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Literatur-Blog

Edeka verdrängt Discounter Aldi von Platz eins! * BUCHTIPP DER REDAKTION: Burchardt, Uli: Ausgegeizt! Wertvoll ist besser – Das Manufactum-Prinzip.

PRESSEMELDUNG (ZITAT): http://de.finance.yahoo.com – Ein großer Trend im deutschen Lebensmittelhandel (…). Die Zeiten des rasanten Wachstums der Discounter sind vorbei. Ihr Marktanteil am deutschen Lebensmittelhandel stagniert nach Angaben der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK (Hannover: 587530 – Nachrichten) seit 2009 bei 43 Prozent. (…) Die Supermärkte haben in den vergangenen Jahren tüchtig investiert und unter anderem dank Bedienungstheken und Service eine Renaissance (NZSE: RNS.NZ – Nachrichten) erlebt. (…)“

Quellenangabe zur Veröffentlichung (gesamte Pressemeldung) hier klicken!

Wie denken denn unserer Leser über dieses Thema? Wir freuen uns über jeden Eintrag in unseren Kommentaren! Wer seine Meinung hier abgibt erhöht ausserdem seine Chancen bei einem möglichen Preisrätsel zu diesem Titel!

BESTELLTIPP DER REDAKTION (ZUM BESTELLEN EINFACH AUF DAS COVER KLICKEN!):

Burchardt, Uli
Ausgegeizt!

Wertvoll ist besser – Das Manufactum-Prinzip

Verlag :      Campus
Website: http://www.campus.de
ISBN :      978-3-593-39664-4
Einband :      gebunden
Preisinfo :      24,99 Eur[D] / 25,70 Eur[A] / 35,90 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Alle Preisangaben inkl. MwSt
Seiten/Umfang :      288 S. – 21,5 x 13,5 cm
Produktform :      B: Einband – fest (Hardcover)
Erscheinungsdatum :      1. Aufl. 03.2012

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„Es ist für uns alle an der Zeit, die Augen zu öffnen. Es ist an der Zeit zu verstehen, dass unsere Gier und unser Geiz eine Wirtschaft geformt haben, die umzufallen droht wie eine Fichtenmonokultur im Orkan.“ Uli Burchardt

Geiz bliebt Geiz: die Strategien der Discounter und Billigheimer haben ausgedient. Immer mehr Menschen wollen Produkte, die werthaltig sind, auf faire und ökologisch verträgliche Weise hergestellt und nicht um den ganzen Globus gereist, bevor sie in den heimischen vier Wänden landen. Dass sich Nachhaltigkeit und wirtschaftlicher Erfolg verbinden lassen, haben einzelne Unternehmen in den letzten Jahren erfolgreich vorgeführt. Uli Burchardt, der Marketing- und Vertriebschef bei Manufactum war, gewährt einen Blick hinter die Kulissen des Unternehmens, lüftet die Geheimnisse seines Erfolgs und zeigt, wie sich zwischen guten Produkten und gutem Marketing unterscheiden lässt.

Uli Burchardt weiß als ausgebildeter Landwirt und Förster vom Prinzip Nachhaltigkeit mehr als die meisten anderen, die ständig darüber reden. Was die Wirtschaft von der Forstwirtschaft lernen kann, gibt er in seinen Vorträgen als „Markenförster“ weiter. Ideologische Grabenkämpfe interessieren ihn nicht: Er ist Mitglied im Wirtschaftsrat der CDU und bei Attac, dem weltweiten Netzwerk der Globalisierungsgegner. Der heutige Managementberater war jahrelang Marketing- und Vertriebschef sowie Mitglied der Geschäftsleitung bei Manufactum. Er lehrt Marketing an der HTWG in Konstanz und lebt in Radolfzell am Bodensee.

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ACHTUNG! So verdoppeln Sie Ihre Chancen bei Titeln mit Pressemeldungen, bei denen es zu einer Verlosung kommt: Geben Sie mindestens 1 Kommentar zu diesem Beitrag ab. Das ist ganz einfach: Nur auf den Button “(keine) Kommentare” klicken und Ihre Meinung zum Thema abgeben. Dafür werfen wir ein 2. Los in die Lostrommel. Sobald Sie dann in der nächsten Meldung mit dem Preisrätsel zu diesem Buch PER E-MAIL (!) an der Verlosung teilgenommen haben, verdoppeln Sie Ihre Gewinnchance. Natürlich sollte Ihre Antwort PER E-MAIL (!) beim Preisrätsel richtig sein. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen!

Updated: 10. März 2012 — 13:31

9 Comments

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  1. Jetzt mal Butter bei de Fische: Wer von Euch geht zum Discounter und wer nicht? 😉

  2. Ob ich zum Discounter gehe? Klare Antwort: Ja! Allerdings kaufe ich dort längst nicht alles. Fleisch eigentlich gar nicht, abgepackten Aufschnitt sehr selten. Da ist mir mein Metzger bei dem ich weiß wo das Fleisch herkommt lieber. Dafür bezahle ich lieber auch etwas mehr. Ich finde man merkt das in der Qualität und dafür verzichte ich auch gerne einmal darauf und kaufe es bewusster ein. Lieber weniger Fleisch, dafür aber gut. Gleiches gilt übrigesn auch für das Brot. Für mich hätten die Discounter nicht überall ihre Brotbackautomaten aufstellen müssen. Echt nicht! Leider sterben kleine örtliche Bäckereien und Konditoreien immer mehr aus. Ich aber unterstütze sie gerne.
    Grundnahrungsmittel aber hole ich eigentlich immer im Discounter. Und ihr?

  3. Geht mir auch so: Brot und Stückchen beim Bäcker (vom Vortag, ist billiger und schmeckt immer noch gut), Fleisch esse ich kaum noch (hauptsächlich unbehandelt, also keine Wurst wenn möglich sondern Nackenstaek oder Hackfleisch).

    Geflügel habe ich mir abgewöhnt seit ich im TV sehen durfte wie die aufwachsen müssen. Was man ja auch mal überdenken muß, dass wenn man viel Geflügel ißt, dass dadurch sehr viel mehr Tiere sterben müssen als wenn man von großen Tieren ißt, die halten ja länger!

    Ich mache aber eine Ausnahme: Ente vom Thailänder, da kann ich nicht widerstehen, der macht das so lecker mit Reis und Gemüse!

    Fisch esse ich dann leider auch Tunfisch, weil der so gut auf meine Lieblingspizza mit Spinat und frischen Pilzen paßt. Ab und zu Fisch aus der Dose ohne Sosse zum Reis mit Gemüse was ich im Wok zubereite.

    Äpfel und Orangen muß ich immer sehr rumsuchen, da ich ziemlich wählerisch bin diesbezüglich, selten mal Bananen.

    Meine Sättigungsbeilagen wir Nudeln (nur Hardweizen – und keine Eiernudeln, denn ich habe im TV mal gesehen, was für Eier da rein dürfen bei der Eiernudelherstellung, da ist mir echt schlecht geworden!) und Reis und Nocci kaufe ich dann beim Discounter, die sind genauso gut finde ich und sehr preisgünstig.

    Beim Kaffee- und Teekauf bin ich dann wieder sehr breitgefächert aufgestellt, da ich recht viele verschiedene Maschinentypen habe und auch für Losekaffee und -Tee Bedarf habe.

    Getränke natürlich Wasser mit Kohlensäure und ohne für Tee und Kaffee (damit die Maschinen nicht so schnell verkalken!) wo es am günstigsten ist. Ins Mineralwasser kommt dann ab und an Fanta- oder Sprit-Zero (Cola ist ja krebserregend wie man hörte!) oder auch die gesündere Variante Grapefruchtsaft.

    Habe ich noch was vergessen?

  4. Logisch und ich finde das auch gar nicht so verwerflich oder betrachte es bei Weitem nicht als etwas, was man nur hinter verschlossenen Türen zugibt 😉

    Einmal die Woche geht mein Mann zum Discounter und holt einiges dort, was wir die Woche so brauchen, Konserven vor allen Dingen.

    Bei Fleisch bin ich pingelig, das wird beim Metzger und nicht abgepackt gekauft.

    Ansonsten wird nach Angeboten geschaut, auch in den normalen Geschäften, da wir halt finanziell uns auch ganz schön strecken müssen, aber es gibt halt Sachen, da zählt für mich eben mehr die Qualität, als der Preis und das macht sich im Endeffekt wiederum bezahlt.

    Generell gucken wir schon auf die Etiketten, was drin ist, was wir auch vor uns selbst verantworten können.

    Manchmal finde ich es allerdings belustigend, dass Leute bei Lebensmitteln drauf Wert legen, dass die Tiere ein „glückliches“ Leben z.B. hatten, aber kein Mensch fragt danach, wo das Leder herkommt, aus dem die Schuhe gemacht werden, die man so trägt (weil man ja um Gottes Willen kein künstliches Zeug am Leib haben will, weils schädlich für die Umwelt sein könnte).

    Jeder sollte für sich ganz allein entscheiden, wozu er bereit ist und wozu nicht. Und im gleichen Atemzug auch allen andren ihre eigene Ansicht zu diesem Thema gestatten und nicht missionieren oder denunzieren.

  5. Na ja, vielleicht denken viele, die Tiere für Leder werden ja schon für das Fleisch gebraucht, da kommt es nicht mehr drauf an.

    Was Mrakenartikel angeht, du weißt schon, daß viele Markenfirmen auch kostengünstigere Artikel für Discounter im Programm haben, die keinen Unterschied zu dem Markenartikel haben?

  6. Ja, weiß ich, ich weiß auch, woran man die erkennt, bzw. ich habe von meiner 1. angefangenen Ausbildung als Erzieherin her noch so ein Heftchen, wo die ganzen DE-Nummern drin stehen, also von den Markenherstellern, die auf den Discountmarken nämlich auftauchen 😉

    Und es mag sein, dass mancher denkt, die Tiere sind eh tot, egal, woher das Leder kommt. Aber ist es nicht trotzdem komisch, dass sich keiner Gedanken drum macht, WIE die Tiere gelebt haben, deren Leder man trägt? 😉

  7. Dem Artikel (der Link ist übrigens falsch und führt *nicht zum EDEKA-ALDI-Artikel) basiert ja auf einer Umfrage. Tatsächlich ist ALDI nicht der billigste Laden und schlussendlich liegt EDEKA bei den Basisprodukten nur ein paar Cent über den Discountern auf 100 Euro gerechnet. Der Aufwand lohnt einfach nicht.

    Unser EDEKA hat ein breites Angebot und zusätzlich Frischetheken für Fisch, Fleisch, Wurst, Brot, Obst und Gemüse. Vom Stil her wurde er modern als Frischemarkt konzipiert und das klappt auch wunderbar. Seit der Neueröffnung habe ich den EDEKA begleitet und auch zum Anlass genommen zu beweisen, dass wir unser Umfeld mitbestimmen können. Wer den Film „Die Welle“ kennt, hat vielleicht eine ungefähre Vorstellung. Allerdings bin ich in die andere Richtung gegangen.

    Preislich gesehen liege ich sogar unter den anderen Discountern, trotz fast täglichem Kauf an den Frischetheken. Dazu kommt ein freundlicher Plausch mit den Angestellten, lustige Treffen in den Gängen etc. Im Grunde ist ein wenig Tante-Emma-Laden-Atmosphäre zurück. Die habe ich als Kind geliebt und wollte sie wenigstens Ansatzweise zurück. 🙂

  8. Der Link ist nicht falsch, alle Zitate stammen aus dem Penny-Artikel!

  9. Dann schäm dich, du hast den falschen Fokus. 🙂

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