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VON SITZPINKLERN UND ARNUSBESTRAHLERN ZU STEHWICHSERN. TV-Talk zu einem (nicht?) alltäglichen Thema von Tröpfchen Kakadu und Mona Mee

VON SITZPINKLERN UND ARNUSBESTRAHLERN ZU STEHWICHSERN.

TV-Talk zu einem (nicht?) alltäglichen Thema

von

Tröpfchen Kakadu und Mona Mee

Anmerkung der Autorin:

Liebe Leser, sicherlich fragt Ihr Euch wie ein solch junges Mädchen wie ich auf ein solches Thema kommt. Die Antwort ist, eine Meldung unter Yahoo hat mich da drauf gebracht:

http://www.20min.ch/wissen/news/story/12713296?ref=yfp

Natürlich habe ich auch privat recherchiert und am Ende sogar meinen Opa und meine beiden Onkel gefragt. Erst wollten sie nicht rausrücken mit ihren Erfahrungen und ihren Wahrheiten und meinten, sie würden mich mit ihren Antworten desillusionieren für das spätere Leben. Da ich aber kein Junge wäre, würde es mich letztlich auch nicht so hart treffen. Ich war begeistert von ihrer Offenheit und habe daraus mit meiner Freundin Mona zusammen dieses Stück Literatur verfasst. Macht nun damit was ihr wollt! 😉

Tröpfchen Kakadu

Donald Winterfeld war der Gewinner einer Ausschreibung, für die ihn ein Bekannter eingetragen hat. Er gewann und durfte in einer Talk-Sendung mit der Sexologin Esther Schütz teilnehmen.

Moderator: Aus Gründen der Badezimmer-Hygiene wird von den Vertretern des männlichen Geschlechts vielerorts verlangt, dass sie sich beim Pinkeln hinsetzen. Und viele Männer von heute halten sich daran. Dies sollten sie jedoch nicht tun, wie unsere Spezialistin Esther Elisabeth Schütz vom Institut für Sexualpädagogik und Sexualtherapie in Uster ZH sagt. Sie rät Männern, im Stehen zu pinkeln.

Sexologin Esther Schütz: Wenn Männer sich weigern, sich beim Pinkeln hinzusetzen, handeln sie richtig.

Moderator: Wie ist das bei Ihnen Mr. Winterfeld? Stehen oder sitzen sie beim Pinkeln?

Donald Winterfeld: Ich stehe grundsätzlich, wenn ich pinkle.

Sexologin Esther Schütz: Sehr gut Mr. Winterfeld! Wer steht, nimmt sein Geschlecht in die Hand, schaut und muss gut zielen!

Moderator: Auch aus hygienischer Sicht ist das Pinkeln im Stehen kein Problem. Wenn sich der Mann nach dem Pinkeln gründlich die Hände wäscht und allfällige Spritzer beseitigt, ist Stehpinkeln absolut unbedenklich, sagte uns schon mal hier die Hygiene-Expertin Corinne Stutz in einer anderen Sendung.

Donald Winterfeld: Das ist bei mir leider nur schwer möglich, denn mein Bauch ist mir dabei im Wege und mein Penis so kurz, dass ich ihn nicht mal gerade so anfassen kann im Stehen. Dabei würde ich mich so verdrehen, dass ich wieder einen Bandscheibenvorfall bekommen würde. Ich stelle mich einfach vor die WC-Schüssel und lasse mein Glied runterbaumeln und fange an zu pinkeln. Dass dabei Einiges daneben geht ist natürlich nicht zu verhindern. Auch das mit dem Wegputzen ist ein Problem, da ich mich wegen meiner Bandscheiben nicht so weit runterbeugen kann, um das dann weg zu wischen.

Moderator: Also muss das hinterher eine andere bedauerliche Person wieder wegmachen? Warum setzen Sie sich nicht einfach hin, Mr. Winterfeld?

Donald Winterfeld: Das würde ich ja gerne auch, aber meist wird dadurch der Harnfluss abgedrückt und es kommt dann einfach kein Urin. Kaum habe ich die Hosen an, fängt es an zu laufen und ich mache mir in die Hosen. Ich muss mich also hinstellen und einfach abwarten und hinterher sehen, wer meine Spritzer wieder wegmacht.

Moderator: Was sagen Sie dazu, Frau Schütz?

Sexologin Esther Schütz: Das ist leider ein medizinisches Problem und hängt wohl auch mit dem Übergewicht zusammen, das Mr. Winterfeld mit sich herumträgt. Wenn er das ein wenig abspecken würde, wäre seine Situation nicht so prekär. Wer nämlich stolz sein will auf sein männliches Geschlecht, braucht neben der Wahrnehmung der Empfindungen im Penis auch den visuellen Kontakt.

Donald Winterfeld: Das mit dem Abspecken ist bei mir nicht so ganz einfach, da ich als Diabetiker immer wieder Insulin spritzen muss nach jeder Mahlzeit und dieses Insulin macht dann wieder Heißhunger, usw. usw. Ein Todeskreislauf.

Sexologin Esther Schütz: Wenn Sie kaum an ihr Glied herankommen, wie machen Sie dass dann überhaupt mit dem Waschen? Wie waschen Sie ihre Sexualorgane?

Donald Winterfeld: Ich wasche ihn einfach nicht. Nur hin und wieder mit dem Duschstrahl, wenn der Rücken mitmacht. Ansonsten sprühe ich viele Hygienemittel und Franzbranntwein auf meinen Penis, das überdeckt dann den Geruch zum größten Teil.

Sexologin Esther Schütz: Wenn Sie kaum an ihr Glied gelangen, wie ist das dann mit der Reinigung ihres Afters nach dem Stuhlgang. Lassen sie da auch alle Zahlen gerade sein?

Donald Winterfeld: Das stimmt, da habe ich auch so meine Schwierigkeiten den Arnus zu erreichen und zu reinigen. Das endete früher auch oft in Rückschmerzen, wegen der Verrenkungen oder ich stank eben nach Kot aus der Hose. Aber zum Glück habe ich da eine Lösung für gefunden: Ich habe einen zweiten Brausstrahler an der Badezimmerarmatur mit einem sehr langen Schlauch und der Funktion auf sehr feinen Wasserstrahl umzuschalten, der gehörig was säubert.

Moderator: Also so ähnlich wie beim Autowaschen?

Donald Winterfeld: Ganz genau. So wie beim Autowaschen wird der Schmutz einfach weggespritzt.

Moderator: Setzt das denn nicht jedes Mal das Badezimmer unter Wasser?

Donald Winterfeld: Nein, denn das alles spielt sich ja innerhalb der Klosettschüssel ab.

Moderator: Ist da überhaupt genug Platz vorhanden?

Donald Winterfeld: Na klar, denn auch deshalb habe ich eine Schüsselerweiterung, die nicht nur das Sitzen sondern auch das Aufstehen erleichtert und um Einiges höher ist, als man das sonst kenn oder erwartet. Das Ganze hat dann auch das Problem mit den Spritzern gelöst. Die entsehen jetzt nämlich nicht mehr, weil das WC so hoch ist, das mein Penis in der Öffnung baumelt, er also nichts mehr verspritzen kann. Praktisch, oder?

Sexologin Esther Schütz: Das ist ja alles sehr bedauerlich in Ihrem Falle Mr. Winterfeld, aber wir gehen ja jetzt auch eigentlich vom Normalfall aus. Und da ist nicht nur das Pinkeln gemeint, sondern auch noch eine andere Tätigkeit, bei der Männer den visuellen Kontakt mit ihrem Glied pflegen sollten. Stehen ist nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen für die meisten Männer auch sehr vorteilhaft wenn es um eine weitere Tätigkeit geht, die für den Durchschnittsmann zum Alltag gehört: beim Onanieren.

Moderator: Da werden Sie ja wohl auch kaum mitreden können, Mr. Winterfeld, denn ohne an den Kameraden heranzukommen, ist da ja nicht viel mit Selbstbefriedigung, richtig?

Donald Winterfeld: Ganz genau. Aber durch meinen jahrelangen Diabetes tut sich bei mir da schon seit vielen Jahren nichts mehr. Als ich noch etwas schlanker war und die Diabetes noch nicht so weit fortgeschritten, hatte ich eine nette Nachbarin, der ich immer mal wieder beim Einrichten ihres PC half und sie mir dafür mit dem Sex zu Hand ging, da hat die liebe Frau Nachbarin immer einige gute Ideen gehabt. Wenn Sie dabei war, da war es ja kein Problem. Und um meiner auch schon damals beginnenden Erektionsschwäche entgegenzuwirken, hatte die liebe Frau Nachbarin immer einige stabile Gummiring dabei, die sie mir über den Penis streifte, wenn er dann endlich mal stand. Damit war es dann möglich auch der lieben und netten Dame standhaft zur Verfügung zu stehen, damit auch sie auf ihre Kosten kam.

Sexologin Esther Schütz: Kehren wir doch wieder zum Thema zurück, der Onanie: Dass Männer sich im Liegen oder – vermehrt seit dem Beginn des Zeitalters der Internet-Pornos – im Sitzen befriedigen, ist wie das Sitzpinkeln der männlichen Potenz abträglich. Beim Stehen kann der Mann im wahrsten Sinne den Atem in den ganzen Körper einströmen lassen. Dadurch entsteht eine Bewegung, beim Einatmen wird der Körper größer, beim Ausatmen kleiner. Dadurch beginnt sich das Becken nach vorn und hinten zu bewegen.

Donald Winterfeld: Für meine Situation völlig undenkbar, schon wegen meiner Rückenprobleme die bereits das Stehen – und ich meine jetzt nicht dass des kleinen Freundes – zu Tortur macht. Nach bereits wenigen Minuten muss ich mich wieder hinsetzen.

Sexologin Esther Schütz: Lieber Mr. Winterfeld, wir hatten uns doch schon darauf geeinigt: meine Ratschläge gelten hauptsächlich für den Durchschnittsmann.

Donald Winterfeld: Dann frage ich mich, warum ich überhaupt hierher eingeladen wurde.

Moderator: Mr. Winterfeld, Sie haben diese Einladung hierher in einer Lotterie gewonnen, schon vergessen?

Donald Winterfeld: Ach so.

Sexologin Esther Schütz: Also zurück zum Thema Onanie: Wie schon gesagt, auch dabei gibt es – wie beim Stehpinkeln – einen visuellen Kontakt zum Glied: Der Mann kann seinen Penis anschauen und sein Ejakulat sehen. Dies fördert seinen absoluten Stolz auf das Mannsein. Beim Masturbieren zu sitzen, ist nicht das Einzige bei dieser Beschäftigung, von der ich abrate. Noch immer stimulieren sich viele Männer über mechanisches Reiben des Penis und über hohe Spannung im Becken und Gesäßbereich. Das hat den Nachteil, dass dies die Wahrnehmung des Penis begrenzt und den Atem in der Brust blockiert. Eine mögliche Folge davon kann zum Beispiel der vorzeitige Samenerguss sein.

Donald Winterfeld: Also wenn ich stehe sehe ich alles nur nicht meinen kurzen Penis, da ist der Bauch wieder im Weg und selbst wenn der nicht wäre, ist die Stärke meiner Brille nicht in der Lage ein deutliches Bild meines Gliedes darzustellen. Was einen Samenerguß angeht, wäre froh, ich hätte überhaupt einmal wieder einen. Und sei er auch – von mir aus – vorzeitig. Aber ohne fremde Hilfe …

Moderator: Hr. Winterfeld, bitte! Lassen sie die Frau Doktor doch bitte mal ihre Ausführungen machen!

Donald Winterfeld: Entschuldigung …

Sexologin Esther Schütz: Ein anderes Vorgehen ist wesentlich genussvoller: Der Mann sollte beim Onanieren stehen und dabei das Becken von vorne nach hinten bewegen, begleitet von richtig tiefen Atmungen. Meinetwegen auch von genüsslichem Stöhnen und ja, von mir aus auch von grunzen, blöken und schreien …

Donald Winterfeld: … welche Nachbarn ließen sich das denn gefallen auf Dauer …

Sexologin Esther Schütz: Bitte Herr Winterfeld! Also weiter: Die Schultern sind unbedingt synchron zum Becken zu bewegen. So wird der Gefühlsbereich aktiviert. Der Bewegungsraum wird dadurch ganzheitlicher, die sexuelle Erregung und die emotionale Erregung können sich ausbreiten. Das fördert absolut die Lust und Selbstsicherheit jeden Mannes…

Donald Winterfeld: … ähh …

Sexologin Esther Schütz: … fast jeden Mannes.

Moderator: So, vielen Dank. Bevor wir nun zum Ende kommen fragen wir noch Brigitte, meine Kollegin, die sich wie immer um die einkommenden Kurznachrichten und E-Mails gekümmert hat. Was kannst du uns über unsere Zuschauer und ihre Meinungen sagen. War die Teilnahme annähernd hoch, wie sie das sonst auch immer ist?

Brigitte: Die Anteilnahme unserer Zuschauer war nicht nur so hoch wie immer sondern hat sich zu diesem Thema fast verdoppelt, wenn man die letzten Sendungen zum Maßstab nimmt.

Moderator: Kannst du uns einige besonders herausragende Nachrichten und Mails vorlesen, liebe Brigitte?

Brigitte: Gerne. Von unserem Zuschauer GuckstDu stammt folgende Meldung:

…von wo sie wohl die Praxiserfahrung hat? Egal, ich genieße es jeweils gemütlich auf dem Thron zu sitzen, hängen lassen, was hängen will und plätschern lassen. Habe nicht den Eindruck in meiner Männlichkeit beeinträchtig zu sein. Was das onanieren betrifft, nun denn, mache es lieber mit meiner Frau, ist irgendwie noch ne spur männlicher…

Brigitte: Tom aus Bern ließ vermelden:

Damit die Männer noch stolzer auf ihren Penis sein können, muss regelmäßig unter den Kollegen ein Penisvergleich erfolgen. Und mindestens einmal im Monat werden von den Frauen im Büro Noten verteilt. Der jeweilige Gewinner ist dann richtig stolz, und dies zu Recht. Sein Gewinn ist, dass er bis zur nächsten Wahl unten ohne im Büro sein darf …

Brigitte: Ronny hat uns mitgeteilt:

Ist das ernst gemeint? (Diesen Kommentar habe ich übrigens sitzend verfasst. Nächstes Mal versuche ich es stehend, vielleicht kommt was Gescheiteres raus dabei)

Brigitte: Und Zack schrieb und:

Also ich wurde als Sitzpinkler erzogen aber mit ca. 20 habe ich das Stehpinkeln für mich entdeckt und finde es praktischer und männlicher. Jetzt pinkle ich fast immer im stehen.

Moderator: Vielen Dank Brigitte und auch vielen Dank an alle Zuschauer und vor allem an unsere beiden Gäste im Studio! Schalten Sie wieder ein wenn es das nächste Mal heißt: MACHEN WIR DIE SACHE RUND – UND NEHMEN WIR SIE IN DEN MUND.

-Ende-

Copyright (c) 2016 by Tröpfchen Kakadu und Mona Mee

Bildrechte: Eingangsgrafik und Subcover “Lustige Geschichten aus dem sfbasar” (Lustige-Geschichten-aus-dem-sfbasar.jpg) © 2012 by Lothar Bauer. Nutzung mit freundlicher Genehmigung des Künstlers unter Nennung seiner Webseite: http://saargau-arts.de/

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Herzlichen Dank auch im Namen aller unserer Autoren!

BUCHTIPP DER AUTORINNEN:

Dürfen Männer im Stehen pinkeln?
Verblüffendes aus der Welt des Rechts
von Schwabe, Winfried
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Verlag:  DuMont Buchverlag GmbH
Medium:  Buch
Seiten:  224
Format:  Kartoniert
Sprache:  Deutsch
Erschienen:  Dezember 2015
Auflage:  Neuauflage.
Maße:  191 x 125 mm
Gewicht:  255 g
ISBN-10:  3832161279
ISBN-13:  9783832161279

Beschreibung
Dürfen Männer im Stehen pinkeln? Worauf muss man beim Fremdgehen achten? Wie wehrt man sich gegen falsche Wettervorhersagen? Muss man Toilettenfrauen eigentlich bezahlen? Warum sind Mülltonnen Bestandteil des Straßenverkehrs? Und wie müssen Blumenkästen hängen? Die Welt ist voll von juristischen Geheimnissen und undurchsichtigen Vorschriften. Winfried Schwabe berichtet von weltfremden Klägern sowie unsinnigen Urteilen und zeigt so die Absurditäten der Rechtsprechung auf. Ein Buch der skurrilen Fälle, ebenso lehrreich wie unterhaltsam – und eines, mit dem man der Lösung eines großen Rätsels auf die Spur kommt: Was geht in deutschen Gerichtssälen eigentlich genau vor sich?
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Autor
Winfried Schwabe ist Rechtsanwalt in Köln und als Repetitor, AG- und Klausurenkursleiter tätig. Er ist ehemaliger wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität zu Köln und Autor mehrerer Lehrbücher.

WEITERER BUCHTIPP DER AUTORINNEN:

Stehpinkeln nach 22 Uhr verboten (Gebunden)
Die neuesten skurrilen Gesetze, Klagen & Urteile
von Dresen, Rainer / Schmid, Anne Nina

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Verlag:  Bassermann, Edition
Medium:  Buch
Seiten:  160
Format:  Gebunden
Sprache:  Deutsch
Erschienen:  Februar 2014
Maße:  197 x 123 mm
Gewicht:  224 g
ISBN-10:  3809431990
ISBN-13:  9783809431992

Beschreibung
Neues aus der Gerichteküche:
Wenn’s ums Klagen geht, kennt die Fantasie keine Grenzen und treibt wilde Blüten. Ob peinliche Toilettenbesuche, kleine Urlaubsausrutscher, ermäßigte Regenwürmer oder alkoholfreier Kaffee – alles bedarf richterlicher Klärung. Rainer Dresen und Anne Nina Schmid präsentieren neue Highlights der Rechtsprechung.
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Autoren
Rainer Dresen ist Rechtsanwalt, Verlagsjustitiar, Fachautor und Dozent für viele Themen rund ums Buch. Als Kolumnist eines Branchenmagazins schreibt er über Interessantes und Kurioses aus der Verlagsszene...
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Anne Nina Schmid ist Rechtsanwältin und Verlagsjustiziarin. Sie absolvierte diverse Praktika in Medienunternehmen, unter anderem beim Playboy. Im Laufe ihres Berufslebens hat sie von vielen kuriosen juristischen Begebenheiten gehört und einige sogar selbst erlebt.
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