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Literatur-Blog

Zehn der exklusivsten und teuersten Suiten der Welt! – Die Redaktion kontert mit: Kropf, Robert / Percher, Petra – Green Hotels. 100 exklusive Reiseziele für nachhaltige Erholung.

PRESSEMELDUNG (ZITAT): „de.lifestyle.yahoo.com – Gigantische Räume, edelstes Interieur und unglaublich teuer. Das sind die exklusivsten Suiten der Welt. (…)“

Quellenangabe zur Veröffentlichung (gesamte Pressemeldung)

BESTELLTIPP DER REDAKTION:

Kropf, Robert / Percher, Petra
Green Hotels

100 exklusive Reiseziele für nachhaltige Erholung

Verlag :      Brandstätter Verlag
ISBN :      978-3-85033-507-2
Einband :      gebunden
Preisinfo :      19,90 Eur[D] / 19,90 Eur[A] / 30,50 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Alle Preisangaben inkl. MwSt
Seiten/Umfang :      ca. 192 S. – 21,5 x 21,5 cm
Produktform :      B: Einband – fest (Hardcover)
Erscheinungsdatum :      24.08.2011

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Kann man als umweltfreundlich denkender Mensch noch guten Gewissens reisen? Dieses Buch behauptet, ja, und entführt Sie zu den schönsten, originellsten und innovativsten Hotels, die sich auf ihre Fahnen heften, die (Um)Welt zu schützen.

Nachhaltigkeit ist nicht bloß ein modisches Schlagwort, mit dem wir unsere Konsumgewohnheiten rechtfertigen wollen. Immer mehr Menschen erkennen, dass ein gutes Leben nicht automatisch mit einem gedankenlosen Verprassen der Ressourcen unserer Erde Hand in Hand gehen muss. Auch beim Reisen gilt inzwischen: Wahrer Luxus ist nachhaltig. Dieser Reise-Bildband ist eine Anleitung zum sanften Tourismus, der für jeden Geschmack und für jede Geldtasche die passenden (Geheim)tipps vorstellt – vom Luxushotel auf den Seychellen bis zum leistbaren Biobauernhof im Allgäu, vom schicken Null-Energie-Hotel Stadthalle in Wien bis zum exotischen und dennoch naturnahen Dschungelresort. Lassen Sie sich bezaubern von einer Auswahl besonderer Hotels auf allen Kontinenten der Erde.

Robert Kropf ist seit den 90er Jahren als Reise- und Gourmetjournalist für Tageszeitungen, Lifestyle- und Nachrichtenmagazine tätig. Im März 2010 gründetet er das E-Magazin www.insiderei.com – eine Reiseplattform von Persönlichkeiten für Persönlichkeiten.

Petra Percher arbeitet als Journalistin seit Mitte der 90er Jahre für Österreichs führende Qualitätszeitung „Die Presse“. Seit 2005 ist sie Chefre dakteurin des wöchentlichen Lifestyle-Magazins „Schaufenster“ aus dem Hause der Presse.

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ACHTUNG! So verdoppeln Sie Ihre Chancen bei Titeln mit Pressemeldungen, bei denen es zu einer Verlosung kommt: Geben Sie mindestens 1 Kommentar zu diesem Beitrag ab. Das ist ganz einfach: Nur auf den Button “(keine) Kommentare” klicken und Ihre Meinung zum Thema abgeben. Dafür werfen wir ein 2. Los in die Lostrommel. Sobald Sie dann in der nächsten Meldung mit dem Preisrätsel zu diesem Buch PER E-MAIL (!) an der Verlosung teilgenommen haben, verdoppeln Sie Ihre Gewinnchance. Natürlich sollte Ihre Antwort PER E-MAIL (!) beim Preisrätsel richtig sein. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen!

Updated: 11. Juli 2011 — 18:16

6 Comments

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  1. Wer kann denn hier Erfahrungen vorweisen? Ich nicht, mein Urlaub würde ich höchstens in Balkonien verbringen, wenn ich sowas hätte! 🙁

  2. Aber da steht doch „(…)[Der Bildband,] der für jeden Geschmack und für jede Geldtasche die passenden (Geheim)tipps vorstellt (…)“

    Trotzdem, so schnieke sah der Bauerhof nicht aus, auf dem wir letztes Jahr waren ;-).

  3. Felis Breitendorf

    Der Band ist doch das Gegenteil der Pressemeldung und so sollte man das nicht in einen Korb werfen. Eher als Kontropunkte ansehen!

  4. Was man bei aller Reisetätigkeit und bester Beratung im Reisebüro nicht beeinflussen kann, sind die anderen Gäste. Hier eine kleine Auswahl erlittener Mitreisender:

    Bustour mit Weinprobe und abendlichem Ritteressen: Bei der Vorsuppe wurde die erste Dame von zwei kräftigen Männern aus dem Rittersaal geschleift, denn selber torkeln, kriechen, geschweige denn laufen konnte sie nicht mehr. Auch schön: Auf der Heimfahrt hat sie den Backup-Bereich des Busses vollgekotzt und wir durften alle den edlen Odem stundenlang genießen.

    Paris-Städtetour: Ein Rudel ausgehungerter Chinesen im Frühstücksraum schmatz und schlabbert, was das Zeug hält. Das schmeckt selbst ein französisches Frühstück nicht mehr. Abhilfe: Flucht in ein Straßencafe mit echten Croisants. Seufz.

    Türkei-Badeurlaub: 2/3 der Hotelgäste wurde von der russischen Mafia gestellt. Grundregel: Je schöner die – durch die Bank sehr gestylten und superhübschen – Damen waren, desto häßlicher ihre männlichen Begleiter. Regel 2: Geld, selbst russisches, stinkt nicht.

    Türkeiurlaub, 2. Versuch: Die Rundreise entpuppt sich als verkappte Verkaufstour von der unvermeidlichen Teppichmanufaktur, über eine Lederfabrik bis hin zum verwanzten Motel. Trost: die abschließende Badewoche war traumhaft, hatten wir aber auch nötig. Doppelseufz.

    Gottlob sind dies nur 4 Vorkommnisse in 30 Jahren Europaurlauben (und einem USA-Aufenthalt) gewesen. Ich denke, da haben wir wirklich einen guten Schnitt.

    Und Corinna hat Recht: Balkonien, Terrassien und der Baggersee vor der Haustür sind definitiv erholsamer und günstiger. Leider haben wir hier in Franken halt keine Kalksinterterrassen, Pyramiden oder exotische Tiere (OK, mein Kater IST definitiv der dümmste Kater der Welt und damit richtig exotisch) und wir lieben alle Küchen (mit Ausnahme der britischen, die ist nur für Freunde der Null-Diät) Europas.

    mgg
    galaxykarl 😉

  5. Ich glaube unter Chinesen ist es üblich, beim Esssen lauft zu schlürfen und zu schmatzen, von europäischen Tischsitten haben die noch nie in ihrem Leben gehört, vielleicht sollte man ihnen da mal einen Einführungskurs anbieten?

    Das Verbot zu Schlürfen und zu Schmatzen ist übrigens ziemlich neu in Europa und eine rein viktorianische Einführung gewesen, die sich in Europa als allgemeine Tischsitte nach und nach etablieren konnte!

    Also so gesehen, ist das eine recht moderne Verhaltensweise und eigentlich, laut der Wissenschaft, vermindert es die Wahnehmung der Geschmacksstoffe in erheblichem Masse.

    Ich gebe allerding zu, dass mir auch schlecht wird, wenn sich jemand so gehen läßt, was einige europäische Zeitgenossen inwzischen wieder zu kultivieren wussten, da sie sich ausschliesslich von Dönner in der Hand essend ernähren. Und dabei muss man schlürfen und schmatzen, sonst ist man zu langsam und der Schmodder läuft einem schnell mal die Hand und Arme runter, der da als Sosse durchgeht!

  6. Was die britische Küche angeht: da versucht ja Jamie Oliver sich als Vorreiter stark zu machen. Immerhin hat er da in den Schulen schon wesentlich mehr erreicht als irgendjemand hier im Lande. Also vielleicht sollten wir auch mal zuerst vor der eigenen Tür kehren? 😉

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