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BRUTAL: Bund fordert halbe Milliarde an Riester-Zulagen von Sparern zurück! * BESTELLTIPP DER REDAKTION: Hammer, Thomas / Rück, Barbara – Geldanlage ganz konkret. Der unabhängige Ratgeber für Sparer und Anleger.

PRESSEMELDUNG (ZITAT): „AFP – (…) Recherchen des Bayerischen Rundfunks zufolge hatten Betroffene über mehrere Jahre hinweg die staatlichen Zuschüsse erhalten, ohne zu wissen, dass sie die Voraussetzungen dafür gar nicht erfüllten. Die deutschlandweit für die Riester-Förderung zuständige Zentrale Zulagenstelle in Brandenburg zieht in einem solchen Fall das Geld vom Konto für die Altersvorsorge wieder ab. (…)“

Quellenangabe zur Veröffentlichung (gesamte Pressemeldung)

BESTELLTIPP DER REDAKTION:

Hammer, Thomas / Rück, Barbara
Geldanlage ganz konkret

Der unabhängige Ratgeber für Sparer und Anleger

Redaktion: Starke, Wolfgang. Mitwirkung (sonst.): Mendlewitsch + Meiser. Illustriert von Surrey, Detlef
Verlag :      Verbraucher-Zentrale NRW
ISBN :      978-3-940580-72-6
Einband :      kartoniert
Preisinfo :      9,90 Eur[D] / 10,20 Eur[A]
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Alle Preisangaben inkl. MwSt
Preis ist offizieller VLB Referenzpreis
Letzte Preisänderung am 12.01.2011
Seiten/Umfang :      ca. 256 S. – 21,0 x 14,8 cm
Produktform :      B: Einband – flex.(Paperback)
Erscheinungsdatum :      2. Auflage 18.01.2011
Gewicht :      393 g

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Updated: 11. April 2011 — 20:51

8 Comments

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  1. Die Überschrift hat so etwas BILD-mäßiges an sich. Zuerst denkt man: „Oh, welcher Behördenschwachsinn ist denn das schon wieder?“ Aber wenn man die Meldung komplett liest, dreht sich die Aussage um 180%.

    Wenn Zulagen unberechtiger Weise verteilt wurden, dann bin ich der Meinung, dass der Staat das auch wieder korrigieren darf und muss. Schließlich zahlen wir alle als Steuerzahler die Zeche und nicht der Staat aus einem göttlichen und unerschöpflichen Füllhorn. In diesem Falle schmerzt es die Betroffenen sogar eigentlich nicht wirklich, da sie kein eigenes Geld verlieren, sondern nur den Teil, den sie – unberechtigerweise – erhalten haben.

    Den „Schwarzen Peter“, bzw. den Bringschuld-Fehler hat m.M. nach der Versicherungsmakler, der hier nicht richtig beraten hat. Was widerum Wasser auf die Mühlen all derjenigen ist – mich eingeschlossen -, die wenig bis nichts von sogenannten Finanzberatern halten. Und dazu gehören auch die Versicherungsvertreter. Gottlob habe ich einen guten, dem ich aber trotzdem ständig auf die Finger schaue und mit Gegenangeboten überprüfe. Paranoid? Nein, sondern schlichtweg als ernüchterter, misstrauischer Bürger. Vielleicht bin ich gerade deswegen mit ihm zufrieden.

    Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Je älter ich werde, desto mehr stelle ich fest, dass manche Sprichwörter unserer Altvorderen bittere Wahrheit sind und man gut daran tut, sich an sie zu halten.

    Mit galaktischen Grüßen
    galaxykarl 😉

  2. Und damit einem sowas nicht passiert, empfehlen wir den Titel von der verbraucherzentrale, denn nur der informierte Bürger ist auch der mündige Bürger, oder?

  3. Ob es schmerzt, kommt auf den Betrag an. Wenn falsche Angaben gemacht wurden und die von einem Versicherungsvertreter eingetragen und bestätigt wurden, muss der meiner Meinung nach zumindest teilweise zur Kasse gebeten werden.
    Geld, das man jahrelang hat, das ist verplant, ausgegeben oder was weiß ich. Und dann tut’s weh.

    Und wenn die Angaben korrekt waren, dann sitzt doch der Esel beim Staat. Gibt’s denn dort keine Leute, die prüfen, was sie ausgeben?
    Wir hatten mal eine Nachzahlung, bei der die Stadt die Grundsteuer rückwirkend drastisch erhöht hatte. Und wenn man fragt, ob man das in ein paar Raten zahlen kann, bekommt man den dummen Kommentar, dass, wenn sich einer ein Haus leisten kann, genug Geld hat, um die Nachzahlung zu leisten. *grummel*

    Zu obigem Buch: Ich denke, die von der VZ wissen, was sie sagen. Wir hatten dort auch mal eine Beratung wegen einer Finanzierung. Die war grundverschieden von den „Beratungen“ der Banken – einfach topp 🙂

  4. „Beratung der Banken“ würde ich jetzt nicht als „Beratung“ ansehen, eher als „Verkaufsgespräch“!

  5. Ist schon richtig, deshalb ganz dicke „Gänsefüßchen“ 😉

  6. Ich empfehle jedem, der sich zu einem Bank-Beratungsgespräch entschließt, mehrere Folgen „Lie to me“ anzuschauen und natürlich folgende CD anzuhören: http://buchrezicenter.filmbesprechungen.de/genres/hoerbuch/lernen-sie-gefuhle-lesen/

    Mit galaktischen Grüßen
    galaxykarl 😉

  7. Gesunder Menschenverstand: Immer im Hintergrund des Kopfes haben, dass die angeblichen Berater, die ja Verkäufer sind, für jedes Produkt, das sie an den Mann oder die Frau bringen, einen Bonus erhalten!

  8. Richtig, Kopf einschalten.

    Aber ein Bonus ist per se ja nichts Schlechtes, so funktioniert jeder Handel von A über B zu C. Aber der „Berater“ sollte fachlich fundiert beraten, und im Sinne des Kunden ein Angebot vorlegen und nicht nur zu seinen Gunsten. Was diese Typen alle immer wieder vergessen, ist, dass ein enttäuschter Kunde ein verlorener Kunde ist. Ich verfahre seit jeher so, dass ich lieber etwas weniger an Boni verdiene, aber mir der Kunde treu bleibt. Und das über viele Jahre hinweg, da ist dann wirklich Geld verdient. Und das kann er nur dann, wenn er (mit mir und meinem Angebot) zufrieden ist und mit dem nächsten Auftrag wieder zu mir kommt und nicht zu dem, der ihn – einmal und nie wieder – über den Tisch gezogen hat.

    Und schon wieder ein allzu wahres Motto unserer Altvorderen: „Ehrlich währt am Längsten“

    Mit galaktischen Grüßen
    galaxykarl 😉

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