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WIR SIND DIE GUTEN! – Science Fiction-Kriminalgeschichte (Teil 6) von Detlef Hedderich und Marianna Müller

WIR SIND DIE GUTEN!

Science Fiction-Kriminalgeschichte (Teil 6)

von Detlef Hedderich und Marianna Müller

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6.0

Aus meiner Zeit in der Armee weiß ich, wie langsam man im Dschungel voran kommt. Manchmal braucht man für 1 ½ Kilometer einen ganzen Tag. In einem solchen dichten Wald kann man schnell im Kreis laufen, deshalb schaue ich reflexartig des Öfteren auf meinen Handcomputer, was aber nicht nötig ist, da ich diesen so instruiert habe, dass er sich meldet, sollte ich mich nicht in eine Richtung bewegen. Laut meines Rechners leben im Dschungel dieses Planeten auch wilde Tiere wie Jaguare und Schlangen, die mir gefährlich werden können. Die Tiere, die auf diesem Planeten leben, hat man alle von Terra herbeigeschafft, als man diese Welt terraformt hat, deshalb kann mein Rechner mir diese Daten genauestens erklären. Es gibt sie hier, aber sie sind selten. Die gefährlichsten Killer sind hier, laut meines Handcomputers, aber die Pflanzen.

Ich finde einen riesigen Pilz, scanne ihn und lasse mir von meinem Handrechner erklären: „DIE WULSTLINGE, AUCH AMANITA, SIND EINE GROßE PILZGATTUNG AUS DER FAMILIE DER WULSTLINGSVERWANDTEN, AUCH AMANITACEAE. DAZU ZÄHLEN AUCH DIE ARTENGRUPPEN, DIE AUCH ALS KAISERLINGE, KNOLLENBLÄTTERPILZE UND SCHEIDENSTREIFLINGE BEKANNT SIND. DER VORLIEGENDE PILZ IST SO GIFTIG DASS DIE MENSCHLICHE NIERE NACH ZWÖLF STUNDEN ZERSTÖRT WÄRE UND EINE ÜBERLEBENSCHANCE NUR NOCH IN EINEM AUTODOC DER KLASSE 1 ODER 2 BESTEHEN WÜRDE.“

Also keine Zwischenmahlzeit. In der Wildnis darf man tatsächlich kein Risiko eingehen. Wenn man keinen Handcomputer bei sich hat oder kein Experte für Pilze ist, sollte man grundsätzlich die Finger von Pilzen lassen. Auch das habe ich in meiner Ausbildung sowohl bei der Armee und später auch bei der ERK gelernt. Das Toxin des Pilzes, den ich hier vor mir habe ist absolut tödlich. Es gibt kein Gegengift und kein Heilmittel außer einer sofortigen Blutwäsche in einem Autodoc Klasse 1 oder 2.

Ich laufe weiter bergab, denn so finde ich hoffentlich am schnellsten einen Fluss.

Ich komme aber nur mühsam voran. Mein Handrechner erklärt mir derweil dass in diesem feuchtwarmen Klima manche Bäume bis zu 6 Meter im Jahr wachsen. Dabei sind die Ranken der Bäume um mich herum so dicht, dass man nicht weit sehen kann.

Die Wulstlinge (Amanita) sind eine große Pilzgattung aus der Familie der Wulstlingsverwandten (Amanitaceae). Dazu zählen auch die Artengruppen, die auf Deutsch als Kaiserlinge, Knollenblätterpilze und Scheidenstreiflinge bezeichnet werden. In Europa kommen rund 100 Arten, Varietäten und Formen vor bzw. sind dort zu erwarten. Einige Spezies wie der Perlpilz und der Orangegelbe Scheidenstreifling gelten als gute Speisepilze. Etliche Arten sind dagegen giftig, darunter der Grüne Knollenblätterpilz, der Pantherpilz und der Fliegenpilz. Letzterer Pilz ist die Typusart der Gattung. Die giftigen Arten der Gattung enthalten verschiedene Gifte.

Die eigentlichen Knollenblätterpilz-Arten enthalten vor allem toxisch wirkende, zyklische Peptide mit sieben oder acht Aminosäuren.

Die eigentlichen Knollenblätterpilze verursachen das Phalloides-Syndrom, das mit einer Latenzzeit von etwa 8 bis 12 Stunden (Seltener 2 bis 7 oder bis 36 Stunden) nach Pilzgenuss mit Brechdurchfällen beginnt. Nach etwa 24 Stunden stellt sich häufig eine Beruhigung ein, die jedoch nur bei leichten Vergiftungen ein Zeichen der Genesung ist, in schwereren Fällen kommt es zu Leberschäden, die nach 4 bis 16 (meist 8) Tagen zum Tode führen können.

Der Fliegenpilz, Pantherpilz und der Narzissengelbe Wulstling enthalten vor allem Ibotensäure und Muscimol (Pantherin), die das Pantherina- oder Fliegenpilz-Syndrom verursachen. Hier kommt es nach einer Latenzzeit von 15 Minuten bis 2(4) Stunden zu Schläfrigkeit, Rauschzuständen, Schwindelgefühl, Erregung und Halluzinationen, daneben können anticholinergische und cholinergische Symptome auftreten. Leichtere Vergiftungen klingen bald ab, tödliche Vergiftungen sind selten. Es scheint beim Narzissengelben Wulstling Rassen oder Formen mit unterschiedlichen Giftgehalten zu geben, in manchen Gegenden wird er als Speisepilz gesammelt. Der Muscarin-Gehalt des Fliegenpilzes ist unbedeutend.

Der Gelbe Knollenblätterpilz (Amanita citrina) enthält Bufotenin, welches beim Kochen zerstört würde und ist damit vor allem roh giftig. Er kommt durch sein unangenehmes Aroma und die Verwechslungsgefahr mit giftigen Arten nicht als Speisepilz in Frage.

Übermittler: „Die höfliche Antwort ist natürlich: nein. Aber ich sehe das schmutzige Bild, das in Ihrem Kopf entsteht. Wie gut kennen Sie Vaginella?“

Investor: „Nicht besonders gut. Warum?“

Übermittler: „Weil man jemanden erst kennt, wenn man weiß, was er will. Darum.“

Investor: „Ich versuche es mir zu merken.“

Übermittler: „Gut.“

Investor: „Und Terry?“

Übermittler: „Terry. (Klingt ein wenig abschätzig) Terry ist beratungsresistent. Terry glaubt, es könnte nichts Schlimmes passieren. Und er ist verliebt. (Pause) Sie beide machen einen Club zusammen auf?“

Investor: „Ist das in Ordnung?“

Übermittler: „Klar, warum nicht. (Pause) Drauf geschissen. (Pause) Kennen Sie die Zahl der Morde in diesem Geschäft vom letzten Jahr?“

Investor: „Nein. (Pause) Reichlich?“

Übermittler: „Ja, dreitausend. Das ist reichlich. Das ist eine andere Spezies, Oberst, und ich rede nicht von Aliens! Die reißen Ihnen die Leber raus und füttern ihre Hunde damit.“

Investor: „Das sollte ich mir auch merken! Noch mehr Ratschläge?“

Übermittler: „Ich kann Ihnen nichts raten, Oberst.“

Investor: „Das war mir schon rat genug!“

Beratungsresistenz

Die Beratungsresistenz ist eine psychische Erkrankung, die sich in den letzten Jahrzehnten epidemisch ausgebreitet hat und inzwischen weite Teile der Weltbevölkerung erfasst hat.

Auslöser

Als Verursacher der Beratungsresistenz haben Psychologen nach aufwendigen Nachforschungen und Feldstudien inzwischen den Masochismus ausgemacht. Aufgrund ihrer Leidenswilligkeit wollen die Erkrankten jeden schon einmal von einem anderen Menschen gemachten Fehler selbst wiederholen und werden geradezu süchtig nach diesem sich selbst zugefügten Leid. Der Drang, die Konsequenzen jedes Fehlverhaltens am eigenen Leib zu erfahren, gleicht dem eines Kleinkindes, welches seine ersten Lernprozesse hauptsächlich durch Schmerz und Leid macht (Ohrfeige, heiße Herdplatte etc.). Dieses Verhalten scheint kognitiv nicht steuerbar und ist insofern mit den Merkmalen einer Suchterkrankung zu vergleichen.

Ob die Beratungsresistenz auch durch eine ausgeprägte Hybris und Anteile von Selbstüberschätzung ausgelöst wird, liegt zwar im Bereich des Möglichen, konnte von amerikanischen Wissenschaftlern bisher aber noch nicht abschließend geklärt werden. Historische Gestalten wie etwa Adolf Hitler oder Helmut Kohl, die beide vollkommen beratungsresistent waren und dadurch ganze Völker mit in ihren Untergang rissen, würden für diese These sprechen; der noch lebende Kohl hat dazu bisher leider keinerlei erhellende Angaben gemacht, aus Loyalität gegenüber sich selbst („Ich habe mir mein Wort gegeben“), wie er sagt. Quelle: http://de.uncyclopedia.wikia.com/wiki/Beratungsresistenz

6.5

Der Rankenwirrwarr macht mich völlig kirre. Ich habe mich total in diesem Zeug verheddert. Manchmal geht einfach gar nichts mehr. Hier zuviel Kraft zu verlieren, kann ich mir nicht erlauben. Ich muss mir etwas Besseres einfallen lassen.

Plötzlich finde ich einen schmalen Kanal im Dickicht. Mein Handcomputer erklärt mir, dass dieser offenbar durch Erosion entstand. Ich wechsle in ihn über und komme nun richtig schnell im Laufschritt vorwärts. Das ist wie eine Autobahn durch den Dschungel und könnte mich zu einem Fluss führen. Doch erst einmal stehe ich nach etwa zwei Stunden plötzlich vor einer Höhle, die die ganze Breite des Kanals beansprucht.

Ich nehme meinen Handcomputer als Lampe. Das dieser sich dadurch leer saugt brauche ich nicht zu befürchten, da er ein Display besitzt, das bei Sonneneinstrahlung genügend Energie in den Akku zurückleitet. Vor Höhlen habe ich immer Respekt. Sie sind mir unheimlich. Aber ich will meinen Plan nicht aufgeben und weiter nach einem Wasserlauf suchen.

Plötzlich bemerke ich, dass oben in der Höhle etwas zu fliegen scheint. Als ich meinen Handrechner auf Nachtsicht umschalte und nach oben halte kann ich auf dem Display hunderte von Fledermäusen sehen. Ich spüre sogar ihre Flügel an meinem Kopf.

Wie jedes Kind weiß, sind Fledermäuse hervorragende Flieger und navigieren mit Echolot. Mein Handrechner erklärt mir, dass es sich bei den Tieren um Lanzennasen handelt und die würden in Gruppen von Tausenden von Tieren leben.

Hier schwirren so viele um mich herum, dass ich vielleicht sogar eine packen könnte. Aber das lasse ich lieber bleiben, denn wie man weiß, könnte ein Biss Tollwut übertragen und ich weiß nicht, ob mein Mediset dagegen was zur Verfügung stellen kann.

Der Gestank in der Hölle ist beinahe unerträglich. Fledermauskot bedeckt den gesamten Boden der Höhle. Die aufsteigenden Dämpfe sind laut Handrechner giftig und es gibt zu allem Überfluss Unmengen von Kleingetier. Ich muss hier schnell wieder raus.

Schließlich erreiche ich den Ausgang auf der anderen Seite. Wenn ich eins nicht mag, dann Fledermäuse. Und Höhlen! Ich werde mir einen besseren Ort suchen. Das heißt: zurück in den dichten Nebelwald!

Nachdem derPfad irgendwann einen Haken schlägt, stampfe ich in ein Wasserloch, das sich als Bachverlauf entpuppt. Ich werde ihm folgen, denn Wasserläufe sind die Schnellstrassen des Waldes.

Als ich dem Bach weiter folge wird das Geräusch von herabstürzendem Wasser immer lauter. Als ich näher komme, habe ich keinen Zweifel: das klingt wie Wildwasser!

Dann befinde ich mich auf einem der Bäume und der Fluss ist direkt unter mir. Der Fluss kommt direkt von den schneebedeckten Gipfeln der Hochplateaus. Er ist folglich eisig kalt. Vor solchen Flüssen sollte man Respekt haben rät mein Handcomputer, sie sind reißend und ihre Ufer glitschig. Aber das Wasser könnte mich in die Zivilisation auf diesen Planeten führen, soweit vorhanden oder in deren Nähe. Wo ich dann hoffentlich Menschen finde, falls die Reaktion meiner kleinen Rakete noch auf sich warten lässt.

Mit Wildwasser bezeichnet man ein Gewässer mit schnellen Strömungen, starken Gegenströmungen, Wirbeln, Stromschnellen und zum Teil Wasserfällen. Wildwasser entstehen bei genügend Gefälle und/ oder Verengung des Gewässerlaufs (meist durch Felsen), wodurch das Wasser nicht mehr laminar strömen kann. Außerdem ist das Gefälle der Landschaft ausschlaggebend für die Intensität der Strömung. Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Wildwasser

Übermittler: „Sie müssen selbst wissen, ob Sie mitmachen. (Pause) Denn ich weiß es nicht.“

Investor: (Lacht verhalten) „Der mahnende Charakter dieser Unterhaltung erstaunt mich etwas!“

Übermittler: „Mahnend, gutes Wort dafür. In der alten schottischen Gesetzgebung, damals auf Terra, kommt das Wort vor, wenn jemand als Bürge fungierte.“

Investor: „Als Bürge?“

Übermittler: „Ja.“

Investor: „Klingt etwas primitiv!“

Übermittler: „Ist es auch. (Pause) Das Problem dabei ist, was passiert, wenn der Bürge für die Gläubiger interessanter wird als der Schuldner?“

Investor: „Was machen Sie dann?“

Übermittler: „Ich kann verschwinden. Von jetzt auf gleich. Mit meinem Geld. Und sie? (Pause) Die Wahrheit ist, Oberst, ich kann das alles hier in einer Sekunde zurücklassen. Und zwar wirklich alles. Sie werden es nicht glauben, aber ich sage es Ihnen trotzdem: Ich denke über mein Leben nach. Ich könnte in einem Kloster leben. Treppe schruppen. Töpfe waschen. Gartenarbeit.“

Investor: „Ist das Ihr ernst?“

Übermittler: „Vollkommen.“

Investor: „Warum tun Sie es nicht?“

Übermittler: „Kurz gesagt: wegen der Frauen!“ (Lacht).

Investor: (Lacht auch)

Übermittler: „Ich habe alles gesehen, Oberst! (Pause) Alles Scheiße! (Steht auf und nimmt seinen Mantel) Ich melde mich. (Beide gehen Richtung Ausgang, der Übermittler bleibt abrupt stehen und der Investor merkt das erst, als er schon die Treppe hoch in der Ausgangstür steht und auf sein Gegenüber herunterblickt, der ihm noch mal zuruft und stehenbleibt): „He Oberst, Sie sollten noch wissen: Folter und Enthauptungen, das ist nur Business. Ne Frage der Reputation. Da geht es nicht um angestaute Wut, die sich plötzlich entlädt. Fragen wir uns doch mal, wen würden die am liebsten umbringen?“

Investor: (Steht schon außerhalb und hält die Ausgangstür auf, hebt kurz die Hände und meint:) „Keine Ahnung. Wen?“

Übermittler: „Sie Oberst! Sie! Denn insgeheim hassen die den Polizisten in Ihnen. Und umso mehr, wenn dieser käuflich, korrupt oder geschäftstüchtig ist …

Der Investor schaut nachdenklich drein. Beide verlassen den Ort in getrennten Richtungen…

Sonderfälle

Beratungsresistente Menschen in verantwortungsvollen Positionen sind meistens gegen die Konsequenzen der von ihnen begangenen Fehler abgesichert. Ein Aufsichtsratsvorsitzender, der es aufgrund seiner Beratungsresistenz und den daraus resultierenden unwirtschaftlichen, von reiner Gier und Globalisierungsvisionen motivierten Zukäufen unrentabler Fremdfirmen fertig bringt, die von ihm geleitete Aktiengesellschaft binnen kurzer Zeit zu einem Sanierungsfall zu machen, ist von seinem Arbeitgeber mit einer Vollkaskoversicherung gegen die entstandenen wirtschaftlichen Schäden abgesichert und kann von den um ihre Altersvorsorge gebrachten Aktionären nicht regresspflichtig gemacht werden. Auch die durch die wirtschaftliche Talfahrt des betreffenden Unternehmens freigesetzten Arbeitskräfte haben keinerlei Handhabe, vom Verursacher der Unternehmenskrise Schadensersatz einzufordern und so ziehen die beratungsresistenten Topmanager von einem Unternehmen zum anderen und sanieren diese sukzessive in Grund und Boden, bis eine ausländische Heuschrecke sich erbarmt, die heruntergewirtschafteten Unternehmen aufkauft, noch rentable Filetstücke herausschneidet und die ungenießbaren Reste dem Wirtschaftsrecycling zuführt. Die Beratungsresistenz der verantwortlichen Manager wird meistens sogar noch durch hohe Abfindungen und Aktienboni belohnt, was den Erkrankten jegliche Möglichkeit nimmt, durch Schaden klug zu werden und ihre Erkrankung chronisch werden lässt.

Therapie

Viele Selbsthilfegruppen haben sich inzwischen in den Ballungszentren gebildet und tauschen dort ihre leidvollen Erfahrungen mit dieser unheilbaren Krankheit aus. Rückfälle sind an der Tagesordnung und die Gruppenmitglieder vermeiden es, sich gegenseitig mit Ratschlägen zur Seite zu stehen, da sie die verheerende Wirkung eines Ratschlags zu oft am eigenen Leib erfahren haben. Psychologen und Psychotherapeuten sind derzeit noch ratlos, wie der Teufelskreis dieser Krankheit am besten zu durchbrechen ist und setzen vornehmlich auf die Gabe von Psychopharmaka und Aufklärungsgesprächen, die aber nicht selten in einem sofortigen Abbruch der Therapie seitens des Patienten enden. Nur wenige Patienten schaffen es aus eigener Kraft, durch die von ihnen angerichteten Schäden klug zu werden und ihre Beratungsresistenz dauerhaft in den Griff zu kriegen.

Quelle: http://de.uncyclopedia.wikia.com/wiki/Beratungsresistenz

(Weiter zu Teil 7)

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