht auf Schutz vor der eigenen Dummheit.

    Also, wech damit!

  4. Hmm, dann können die Sender der Pro7-Gruppe noch weniger Film und Show zwischen den Werbesendungen einblenden!

    Also auch da, wech damit! 😉

  5. Ich dachte letztens mich laust der Affe! Da kommt doch ein sogenantes „Brake-Gewinnspiel“ mitten in einem Film. Da ist eine absolute Unsitte. Das war dann aber eigentilich ein anderer Sender, die dann aber die Spielchen vom besagten Sender eingekauft haben. Oder verschieben solche Sachen innerhalb der Pro7-Gruppe. Ich habe jedenfalls ziemlich verdusselt aus der Wäsche geschaut, denn den besagt Sender habe ich extra nicht auf meiner Fernbedienung eingetragen. Man kann ihm aber offenbar trotzedem nicht 100% entkommen wie man sieht.

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