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Literatur-Blog

Der Gmeiner-Verlag präsentiert acht neue Historische Romane!

Am 12. März sind im Gmeiner-Verlag acht neue Historische Romane aus dem deutschsprachigen Raum erschienen. Wie gewohnt, sind alle Romane mit individuellen Lesezeichen im Cover-Layout ausgestattet. Zudem liegt den Büchern wieder eine neue Ausgabe des „HistoJournal“ bei, ein halbjährlich erscheinendes, kostenloses Pocket-Magazin mit aktuellen Buchtipps, Hintergrundinformationen zu den Romanen und Handlungsorten, Interviews mit den Autoren sowie Gewinnspielen. Einen Überblick über alle Neuerscheinungen gibt es auf der Gmeiner-Webseite.

Der Gmeiner-Toptitel im Frühjahr:

„Engel der Rache“ von Uwe Klausner

Besonders hervorzuheben unter den Neuerscheinungen ist der neue Roman von Uwe Klausner „Engel der Rache“. Es ist der bereits fünfte Fall für den Zisterziensermönch und Meisterdetektiv Bruder Hilpert von Maulbronn. Dieses Mal ermittelt er im idyllischen Rothenburg ob der Tauber und hat es dabei mit einer Serie an mysteriösen Leichendiebstählen zu tun…

Renaissance-Roman:

„Die Versuchung des Elias Holl“ von Axel Gora

Auch von Autor Axel Gora gibt es Neues. In seinem aktuellen Roman „Die Versuchung des Elias Holl“, der im Jahre 1614 spielt, geht es um den Augsburger Baumeister Elias Holl, der den Auftrag seines Lebens erhält – er soll ein neues, epochales Rathaus entwerfen. Es ist der Zenit seiner Karriere, doch droht die Aufgabe sein Verhängnis zu werden…

Das Abenteuer um Robert den Schmalen und Osman geht weiter:

„Die Braut des Silberfinders“ von Peter Hereld

Die Leser von Peter Herelds erstem Mittelalter-Roman „Das Geheimnis des Goldmachers“ kennen sie bereits: die ungleichen Freunde Robert der Schmale und Osman. In Herelds neuem Historischen Roman „Die Braut des Silberfinders“ geht die abenteuerliche Reise des Duos weiter. Auf ihrem Weg nach Cölln, treffen sie in einem Gasthof auf Adara, eine rothaarige Schönheit. Robert ist sofort von ihr verzaubert, und es kommt zu einer Liebesnacht mit weitreichenden Folgen…

Neues von der Krähentochter:

„Die Sehnsucht der Krähentochter“ von Oliver Becker

Die Geschichte um die geheimnisvolle Krähentochter, die in Oliver Beckers erstem Roman „Das Geheimnis der Krähentochter“ begann, geht nun mit „Die Sehnsucht der Krähentochter“ weiter: In Teichdorf im Schwarzwald kehrt 1640 nach drei ruhigen Jahren der Krieg zurück. Doch noch schlimmer als das heranrückende französische Heer ist für die Teichdorfer Dorfbewohner die Bedrohung durch einen spanischen Söldnertrupp und die Heilige Inquisition…

Jugendstil-Krimi:

„Wiener Herzblut“ von Ulrike Ladnar

Autorin Ulrike Ladnar debütiert mit „Wiener Herzblut“ im Gmeiner-Verlag. Der Roman spielt in Wien am Vorabend des 1. Weltkrieges. Der rätselhafte Tod einer jungen Studentin der Philosophie beschäftigt die Wiener Polizei. Sophia von Wiesinger, Jurastudentin und Tochter des leitenden Ermittlungsbeamten, versucht, das rätselhafte Ableben ihrer Freundin auf eigene Faust aufzuklären….

Der schwarze Tod im Allgäu:

„Die Pestspur“ von Bernhard Wucherer

Der Oberstaufener Autor Bernhard Wucherer gibt mit „Die Pestspur“ sein Romandebüt. Die Geschichte spielt in Staufen im Jahre 1634. Die Pest wütet im Allgäu, in der Bevölkerung herrscht Angst. Lodewig und sein kleiner Bruder Diederich, Söhne des Kastellans Ulrich Dreyling von Wagrain, belauschen auf dem Friedhof ein folgenschweres Gespräch zwischen dem Totengräber und einem Unbekannten….

Eine Lebensgeschichte zwischen Armenviertel und preußisch-deutschem Thron:

„Kellerkind und Kaiserkrone“ von Harald Görlich

Den Aufstieg eines Jungen aus niederem Stand zeichnet Harald Görlich in seinem Roman „Kellerkind und Kaiserkrone“ nach. Der junge Bruno Kohler wächst in Stuttgart in ärmlichen Verhältnissen bei seiner Mutter auf. Alles ändert sich, als er einem jüdischen Jungen das Leben rettet. Dessen Vater, ein reicher Stuttgarter Kaufmann, erkennt Brunos Talent und ermöglicht ihm das Studium in Berlin und den Aufstieg in die höchsten politischen und wirtschaftlichen Kreise…

Historischer Kriminalroman aus der Pfalz:

„Moser und der Tote vom Tunnel“ von Martin Bähr

Martin Bährs erster Roman „Moser und der Tote vom Tunnel“ führt die Leser in die südliche Pfalz. Dort erschüttert im Jahr 1888 eine Explosion am Münchweiler Tunnel bei Pirmasens die Bauarbeiten der Queichtalbahn, einer internationalen Fernzugstrecke. In der allgemeinen Aufregung fällt anfangs niemandem auf, dass einer der ungarischen Arbeiter verschwindet. Wenige Tage später findet man nahe der Baustelle seine Leiche…

Updated: 26. März 2012 — 18:19

1 Comment

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  1. Was sagen unsere Fans von historischen Krimis dazu? Nicole?

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