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Die unterirdische Stadt unter Jerusalem nimmt Formen an! * BESTELLTIPP DER REDAKTION: Montefiore, Simon Sebag – Jerusalem. Die Biographie.

PRESSEMELDUNG (ZITAT): “dapd – Di., 31. Mai 2011 – Jerusalem (dapd). Eine Stadt unter der Stadt: Während auf Straßenhöhe die Menschen durch Gassen und heilige Stätten des alten Jerusalems laufen, besichtigen Hunderte einige Meter darunter Tunnel, mittelalterliche Gewölberäume und römische Abwasserkanäle.(…)“

Quellenangabe zur Veröffentlichung (gesamte Pressemeldung)

BESTELLTIPP DER REDAKTION:

Montefiore, Simon Sebag
Jerusalem

Die Biographie

Übersetzt von Bischoff, Ulrike / Götting, Waltraud
Verlag :      Fischer, S
ISBN :      978-3-10-050611-5
Einband :      gebunden
Preisinfo :      28,00 Eur[D] / 28,80 Eur[A] / 40,50 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Alle Preisangaben inkl. MwSt
Seiten/Umfang :      ca. 850 S. – 21,5 x 14,0 cm
Produktform :      B: Einband – fest (Hardcover)
Erscheinungsdatum :      1. Aufl. 07.10.2011

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Die Geschichte Jerusalems ist die Geschichte der Welt. Jerusalem ist die Stadt der Städte, die Hauptstadt zweier Völker, der Schrein dreier Weltreligionen, der Schauplatz des jüngsten Gerichts und der Brennpunkt des Nahost-Konflikts. Jerusalems Geschichte bedeutet 3000 Jahre Glauben, Fanatismus und Kampf, aber auch das Zusammenleben unterschiedlichster Kulturen.

Packend und farbig schildert der Bestsellerautor Sebag Montefiore in seiner fulminanten Biographie die zahlreichen Epochen dieser sich ständig wandelnden Stadt, ihre Kriege, Affairen, Könige, Propheten, Eroberer, Heiligen und Huren, die diese Stadt mitgeschaffen und geprägt haben. Basierend auf dem neuesten Stand der Forschung und teilweise unbekanntem Archivmaterial macht er die Essenz dieser einzigartigen Stadt greifbar und lässt sie in ihrer Einzigartigkeit leuchten. Denn nur Jerusalem existiert zweimal: im Himmel und auf Erden.

Simon Sebag Montefiore, geboren 1965, studierte Geschichte in Cambridge. In den neunziger Jahren unternahm er ausgedehnte Reisen in die ehemalige Sowjetunion, besonders in den Kaukasus, die Ukraine und Zentralasien. Er lebt in London.

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Updated: 1. Juni 2011 — 17:13

9 Comments

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  1. Ich war noch nie in dieser Stadt. Wer von Euch war schon mal da und kann uns sagen, ob sich eine Reise lohnt?

  2. Eine Reise würde sich unbedingt lohnen. und ich hätte auch Lust dazu. Nur herrscht dort „Bombenstimmung“ und das tue ich meiner Familie und mir nicht an. Es gibt auf diesem Planeten noch so viele Orte (von denen wir wahrscheilich 99,9% nie sehen werden), die sich für eine Reise lohnen und wo man nicht damit rechnen muss, als roter Matsch auf dem Bürgersteig zu enden.

    mgg
    🙁

  3. Kulturell wird sich das sicherlich lohnen. Aber genau wie Galaxykarl würde ich dieses „heiße Pflaster“ zurzeit meiden, ebenso wie die meisten nordafrikanischen Länder. Mal ganz davon abgesehen, dass meine Kids von so einer Reise rein gar nichts hätten.

    Ich habe einmal Urlaub in Ägypten gemacht, das war glücklicherweise vor der Zeit, in der sich die Anschläge der Islamisten gehäuft hatten.

  4. Was für eine traurige gewalttätige Welt! Menschen scheinen mir nicht gerade ein Vorführmodell für Intelligenz zu sein.

  5. Hallo Corinna,

    deine Aussage „nicht gerade ein Vorführmodell für Intelligenz“ deckt sich in manchen Teilen auch mit Detlefs Meinung dazu. Aber beide unterliegt ihr dem Fehler zu pauschalisieren. Es gibt keine gleichmäßig verteilte Intelligenz bei den Menschen. Ergo kann man auch nicht irgend eine Bewertung vornehmen.

    Zudem fehlt uns einfach ein Vergleich (wenn man mal Gott beiseite läßt – und der auch mit seiner Schöpfung so daneben gelangt hat, dass er sie mit der Sintflut auch gleich selbst global wieder angeblich vernichtet hat).

    Wenn ich solche U-Bahn-Schläger neben – sagen wir mal – Roger Willemsen stelle, dann könnte man auf die Idee kommen, die beiden wären Vertreter zweier unterschiedlicher Spezies. Sind sie aber nicht! Es gibt halt solche und solche. Der einzige Weg zu gesteigerter – allgemeiner! – Intelligenz ist unser Bildungssystem. Wir dürfen es nicht zulassen, dass jemand durch dieses Netz fällt und sich zum Deppen entwickelt. Denn als Doofie wird niemand geboren.

    Weiterhin sollten die Straf- und Maßnahmenkataloge für solche Straftäter mehrere Monate bis evtl. sogar Jahre einer weiteren Ausbildung beinhalten. Und zwar als MUSS, nicht als KANN. Das hätte mehrere positive Effekte zur Folge:
    – der Trottel würde zunächst darüber aufgeklärt, dass er sich unsozial verhalten hat
    – er würde die Folgen seiner Opfer miterleben müssen und verstehen, was er angerichtet hat
    – er wäre aus seinem evtl. negativen Umfeld entfernt und unterliegt keinem Gruppenzwang mehr
    – er würde Sachverhalte und Umstände lernen, die es ihm in Zukunft erschweren, sich erneut falsch zu verhalten
    – die Zahl der Straftaten auf mittlere und längere Sicht würde sinken
    – die Schul- und Bildungssysteme müssen natürlich so verbessert werden, dass erst gar keine neuen Trottel durch die Asubildung schlüpfen und trotzdem nichts können
    – die Kosten für Schadenswiedergutmachung liegen momentan beim Staat, also bei uns Steuerzahlern, auch das müßte auf die Verursacher übertragen werden

    Wahrscheinlich ergeben sich noch viel mehr Punkte, aber ich hab jetzt keine Zeit mehr.

    Nur noch eines: Wenn es denn in Zukunft zu Kontakten mit anderen Intelligenzen kommen wird, dann ist ein Vergleich auch schwierig, da diese unter ganz anderen Verhältnissen sich entwickelt haben und eine andere Gesellschaftsform haben dürften.

    Wir sind wie wir sind. Wir können uns nur selbst bessern. Rumjammern hilft da nichts.

    Mit galaktischen Grüßen
    galaxykarl 😉

  6. Simone Wilhelmy

    @galaxykarl
    genau das wollte ich auch gerade schreiben.

    Gewalt ist oder war ein wichtiger Teil unserer evolutionären Entwicklung und auch wenn der Bezug etwas hinkt, auch unter den Delphinen gibt es Mobbing und sogar Vergewaltigung.

    und in noch einem Punkt muss ich dir Zustimmen
    Unsere Gesellschaft gibt sich nicht besondere Mühe sich in diesem Punkt zu entwickeln. Es gibt viele Ansatzpunkte, besonders was Bildung und Armut betrifft, die Multiplikatoren für Gewaltbereitschaft sind, die man angehen könnte.
    Und auch hier komme ich wieder zu meinem Lieblingsthema der Erziehung und der Vorbildfunktion der Eltern, die mE heutzutage einfach zu gerne irgnoriert wird.

  7. Ich kan Simone nur recht geben: „Unsere Gesellschaft gibt sich nicht besondere Mühe sich in diesem Punkt zu entwickeln. Es gibt viele Ansatzpunkte, besonders was Bildung und Armut betrifft, die Multiplikatoren für Gewaltbereitschaft sind, die man angehen könnte.“

    Ich beobachte auch immer, dass nicht wirklich was getan wird, vor allem die Politik betreibt nur Augenwischerei statt einige durchgreifende Regelungen durch zu setzten, doch dazu fehlt den Politikern einfach der Mut. Mir kommt das alles ziemlich opputurnistisch vor, was die Mächtigen und Verantwortlichen tun! Es fehlt an Rückrat, das ist einfach schade.

  8. Hallo die Damen,

    ihr dürft nicht vergessen, dass ein Politiker nur ein 4-Jahres-Gehirn hat und außer „Wählerstimmen“ und „Abgeordnetenbezüge“ kein weiteres Wort verstehen kann.

    mgg
    galaxykarl 😉

  9. Simone Wilhelmy

    Also mit „Gesellschaft“ mein ich eigentlich nicht unbedingt die Politiker. Klar, es ist einfach alles auf die Politik und fehlende Gesetzgebung zu schieben, aber mal ehrlich, wir sind alle in irgendeinem Bereich manchmal zu faul das richtige zu tun.
    Im Mittelalter haben die Gilden ohne Gesetzliche Vorgabe die Waisen und Witwen ihrer Mitglieder unterstützt.

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