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WIR SIND DIE GUTEN! – Science Fiction-Kriminalgeschichte (Teil 13) von Detlef Hedderich und Marianna Müller

WIR SIND DIE GUTEN!

Science Fiction-Kriminalgeschichte (Teil 13)

von Detlef Hedderich und Marianna Müller

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13.0

Bei der Jagd habe ich mir ein paar Kratzer geholt. Ich könnte also mein Mediset bemühen, um mir was auf die Wunden zu schmieren. Doch vorhin habe ich einen Baum gesehen, der mir helfen könnte. Das sind die herzförmigen Blätter und der glatte Stamm, die mir in Erinnerung geblieben sind bei einem Überlebenstraining der ERK. Es handelt sich um einen Drachenblutbaum. Er heißt so, weil sein Saft rot ist. Im Überlebenstraining der ERK hat man uns empfohlen nach einem solchen Baum die Augen offenzuhalten, sollte man irgendwelche Verletzungen davon getragen haben. Sein Harz ist antiseptisch und hilft bei der Wundheilung. Ich werde also mein Mediset für Notfälle aufheben und hacke nun mit meinem Spezialmesser auf den Stamm. Sobald man in ihn hinein schneidet fließt der blutige Saft heraus. Den schmiere ich mir jetzt auf meine kleinen Kratzer, die ich mir zugezogen habe als ich dem Aguti gefolgt bin. Wenn man den Saft auf die Wunde aufträgt und ein bisschen verreibt wird er zu einer Art weißen Paste. Sieht fast aus wie Seife. Das dürfte nun gut heilen und desinfiziert. Außerdem lässt es das Blut verkrusten. Toller Baum.

Es ist Zeit, zum Wasser zurück zu gehen. Sieht aus wie der große Fluss, auf den ich gehofft habe. Ich kann nicht widerstehen und springe ins saubere grünblaue Wasser. Das Wasser ist tief genug um darin zu schwimmen. So komme ich viel schneller voran. Das Flüsschen entwickelt sich sehr schnell zu einem reißenden Wildwasser. Bei solchen Stromschnellen, vor allem wenn sie so bergab gehen wie das Flüsschen dies hier nun tut, sollte man sich immer mit den Füssen voraus darin bewegen, um der Verletzungsgefahr einer Kopfwunde zu entgehen. So kann man auch den Zusammenprall mit großen Steinen abfedern.

Doch die Stromschnellen werden immer reißender und irgendwann ist die Gefahr zu groß und ich begebe mich ans Ufer um an Land weiterzulaufen. Immerhin bin ich an einem großen Fluss angekommen und habe damit eines meiner Ziele erreicht. Aber der Fluss ist größer als ich dachte und voller gefährlicher Stromschnellen. Hier nur zu schwimmen ist zu riskant. Ich werde mir ein Hilfsmittel suchen. Ich brauche ein Floß oder etwas Ähnliches. Damit käme ich schneller voran und könnte ein Wissenschaftskamp oder eine Arbeiter-Containersiedlung finden. Als ich am Flussufer nachsehe, bekomme ich die Bestätigung, auf die ich gehofft hatte und die mir zum ersten Mal zeigt, dass dieser Planet zumindest mal von Menschen besucht oder bewohnt war: ein alter Einbaum, eindeutig von Menschenhand gemacht, dümpelt da vor sich hin. Dieser könnte meine Fahrkarte aus dieser Wildnis sein. Ich ziehe ihn aus dem Dickicht weiter ans freie Ufer und damit weiter ans Wasser heran.

Die Drachenbäume (Dracaena, von griechisch δράκαινα, der weibliche Drache, Syn.: Pleomele Salisb., Terminalis Medik.) bilden eine Pflanzengattung aus der Familie der Spargelgewächse (Asparagaceae). Die bekannteste Art ist der Kanarische Drachenbaum (Dracaena draco).
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Drachenb%C3%A4ume

 Drachenblut ist ein rotbraunes Naturharz verschiedener Pflanzen, das als Phytopharmakon (pflanzliches Heilmittel) und als Beschichtungswerkstoff und Farbstoff verwendet wird. Verwendet wurde Drachenblut äußerlich bei Skorbut und in der Wundbehandlung als Antiseptikum, innerlich bei Durchfall und Atemwegserkrankungen sowie als Räucherwerk und in der Einbalsamierung. Es ist schon bei Dioscorides (1. Jh. n. Chr.) beschrieben und in der Antike wie auch dem Mittelalter bedeutende Handelsware. Seine medizinische Bedeutung hat es verloren, in der chinesischen Medizin findet es noch Verwendung.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Drachenblut_%28Harz%29

Der Polizeioberst hat sich inzwischen kundig gemacht und seine Polizeikontakte bemüht um über Kentinof Verneslar so viel wie möglich zu wissen, dessen familiäre Beziehungen, seine Gewohnheiten und die seiner Familienmitglieder, insbesondere seiner beiden Kinder, dem zehnjährigen Mädchen und einem fünfjährigen Jungen. Anschließend   ruft er noch einmal Kardeno Witnewski an, ein Ferngespräch in das anderes Sonnensystem, in dem sein Kontakt sitzt: „Hallo Kardeno Witnewski, hier noch einmal Boris-Alexander Korchinov aus dem Rostov-na-Donu-System.“

Kardeno Witnewski: „Wie ist es ausgegangen. Konnten Sie etwas erreichen?“

Polizeioberst: „Leider nein, man hat mir deutlich gemacht, dass man das Schicksal meiner Frau als eine Bestrafung für mich ansieht. Ich will mich aber damit nicht zufrieden geben und benötige noch einmal ihre Hilfe. Bitte machen Sie mir einen Kontakt zu jener Sicherheitsfirma zu der sie so einen guten Draht haben, sie wissen schon, die mich im System mit der Codebezeichnung er235 am Ort mit dem Code fre2234 mit der der Ausstattung dert6676 treffen möge. Ich würde diese dort dann um 14:00 Ortszeit des genannten Planeten treffen und per Laserkom Kontakt aufnehmen.“

Kardeno Witnewski: „Werde ich für Sie erledigen, Oberst. Und herzliches Beileid wegen Ihrer Frau.“

Polizeioberst: „Vielen Dank. Ich bin Ihnen dann was schuldig.“

Kardeno Witnewski: „Sie schulden mir nichts. Ich drücke Ihnen die Daumen für Ihr Vorhaben, was immer das sein wird.“

Polizeioberst: „Ok, vielen Dank.“ (Und legt auf.)

Schließlich verlässt er seine Dienststelle um sich mit einem Einmannjäger in ein anderes Sonnensystem zu begeben. Ihm ist bewusst, dass durch die Nutzung der Hyperraumtore seine Spur sich nicht verwischen lassen würde. Er glaubt, dass die ERK-Beamtin Milena Himiko Komore ihm folgen wird. Inzwischen ist ihm aber klar, dass er daran nichts wird ändern können. Vom Wissen über den Tode seiner Frau und deren qualvolle letzten Stunden hat er nur noch einen Gedanken: Er will sich rächen und zu diesem Zweck wird er eines der beiden Kinder des Syndikatsobersten in seine Hände bringen. Zuerst wird er versuchen den Jungen zu kidnappen. Wenn das nicht klappt dies als Ablenkung benutzen, um an das Mädchen heranzukommen. Da er das nicht alleine schaffen wird, hat er einen Großteil seiner finanziellen Mittel flüssig gemacht, denn die Hilfe durch die Sicherheitsfirma, die ihn dabei behilflich sein soll, wird ziemlich viel kosten. Natürlich ist diese Sicherheitsfirma, mit der er sich in einem anderen Sonnensystem treffen wird, in Wirklichkeit ein Unternehmen, dass auf solche Aufträge spezialisiert ist und seine Söldner besitzen das erforderliche Maß an Kompromisslosigkeit, die dafür nötig sein wird.

Rache ist eine Handlung, die den Ausgleich von zuvor angeblich oder tatsächlich erlittenem Unrecht bewirken soll. Von ihrer Intention her ist sie eine Zufügung von Schaden an einer oder mehreren Personen, die das Unrecht begangen haben sollen. Oft handelt es sich bei Rache um eine physische oder psychische Gewalttat. Vom Verbrechen wird sie im archaischen Recht durch die Rechtmäßigkeit unterschieden.
Quelle: www.wikipedia.de/rache

13.5

Als ich mir den Einbaum näher anschaue, wird mir klar, warum man ihn hier zurückgelassen hat: Er hat ein riesiges Loch. Es würde Tage dauern, das zu reparieren. Schweren Herzens lasse ich ihn zurück und laufe weiter am Ufer entlang.

Am Ufer kommt man nun nur noch sehr langsam voran, aber ich habe ein Wäldchen entdeckt, dass meine Rettung sein könnte. Es sind Balsabäume. Man erkennt sie an ihrer braunen Rinde und ihren fächerförmigen Blättern. Ihr Holz ist sehr weich und extrem leicht. Mit meinem Spezialmesser schneide ich eine Kerbe in einen der sehr dünnen aber sehr hohen Bäume bis dieser umkippt. Genial.

Ich werde mir davon ein Stück abschneiden. Etwa hier. Vor zehn Jahren verlief sich mal eine Wandergruppe im Wald eines anderen Planeten. Die Touristen überlebten, weil sie sich ein einfaches Floss aus Balsaholz bauten. Sie banden die Stämme mit Ranken zusammen und ließen sich flussabwärts treiben. Nach drei Tagen erreichten sie ein Dorf. Mein Fluss, in den ich mich wieder samt des Stammes begebe, fließt Richtung Osten. Dort werde ich wohl am ehesten auf Menschen stoßen. Hier ist der Fluss ziemlich ruhig, aber vor mir rauschen Stromschnellen.

Das Schlimmste ist, das man sie meist erst hört, wenn man schon mittendrin steckt. Aber der Balsaholzstamm gibt mir hervorragenden Auftrieb. Ich werde mich daran festklammern, die Füße nach vorne strecken und

hoffen, das nichts Schlimmes passiert. Der Fluss ist rund fünfzehn Stundenkilometer schnell sagt mein Handrechner. Wenn ich mich gut festhalte, habe ich vielleicht eine Chance in die Zivilisation zurück zu kommen.

Es geht zügig voran, aber ich schlucke doch mehr Wasser als mir lieb ist. Außerdem haue ich mit der Hüfte direkt gegen einen Stein. Das tut höllisch weh. Hoffentlich habe ich mir nichts gebrochen. Der Fluss wird immer seichter. Die spitzen Felsen in seinem Bett könnten mir die Knochen brechen. Ich muss raus aus dem Wasser! Ich lasse den Stamm weiter schwimmen. Schön wieder auf festem Boden zu stehen. Auf dieser Reise ist jeder Schritt ein Kampf gegen die Naturgewalten, doch wenn man überleben will, darf man einfach nicht aufgeben! Mit jedem Tag, den man durchhält, ist man einen Tag näher an zuhause.

In der Ferne sehe ich Rauch. Ich nehme meinen Handrechner zur Hilfe, der auch eine Vergrößerungsfunktion hat, wie ein Fernglas und schaue hindurch. Dort wo der weiße Rauch aufsteigt, erblicke ich nun ein Feuer und einen Einbaum am Ufer liegen. Sie bedeuten, dass meine Reise zu Ende ist, denn wo Menschen sind, gibt es auch eine Möglichkeit trotz der Sonden Kontakt zur VPS oder der ERK aufzunehmen. Notfalls wird man in den Orbit fliegen müssen und die Sonden lokalisieren und abschießen. Außerdem kann mich nun jede Fähre zu meinem Schiff bringen, sollte es nicht vernichtet worden sein. Ich bin so froh und glücklich.

Drachenblutbäume

Die Rinden-Inhaltsstoffe (Flavonoid) von Malabarkino (Pterocarpus marsupium) aus Südindien hatten früher pharmazeutische Bedeutung. Aus dem in Mittelamerika beheimateten Drachenblutbaum, „palo de sangre“ (Pterocarpus officinalis) wird ein Harz gewonnen, das wegen seiner blutstillenden Wirkung medizinische Bedeutung hat.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Pterocarpus

Der Polizeioberst tritt mit seinem Einmannjäger aus dem Hyperraumtor aus. Er macht sich auf den Weg in den Bereich der Inneren Planeten. Sein Ziel ist der Zweite Planet von innen gerechnet. Dieser Planet wird es sein in dessen Umfeld der Treffpunkt mit dem Söldnerschiff vonstatten gehen wird. Nachdem der Oberst die Koordinaten des Treffpunktes in seinen Rechner eingegeben hat, macht dieser das Laserkommunikationssystem scharf. Ein Laserkommunikationssystem hat gegenüber einem funkbasiertem den Vorteil, dass er nicht abgehört werden kann. Zur Kommunikation dienen hier nur der Sender und Empfänger der einen Seite und der der anderen Seite. Nur diese beiden Kommunikationspartner sind bei dieser Kontaktweise involviert. Nachdem der Oberst eine Bestätigung der Gegenseite erhalten hat beginnt er mit der Kommunikation:

„Hier spricht Ihr Auftraggeber, Kennnummer AS334567, funktioniert der Laser?“

Söldnerschiff: „Verstanden  und identifiziert. Wir haben im Vorfeld bereits eine Reihe von Instruktionen von ihrem Partner erhalten. Können Sie Ihr Anliegen nun präzisieren?“

Polizeioberst: „OK. Hier meine Anweisungen: Ich werde um den Planeten vor uns am Treffpunkt meinen Einmannjäger in einem hohen Orbit parken und dann meine Landefähre verwenden um mich in die Atmosphäre des Planeten zu begeben. Der mir folgende Einmannjäger wird es mir gleichtun und sein Jäger ebenfalls in einem hohen Orbit parken. Haben Sie wie im Vorfeld ausgemacht, das System mit Sechsunddreißig Störsendersondern ausgestattet?“

Söldnerschiff: „Das wurde wie von Ihnen verlangt, erledigt. Die Sonden wurden bereits aktivieren und verhindern jegliche Kommunikation auf und um den Planeten herum. Was soll mit dem Verfolger geschehen?“

Polizeioberst: „Die Fähre des Verfolgers wird mit mir in die Atmosphäre eintreten. Dort werde ich das andere Schiff tiefer in die Atmosphäre locken und plötzlich wieder Richtung Orbit durchstarten. Sie werden meine Fähre aufnehmen und die Verfolgerfähre mit leichten Schüssen beschädigen, so dass sie manövrierunfähig wird. Bitte achten sie darauf, dass sie die andere Fähre nicht vernichten, sondern nur daran hindern, den Planeten wieder zu verlassen.“

Söldnerschiff: „Hat das höchste Priorität?“

Polizeioberst. „Ja, die Fähre darf nicht vernichtet werden, sonst haben wir die gesamte VPS auf dem Hals.“

Söldnerschiff: „Was ist mit dem automatischem Erkennungssystem der Fähre? Wenn Sie von der VPS ist, wird ihr Notsystem uns in jedem Falle scannen und diese Bilder an die nächste VPS-KI senden.“

Polizeioberst: „Genau aus diesem Grund habe ich ja angeordnet, dass Sie Ihr Schiff unkenntlich machen und wir von einem Trägerschiff aufgenommen werden, damit wir am KI-Hyperraumtor keine Probleme bekommen. Außerdem dürften die Störsonden möglicherweise den Kontakt zur VPS-KI vereiteln.“

Söldnerschiff: „Verstanden. Die Funkstörsonden bleiben wie abgesprochen im hohen Orbit zurück und wurden mit einer Annäherungsselbstzerstörung ausgestattet.“

Polizeioberst: „Der Jäger im hohen Orbit des Verfolgers bleibt unangetastet. Zu groß ist die Gefahr. Dass dessen Notfallscannprogramm ihr Schiff zu stark durchleuchtet. Meinen Jäger werden wir kurz einsammeln und danach uns zum Treffpunk ihres Trägerschiffes aufmachen um von diesem wieder aufgenommen zu werden. Also los, ich begebe mich nun in den hohen Orbit mit meinem Jäger und bin mir sicher, dass mein Verfolger mich schon im Visier hat …

Söldnerschiff: „Verstanden.“

Ein Söldner ist ein gegen Bezahlung (Sold) angeworbener, zumeist zeitlich befristet dienender und durch Vertrag gebundener Soldat. Das Söldnerwesen gab es bereits in der Antike. Es prägte vom Mittelalter bis zur Französischen Revolution das europäische Militärwesen. Söldner wurden mit der Einführung stehender Heere und der allgemeinen Wehrpflicht seltener. Im 20. Jahrhundert kämpften Söldner u. a. in den Kriegen und Bürgerkriegen in Afrika, Asien und auf dem Balkan.

Quelle: www.Wikipedia.de/soeldner

(Weiter zu Teil 14)

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