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Literatur-Blog

Versteckter Alkohol: Muslim verklagt Coca-Cola! * Kauftipp der Redaktion: Egner, Eugen – Aus dem Tagebuch eines Trinkers. Das letzte Jahr.

PRESSEMELDUNG (ZITAT): „yahoo-Nachrichten – Ein Muslim hat das israelische Franchise-Unternehmen des Coca-Cola-Konzerns verklagt. Der Grund: Kürzlich hat eine Website bekannt gegeben, dass das Erfrischungsgetränk angeblich Alkohol enthält. Der Gläubige hat folglich jahrelang ohne sein Wissen Alkohol getrunken, obgleich seine Religion dies verbietet. (…)“

Gesamte Pressemeldung lesen.

Kauftipp der Redaktion:

Egner, Eugen
Aus dem Tagebuch eines Trinkers

Das letzte Jahr

Illustriert von Egner, Eugen
Verlag :      ZWEITAUSENDEINS
ISBN :      978-3-86150-913-4
Einband :      Paperback
Preisinfo :      4,90 Eur[D] / 6,70 Eur[A]
Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.
Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Alle Preisangaben inkl. MwSt
Seiten/Umfang :      77 S. – 19,0 x 11,5 cm
Produktform :      B: Buch
Erscheinungsdatum :      1. Auflage 27.12.2009
Gewicht :      98 g
Aus der Reihe :      Zweitausendeins Taschenbücher

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Eugen Egners „bedeutender Klassiker“: Aus dem Tagebuch eines Trinkers. Nur bei uns.

Herbert Rosendorfer fordert: „Ich bitte, Herrn Egner den Nobelpreis zu verleihen, zumindest aber, ihn zum Papst zu wählen (Eugen V.).“ Sein legendäres, komisches Trinkerjournal ist nix für Kümmerlinge.

Egner schreibt wie „Kafka unter LSD“, findet das Schweizer Nachrichtenmagazin Facts. Der Wiener Express in kollegial-kompetenter Bewunderung: „Das Tagebuch eines Trinkers schnupft man locker im Trinkverlauf eines Achterls, und außerdem passt es sogar mit Flachmann bequem in jede Westentasche.“ Von bemerkenswerter Sachkunde geprägt, ist das von Eugen Egner geschriebene und illustrierte „Tagebuch“ kurz und knapp wie das Leben eines Alkoholikers. Der Ehrfurcht halber darum nur einige wenige Kostproben aus der waidwunden Trinkerseele: „19.3. Nachgedacht über Worte eines Freundes: ‚Die Sonne müsste nachts scheinen, am Tage ist es doch sowieso hell.‘ Wieder geweint. Rum. 9.6. Der Arzt macht mir Hoffnung; ich höre, wie die Urologen lachen. Heute zum ersten Mal versehentlich Wein in die Pfeife geschüttet. 1.8. Geträumt: Nach 37 Jahren erstmals wieder aus dem Fenster geschaut. Die Landschaft hatte sich stark verändert, der Fluss trug sogar Koteletten.“ Das Stadtmagazin Ultimo Münster berichtet: „Unser mäßig trinkender Akquisitionschef fand es nicht lustig, aber unser unmäßig saufender Chefredakteur hat sehr gelacht.“ Für die Stuttgarter Nachrichten ist es einfach nur ein „bedeutender Klassiker“.

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Updated: 6. März 2011 — 15:08

7 Comments

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  1. Wenn das stimmt, dann wird es wohl nix mit den 77 Jungfrauen?

  2. Meine lieben Islamisten,

    ich möchte euch mal eine Frage stellen: Was wollt ihr im Paradies mit 77 Jungfrauen?

    Spätestens nach 77 Nächten sind diese eben keine mehr. Und dann? Der Rest der Ewigkeit wird also nach eurem Muster recht langweilig werden. Also, wozu ausgerechnet Jungfrauen?

    1. Haben Jungfrauen keine Ahnung von Sex und tragen also wenig zum Lustgewinn bei.
    2. Nach eben 77 Nächten ist nach eurer Methode Schluß mit lustig.
    3. Eine erfahrene Liebhaberin macht doch viel mehr Sinn und das macht doch die Vorfreude auf die Ewigkeit doch viel erstrebenswerter.
    4. Wenn ihr Jungfrauen im Paradies haben wollt, dann müssen also ziemlich junge Mädchen sterben, nur um euch zur Verfügung zu stehen.
    5. Braucht ihr die Jungfrauen nur, um eure eigenen schwachen Leistungen ihnen gegenüber als toll zu präsentieren? Da die armen Mädchen keinen wirklichen Vergleich haben können/dürfen?
    6. So einen Wunsch kann also nur ein vollkommener Egoist und Chauvinist formulieren.
    7. Jeder wirklich am weiblichen Geschlecht interessierte Mann wünscht sich eine erfahrene Liebhaberin.

    Oh, ihr Armen im Geiste …
    mgg
    galaxykarl :-I

  3. Ich glaube eher, der Betreffende hat …

    a. einen Weg gefunden evtl. an viel Kohle zu kommen oder
    b. als Strohmann für die Konkurrenz auf diesem (Gerichts)Weg an das Rezept von der Brause zu kommen.

    Seine religiösen Bedenken sind doch nur fadenscheiniges Gewäsch.

    mgg
    galaxykarl :-I

  4. Er denkt vielleicht: „Coca Cola, ist das nicht die reicheste Firma der Welt gewesen in den 80ern?“ „Dann haben die ja Kohle bis zum Abwinken, also her damit?“

  5. Genau, und seinen restlichen Kummer spült er mit „Kuba Libre“ runter – das bisschen Alkohol mehr reißt’s auch nicht mehr raus.

  6. Paß bloß auf, dass du dich nicht auf einer Todesliste wiederfindest für solchen Frevel! 😉

  7. Was? Bin ich etwa noch nicht auf der Liste?

    Nein, im Ernst. Das ist kein Frevel, sondern eine berechtigte – weil logische – Frage. Unabhängig davon, dass ich nicht an ein Leben nach dem Tode – egal in welchem Himmelsreich, ob jüdisch, christlich, moslemisch oder sonstwo – glaube, nehme ich mir das Recht heraus, eine Frage zu stellen.

    Wenn mir ein Moslem darauf eine ehrliche und fundierte Antwort geben kann, wieso a. ausgerechnet die Anzahl 77 zustande gekommen ist und b. warum ausgerechnet Jungfrauen, dann bin ich gerne bereit, meine Ansicht darüber zu ändern. Ich bin mir allerdings ziemlich sicher, dass es keiner schaffen wird, für dergleichen Unsinn vernünftige Argumente – geschweige denn Beweise – auf den Tisch zu legen.

    Wo kommen wir denn hin, wenn wir nicht mal mehr Fragen stellen dürfen? Ich habe mich in keiner Weise blasphemisch geäußert, sondern ehrlich interessiert.

    Ich kann ehrlich empfundenen Glauben akzeptieren und tolerieren. Aber jegliche Ideologie, die Menschlichkeit, Respekt und Anstand vermissen läßt, lehne ich ab. Ich fürchte nur, dass die meisten Ideologien nur dazu dienen, die „Gläubigen“ in Schach zu halten, am eigenen Denken zu hindern und so schön bequem zu manipulieren. Wenn eine ehrliche Frage jemanden zum Nachdenken bringt, habe ich mein Ziel schon erreicht. Der Verführte wird erkennen, dass er manipuliert wurde und wird sich von seinen Fesseln – ob real oder geistig – befreien. Wie man gerade schön sehen kann an den Aufständen in Nordafrika. Die Völker haben erkannt, dass sie eine Chance haben, Tyrannei abzuschütteln. Und Tyrannei fängt mit falschem Glauben an.

    Mit galaktischen Grüßen
    galaxykarl 🙂

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