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Bekannter Leipziger Maler Neo Rauch lebt bis heute ohne Fernseher und Computer! * BESTELLTIPP DER REDAKTION: Neo Rauch – Herausgegeben von Stiftung Frieder Burda.

PRESSEMELDUNG (ZITAT): de.nachrichten.yahoo.com – „Neo Rauch (51), Leipziger Maler, besitzt bis heute keinen Fernseher. „Ich habe auch keinen Computer“, sagte Rauch, für dessen Bilder auf Auktionen bis zu 900.000 Euro gezahlt werden, dem Magazin „Focus“. Sein Smartphone nutze er zum Telefonieren, Musikhören und Fotografieren. Im Museum Frieder Burda zeigt der Künstler neben Bildern der vergangenen 20 Jahre erstmals auch eine Skulptur. (…)“

Quellenangabe zur Veröffentlichung (gesamte Pressemeldung)

BESTELLTIPP DER REDAKTION:

Neo Rauch

Herausgegeben von Stiftung Frieder Burda. Erläuternder Text von Spies, Werner / Beaucamp, Eduard / Burda, Frieder / Dagen, Philippe / Gropp, Rose-Maria / Platthaus, Andreas / Schuster, Peter-Klaus
Verlag :      Hatje Cantz Verlag
ISBN :      978-3-7757-2830-0
Einband :      gebunden
Preisinfo :      29,80 Eur[D] / 30,60 Eur[A] / 41,90 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Alle Preisangaben inkl. MwSt
Preis ist offizieller VLB Referenzpreis
Letzte Preisänderung am 09.06.2011
Seiten/Umfang :      184 S., 110 Abb., 102 farbig – 28,0 x 22,0 cm
Produktform :      B: Einband – fest (Hardcover)
Erscheinungsdatum :      1. Aufl. 07.07.2011
Gewicht :      10 g

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Neo Rauch (*1960 in Leipzig) zählt sicherlich zu den bekanntesten Künstlern unserer Zeit. Werner Spies hat sich mit neuen Fragestellungen zum Werk von Neo Rauch auseinandergesetzt und eine Schau zusammengestellt, die konzentrierte Einblicke gewährt. In der vorliegenden Publikation präsentiert er Hauptwerke der letzten 20 Jahre aus dem Œuvre des Malerstars. Die Bilder stammen aus bedeutenden deutschen und europäischen, öffentlichen wie privaten Sammlungen.

Rauchs Bilder sind rätselhaft, apokalyptisch. Die düsteren Traumwelten, die während des Malprozesses, ohne Vorzeichnungen und Entwürfe »zu ihm kommen«, wie der Künstler sagt, üben gewaltige Sogkraft aus. Der Betrachter sucht jedoch vergeblich, hinter das wahre Geheimnis der Kompositionen zu kommen. Die häufig an Selbstbildnisse des Künstlers gemahnenden Figuren scheinen aus der Tiefe der Zeit aufzusteigen und bieten Projektionsfläche für eine Vielzahl von Interpretationen. (Französische Ausgabe ISBN 978-3-7757-2831-7)

Ausstellung: Museum Frieder Burda, Baden-Baden 28.5.– 18.9.2011

Der Maler Neo Rauch, 1997 mit dem Kunstpreis der Leipziger Volkszeitung ausgezeichnet, ist einer der eigenständigsten Künstlerpersönlichkeiten seiner Generation. Seine Bilder scheinen, wie Norman Rosenthal in diesem Katalog zur Ausstellung im Museum der bildenden Künste Leipzig schreibt, „zwischen Traum und Wirklichkeit zu schweben“. Sie reflektieren in exemplarischer Weise Geschichte und Alltagskultur unserer Zeit.

Werner Spies, geboren 1937, leitete von 1997 bis 2000 als Direktor das Musee national d’art moderne et Centre de Creation industrielle im Centre Georges Pompidou in Paris und lehrte bis 2002 als Professor für die Kunst des 20. Jahrhunderts an der Staatlichen Kunstakademie in Düsseldorf. Zahlreiche Publikationen und Aufsätze zur Kunst des 20. Jahrhunderts, vor allem Standardwerke zu Pablo Picasso und Max Ernst. Für das Jahr 2005 bereitet er eine Max-Ernst-Retrospektive im Metropolitan Museum, New York, vor. Im Jahr 2010 erhält Werner Spies den Carlo-Schmid-Preis für sein Lebenswerk.

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ACHTUNG! So verdoppeln Sie Ihre Chancen bei Titeln mit Pressemeldungen, bei denen es zu einer Verlosung kommt: Geben Sie mindestens 1 Kommentar zu diesem Beitrag ab. Das ist ganz einfach: Nur auf den Button “(keine) Kommentare” klicken und Ihre Meinung zum Thema abgeben. Dafür werfen wir ein 2. Los in die Lostrommel. Sobald Sie dann in der nächsten Meldung mit dem Preisrätsel zu diesem Buch PER E-MAIL (!) an der Verlosung teilgenommen haben, verdoppeln Sie Ihre Gewinnchance. Natürlich sollte Ihre Antwort PER E-MAIL (!) beim Preisrätsel richtig sein. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen!

Updated: 10. Juni 2011 — 17:29

5 Comments

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  1. Felis Breitendorf

    Na, ja, genaugenommen ersetzt sein Smartphone ja all diese Geräte!

  2. Wer hat mich letztens „die Axt im Walde“ genannt? Hier Wasser auf eure Mühlen:

    Mich interessiert weder Neo Rauch, noch ob er eine Glotze hat oder einen PC. Muss er doch für sich selbst entscheiden und hat er ja auch. Wenn´s ihn glücklich macht, ist es OK. Aber deswegen eine Pressemeldung? Ist etwa schon das Sommerloch da? Was soll das?

    Party-Geplapper versus N24? Völlig Belangloses hochstilisiert zur Top-Meldung des Tages? Gibt es denn auf diesem Planeten nichts Wichtigeres zu berichten? Bitte solchen Müll nicht mehr.

    mgg
    galaxykarl 🙁

  3. Felis Breitendorf

    Lieber Galaxykarl, irgendwelche Bücher müssen hier aber angeboten werden, und es können doch nicht immer nur Titel sein, die dir gefallen, oder? 😉

  4. Genau hinhören, was ich sage, bzw. schreibe.

    Ich habe ja gar nichts gegen das Buch und auch nichts gegen den Künstler.

    Sondern die Pressemeldung betont eben „… lebt bis heute ohne Fernseher und PC …“ Und da sage ich: Na und? Ist doch seine persönliche Freiheit. Viele andere Menschen leben – aus unterschiedlichen Gründen – auch ohne diese Dinge. Aber das interessiert niemanden. Nur weil er prominent ist, wird daraus eine – m.M. nach typische – Sommerloch-Meldung gebastelt.

    mgg
    galaxykarl 😉

  5. Also ich finde es schon gut, dass hier Presseinformationen als Aufhänger herangezogen werden, die von aktueller Qualität sind, um dann Bücher von der Redaktion vorgeschlagen zu bekommen. Ich kenne keine andere Seite, die sowas macht (komisch, ne?), jedenfalls keine deutsche, die mir bekannt ist.

    Sicher – manchmal ist der Pressetext und das Buch weit auseinander. Aber ich stelle mir vor, dass das wohl auch nicht immer einfach ist, was Passendes zu finden.

    Ich finde jedenfalls die Auswahl gut und mein Lob gehört der Redaktion.

    So wie ich verstanden habe sollen wir ja immer was zum Thema und zum Buch sagen, damit die Verlage Lust bekommen, eine Verlosung zu veranlassen. Was ja dann auch später immer wieder zu beobachten ist, dass das dann tatschlich auch dazu kommt.

    Super – so können dann fremde Leser und neue Besucher die Seite anklicken und bekommn dadurch tatsächlich was geboten, wenn man dann auch noch zu den glücklichen Gewinnern zählt, um so besser.

    Ich finde dieses Prinzip sehr gut und finde, dass auch die Verlage, die diese Büchergewinne hier bezahlen, ein Lob verdient haben!

    Danke!!

    Und ausserdem nicht zu vergessen – wir Community-Autoren haben ja auch was davon, wenn wir Preisgelder für unser Geschreibsel bekommen vom SFBazar-Geschichten-Wettbewerb!

    Auch hier für Danke.

    Corinna.

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