DAS HAUS MEINER ELTERN – eine fantastische Geschichte von Leon Ferri

Aus meinem Mund dringen nur noch unartikulierte Laute, ich sabbere und sondere Speichelfäden ab. Ich möchte rufen, aber das einzige, was meine Kehle zustande bringt, ist ein erbärmliches Gurgeln. Mein Kopf wendet sich hilflos nach allen Seiten, auf der Suche nach einer Person, die mich tröstet und mir beisteht in meinem Kummer und meinem Zorn. Keine meiner Gliedmaßen mag mir mehr gehorchen, nutzlos zappeln sie herum, während ich auf dem Rücken liege und mich weder nach links noch nach rechts auf den Bauch drehen kann.