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Literatur-Blog

Abtreibungsarzt tötete Babys mit Scheren! * Kauftipp der Redaktion: Linder, Alexandra M. – Geschäft Abtreibung.

PRESSEMELDUNG (ZITAT): „AFP – In den USA sorgt die Tat eines Abtreibungsarztes für Entsetzen: Der Mediziner Kermit Gosnell soll in seiner Klinik in Philadelphia im US-Bundesstaat Pennsylvania Babys getötet haben, indem er ihnen mit Scheren ins Rückenmark stach. Der 69-Jährige habe Abtreibungen noch nach 24 Wochen vorgenommen, was in den USA gesetzlich verboten ist, teilte der Bezirksstaatsanwalt mit. Die Neugeborenen seien daher lebensfähig gewesen. Gosnell sowie seine Frau und mehrere Mitarbeiter wurden am Mittwoch festgenommen. (…)“

Gesamte Pressemeldung lesen.

Kauftipp der Redaktion:

Linder, Alexandra M.
Geschäft Abtreibung

Verlag :      Sankt Ulrich
ISBN :      978-3-86744-084-4
Einband :      gebunden
Preisinfo :      18,90 Eur[D] / 19,50 Eur[A] / 28,90 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung.
Preis ist offizieller VLB Referenzpreis
Seiten/Umfang :      176 S. – 21,5 x 13,5 cm
Produktform :      B: Buch
Erscheinungsdatum :      1. Aufl. 09.2009

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Abtreibung ist nicht nur eine millionenfach erlebte menschliche Tragödie, sondern inzwischen auch ein Milliardengeschäft. Die Journalistin Alexandra Maria Linder berichtet in diesem Buch Fakten, die verschwiegen werden, und deckt die skandalösen Zusammenhänge zwischen der massenweisen Tötung von Kindern und den wirtschaftlichen Interessen von Abtreibungsärzten und Industrie auf: Ist Abtreibung schon längst ein lukrativer Erwerbszweig geworden? Wer verdient am Geschäft mit dem Tod? Was passiert mit den Babyleichen? Welche Rolle spielen Pharma- und Kosmetikindustrie? Welche Motive treiben die weltweite Pro-Abtreibungslobby wirklich an? Ist die Propagierung des Rechts auf Abtreibung eine neue Form von Kolonialismus gegenüber der Dritten Welt? Warum schweigt die Politik zu den skandalösen Vorgängen? Fragen, bei deren Beantwortung sich Abgründe auftun.

Alexandra Maria Linder, geboren 1966, ist verheiratet und hat drei Kinder. Die Übersetzerin und gelernte Ägyptologin hat sich als Journalistin, Dozentin und Moderatorin selbständig gemacht und ist derzeit stellvertretende Vorsitzende der „Aktion Leben für alle“ (ALfA).

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ACHTUNG! So verdoppeln Sie Ihre Chancen bei Titeln mit Pressemeldungen, bei denen es zu einer Verlosung kommt: Geben Sie mindestens 1 Kommentar zu diesem Beitrag ab. Das ist ganz einfach: Nur auf den Button “(keine) Kommentare” klicken und Ihre Meinung zum Thema abgeben. Dafür werfen wir ein 2. Los in die Lostrommel. Sobald Sie dann in der nächsten Meldung mit dem Preisrätsel zu diesem Buch an der Verlosung teilgenommen haben, verdoppeln Sie Ihre Gewinnchance. Natürlich sollte Ihre Antwort beim Preisrätsel richtig sein. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen!

Updated: 30. Januar 2011 — 13:31

11 Comments

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  1. Da hätte man ja fst schon Lust eine Story zu schreiben von einem, der solch ein Massaker überlebt hat!

  2. Liebe Irene,

    eine solche Story haben wir hier schon:

    DER NETTE NACHBAR VON NEBENAN – eine obsessive Kurzgeschichte von Felis Breitendorf (ÜBERARBEITETE FASSUNG!)

    http://sfbasar.filmbesprechungen.de/buecher/der-nette-nachbar-von-nebenan-eine-obsessive-kurzgeschichte-von-felis-breitendorf-2/

  3. Ok, also Ihr wollt nicht über das Thema sprechen? Dann empfehle ich folgende Story enthalten in:

    EINE SPUR WAHNSINN
    TASCHENBUCH
    Luchterhand Verlag
    Deutsche Erstausgabe
    1986

    Die Prä-Personen / The Pre-Persons, 1973

    In dieser Geschichte werden kleine Kinder auch noch nachträglich im Alter bis ca. 10 Jahren zur Abtreibung freigegeben, wenn sie ihre Eltern nicht davon überzeugen können, dass sie es verdient haben, weiter zu leben!

    Was sagt ihr dazu?

  4. Abartig…

    @ Detlef:

    Falls das je soweit kommen sollte, plädiere ich für die Zwangskastration aller Menschen! Männern wie Frauen!

    @ Detlef: Aus der Story vom Nachbarn habe ich gar nicht rausgelesen, dass der Nachbar seine Behinderung wegen einer fehlgeschlagenen Abtreibung hat.

    Und was die Buchvorstellung angeht:

    Auch wenn in bestimmten Fällen eine Abtreibung sagen wir mal fast entschuldbar ist (fast insoweit, als die Frage besteht, was wir uns gegenüber Leben anmaßen), so muss ich doch wieder einmal anmerken, das der Schrei nach der Politik bei der Buchvorstellung, schon wieder meine Nackenhaare stehen lässt. Wie soll die Politik immer alles richten können, was wir mit unserer eigenen fragwürdigen Moral verbocken? Politiker sind – wie schon viel zu oft bewiesen – moralisch nicht unbedingt einwandfrei und schon gar nicht besser als der Rest der Welt.

    Ein Arzt kann nur dann etwas tun, wenn eine Schwangere zu ihm kommt (freiwillig oder unfreiwillig). Es gibt mit Sicherheit, wie bereits erwähnt, triftige Gründe für einen Schwangerschaftsabbruch. Aber viel zu viele finden aus Gründen statt, die in meinen Augen nicht zu rechtfertigen sind. Und längst nicht alle werden nur von skrupellosen Ärzten durchgeführt oder von solchen, die eine Legitimation dazu haben. Was ist mit den Schwangerschaften, die etwa durch den Einsatz von Stricknadeln beendet wurden (die Technik findet auch heute noch ihre Anwendung und ist beileibe nicht die einzige, um ein Kind los zu werden). In was für einer Welt leben wir, dass Frauen sich zu so etwas entschließen oder auch gezwungen werden?

    Ich hatte einmal eine Kollegin aus der ehemaligen DDR, die insgesamt 9 Abtreibungen hinter sich hatte. Eine andere – eine Russin – brachte es auf stolze 13 Abtreibungen. Die hatte quasi schon einen Stammplatz in der Klinik und beklagte sich idiotischerweise hinterher, weil später ihr „Kinderwunsch“ sich nicht mehr erfüllte. Und eine ehemalige Klassenkameradin schaffte auch immerhin 4 Abtreibungen. Die Begründungen, die sie den Beratungsstellen lieferte, waren bestimmt gut durchdacht. Bei einem persönlichen Gespräch allerdings kam das große Heulen (sie erlitt später mehrere Fehlgeburten) und beklagte sich, dass es ihr nicht schwerer gemacht worden war, die Abtreibungen durchzuführen. Weil eigentlich hatte sie das nur gemacht, um weiterhin 2 x im Jahr in Urlaub fliegen zu können, oder weil die Figur durch eine Schwangerschaft ja leiden könnte, oder weil es gerade ganz schlecht war, weil sie sich getrennt hatte. Eine andere Frau, mit der ich mich mal unterhalten habe, ging durch die Hölle, weil man ihr nach einer Untersuchung sagte, dass ihr Kind behindert zur Welt kommen würde. Der Grund um eine Abtreibung vorzunehmen, nicht wahr? Wer will seinem Kind kein Leiden ersparen? Allerdings: Die Untersuchung an sich kann unter Umständen ebenfalls eine Behinderung oder im einen oder anderen Fall einen Abbruch auslösen. Aber: Ich kenne alleine fünf Kinder, die laut pränataler Diagnose schwerstbehindert sein müssten, es aber nicht sind. Und die nur noch leben, weil die Mütter dem Druck, der ihnen gemacht wurde, widerstanden haben.

    Was soll die Politik da groß richten können, wenn die innere Einstellung zum Leben nicht stimmt. Dann werden bei Verboten einfach vermehrt illegale Abtreibungen vorgenommen (etwa durch Scheren im Rückenmark) oder es geht in ein Land, in dem die Regularien nicht so eng formuliert sind.

    Absolut erschütternd finde ich so etwas vor allem in der ach so fantastischen zivilisierten Welt. Einer Welt, in der man im Vorfeld einiges dafür tun kann, nicht schwanger zu werden!

    Aber eins ist richtig: Damit lässt sich bestimmt Geld verdienen.

  5. Man könnte ja von staatswegen bei Geschlechtsreife einen Satz Eier entnehmen und diese sicher verwaren. Anschliessend wird die Frau unfruchtbar gemacht und nur bei Kinderwunsch werden die tiefgerorenen Eier wieder eingesetzt. Damit wären unerwünschte Schwangerschaften unmöglich und der spätere Wunsch nach Kinder immer machbar!

    Technisch ist das längst alles möglich, nur gesellschaftlich findet man das vielschlimmer als die vielen getöteten Embryos und die vielen unerwünschten Schwangerschaften.

    Bei der Gelegenheit würde ich auch noch dafür plädieren, dass die spätere Schwangerschaft nur nach Vollenden eines Elternführerscheins erlaubt wird. Damit würde man sehr viel leid ersparen und die vielen vernachlässigten Kinder würden der Vergangenheit angehören.

    Ih weiß, das ist vielen zu radikal und es hört sich zu sehr nach „Schöne, Neue Welt“ an, aber denkt mal drüber nach: wir lassen ja auch niemand ohne Führerschein fahren oder ohne Pilotenschein fliegen oder Arzt werden ohne Ausbildung und Studium, aber die armen Kinder müssen sich mit 2. 3. Wahl abgeben, was ihre Eltern angeht. Uns ist die Sicherheit im Strassenverkehr wichtiger als die unserer Kinder, was Erziehung angeht, da darf jeder Idiot rumpfuschen!

  6. Was, 13 Abtreibungen? Hatten die in der UdSSR keine Kondome? Ach so, ja, russische Qualitätsgummis, ich verstehe!

    Mit galaktischen Grüßen
    galaxykarl ;-))

  7. @ helmut:

    Na ja, man könnte ja auch vom Mann Samenzellen nehmen und ihn dann sterilisieren….

  8. Felis Breitendorf

    He tolle Idee, dann braucht man(n) sich ja nicht mehr um die Verhütung (beinahe hätte ich geschrieben: Verhüttung! Hihi!) kümmern und kann frei in der Gegen umherschiessen! Klasse Idee, Ati!!

  9. na eigentlich nur, wenn sich deine Schussopfer nicht um Geschlechtskrankheiten kümmern….

  10. ok.. danke jetzt ist mir der Apetit vergangen, aber ich wollte ich mal weniger essen.
    @Felis ich kann deine Kommentare hier kaum ernst nehmen sorry…

    @Ati eigentlich hast du schon alles gesagt, danke

    Natürlich könnte man und bei geschlechtsreife, die nötigen Biologischen Mittel entnehmen, die man zur Reproduktion benötigt und dann eine Sterilistion einleiten, für beide Geschlechter natürlich. Aber wie weit sind wir dann noch von meiner Weltenbaum Geschichten entfernt?
    Es kotzt mich an, dass immer mehr Eltern zu faul sind ihre Kinder moralisch und sozial zu erziehen, weil das nämlich Zeit und Aufwand bedeutet, die ihrem eigenen Vernügen dann natürlich abträglich ist. Das müssen dann anderen erledigen; Schule, Politik, Kindermädchen, wer auch immer, es sind sowieso die anderen schuld.

    Eine gesellschaftlich motivierten Restriktion ist mit sicherheit nicht die Lösung.

  11. Felis Breitendorf

    Oh, da bin ich aber echt traurig, Simone. Ich hoffe das hat keinen Einfluss auf dein Voting meiner Story! 😉

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