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Literatur-Blog

Was Schlanke anders machen – Neun Ernährungs-Tipps! * BUCHTIPP DER REDAKTION: Fröhlich, Susanne – Und ewig grüßt das Moppel-Ich.

PRESSEMELDUNG (ZITAT): “de.lifestyle.yahoo.com – Kaum hat man ein paar Pfunde abgespeckt, schlägt er zu, der gemeine Jojo-Effekt. So richtig scheinen kurzfristige Abspeck-Kuren also nichts zu nutzen. Das ist ja nichts Neues. Also haben Forscher schlanke Menschen über längere Zeit in freier Wildbahn beobachtet. Und neun Angewohnheiten bemerkt, von denen wir kleinen Dicken uns ein Scheibchen abschneiden können. (…)”

Quellenangabe zur Veröffentlichung (gesamte Pressemeldung) hier klicken!

Wie denken denn unserer Leser über dieses Thema? Wir freuen uns über jeden Eintrag in unseren Kommentaren! Wer seine Meinung hier abgibt erhöht ausserdem seine Chancen bei einem möglichen Preisrätsel zu diesem Titel!

BESTELLTIPP DER REDAKTION (ZUM BESTELLEN EINFACH AUF DAS COVER KLICKEN!):


Fröhlich, Susanne
Und ewig grüßt das Moppel-Ich

Verlag :      Fischer Taschenbuch
ISBN :      978-3-596-18681-5
Einband :      Paperback
Preisinfo :      8,99 Eur[D] / 9,30 Eur[A] / 13,50 CHF UVP
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Alle Preisangaben inkl. MwSt
Preis ist offizieller VLB Referenzpreis
Letzte Preisänderung am 16.01.2012
Seiten/Umfang :      ca. 256 S. – 19,0 x 12,5 cm
Produktform :      B: Einband – flex.(Paperback)
Erscheinungsdatum :      1. Aufl. 13.01.2012
Aus der Reihe :      Ratgeber / Lebenskrisen 18681

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»Ein Leben jenseits Konfektionsgröße 38 ist möglich.« Susanne Fröhlich

Wie Susanne Fröhlich hat auch das »Moppel-Ich« so manche Metamorphose erlebt. Gnadenlos schildert sie, wie es ihr mit dem ewigen Auf und Ab auf der Waage ergangen ist, erforscht, warum sich Frauen immer noch beim Kampf um den niedrigsten Body-Mass-Index verausgaben und zeigt, dass das Streben nach Size Zero und die Banken-Krise eine Gemeinsamkeit haben: großen Versprechungen folgt eine große Depression. Dabei geht es im Leben einer Frau doch wirklich um Gewichtigeres als ein paar lächerliche Extra-Pfunde! Deshalb darf es bei »Moppel-Ich reloaded« auch etwas mehr sein: mehr Humor, mehr Tiefenschärfe und eine bessere Kurvenlage. »Und ewig grüßt das Moppel-Ich« wird beweisen, dass Frauen mehr können, als Kalorien zählen und sich dünne zu machen. Wie Sie zu ihrer Bestform finden können – Susanne Fröhlich begleitet Sie, gewohnt offen und ohne Rücksicht auf eigene Gewichtsverluste, auf Ihrem Weg.

Susanne Fröhlich, geboren 1962 in Frankfurt am Main, ist erfolgreiche Fernseh- und Rundfunkmoderatorin. Sie hat mehrere Sachbücher und Romane geschrieben, die alle zu Bestsellern wurden. Susanne Fröhlich lebt mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern im Taunus.

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ACHTUNG! So verdoppeln Sie Ihre Chancen bei Titeln mit Pressemeldungen, bei denen es zu einer Verlosung kommt: Geben Sie mindestens 1 Kommentar zu diesem Beitrag ab. Das ist ganz einfach: Nur auf den Button “(keine) Kommentare” klicken und Ihre Meinung zum Thema abgeben. Dafür werfen wir ein 2. Los in die Lostrommel. Sobald Sie dann in der nächsten Meldung mit dem Preisrätsel zu diesem Buch PER E-MAIL (!) an der Verlosung teilgenommen haben, verdoppeln Sie Ihre Gewinnchance. Natürlich sollte Ihre Antwort PER E-MAIL (!) beim Preisrätsel richtig sein. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen!

Updated: 17. Mai 2012 — 18:47

16 Comments

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  1. Liebe Community-Autoren und -Autorinnen, ich bitte um Meinungen! Erzählt mal wie Euch der Artikel gefällt, wie das Buch und was ihr selbst für Erfahrungen mit und zu diesem Thema gemacht habt, auf! 🙂

  2. Christa Kuczinski

    Zwar „kenne“ ich dieses Buch, gelesen habe ich es allerdings nicht. Der Artikel ist klasse!
    Frauenpower, der mit Sicherheit vielen Mut macht, zu ihren Pfündchen zu stehen. Das finde ich sehr gut, denn ich kenne einige attraktive pfundige Frauen, die sehr locker mit diesem Thema umgehen, und das wirkt sich durchweg positiv auf ihre Ausstrahlung aus.
    Das kann man natürlich auch auf das männliche Geschlecht übertragen. 😉

  3. Was sagst du zu den Acht Thesen des Artikels?

  4. Also ich versuche es auch immer, doch irgendwann scheitere ich an den leckeren Sachen, an denen ich nicht vorbeigehen kann, wenn ich in der Stadt bin und beim Einkaufen von allerlei guten Gerüchen eingefangen werde und dann was davon direkt aus der Hand schleckere. 🙁 Bin ich da vielleicht die Einzige, die das zugibt? 😉

  5. Christa Kuczinski

    Irene, du bist bestimmt nicht die Einzige. 😉

    Die Thesen bringen es auf den Punkt. Ich kann es nur als Außenstehende beurteilen, aber ja, ich finde sie treffend. Vielleicht macht genau das den Reiz aus, dieses Buch zu lesen und zu mögen. Zumindest hier wird einem nicht das Blaue vom Himmel versprochen. Nicht am Leser gezerrt, wie er sich gefälligst aus dem Hamsterrad befreien sollte …
    Der Ansatz ist ein völlig anderer. Selbstbewusstsein zu entwickeln und sich so anzunehmen, wie man ist.

  6. Was sagst du zu den 9 Tipps des Presseartikels oben?

  7. Christa Kuczinski

    Ich kann hier nur spekulieren 😉

    1. Wasser marsch,
    ich könnte mir vorstellen, dass man nach einem Glas Wasser früher das Gefühl bekommt satt zu sein. Immerhin füllt auch Wasser den Magen.

    2. Frühstücken,
    hm, entweder bekommt man später Heißhunger und futtert dann mehr als nötig oder es stimmt nicht*

    3. Voll Korn, ey,
    ja, das kann ich bestätigen. Ich esse sehr gerne Dinkelbrötchen und bereits nach einem bin ich satt und es hält wirklich lange an. Klar, Weißbrot und Co. sind sehr schnell verbrannt.

    4. Nicht nur mehr Körner, sondern auch mehr Schoki,
    ich würde vermuten das es mit dem Verlangen nach Süßem zusammen hängt. Besser hin und wieder naschen, als irgendwann eine ganze Tafel zu verspeisen.

    5. Tägliche Gewichtskontrolle,
    nö, oder?

    6. Bewusst essen,
    könnte was dran sein, man isst mehr wenn man abgelenkt ist.

    7. Bewegt Euch,
    definitiv richtig*

    8. Nach 20.00 Uhr ist Schluss mit Essen,
    ich habe mal gelesen, dass es nicht darauf ankäme wann sondern wie viel man am Tag zu sich genommen hat. Allerdings esse ich ebenfalls nach 18 Uhr nichts mehr…kann ich nicht beurteilen…

    9. Don`t worry,
    hier bin ich überfragt.

    Was stimmt und was nicht, kann ich nicht beurteilen. 😉

    Wie sehen eure Meinungen dazu aus?

  8. 1. Wasser marsch,
    kann sein, aber ich mag keinen Blubberbauch.

    2. Frühstücken,
    sehr gerne, aber erstmal ganz wenig, meist was vom Vortag noch im Kühlschrank liegt vom Abendessen hälfte von einem halben Brötchen oder so und dann erst beim 2. Frühstück 2 Stunden später Marmeladenbrötchen mit Kaffee oder Tee.

    3. Voll Korn, ey,
    Na klar, immer

    4. ich esse nur zartbitter, die ist auch gesund, wie man hört, weil sie einen hohen Kakaoanteil hat und weniger Zucker und Milch.

    5. Tägliche Gewichtskontrolle,
    naja, 2 bis 3 x die Woche reicht mir.

    6. Bewusst essen,
    stimmt wohl.

    7. Bewegt Euch,
    sehr gerne. Bin begeisterte Radfahrerin. Mein Nachbar hat mich angesteckt: seit dem fahre ich nur noch e-bike und dann auch längere Strecken als früher.

    8. Nach 20.00 Uhr ist Schluss mit Essen,
    bei mir ist es 3 – 4 Stunden vor dem Schalfengehen. Kann also auch mal später sein.

    9. Don`t worry,
    das kann ich nur bestätigen, bei Stress bekomme ich dauernd hunger und nehme nur noch zu.

  9. Ich mach seit 35 Jahren eine Meerrettichdiät: Ich darf alles essen, nur keinen Meerrettich. Funktioniert echt gut. 😉

    mgg
    galaxykarl 😉

  10. Ich glaube Galaxy verarscht uns, Christa! 🙁

  11. Christa Kuczinski

    Tja, so wird es wohl sein, Irene. Gönnen wir ihm die kleine Freude 😉

  12. Nöö, ich verarsche niemanden; dass mit dem Meerrettich stimmt. Hat halt wenig Effekt zum Abspecken. Gottlob bin ich noch recht schlank.

    mgg
    galaxykarl 😉

    P.S. Ich finde nur die ganzen Diäten Blödsinn; Friss-die-Hälfte ist immer noch am besten.

    mgg
    galaxykarl 😉

  13. Martina Möchel

    Funktioniert nur nicht. Wenn ich nur die Hälfte esse, dann nehme ich erstmal zu, das dauert Wochen, bis sich da was tut und in der Zeit habe ich mich kasteit und wiege am Ende mehr als vorher. Am Abnehmen bin ich dann meist erst, wenn ich die Sache schon nicht mehr durchhalte. Ergo habe ich mich gequält und dabei zugenommen. Tolle Idee das mit der Hälfte, wirklich. 🙁

  14. Christa Kuczinski

    Bei mir funktioniert es 😉

  15. Ist doch eine alte Sache: mehrere kleine Mahlzeiten über den Tag verteilt, ist besser als drei dicke Brocken Morgen, Mittags und Abends.

    Wie hieß es schon bei unseren Altvorderen? „Frühstücken wie ein König, Mittagessen wie ein Edelmann, Abendessen wie ein Bettelmann“

    Im Grunde ist es doch immer dasselbe: Vernünftig essen, Massen vermeiden, viel Bewegung (ob nun Sport, Arbeit oder Sex sei jedem selbst überlassen – oder ein Mix daraus), niemals einseitig (was definitiv JEDEN Diät-Scheiß ausschließt).

    Der Mensch als Allesverwerter HAT gottseidank ein fulminantes Spektrum an Dingen, die er verträgt und sinnvoll, nahrhaft und gesund sind. Der arme Koala hat halt nur seine Eukalytusblätter.

    Also, liebe Frauen (und Männer): Jammert nicht rum, sondern tut etwas!
    Das Problem ist doch nicht das Abnehmen, sondern sein Leben so zu gestalten, dass man sein gewünschtes Gewicht HALTEN KANN!

    mgg
    galaxykarl 😉

  16. Galaxy, dass mit den kleinen Mahlzeiten wird von einigen Ernährungswissenschaftlern für blanken Usinn benannt, da dabei kein wirklicher Sättigungseffekt bei manchen Menschen eintritt. Man darf Ernährung nicht über einen Kamm scheren, meinen die. Jeder Mensch reagiert anders auf diese sogeannten Standarttipps.

    Jeder Mensch muß ganz individell eingestellt werden, eine generale Empfehlung sei absoluter Unsinn. Ich denke, da ist was dran.

    Es ist wie mit einer Medikation, bei den einen funktionieren bestimmte Mdiakmente bei anderen eben nicht.

    Jeder Mensch hat einen ganz bestimmten Körperhaushalt, denn man nicht generalisieren darf. Damit sind standartisierte Tipps überflüssig!

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