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ARD: Harald Schmidt hört auf! * BESTELLTIPP DER REDAKTION: Schmidt, Harald – Fleischlos schwanger mit Pilates. Erfolgreiche Frauen sagen, wie es geht. Zusammengestellt von Ulrike von den Laien.

PRESSEMELDUNG (ZITAT): „Yahoo! Magazin – 18. Mai 2011 – Bald läuft Harald Schmidts letzte Show in der ARD. Und das ist wohl für beide Seiten auch besser so. (…)“

Quellenangabe zur Veröffentlichung (gesamte Pressemeldung)

BESTELLTIPP DER REDAKTION:

Schmidt, Harald
Fleischlos schwanger mit Pilates

Erfolgreiche Frauen sagen, wie es geht. Zusammengestellt von Ulrike von den Laien.

Verlag :      Kiepenheuer & Witsch
ISBN :      978-3-462-04293-1
Einband :      Paperback
Preisinfo :      8,95 Eur[D] / 9,20 Eur[A] / 13,50 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Alle Preisangaben inkl. MwSt
Preis ist offizieller VLB Referenzpreis
Letzte Preisänderung am 02.05.2011
Seiten/Umfang :      224 S.
Produktform :      B: Einband – flex.(Paperback)
Erscheinungsdatum :      1. Auflage 24.02.2011
Aus der Reihe :      KiWi 1195

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Harald Schmidt bei der ARD? Bei Sat1? Egal – Hauptsache bei KiWi. In Harald Schmidts neuem Kompendium des Daseins geht es wie immer ums Ganze: Um zu Hause („Heizung kaputt“) und Unter wegs („Im Stau“). Es geht um genetische Fehlentwicklungen in der deutschen Familie („Daddy Weichei“) und Zentralereignisse in der Kita („Lausbefall“). Dann erweitern sich vor den Augen des staunenden Lesers die Themenfelder in kon zentrischen Kreisen: Es folgen der Beruf und die Politik (Innen- und Außen-), die Wirtschaft (Betriebs- und Volks-), die Religion, die Bildung und der Fußball („Matthäus war gestern für BILD nicht zu erreichen“). Dann die schöne neue Welt der Telekommunikation („Affäre und SMS“). Vielfalt und Tiefe zeigt der Autor wie gewohnt in rnährungsfragen („Darauf erst mal ein schönes Tartar“) und beim Thema Gesundheit: „Spätestens seit dem Tod von Michael Jackson muss die Rolle des Hausarztes einer breiten gesellschaftlichen Diskussion unterzogen werden“.

Harald Schmidt ist Late-Night-Gastgeber, bis Herbst 2011 bei der ARD, danach (wieder) bei Sat 1. Darüber hinaus arbeitet er als Regisseur und Schauspieler am Theater, u.a. am Schauspielhaus Stuttgart, wo er auch Ensemble-Mitglied ist. Seit 1993 („Tränen im Aquarium“) sind von Harald Schmidt acht Bücher erschienen, die eine Gesamtauflage von 1,1 Millionen erreicht haben.

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ACHTUNG! So verdoppeln Sie Ihre Chancen bei Titeln mit Pressemeldungen, bei denen es zu einer Verlosung kommt: Geben Sie mindestens 1 Kommentar zu diesem Beitrag ab. Das ist ganz einfach: Nur auf den Button “(keine) Kommentare” klicken und Ihre Meinung zum Thema abgeben. Dafür werfen wir ein 2. Los in die Lostrommel. Sobald Sie dann in der nächsten Meldung mit dem Preisrätsel zu diesem Buch PER E-MAIL (!) an der Verlosung teilgenommen haben, verdoppeln Sie Ihre Gewinnchance. Natürlich sollte Ihre Antwort PER E-MAIL (!) beim Preisrätsel richtig sein. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen!

Updated: 18. Mai 2011 — 18:19

5 Comments

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  1. Harald Schmidt?

    Sorry, aber da kann ich diesen – längst zu recht vergangenen – Hype nicht nachvollziehen. Der Typ ist nicht nur arrogant, sondern auch selbstverliebt. Wahrscheinlich muss das so sein, wenn all die Fernseh-Schleimer ihn attestierten, er sei der Größte, der Beste, DIE Figur der Late-Nite in Deutschland. Oh weh, wie arm ist Germanien geworden? Um seinen Niedergang noch zu beschleunigen, hat man ihm die Blödschwarte der Nation schlechthin noch zur Seite gestellt: Pocher! Das ist ja der peinlichtste, verblödetste und intelligenzfreieste Mensch, der je über deutsche Mattscheiben gehopst ist.

    Und als alter verkappter Macho kratzt es an meiner Männerseele, dass er so ein Schnuckelchen wie diese Blonde abbekommen hat … na, wie hieß sie noch? Na …? Na …? Ist ja wurscht. Blond eben, hübsch, aber wenig auf der Schallplatte.

    Beide – „Schmidt & Pocher“ – sind für mich das Paradebeispiel eines abgewrackten Auslaufmodells. Ich hab´s gemerkt und ein paar läppische Millionen TV-Zuschauer auch. Die gnadenlosen Quoten beweisen es. Dumm nur, dass es die Sender nicht wahrhaben wollen.

    mgg
    galaxykarl 😉

  2. Felis Breitendorf

    Oh Schreck! Ich finde dieses „Schnuckelchen“ absolut abturnend! Viel zu große Brüste und damit ein unglaublich hässlicher Gesamteindruck und wahrlich „künstlich“ aufgepumpt wie ein Ballon obenherum. Grässlich und hässlich, die könnte bei mir nicht landen, keine Chance!

  3. Liebe Felis, oder lieber Felis?

    Ich denke, du bist mänlich da du offenbar auch nicht lesbisch bist! Du magst also keine Frauen mit großen Busen?

    Warum?

  4. Also hier bin ich eher Bayer als Franke: Ordentlich Holz-vor-der-Hüttn ist einfach erotischer als ein Brett, so hübsch oder schön es auch sein mag. Siehe Kira Knightley oder Natalie Portman, um nur zwei zu nennen. Die sind so erotisch wie ein Stapel Graupappe.

    Wenn nun zu Rundungen an den richtigen Stellen auch noch ein gerüttelt Maß an Intelligenz dazu kommt, dann ist das schon … anregend.

    mgg
    galaxykarl 😉

  5. Und was ist mit den Frauen, die es nicht haben, ab in die Schönheitsklinik?

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