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Arzt entdeckt Ameisenkolonie in Ohr von Frau! * BESTELLTIPP DER REDAKTION: Valentine, Jenny – Die Ameisenkolonie (Roman).

PRESSEMELDUNG (ZITAT): “ Yahoo! Nachrichten – Do., 26. Mai 2011 – (…) Hung vermutet, dass ihre Vorliebe, Kekse und Kuchen im Bett zu verzehren, ihr den Juckreiz eingebrockt hat. „Sie gab zu, dass sie sich beim Essen häufig an den Ohren herumgezupft hat, ohne danach die Krümel entfernt zu haben“. Die Ameisen wurden dadurch angelockt und blieben schließlich gleich in ihrer neuen Heimat, da es dort ja immer genug zu essen gab. Der Arzt konnte ihre Trommelfellentzündung, die sie sich zugezogen hatte, mittlerweile jedoch erfolgreich behandeln. (…)”

Quellenangabe zur Veröffentlichung (gesamte Pressemeldung)

BESTELLTIPP DER REDAKTION:

Valentine, Jenny
Die Ameisenkolonie

Roman

Übersetzt von Fritz, Klaus
Verlag :      dtv
ISBN :      978-3-423-24842-6
Einband :      Paperback
Preisinfo :      12,90 Eur[D] / 13,30 Eur[A] / 19,90 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Alle Preisangaben inkl. MwSt
Preis ist offizieller VLB Referenzpreis
Letzte Preisänderung am 29.04.2011
Seiten/Umfang :      ca. 220 S. – 21,0 x 13,5 cm
Produktform :      B: Einband – flex.(Paperback)
Erscheinungsdatum :      01.04.2011
Aus der Reihe :      dtv premium

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Als der 17-jährige Sam in London landet, will er vor allem eines: in Ruhe gelassen und von seinen Eltern nicht gefunden werden. Ein heruntergekommenes Haus, dessen Bewohner alle mit ihren eigenen Problemen beschäftigt sind, erscheint Sam als perfekte Unterkunft. Doch gerade als er sich in Sicherheit wiegt, tritt ihm die kleine Bohemia in den Weg. Das leicht verwahrloste Nachbarsmädchen hat sich ausgerechnet Sam zum Freund erwählt. Ehe er sich‘s versieht, ist Bohemia ihm auch nicht mehr egal, und als sie verschwindet, versucht er alles, um sie zu finden. Auf seiner Suche bekommt er unerwartete Hilfe und am Ende sogar die Möglichkeit, sich mit seinem eigenen dunklen Geheimnis auszusöhnen.

„Jenny Valentine hat eine magische Erzählstimme, deren Sogkraft man sich nicht entziehen kann.“ (Times Online)

„Die Autorin schreibt ohne die Moralkeule zu schwingen, ihre Sprache ist angenehm einfach und nicht kitschig. Spannend ist die Handlung auch.“ (Vivian Yurdakul, Berliner Zeitung 28.03.2011)

Jenny Valentine studierte englische Literatur. Während ihrer Kindheit zog sie alle zwei Jahre um und hat bis heute diese Gewohnheit nicht aufgegeben. Sie ist mit einem Sänger und Liedtexter verheiratet und hat zwei Kinder. Ihr Debüt wurde hoch gelobt und vielfach ausgezeichnet. Sie erhielt den Luchs von DIE ZEIT und Radio Bremen. Mit ihren Geschichten rund um die kleine Kiki hat sie sich auch bei jüngeren Lesern einen großen Namen gemacht. Jenny Valentine lebt mit ihrer Familie in Primrose Hill.

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ACHTUNG! So verdoppeln Sie Ihre Chancen bei Titeln mit Pressemeldungen, bei denen es zu einer Verlosung kommt: Geben Sie mindestens 1 Kommentar zu diesem Beitrag ab. Das ist ganz einfach: Nur auf den Button “(keine) Kommentare” klicken und Ihre Meinung zum Thema abgeben. Dafür werfen wir ein 2. Los in die Lostrommel. Sobald Sie dann in der nächsten Meldung mit dem Preisrätsel zu diesem Buch PER E-MAIL (!) an der Verlosung teilgenommen haben, verdoppeln Sie Ihre Gewinnchance. Natürlich sollte Ihre Antwort PER E-MAIL (!) beim Preisrätsel richtig sein. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen!

Updated: 26. Mai 2011 — 21:16

18 Comments

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  1. Und wer kennt die berühmte Story mit den vielen jungen Spinnen, die aus einer Wunde am Arm rauskrabbeln? Wahrheit oder Märchen?

  2. Ist auch heute noch gruselig, vor allem für Menschen, die unter Arachnophobie leiden: Gotthelf, Jeremias – „Die schwarze Spinne“. Und ich glaube mich zu entsinnen, dass die Viecher – ursprünglich gefangen in einem schwarzen Balken – später aus der Wange einer Frau krabbelten. Ich hab heute noch dieses Bild vor mir. Ja, die guten alten gelben Reclam-Hefte des Deutschunterrichtes. Waren schon ein paar coole dabei.

    mgg
    galaxykarl 😉

  3. Stimmt, da kann ich mich auch noch daran erinnern!

  4. Haha, wie hieß es dort immer: „und die Spinne glotzte herunter“ … oder so ähnlich 😉

  5. Am schlimmsten war immer dieses Wort „Gotte“ und die „Kindbettifrau“… Ich konnte der Lektüre einfach nichts abgewinnen…

  6. Felis Breitendorf

    Spinnen sind schon faszinierend. Sie machen sich keine Gedanken um ihre Zukunft. Haben keine Probleme ihr Essen qualovoll zu Tode kommen zu lassen und anschliessend auszutrinken. Und schliesslich fressen die Weibchen nach dem Sexspiel sogar ihre Geliebten auf.

    Gott bin ich froh, ein Mensch zu sein und keine Spinne, wenn ich mir überlege als Nachtisch zum Liebespiel meinen Freund anschliessend aufzuessen!

    Huch, das hätte aber schlechte Auswirkungen auf zukünftige Storywettbewerbe! Hihi!

  7. Hätte aber den Vorteil, immer wieder neue Partner zu haben. Die Scheidungsrate bei Spinnen liegt – glaube ich – bei äh … Null.

    Aber aussaugen … nee!

    mgg
    galaxykarl 😉

    Hey, Spiderwoman: Wenn dein Partner sagt: „Schatz, ch fühl mich so leer“, solltest du dir auch Gedanken machen.

  8. Das gilt doch nur für ein paar Arten und dort auch nicht immer, dachte ich.

    Und Felis, woher weißt du denn, dass sie sich keine Gedanken machen? Vielleicht grübeln die bis in die Puppen und kommen nur zu keinem Ergebnis 😉 Wenn dann die kleinen Biester ausschlüpfen und unachtsam mit ihren ersten Fäden rumspielen, sind auch schon … schwupps … weggeweht 🙂

  9. An „Gotte“ erinnere ich mich gar nicht mehr. Die Begriffe „Gotte“ und „Gette“ kenne ich auch erst seit wenigen Jahren.

    Ich muss bei der Lektüre wohl ein paar mal eingenickt sein ;-). Unverständlich, weil das Buch eins der spannenderen zu Schulzeiten war.

  10. Er nickt kurz ein und träumt, wie ihm die kleinen Babyspinnen aus einer Wunde krabbeln…

  11. ich sag nur „Die Verwandlung“ ;D

  12. Hi Tati,

    Ich bitte um mehr Input! „Die Verwandlung“ sagt mir nix, außer Bahnhof (nicht Stuttgart 21)

    mgg
    galaxykarl ;-))

  13. Ich glaube sie meint: Kafka!

  14. Aha, also Kafka; auch nicht mein Ding.

    Meine Klassiker heißen Tolkien, Asimov, Heinlein und Borroughs und viele, viele andere.
    Bin halt kein Hochliterat.

    mgg
    galaxykarl 😉

  15. Ich habe eine SF-Anthologie zu Hause, in der Kafkas „Verwandlung“ als Geschichte drin ist. Den fand ich als Schulliteratur auch nicht so übel. Bei uns hieß er dann allerdings Franzl Kafkäfer 😉

  16. Felis Breitendorf

    Mir hat es gefallen.

  17. Die Verwandlung mochte ich richtig gerne.

    Ich bin in den letzten zwei Jahre durch die deutsche Literatur gewissermaßen gehetzt worden [damit man auch ja alles behandelt hat] und da war Kafka echt noch ein angenehmer Geselle.

    Eigentlich schade, das man sich mit Schullektüren meistens nicht so genau beschäftigt. Und die mit denen man das macht, gefallen einem oft nicht 🙂

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